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Leselupe.de > Anonymus
Nur ein einziges Mal
Eingestellt am 04. 03. 2005 15:59


Autor
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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

  Einmal, nur ein einziges Mal, denke ich und schließe meine Augen, um mich von der RealitĂ€t ein winziges StĂŒck entfernen zu können. Weit komme ich nicht, denn deine HĂ€nde halten mich hier, bei dir, an deiner Haut. Ich schmecke auf meinen Lippen noch den Speichel, den deine Zunge hinterließ, bevor du deinen Mund von meinem löstest, um stattdessen an meinen Brustwarzen zu saugen. Deine Hand hat sich zwischen meine Beine geschoben und ich spĂŒre mehr als einen deiner Finger, suchend zwischen den warmfeuchten Falten. Du liegst halb ĂŒber mir, bereit, deinen Platz zwischen meinen Schenkeln einzunehmen, sobald ich sie in dieser Geste resignierter Einladung öffnen werde.
  Einmal, nur ein einziges Mal, denke ich und lege meine Hand gegen deine Schulter. Ich leiste deiner Inbesitznahme Widerstand und nach einem kurzen Zögern lĂ€sst du dich zurĂŒckfallen. Mein Mund ist jetzt an deiner Brust, meine HĂ€nde auf ihrem Weg zwischen deine Schenkel. Du bist hart und stöhnst leise, als ich dich anfasse, nach dir greife, fĂŒr einen Augenblick die erwarteten Bewegungen vollfĂŒhre. Doch ich höre auf und kauere mich zwischen deine Beine, die du mit mehr Enthusiasmus fĂŒr mich geöffnet hast, als ich aufzubringen im Stande gewesen wĂ€re. Ich halte dich locker in einer Hand, wĂ€hrend die andere ĂŒber deinen Körper streicht. Ich beuge mich vor, nehme deinen Geruch wahr und lasse dich zwischen meine Lippen gleiten. Es ist die OuvertĂŒre unserer Erregung. Ich richte mich wieder auf, drĂ€nge mich nĂ€her an dich und bereite mit meinen HĂ€nden deiner Lust ihren Weg.
  Einmal, nur ein einziges Mal, denke ich, und sehe zu, wie sich deine Leidenschaft in cremigen Wellen ĂŒber dir ausbreitet. Meine HĂŒften dienen deinen Schenkeln als Auflage, meine Scham presst sich gegen die angespannten Rundungen deines GesĂ€ĂŸes. Die abebbenden Bewebungen meines Beckens sind minimal und du wirst sie missdeuten.
  Einmal, nur ein einziges Mal du sein, denke ich und lasse ihn zögernd los, diesen Teil deines Körpers, um den ich dich, mehr als du jemals erfahren wirst, beneide.

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