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Leselupe.de > Gereimtes
Odyssee
Eingestellt am 28. 06. 2001 06:37


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Feder
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Notwendig, wie der Sommerregen,
der Blumen netzt und Wiesen tränkt
Sichtbarer Blutfluss in den Venen,
der Sauerstoff zum Herzen lenkt.

Notwendig, wie die Meereswinde.
GefĂĽllte Segel, Kraft zur Fahrt.
Beweis aus Liebe, AntriebsgrĂĽnde.
Vergangenheit schaut Gegenwart.

Erkennen der Naturgewalten.
Ergebenheit an die Physik.
Sekundenlanges Innehalten.
Verbundenheit. Geteiltes GlĂĽck.

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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Notwendig wie die Luft zum atmen
braucht man des andern Sicherheit.
So kann nichts aus der Bahn geraten,
so ist nunmal das GlĂĽck zu Zweit.

Hält man das fest für alle Zeiten,
so kann kein Beben dieser Erd`,
den GlĂĽcklichen groĂźen Schaden bereiten,
weil wohl die Liebe ewig wärt.

Liebe GrĂĽsse
deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Feder
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Meist ist die Sicherheit nur Nähe.
Lebt nur „den“ Atemzug entfernt.
Dem Augenblick folgt „ich verstehe“.
„Ich habe viel durch dich gelernt!“

Sich selbst gerne zurĂĽck zu nehmen,
damit die Plattform größer wird,
beschreibt die Liebe und ihr Geben.
Sie ist der allererste Schritt.

Toben dann wundersame StĂĽrme,
so brechen zwei Vulkane aus.
Die Liebeslava flieĂźt in WĂĽrde
und breitet weit ihr Flussbett aus.

Erstarrt sogleich. Noch vor dem Beben.
Zeigt die Beweiskraft und sie siegt.
Als Fundament, Plattform für’s Leben.
Sie ist stets tragend, wenn man liebt.


Lieben GruĂź,
deine Feder

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Michael Wirth
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Wenn Vulkane beben wie auch spucken,
und Lava flieĂźt ins Tal hinein,
hilft kein Rennen, ängstlich Gucken,
denn das Magma holt dich ein.

Brennend ergieĂźt sie sich im Laufe
ihres Weges in das Tal.
Gebete, wie auch Hilferufe
verstummen lautlos, ohne Qual.

Gewaltig zeigt sie ihre Stärke,
unvorstellbar ihre Wucht
und fĂĽr sie gibts keine Werte,
wenn sie neue Nahrung sucht.

Ja, auch mich hat sie bekommen,
hat mich umschlossen mit ihrer Kraft,
hat mir meine Angst genommen
und meine Trauer abgeschafft.

Hat mir ein GefĂĽhl gegeben,
welches mir war unbekannt,
kleidet nun mein neues Leben
mit einem herrlichen Gewand.

Reben gedeihen auf frischen Hängen,
wurden sie ja frisch gedĂĽngt.
Die Luft erfüllt von schönen Klängen,
deren Lied die Liebe singt.

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Brigitte
Autorenanwärter
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So kam nun, was wohl kommen muĂźte,
was verschĂĽttet lag tief unter Stein,
zum Vorschein, und was keiner wuĂźte,
ein neues Leben, ein neues Sein.

Die Lava glĂĽht noch in der Ferne,
die Masse, langsam wird sie kĂĽhl,
am Himmel stehen tausend Sterne,
und leuchten fĂĽr ein GlĂĽcksgefĂĽhl.

So hat nach vielen Katastrophen
die Liebe immer ĂĽberhand,
uns allen steht die Welt ja offen,
wenn wir gebrauchen immer den Verstand.


__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Feder
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fĂĽr Michael: damit wir hier nicht durcheinander kommen ;)))

Schön beschrieben und zu lesen.
Viel hat mich nachdenklich gemacht.
Vulkane sind kaum zu ermessen.
Du hast das wunderbar gesagt.

Ich sah mich schon – ganz tief im Kegel.
Das Magma floss um mich herum.
Dann stieg es hoch – bei rotem Nebel
und riss mich fort – mit seinem Strom.

Es kam so – wie es kommen mußte.
Man schafft rein nichts, wenn man sich duckt.
Mein Herz verlor die Selbstschutzkruste
und Liebe wurde ausgespuckt.

Da lag es nun – ganz hilflos bebend.
Du nahmst es zärtlich in die Hand.
Es war verletzbar, aber lebend.
Dir fĂĽhlte es sich arg verwandt.

Du hast es mit dir heim genommen.
Es täglich zweimal angeschaut.
Vor Liebe trunken und benommen
hat es sich dir dann anvertraut.

Es sprach von allen seinen Räumen.
LieĂź dich sodann in jeden sehn.
Es will nun immer mit dir träumen.
Und glaube mir: ich kann’s verstehn!

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