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Leselupe.de > Gereimtes
Oh Baby
Eingestellt am 10. 07. 2004 11:36


Autor
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Blackmail
gesperrt
Schriftsteller-Lehrling

Registriert: May 2004

Werke: 45
Kommentare: 73
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Oh Baby,
du ziehst mich an wie Fliegen die Schei├če,
ich bin leise wenn du sprichst
und mir langsam das Genick brichst.
Ja, das muss liebe sein,
denn kein Gef├╝hl f├╝hlt
sich dieses an.
Du machst mich zum Mann,
der nicht einmal zeigen kann
was er kann.
Oh, du wunderbares Gesch├Âpf,
sch├Âpfe nur weiter aus meiner Brieftasche
und lasse mir bitte keinen Cent.
Das Bett will ich mit dir teilen in Zwei,
denn mit Sex ist es schon lange vorbei.
Von einst zwei Ei, da heute keins.
Du hast mir meinen Willen gebrochen,
und mir ein Messer in den R├╝cken gestochen.
H├Âr mal wenn das Liebe ist,
m├Âchte ich Liebe lieber lassen,
dich und diese verdammte Welt hassen.

Blackmail

__________________
Wer k├Ąmpft, kann verlieren, doch wer nicht k├Ąmpft,hat bereits verloren.

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Hi Blackmail,

das Ding hat was!!!!! :-)
Sprich; es gef├Ąllt mir!

Ja, das muss liebe sein,
denn kein Gef├╝hl f├╝hlt
sich wie dieses an.


Solltest Du erg├Ąnzen.

Von einst zwei Ei, da heute keins.

Ich meine zu wissen, was Du damit sagen willst. Ich finde die Formulierung aber nicht so gl├╝cklich.

Grins-Gru├č

Thys


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Klopfstock
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, Blackmail,
ich gebe zu, ein gew├Âhnungsbed├╝rftiger Text -
so in Richtung Raper-Texte, genau kenne ich mich da
nicht aus, aber ich nehme es an
Das Wort "Sch....." mu├č man nicht unbedingt voll
ausschreiben. Ich habe zwar keine Probleme damit, aber
es k├Ânnte manchen etwas absto├čen.
Ein paar Kleinigkeiten k├Ânnte man ab├Ąndern - ansonsten
ins seiner Art "hat es schon was", wie Thys es formuliert hat....

Oh, Baby

Oh, Baby,
Du ziehst mich an, wie Fliegen die Sch....
Ich bin leise,
wenn Du laut sprichst und das Genick
mir damit brichst.
Das mu├č doch Liebe sein,
denn kein Gef├╝hl f├╝hlt sich wie dieses an.
Du machst mich zum Mann,
der nie zeigen kann "was er kann".

Oh, wunderbares Gesch├Âpf,
sch├Âpf nur ohne End
aus meiner Brieftasche
und la├č mir Flasche
keinen Cent.

Das Bett mit Dir teilen
will ich in Zwei,
denn mit dem Sex ist's
auch vorbei.
Wo einst zwei Eier,
ist heute keins.
Du hast den Willen mir gebrochen
und mir ein Messer
in den R├╝cken gestochen.
Wenn das Liebe ist,
will ich sie lieber lassen -

und Dich
und die verdammte Welt hassen.






Liebe Gr├╝├če
von Klopfstock







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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Hi Blackmail,

guckt Dir mal Klopfstocks Vorschlag an. Ich denke, da hast Du einen guten Leitfaden, um die Schw├Ąchen aus Deinem Text zu entfernen. Aber die "Schei├če" w├╝rde ich ausgeschrieben lassen. Gib nicht allzuviel darum, ob sich hin und wieder jemand an diesem Wort st├Ârt.

Wenn Du das Wort brauchst um genau das auszudr├╝cken, worum es Dir geht, dann ist es richtig.

du ziehst mich an wie Fliegen die Schei├če

Mir hat sogar dieser Satz besonders gefallen. Auch wenn er von vielen vielleicht mit "platt und abgegriffen" bezeichnet werden sollte. Igendwie handelt es sich bei Deinem Text um ein "Liebesgedicht" der anderen Art, der ern├╝chternden Art. Du stellst mit Deinem Text die landl├Ąufige Auffassung von Liebesgedichten und Liebe auf dem Kopf. Du weisst, dass Du kein Gl├╝ck dabei findest aber trotzdem wirst Du angezogen. Du kannst Dich nicht wehren.
Dazu passen Die Fliegen mit der Schei├če 100%tig.

Au├čerdem ist so eine "Verbalklatsche", wenn sie nicht ├╝berstrapaziert wird, richtig erfrischend.

Gru├č

Thys

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Klopfstock
Guest
Registriert: Not Yet

Na, ja, bei solch einem Haufen Zustimmung, sage ich nur
"auf Ver├Ąnderung sei geschissen
Es bleibt, wie es bleiben soll!!!!"

LG Klopfstock

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GabiSils
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 1
Kommentare: 1405
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Ähm ... bezüglich Fliegen: Wer zieht wen an? Ist es nicht vielleicht umgekehrt?

Gru├č,
Gabi

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