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Leselupe.de > Horror und Psycho
Oh du Schreckliche - Vorsicht, die Rute
Eingestellt am 01. 12. 2006 22:50


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mye
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Eine l├Ąngere Weihnachtsgeschichte der etwas anderen Art.


Oh du Schreckliche - Vorsicht, die Rute, Teil 1
Oh du Schreckliche - Vorsicht, die Rute, Teil 2
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Marcus Richter
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Hallo mye,

habe nur den ersten Teil gelesen und hatte dort schon das Gef├╝hl, dass die Traumsequenz viel zu lang ist. Das mit dem Kalender ist eine sch├Âne Idee, die auch erstmal gefangen nimmt(es erinnerte mich gleich an den "Fluchtjoghurt- ganz fulchtbar" aus einer Weihnachts-simpsonsfolge[dieser kleine, chinesische Laden, in dem alles verflucht war]), aber dann st├╝rzt man f├Ârmlich in diesen Alptraum ab, der scheinbar kein Ende nimmt.
Wenn es der Einstieg in eine epochale Parralel-Traumwelt sein soll, dann w├╝rde ich die g├Ąngige Vorgehensweise vorschlagen, in der die Realit├Ąt am Anfang ├╝berwiegt und man langsam und vorsichtig ins Surreale hineingetragen wird. F├╝r sowas ist immer eine Rahmenhandlung ganz nett, die sich in der realen Welt zutr├Ągt; also ein Geschwisterkonflikt z.B., der das Phantasieren des Protagonisten ansatzweise erkl├Ąrt. Ich mu├čte mir mal mit meiner Nichte Narnia ansehen - ganz fulchtbar - aber da ist das ganz gut nachvollziehbar.
Ok, von deiner Grundidee stelle ich mir die Geschichte so vor. Der Kalender und die schwarzen T├╝ren - sehr gut(man k├Ânnte den Prot. auch durch die 19 schwarzen T├╝ren wandern lassen), allerdings w├╝rde ich es so machen, dass das Kind nocheinmal eine Chance erh├Ąlt, die Aussicht auf Rettung hat. Ich w├╝rde die Traumsequenzen gegen eine reale Handlung austauschen, die schlie├člich darin gipfeln w├╝rde, dass das Kind schlie├člich in der Nacht zum 24. jeden guten Rat und jede Drohung au├čer Acht l├Ą├čt und die letzte T├╝r ├Âffnete - Cut - das typische, amerikanische Weihnachtsfest, Mutter kommt ins Zimmer, ruft den Jungen, sieht den Kalender und denkt, komisch, da hat einer ins vierundzwanzigste T├╝rchen ein Bild von ihrem Sohn eingeklebt. Zoom auf die weit aufgerissenen Augen des Jungen, sein fr├Âhliches Lachen, das einem G├Ąnsehaut bereitet - der Chinese lacht in seinem kleinen Laden, in dem es nur verfluchte Sachen zu kaufen gibt - Schluss.

So, auch wenn ich deine Geschichte nicht durchgelesen habe, hoffe ich, dass ich dir ein bisschen R├╝ckendeckung geben konnte.

Mit freundl. Gr├╝ssen,
Marcus
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"Ein Wort aufs Papier und wir haben das Drama."
Durs Gr├╝nbein

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mye
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danke

f├╝r deine antwort.
nun, der weitere verlauf steht bereits fest, aber vielleicht kann ich ja eins verraten: es handelt sich zumindest nicht um eine traumsequenz, alles, was der gute jim (und ich will vorweg nehmen, dass er im zweiten teil eine noch durchaus nette bekanntschaft machen wird) erlebt... erlebt er wirklich. wahrscheinlich sah ich aus diesem grund auch keinen anlass daf├╝r, allzu lang mit dem einstieg in die "andere welt" zu warten, denn letztlich soll es ja auch nur eine "kurzgeschichte" werden.

vielleicht liest du den zweiten teil doch noch und ich mache mich unterdessen an die dritte und wohl letzte fortsetzung.

ps: du hast nur rein inhaltlich geantwortet, mir liegt generell viel daran, auch resonanz in sprachlicher hinsicht zu bekommen, vielen dank.

liebe gr├╝├če
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