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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Obscuritas et Lux
Eingestellt am 06. 11. 2004 16:36


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Isaa
Hobbydichter
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Obscuritas et Lux

Die Tage wurden kĂŒrzer, die NĂ€chte dunkler. In Scharen fielen die gelben BlĂ€tter von den BĂ€umen und der kalte Wind wehte sie durch die vom Regen nassen Straßen. Viel zu schnell hatte sich der Sommer verabschiedet und dem Herbst die Aufsicht ĂŒber die Erde anvertraut. Artemis merkte deutlich, wie ihre Knochen sich ermĂŒdeten und ihre Laune mit dem Wetter schlechter wurde. Alles war grau und trostlos, ohne jegliche Freude. Auch in der Schule gelang nichts, wie es sollte. Diese Lustlosigkeit war lĂ€stig und setzte sich jedes Jahr zu dieser Zeit in Artemis’ Kopf durch, nur war es dieses Mal schlimmer als sonst.

Seit wenigen Monaten war Artemis im zwölften Jahrgang eines Gymnasiums und wurde wie ein Erwachsener behandelt, obwohl sie noch siebzehn war. Als jĂŒngste im Jahrgang fĂŒhlte sie sich manchmal noch wie ein Kind, besonders auf den Geburtstagsfeiern ihrer MitschĂŒler, die nach und nach volljĂ€hriges wurden. Ohnehin war fĂŒr sie die Welt ein großes schwarzes Loch, in dem sie sich eingeengt fĂŒhlte. Sie empfand sich von allem ausgeschlossen. Selbst bei dem GesprĂ€chen ihrer engsten Freunde, konnte sie sich nicht mehr beteiligen, da es sie langweilte. Immer waren es dieselben Leute und Themen: Jungs, Comics und Fernsehserien, die Artemis ohnehin nicht anschaute. So auch heute.

Gemeinsam mit ihrem Freundeskreis war sie auf einer Geburtstagsfeier von einer Bekannten eingeladen. Der Raum, in dem gefeiert wurde, war groß und mit Menschen angefĂŒllt, von denen Artemis nur die HĂ€lfte kannte. Aus zwei großen Lautsprechern drang grelle Musik, die einen schnellen Bass besaß, sodass sie das GefĂŒhl bekam, ihr Herz wĂŒrde fast doppelt so schnell schlagen wie normal. Bunte Lichter blinkten im Takt. Die Musik mochte Artemis nicht, genauso wie die Anwesenden ihre Musik nicht gemocht hĂ€tten. Den GesprĂ€chen ihrer Freunde hörte sie kaum zu. Im Moment wurde ĂŒber ein paar eingeladene Leute gelĂ€stert, die nicht ganz den Vorstellungen der MĂ€dchen entsprachen.
„Schaut euch den dort drĂŒben an.“, entgegnete Artemis’ Freundin Jean, „Der schaut sehr arrogant und scheint so zu tun, als gefiele ihm nichts. Was macht er hier?“
Ohne zu ihm zu sehen, bestĂ€tigte der Rest ihre Aussage, aber Artemis blickte unauffĂ€llig in seine Richtung. TatsĂ€chlich schien es ihm hier nicht zu gefallen, aber arrogant sah er nicht aus. Im Gegenteil, er war hĂŒbsch, hatte sanfte Augen und stand ohne Gesellschaft in einer Ecke. Bevor er sie bemerken konnte, schaute Artemis weg.

Es musste schon sehr spĂ€t sein, denn allmĂ€hlich wurde sie mĂŒde. Von der Musik bekam sie Kopfschmerzen und das grelle Licht der farbigen Lampen tat in ihren Augen weh. Auch die vielen Stimmen in Raum war eine Tortur. Es war genug, sie musste raus.
Rasant erhob sie sich von ihrem Stuhl. „Ich gehe kurz raus.“, murmelte sie und ihr Freundeskreis war zufrieden. GlĂŒcklicherweise wollte niemand sie begleiten, anscheinend waren die GesprĂ€che wichtiger. Wenigstens konnte Artemis alleine sein. Nicht viel spĂ€ter trat sie ins Freie.

Die Nacht war rabenschwarz und die angrenzenden GebĂ€ude tĂŒrmten sich wie graue Ungeheuer vor ihr auf. Regnen tat es nicht, aber die Luft war kalt wie Eis. Einige GrĂŒppchen hatten sich ebenfalls nach draußen gesellt und standen gut verteilt um den Eingang herum und zwar so, dass niemand aus den anderen Gruppen ihre GesprĂ€che mithören konnte. Ohne ihnen nĂ€here Beachtung zu schenken, ging Artemis weiter, zu einem Platz, an dem sie ungestört war und wo sie die laute Musik nicht hören musste.

Gab es einen solchen Ort? Selbst als sie dachte ihn gefunden zu haben, entdeckte sie unerwĂŒnschte Gesellschaft. Es war der Junge, ĂŒber den ihre Freundinnen kurz vorher geredet hatten. Artemis hatte ihn fast aus ihrem GedĂ€chtnis gestrichen. Mit seinen warmen Augen blickte er zu ihr, sodass sie ein wenig errötete. Seit der Grundschule hatte kein Junge sie so angesehen, wie er es gerade tat.
„Kannst du die AtmosphĂ€re im Haus auch nicht mehr aushalten?“, fragte er.
Überrascht angesprochen zu werden, wandte sich Artemis zu ihm und nickte schĂŒchtern, wobei sie nun gĂ€nzlich rot wurde. „Die Musik ist nichts fĂŒr mich.“
„Mir geht es genauso.“, stimmte er ihr zu. „Ich höre eher Rock and Roll und nicht diese, von der das Herz zu rasen beginnt.“

Mit jedem seiner Worte stieg die Überraschung und das Interesse in Artemis. Er hatte genau ihre Meinung geĂ€ußert. Wer war er?
„Ich bin Artemis.“, fing sie an und musste ein leichtes Zittern in ihrer Stimme entdecken. Seit einigen Jahren hatte sie nicht mit einem Jungen geredet. Wie groß ihre SchĂŒchternheit doch war.
Von ihm kam ein LĂ€cheln. „Ich bin Anubis.“
Dann geschah etwas fĂŒr sie neues und unerwartetes. Nach kurzer Zeit schaffte sie es offen mit ihm zu reden, ĂŒber Musik und ihren Vorlieben, die Ă€hnlich waren, wie sich herausstellte.

Wie lange sie dort standen und sprachen, konnte Artemis nicht sagen, ihr ZeitgefĂŒhl schien verloren gegangen zu sein. Es gab nur sie beide, auch wenn Artemis wusste, dass ihre Freunde Anubis nicht akzeptieren wĂŒrden. Sie hatten sich ein Bild von ihm gemacht und das wĂŒrde sich so schnell nicht Ă€ndern, aber war es wichtig, was die anderen dachten?

Ihr Leben schien so dunkel zu sein, wie der nĂ€chtliche Himmel des Herbstes, nur Anubis war wie ein Feuer, das in der Ferne erglĂŒhte und ihr behilflich sein wĂŒrde den richtigen Weg zu finden. Nicht mehr lange und der FrĂŒhling wĂŒrde kommen und die Blumen sprießen. Im Moment jedoch konnte Artemis nur in die ferne Zukunft blicken mit einem LĂ€cheln und einem Augenzwinkern.

Finis.

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zu

erst einmal herzlich willkommen auf der lupe.
deine geschichte gefÀllt mir, könnte noch viiel lÀnger sein! sind n paar fehlerchen drin, die ich dir demnÀchst aufzeige.
wenn es meine geschichte wĂ€re, wĂŒrden die zwei spĂ€ter ne echte beziehung zu den göttern haben, nach denen sie benannt sind. es wĂ€re interessant, diese beiden kulturen zu mischen.
lg
__________________
Old Icke

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xzar
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hallo,
einige sÀtze, die mich gestört haben:

der titel: klingt zwar lateinisch vielleicht geheimnisvoller, aber die gegenĂŒberstellung zweier gegensĂ€tze wie dunkel und licht sind keine neuheit.


Die Tage wurden kĂŒrzer, die NĂ€chte dunkler. In Scharen fielen die gelben BlĂ€tter von den BĂ€umen und der kalte Wind wehte sie durch die vom Regen nassen Straßen. Viel zu schnell hatte sich der Sommer verabschiedet und dem Herbst die Aufsicht ĂŒber die Erde anvertraut.

in diesem absatz ist mir zu oft dieselbe information drinnen. im ersten satz steckt die information: es ist oder wird langsam herbst. dadurch ist es klar, dass in scharen [...] die gelben blĂ€tter von den bĂ€umen fallen. außerdem: woher sollen die blĂ€tter den fallen, wenn nicht von den bĂ€umen? der dritte satz ist nur eine weitere wiederholung. sag mir, dem leser, nicht das, was ich ohnehin schon weiß, bzw. das, was du mir schon gesagt hast. das stört und ermĂŒdet.

Alles war grau und trostlos, ohne jegliche Freude
zeig mir das doch lieber anhand eines beispiels. ich weiß schon, dass das ein gefĂŒhl sein soll. aber was, wenn du den protagonisten in einer situation zeigen wĂŒrdest, aus der herausgeht, dass er gerade seine obligatorische herbstdepression hat. (wenn du auf den gemeinplatz nicht verzichten willst) - show, donÂŽt tell heißt das motto

die namen artemis und anubis stellen natĂŒrlich einen gewaltigen intertextuellen bezug her. das ist gefĂ€hrlich und du scheiterst damit. jeder wird an artemis, die jagdgöttin denken und vielleicht werden dem einen oder anderen sogar noch einige sagen dazu einfallen. warum kann sie aber in deinem text nicht auch einfach sissi oder heidi heißen? wo ist der bezug? mit dem namen zeichnest du einen vertrag in die mythologie, den du aber nicht einhĂ€ltst. zumal der geliebte dann nicht etwa orion heißt, sondern anubis, der Ă€gyptische mumifizierungsgott der toten. aha?, sag ich als leser und kratz mir den finger am kopf wund. ist anubis die "dunkelheit" (obscuritas) und artemis dann das "licht" (lux)? erklĂ€rt sich hier der titel? wenn du das sagen willst, dann mĂŒsstest das eindeutiger machen, die gegensĂ€tze (falls du die in den mythologischen figuren so siehst) aneinander reiben lassen. gegen diese theorie spricht das:
Ihr Leben schien so dunkel zu sein, wie der nĂ€chtliche Himmel des Herbstes, nur Anubis war wie ein Feuer, das in der Ferne erglĂŒhte und ihr behilflich sein wĂŒrde den richtigen Weg zu finden.

weitere gemeinplÀtze:
Die Nacht war rabenschwarz "rabenschwarz" zu abgelutscht
Nicht mehr lange und der FrĂŒhling wĂŒrde kommen und die Blumen sprießen. dass blumen im frĂŒhling sprießen weiß ich doch schon. außerdem ist doch grad erstmal herbst geworden (siehe Die Tage wurden kĂŒrzer, die NĂ€chte dunkler also ist das zeitgefĂŒhl des protagonisten wohl hormonell bedingt durcheinander gekommen.

liebe grĂŒĂŸe
constantin

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flammarion
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Obscuritas et Lux
Veröffentlicht von Isaa am 06. 11. 2004 16:36
Obscuritas et Lux

Die Tage wurden kĂŒrzer, die NĂ€chte dunkler. In Scharen fielen die gelben BlĂ€tter von den BĂ€umen und der kalte Wind wehte sie durch die vom Regen nassen Straßen. Viel zu schnell hatte sich der Sommer verabschiedet und dem Herbst die Aufsicht ĂŒber die Erde anvertraut. Artemis merkte deutlich, wie ihre Knochen sich (ĂŒberflĂŒssig) ermĂŒdeten und ihre Laune mit dem Wetter schlechter wurde. Alles war grau und trostlos, ohne jegliche Freude. Auch in der Schule gelang nichts, wie es sollte. Diese Lustlosigkeit war lĂ€stig und setzte sich jedes Jahr zu dieser Zeit in Artemis’ Kopf durch, nur war es dieses Mal schlimmer als sonst.

Seit wenigen Monaten war Artemis im zwölften Jahrgang eines Gymnasiums und wurde wie ein Erwachsener (eine Erwachsene) behandelt, obwohl sie noch (erst) siebzehn war. Als jĂŒngste im Jahrgang fĂŒhlte sie sich manchmal noch wie ein Kind, besonders auf den Geburtstagsfeiern ihrer MitschĂŒler, die nach und nach volljĂ€hriges (volljĂ€hrig) wurden. Ohnehin war fĂŒr sie die Welt ein großes schwarzes Loch, in dem sie sich eingeengt fĂŒhlte. Sie empfand sich von allem ausgeschlossen. Selbst bei dem (den) GesprĂ€chen ihrer engsten Freunde,(kein Komma) konnte sie sich nicht mehr beteiligen, da es sie langweilte. Immer waren es dieselben Leute und Themen: Jungs, Comics und Fernsehserien, die Artemis ohnehin nicht anschaute. So auch heute.

Gemeinsam mit ihrem Freundeskreis war sie auf einer Geburtstagsfeier von einer Bekannten eingeladen. Der Raum, in dem gefeiert wurde, war groß und mit Menschen angefĂŒllt, von denen Artemis nur die HĂ€lfte kannte. Aus zwei großen Lautsprechern drang grelle Musik, die einen schnellen Bass besaß, sodass sie das GefĂŒhl bekam, ihr Herz wĂŒrde fast doppelt so schnell schlagen wie normal. Bunte Lichter blinkten im Takt. Die Musik mochte Artemis nicht, genauso wie die Anwesenden ihre Musik nicht gemocht hĂ€tten. Den GesprĂ€chen ihrer Freunde hörte sie kaum zu. Im Moment wurde ĂŒber ein paar eingeladene Leute gelĂ€stert, die nicht ganz den Vorstellungen der MĂ€dchen entsprachen.
„Schaut euch den dort drĂŒben an.“, entgegnete Artemis’ Freundin Jean, „Der schaut sehr arrogant und scheint so zu tun, als gefiele ihm nichts. Was macht er hier?“
Ohne zu ihm zu sehen, bestĂ€tigte der Rest ihre Aussage, aber Artemis blickte unauffĂ€llig in seine Richtung. TatsĂ€chlich schien es ihm hier nicht zu gefallen, aber arrogant sah er nicht aus. Im Gegenteil, er war hĂŒbsch, hatte sanfte Augen und stand ohne Gesellschaft in einer Ecke. Bevor er sie bemerken konnte, schaute Artemis weg.

Es musste schon sehr spĂ€t sein, denn allmĂ€hlich wurde sie mĂŒde. Von der Musik bekam sie Kopfschmerzen und das grelle Licht der farbigen Lampen tat in ihren Augen weh. Auch die vielen Stimmen in (im) Raum war eine Tortur. Es war genug, sie musste raus.
Rasant erhob sie sich von ihrem Stuhl. „Ich gehe kurz raus.“, murmelte sie und ihr Freundeskreis war zufrieden. GlĂŒcklicherweise wollte niemand sie begleiten, anscheinend waren die GesprĂ€che wichtiger. Wenigstens konnte Artemis alleine sein. Nicht viel spĂ€ter trat sie ins Freie.

Die Nacht war rabenschwarz und die angrenzenden GebĂ€ude tĂŒrmten sich wie graue Ungeheuer vor ihr auf. Regnen tat es nicht (Es regnete nicht), aber die Luft war kalt wie Eis. Einige GrĂŒppchen hatten sich ebenfalls nach draußen gesellt und standen gut verteilt um den Eingang herum und zwar so, dass niemand aus den anderen Gruppen ihre GesprĂ€che mithören konnte. Ohne ihnen nĂ€here Beachtung zu schenken, ging Artemis weiter, zu einem Platz, an dem sie ungestört war und wo sie die laute Musik nicht hören musste.

Gab es einen solchen Ort? Selbst als sie dachte(Komma) ihn gefunden zu haben, entdeckte sie unerwĂŒnschte Gesellschaft. Es war der Junge, ĂŒber den ihre Freundinnen kurz vorher geredet hatten. Artemis hatte ihn fast aus ihrem GedĂ€chtnis gestrichen. Mit seinen warmen Augen blickte er zu ihr, sodass sie ein wenig errötete. Seit der Grundschule hatte kein Junge sie so angesehen, wie er es gerade tat.
„Kannst du die AtmosphĂ€re im Haus auch nicht mehr aushalten?“, fragte er.
Überrascht(Komma) angesprochen zu werden, wandte sich Artemis zu ihm und nickte schĂŒchtern, wobei sie nun gĂ€nzlich rot wurde. „Die Musik ist nichts fĂŒr mich.“
„Mir geht es genauso.“, stimmte er ihr zu. „Ich höre eher Rock and Roll und nicht diese, von der das Herz zu rasen beginnt.“

Mit jedem seiner Worte stieg die Überraschung und das Interesse in Artemis. Er hatte genau ihre Meinung geĂ€ußert. Wer war er?
„Ich bin Artemis.“, fing sie an und musste ein leichtes Zittern in ihrer Stimme entdecken. Seit einigen Jahren hatte sie nicht mit einem Jungen geredet. Wie groß ihre SchĂŒchternheit doch war.
Von ihm kam ein LĂ€cheln. „Ich bin Anubis.“
Dann geschah etwas fĂŒr sie neues (Neues) und unerwartetes (Unerwartetes). Nach kurzer Zeit schaffte sie es(Komma) offen mit ihm zu reden, ĂŒber Musik und ihren Vorlieben, die Ă€hnlich waren, wie sich herausstellte.

Wie lange sie dort standen und sprachen, konnte Artemis nicht sagen, ihr ZeitgefĂŒhl schien verloren gegangen zu sein. Es gab nur sie beide, auch wenn Artemis wusste, dass ihre Freunde Anubis nicht akzeptieren wĂŒrden. Sie hatten sich ein Bild von ihm gemacht und das wĂŒrde sich so schnell nicht Ă€ndern, aber war es wichtig, was die anderen dachten?

Ihr Leben schien so dunkel zu sein, wie der nĂ€chtliche Himmel des Herbstes, nur Anubis war wie ein Feuer, das in der Ferne erglĂŒhte und ihr behilflich sein wĂŒrde(Komma) den richtigen Weg zu finden. Nicht mehr lange und der FrĂŒhling wĂŒrde kommen und die Blumen sprießen. Im Moment jedoch konnte Artemis nur in die ferne Zukunft blicken mit einem LĂ€cheln und einem Augenzwinkern.

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Isaa
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danke

Danke an euch beide, ich werde mir eure Kritik zu Herzen nehmen. Vielen Dank =^.^=
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