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Leselupe.de > Gereimtes
Ohweh
Eingestellt am 02. 03. 2001 15:55


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Eberhard
Festzeitungsschreiber
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....ohweh lass' mich klagen,
ohweh lass' mich mein Schmerz wegtragen,
hinaus wo sie es h├Ârt,
hinaus auch wenn sie's st├Ârt,
ich will's beschreien, ich wills's beweinen,
lass mich bitte nicht alleine..(end)


....give Ep a chance...

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Mandragora
Hobbydichter
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Ohweh

Sei nicht b├Âse,aber an Deinem Stil solltest du echt noch arbeiten.Der Rhythmus stimmt ├╝berhaupt nicht und dann auch noch der merkw├╝rdige Reim:beweinen/alleine.Doch noch recht bed├╝rftig,aber kann ja noch werden


....ohweh lass' mich klagen,
ohweh lass' mich mein Schmerz wegtragen,
hinaus wo sie es h├Ârt,
hinaus auch wenn sie's st├Ârt,
ich will's beschreien, ich wills's beweinen,
lass mich bitte nicht alleine..(end)


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Eberhard
Festzeitungsschreiber
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Re: Ohweh

quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von Mandragora
Sei nicht b├Âse,aber an Deinem Stil solltest du echt noch arbeiten.Der Rhythmus stimmt ├╝berhaupt nicht und dann auch noch der merkw├╝rdige Reim:beweinen/alleine.Doch noch recht bed├╝rftig,aber kann ja noch werden

..Hall├Âchen Mandragora,
tnx f├╝r Dein Reply, wenigstens ein jemand der sich nicht nur mit igitt abwendet sondern auch sagt an was es happert.
Nat├╝rlich habe ich ├╝berhaupt keine entsprechende Ausbildung genossen die mich bef├Ąhigt, ordentlich Deutsches Wortgut vom Stapel zulassen.
Als ich mir mein Reimchen aufgesagt habe, fand ich den Rythmus ganz ok, naja der Schlu├č ist wirklich zum jjj├Â├Â├Â├Ârrrggg. Aber ich werde bestimmt stark an meine Stil und allem anderen arbeiten k├Ânnen, gerade von Deinen Beitr├Ągen kann ich bestimmt viel lernen . Nix f├╝r ungut, hihi ..CU Eb..

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Feder
H├Ąufig gelesener Autor
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Hallo Eberhard,
jetzt mu├čte ich mal gucken, was du so schreibst. Ich will nicht den Rhythmus oder die Wortwahl kommentieren, lieber befasse ich mich mit der Aussage. Diese hier gef├Ąllt mir. Es ist etwas von dem, was ich pers├Ânlich wichtig finde und reagiere darauf (trotz aller auch auf dieser Seite zur Verf├╝gung stehenden Smilies ) ganz ernsthaft und direkt. Der Inhalt spricht von Unbefangenheit, was den Stolz anbetrifft. Ein Gef├╝hl, welches man beiseite schaffen mu├č, wenn man Sehnsucht aus unerf├╝lltem Gef├╝hl ins Positive verkehren will. Man muss es herauslassen, wie alles andere auch. Dazu stehen. Letztlich vergibt man sich nichts, wenn man sich verwundbar zeigt. Es ist die Seite am Menschen, die man am meisten lieben kann. Verwundbar ist man ja auch im positiven Sinn in anderen Situationen, die unter die Haut gehen k├Ânnen.

Lieben Gru├č,
Feder

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Mandragora
Hobbydichter
Registriert: Feb 2001

Werke: 5
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Lieber Eberhard,
super,da├č du mit Kritik so konstruktiv umgehen kannst,denn ich m├Âchte mit ihr nur anregen und nicht aufregen!:-)
Das ich selbst nichts poste hat einfach damit zu tun,da├č ich zu perfektionistisch bin,um jemals eine entg├╝ltige Fassung f├╝r mein Geschreibsel zu finden.
Dennoch,ich befasse mich viel mit Lyrik und habe nat├╝rlich
auch meine Meinung dazu,so wie ich auch z.B eine politische Meinung habe ohne Politikerin zu sein.
Im Bezug auf den Inhalt stimme ich Feder zu,sch├Ân formuliert,aber eine sch├Âne Verpackung f├╝r den Inhalt zu finden ist doch die Kunst an der Lyrik,oder?
Ist nat├╝rlich auch auf dem Erfahrungswege zu erlernen und deshalb:Mach weiter,ich w├╝rde mich freuen Neues von dir zu lesen.

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