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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Nur ein Traum?
Eingestellt am 06. 07. 2003 01:42


Autor
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Regenbogen
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2001

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‚ÄěLeg dich hin und schlie√üe die Augen!‚Äú Verwundert mach ich, was meine Frau von mir verlangt. Ich lehne mich also gem√ľtlich ins Kissen, schliesse die Augen und √∂ffne um so mehr meine Ohren. Das leise Knarren der T√ľre sagt mir, dass meine Frau den Schrank √∂ffnet. Das leise Rascheln und Knistern l√§sst mich freudig meine Ohren spitzen. Pl√∂tzlich beugt sie sich √ľber mich und ich sp√ľre , wie sie mir die Augen verbindet. Dann h√∂re ich, wie ihr Rock zu Boden f√§llt und das leise Knistern in gleichm√§√üigen Abst√§nden verr√§t mir, dass jetzt ein Knopf nach dem Anderen ihrer Bluse ge√∂ffnet wird. Als der zarte Stoff den Boden ber√ľhrt, durchzuckt mich ein freudiges Gef√ľhl. So habe ich mich noch nie gef√ľhlt. Was geschieht mit mir? Wieder vernehme ich ein leises Rascheln und lausche, wie sie etwas aus einer T√ľte entnimmt. Mein Gott, denke ich, was wird das?
Die wildesten Gedanken durchzucken meinen Kopf. W√ľnsche, Tr√§ume und wilde Phantasien peitschen meine Sinne und unwillk√ľrlich durchzuckt mich ein brennendes Verlangen. Vor meinem geistigen Auge sehe ich meine Frau nackt vor mir stehen, ich sehe ihre Figur deutlich vor mir, ihre weichen Br√ľste, ihr sanfter Bauch und die langen schlanken Beine.




Pl√∂tzlich h√∂re ich, wie sie ein Feuerzeug bet√§tigt und einen Moment sp√§ter rieche ich das Verbrennen von Kerzenwachs. Dann l√∂scht Sie das Licht, setzt sich auf meinen Scho√ü und beginnt mich sanft zu streicheln. Sofort sp√ľre ich das erregende Pulsieren in meiner Lendengegend und ich muss gestehen, es ist mir ein wenig peinlich. Meine Frau lacht leise und ich err√∂te unter meiner Augenbinde. ‚ÄěWarum lachst du?‚Äú, frage ich sie und mir wird bewusst, dass ich ein wenig Angst vor ihrer Antwort versp√ľre. ‚Äě Es freut mich, dass du nach so vielen Jahren noch immer so spontan auf mich reagierst ‚Äú und k√ľsst mich sanft auf den Mund. Sie √∂ffnet ihre Lippen und ihre sanfte Zungenspitze fordert mich auf, es ihr gleich zu tun. Ihre zarten H√§nde streicheln meine Brust. Ein wildes Verlangen l√§sst meine H√§nde nach ihr greifen. Doch sie nimmt sie und bindet sie mit einem Schal an die Metallstangen unseres Bettes.
Mit kreisenden Bewegungen streichelt sie sich an meinen Bauchnabel vorbei. Ich sp√ľre ihre sanften H√§nde, wie sie vorsichtig meinen Slip nach unten schieben. Bereitwillig bewege ich meinen K√∂rper und f√ľhle mich doch ein wenig verlegen. Nun liege ich vor ihr und bin ihren Blicken schutzlos ausgeliefert. Seltsam, so habe ich mich noch nie gef√ľhlt. Ob es wohl daran liegt, dass sie mich anschauen kann, aber ich sie nicht? Noch w√§hrend mich der Gedanke beunruhigt, sp√ľre ich ihre Lippen sanft auf meinem Bauch. Sie kreisen um meinen Bauchnabel und die Kreise werden immer ovaler. Als sie meinen Penis erreicht, st√∂hne ich auf. Ihre Lippen umschliessen ihn fest und ein sanftes Saugen und Lecken lassen meinen Penis zu ungeahnter Gr√∂√üe anschwellen. Ich kann meine Gef√ľhle nicht l√§nger unterdr√ľcken. Explosionsartig entl√§dt sich meine Erregung ... und ich erwache, da meine Hose nass ist. Verwirrt schaue ich zu meiner Frau, die ruhig neben mir liegt und schl√§ft.
Besch√§mt entledige ich mich der feuchten W√§sche. Ich gr√ľbele einige Zeit √ľber diesen Traum nach, und beobachte dabei meine Frau, wie sie schl√§ft. Warum nicht, denke ich mir und k√ľsse sanft ihre Schulter. Meine H√§nde beginnen sie sanft zu streicheln und im Halbschlaf murmelnd dreht sie sich um ..........

__________________
Regenbogen

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Ramona Linke
Guest
Registriert: Not Yet

Nur ein Traum ?

Hallo Regenbogen,
Deine Geschichte ist sehr einf√ľhlsam,
hocherotisch, voll mit sanftem Knistern
zwischen den Zeilen. Sie gefällt mir sehr
gut.

In der Mitte des Textes . . .
muss es, denke ich, heißen
". . . so spontan auf mich
reagierst . . . "

Ich finde den Schluss wunderschön,
ja, ein stilles murmelndes Ende
und die Tatsache, dass sie ob der Störung
nicht knurrt und sagt:"Jetzt nicht,
Schatz, ich bin m√ľde, lass mich."
Nun denn . . .
ich w√ľnsche noch viele tolle Ideen
und eine angenehme Zeit.
Herzlich RL

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Lillia
Häufig gelesener Autor
Registriert: Apr 2001

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hmm

Um ehrlich zu sein, ist mir die Geschichte etwas zu zweidimensional. Ich lerne eigentlich gar nichts ueber die Charaktere, ausser, dass der Mann noch nie mit verbundenen Augen Sex hatte und es gerne haette.
In der Literatur sollte Erotik nicht als Selbstzweck stehen, sondern etwas ueber die Situation, die Charaktere vermitteln, finde ich.
Ausserdem fuehle ich mich beim Lesen hin und hergerissen zwischen den Perspektiven: Soll ich mich nun in den Erzaehler hineinversetzen? Das gelingt m. M. nach recht gut in diesem Absatz:

"lehnte mich also gem√ľtlich ins Kissen, schloss die Augen und √∂ffnete um so mehr meine Ohren. Das leise Knarren der T√ľre sagte mir, dass meine Frau den Schrank √∂ffnete. Das leise Rascheln und Knistern lies mich freudig meine Ohren spitzen. Pl√∂tzlich beugte sie sich √ľber mich und ich sp√ľrte , wie sie mir die Augen verband. Dann h√∂rte ich, wie ihr Rock zu Boden fiel und das leise Knistern in gleichm√§√üigen Abst√§nden verriet mir, dass jetzt ein Knopf nach dem Anderen ihrer Bluse ge√∂ffnet wurde."

weil Du Dich wirklich schoen auf die Sinne konzentrierst, die jetzt 'ueberigbleiben'.

Oder soll ich mich wie ein von aussen Beobachtender fuehlen:
"ich errötete unter meiner Augenbinde." "Doch sie nahm sie und band sie mit einem Schal an die Metallstangen unseres Bettes." "... lies mein Mannespracht zu ungeahnter Große anschwellen"

- das klingt als erzaehlt sie oder ein dritter die Geschichte.

Die Ueberschrift gefaellt mir nicht, weil sie das Ende schon verraet und etwas ausgelutscht ist. Das Ende dagegen ist eigentlich auch ausgelutscht, liest sich aber, wie ich finde, sehr schoen. Vielleicht koenntest Du dies noch ein wenig ausbauen und seine Gefuehle ihr gegenueber klarer machen. Ausserdem wuerde die Geschichte mM nach stark an Spannung gewinnen, stuende sie in der Gegenwart.

Lieber Gruss

-lilli-

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Rainer
???
Registriert: Jul 2002

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hilfreich und Gewinn bringend f√ľr den autor

@lillia,

alle meine kritikpunkte schon abgehandelt - da weiß regenbogen gleich, wo es hapert.

gr√ľ√üe

rainer
__________________
ist meine, und damit nur EINE Meinung

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Regenbogen
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2001

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Vielen Dank f√ľr eure Antworten.
Ich muss gestehen, dass ich mich zum ersten Mal in dieser Kathegorie versucht habe. Ich werde die Geschichte nochmal umarbeiten. Mal schauen, was dann daraus wird.

LG
__________________
Regenbogen

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