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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Orientalische Verführung
Eingestellt am 17. 07. 2016 22:38


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LisbethR
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2016

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Drei indische Schönheiten führten einen Schleiertanz allein für ihn auf.
Wie ein Maharadscha thronte er zwischen Kissen auf einem flachen Diwan. Seltsam fremdartige Musik schlängelte sich in sein Ohr. Überrascht wollte er sich umsehen. Ein Schlafzimmer? Doch die ihn in enger werdenden Kreisen umtänzelnden Frauen verlangten nach seiner ungeteilten Aufmerksamkeit. Und erhielten sie sogleich. Sinnlich wiegten sie ihre schlanken Körper vor ihm in den Hüften, wie fließendes Wasser so geschmeidig. Ihre Brüste zeichneten sich perfekt halbrund unter ihren teils eng anliegenden, teils leicht dahinflatternden bunten Saris ab. Eine schlug etwas wie ein kleines Tambourin, eine andere hatte kleine Fingerbecken, mit denen sie hell durch den Raum schwirrende Glockentöne produzierte, die seine Sinne verwirrten. Die dritte wand sich in aufreizend lasziven Bewegungen immer näher an ihn heran.
Er folgte ihrem ihn rufenden Finger, erhob sich. Lockend umkreiste sie ihn, während die beiden anderen ihre Instrumente zur Seite legten, um es ihr nachzutun. Fröhlich lachend umrundeten sie ihn, neckten ihn, ermunterten ihn sich bald hierhin bald dorthin zu wenden, bis ihm schwindelte, streckten die Hände nach ihm aus, entkleideten ihn spielerisch, streichelten ihn sanft. Verwöhnten ihn mit Küssen und zärtlichen Berührungen. Sein pochender Unterleib übernahm die Führung. Unsicher, in welchen Schoß er zuerst eintauchen wollte, versuchte er sich einer zu nähern, die sich entzog, dann einer anderen. Sie kicherten, stoben auseinander, um sich ein paar Schritte von ihm entfernt zusammenzustellen. Kurz berieten sie sich, schienen etwas auszuknobeln, umtanzten und umschmeichelten ihn erneut, rückten immer dichter an ihn heran. Die Seide der Saris liebkoste seine Haut, als sie sich an ihm rieben, ihre Finger spielten mit seinem steifen Glied, seinen harten Hoden, kamen sich in die Quere, wichen auf seine Brust aus, seine Schenkel. Heftig erbebte er unter dreißig, heiße Schauer über seine Haut jagenden, Fingerspitzen.
Er ließ sich zum Bett führen und streckte sich in der Mitte der Länge nach aus. Zwei der Frauen ließen die Vorhänge des Himmelbettes fast ganz nach unten sinken, spannunggeladenes Halbdunkel umgab ihn. Gebannt erwartete er die Gewinnerin, die über ihn kletterte, um ihn zu reiten. Nur gerade soweit, dass sie sich über seinen riesigen hoch aufgerichteten Schwanz schieben konnte, teilte sie ihren Sari. Begann sich sofort seufzend auf ihm zu wiegen. Aufstöhnend griff er nach ihren herrlich festen Brüsten, massierte sie verlangend. Kam ihren begieriger werdenden Stößen entgegen, ergoss sich keuchend in ihren orgiastisch um ihn zuckenden Schoß. Kaum war sie von ihm herunter geglitten, umgarnten ihn die Drei erneut, küssten ihn, streichelten, rieben seinen Schwanz wieder groß und sofort bestieg ihn die zweite. Ihr wunderschönes Haar stahl sich unter dem Schleier hervor. Zärtlich ließ er es durch seine Finger gleiten. Sie war ganz anders als die erste, wiegte sich äußerst sanft auf ihm, ohne einen Laut von sich zu geben, doch ihre kleinen, schlanken Finger bohrten sich immer tiefer in seinen Bauch. Dann schrie sie leise auf, erstarrte für einen Augenblick, presste sich an sein Becken. Zwei Tropfen Blut rannen sein Glied hinab, ohne dass er es bemerkte. Er meinte ein Lächeln unter ihrem Schleier zu erkennen, während sie sich kreisend auf ihm bewegte. Schneller jetzt, vor und zurück. Dann schrie sie ein zweites Mal auf, er spürte ihr Zucken um seinen Schwanz und kam erneut. Gerade rechtzeitig, bevor sie aufhörte. Die beiden anderen rückten näher, streichelten sie, sprachen mit ihr und alle drei lachten. Dann gab sie ihn frei.
Erschöpft lag er da, wohl wissend, dass auch die dritte Schöne ihn nehmen wollte. Gerne wäre er ihr zu Diensten, sehr gerne, aber er fühlte sich erschöpft, mehr noch: ausgelaugt. Er merkte, wie er schläfrig wurde, obwohl sie sich so wunderbar aufreizend vor ihm in den Hüften wiegte. Wie sie ihre Brüste kreisen ließ, war äußerst erregend und sehnsüchtig streckte er die Hände nach ihnen aus. Doch selbst die Vorstellung seinen Schwanz zwischen diese göttlichen Kugeln zu treiben, erweckte ihn nicht zum Leben. Die Drei wussten sich allerdings zu helfen – oder ihm. Mit warmem duftendem Öl massierten sie seine Brust, seine Arme und Beine, schließlich mit zärtlichen Händen sein Geschlecht. Der Geruch änderte sich, wurde frischer, schärfer. Die ätherischen Öle der Minze weckten seine Lebens- und Liebesgeister. Schnell zeigte sein Schwanz seine ganze pralle Pracht, stand hart aufgerichtet, strebte dem Schoß der dritten Schönen entgegen, die ihn jetzt bestieg. Sie ritt ihn andersherum, ließ ihn ihren Hintern kneten, während sie sich nach vorne gebeugt zielstrebig nahm, was sie wollte. Mit guttural hervorgestoßenen Worten, die er nicht kannte, deren Sinn er jedoch verstand, feuerte sie ihn an, ihr zu geben, wonach sie verlangte. Und er tat es. Dann wurde es angenehm dunkel um ihn.





Ein neuer Tag schien angebrochen. Er war alleine. Auf einem Tisch, hinter dem sich Flügeltüren zu einem tropischen Garten hin öffneten, waren wundervoll angerichtete Köstlichkeiten ausgebreitet. Nackt wie er war trat er näher, stärkte sich. Ließ dabei den Blick über einen kleinen Pool direkt vor der Terrasse schweifen. Auf dem Wasser schwammen hellgrüne Blätter, zwischen denen sich Stängel von Lotusblüten gen Himmel streckten. Was hatte er darüber gehört? Wurden sie nicht besonders verehrt, weil sie aus dem schleimigen verfaulten Schlamm dreckiger Tümpel hinauf zur Sonne strebten, um – einmal über die Oberfläche empor gehoben – ihre ganze unwirkliche Schönheit zu zeigen, ihre imposanten und doch so verletzlich zarten Blüten in all ihrer wunderbaren weißrosa Pracht zu entfalten, zu erstrahlen.
Er glitt in das erfrischende Wasser, ließ sich treiben, bevor er sich auf die Stufen des Beckens setzte, um diesen traumhaften Augenblick zu genießen. Er fühlte sich gelöst, als wäre es ihm ein Leichtes, die Wege, die sich in dem – von üppig bunten Blüten durchzogenen – fruchtbaren Grün verloren, entlang zu schweben. Mitten hinein in diese sinnlich schweren Düfte, die ihn magisch anzogen.
Die drei Schönen näherten sich leise lachend, hielten ihm ein großes Tuch hin und lockten ihn so aus dem Wasser. Von allen gleichzeitig umworben und mit dem Stoff umschmeichelt, hatte er schnell eine Erektion, was die drei zu begeistern schien. Spielerisch fassten sie ihn immer wieder an, sechs zärtliche Hände glitten erkundend über seinen Körper, streichelten seine Haut. Nur zu gerne ließ er sich in Richtung Bett bugsieren. In dieses Zimmer der Lust, das mit Tüchern so abgedunkelt war, dass es ihm wie eine Höhle erschien, die bereit war, ihn aufzunehmen. Mehr noch. Die sich, in einer kaum vorhandenen Brise, fast unmerklich träge aufblähenden Stoffe wirkten, als würde diese dämmrige Höhle um ihn herum pulsieren. Die höher steigende Sonne ließ den umgebenden Dschungel dampfen, schwängerte die Luft mit seinen Wassern. Schwer und feucht wälzte sie zu ihnen herein, umschloss sie. Da war ein moschusartiger Geruch, der seine Sinne betörte. Die Höhle um ihn schien enger zu werden. Oder schwoll er selbst an? Schossen Unmengen von Blut in ihn hinein, ließen ihn prall und hart werden? Genau so musste es für seinen Schwanz sein. Aufgenommen von einer warmen, dunklen, feuchten, pulsierenden Höhle, umschlossen, gerieben, getrieben, zum Zerplatzen gespannt. Gebettet in rotes heißes Fleisch. So wie er jetzt in die Kissen gebettet wurde, umgeben von den drei Frauen, die sich von allen Seiten wollüstig an ihn drängten, seinen Körper zwischen ihren aufnahmen. So musste sich ein Schwanz fühlen. Lust übermannte ihn. Er meinte zu kommen. Wollte anfassen, wollte die Schleier lüften, um in großen braunen Augen zu versinken.
So sehr sie sein Verlangen auch anheizten, wehrten sie seine Hände doch ab. Drohten mit dem Finger. So leicht würde er jedoch nicht aufgeben, schließlich war er ein Mann. Immer aufs Neue versuchte er Stoff zur Seite zu ziehen, wollte mehr dieser schönen bronzefarbenen Haut sehen, von der bei jeder der Frauen zwischen den Stoffbahnen ihrer kunstvoll geschlungenen Saris etwas hervorblitzte. An genau diesen Stellen ließen sie sich auch berühren, bogen sich seinen Fingern sogar entgegen, seufzten, als er begann ihre Haut zu küssen, stöhnten, als er sie leckte. Hier die Innenseite eines Schenkels, dort ein wohlgeformter Po, da die zarte Haut eines Busens. Seine drei Liebesgöttinnen boten sich ihm jetzt sogar an, in einem ungeduldigen Ringelreihen, schob sich eine nach der anderen mehr fordernd an seine Lippen, seine Zunge. Wollüstige Schwüle umgab sie alle. Der Raum war von ihrer sexuellen Energie aufgeladen, aufgeheizt, die Luft knisterte vor Spannung, die sich endlich in einem alles zerreißenden Finale entladen musste.
Die Frauen hatten beschlossen, dass diejenige, die gestern die Dritte gewesen war, heute die Erste sein sollte. Seine Sinne waren von diesem herrlichen Rausch benebelt. Wie sich dieses wundervolle Geschöpf geschmeidig auf ihm wiegte, seinen harten Schwanz gierig einzusaugen schien. Seine Hände, die sich in ihre Hüfte gegraben hatten, lösten sich plötzlich, er musste endlich ihre Haut fühlen, ihr Gesicht sehen, ihre dunklen Augen – die ihn durch den Schleier hindurch anzuglühen schienen – direkt erblicken. Die beiden anderen versuchten noch ihn abzuhalten, als sie bemerkten, was er vorhatte, aber es war zu spät. Zu spät.
Schockgefroren stand die Zeit still. Entsetzen. Unbeschreibliches Entsetzen.
Aufgerissene Augen, die sich mit Tränen füllten, blickten ihn aus einem schrecklich entstellten Gesicht an. Wie Furien schrien und kreischten die beiden Frauen, die weiter seine jetzt kraftlosen Arme hielten. Der Gesichtsausdruck der Frau auf ihm wechselte von, ihm das Herz zerreißender, Verletztheit zu irrem Zorn. Ein weiteres Mal fühlte sie sich gefoltert, gemordet, zerstört. Ihr Körper, schlimmer ihre Seele. Das Feuer der alles vernichtenden Säure brannte sich erneut in ihr Fleisch. Vor seinen Augen verwandelte sie sich in eine flammende Rachegöttin. Riesig über ihm aufragend. Ein markerschütternder, wahnsinniger Schrei, wie von einem im Todeskampf sterbenden Tier durchschnitt die Luft.
Heute war sie nicht wehrlos. Heute war sie dem Mann unter sich nicht hilflos ausgeliefert, heute hatte SIE die Macht. ALLE MACHT.
Ein stechender Schmerz in seinen Schultern ließ ihn aufstöhnen. Sie banden auch seine Beine fest, flößten ihm eine blaue Tablette ein und spuckten auf ihn. Sie wollten es nicht, ihr unbändiger Schmerz trieb sie dazu. Jede Einzelne fühlte sich erneut gedemütigt, missbraucht, verachtet. Von dieser unbarmherzigen widerlichen Männergesellschaft verdammt und ausgestoßen. Sie rissen sich die Schleier von ihren zu Fratzen entstellten Gesichtern. Das unermessliche Entsetzen in seinem Gesicht bei ihrem Anblick. Alle drei hatten es zuvor in den Augen ihrer Familien gesehen. Die sie gehorsam verflucht und aus dem Haus gejagt hatten, als wäre es ihre Schuld in diese verdammte Gesellschaft hineingeboren zu sein, die Frauen zwang, an ihrer eigenen Unterdrückung mitzuwirken. Die über Jahrtausende aufgestaute Wut ihres Geschlechts, der Hass, die Verzweiflung von Millionen Frauen, würden sie an diesem Mann auslassen. Den sie eigentlich lieben und verwöhnen wollten, mit dem sie die schönsten Momente ihres bisherigen Lebens verbracht hatten. Dass er ihnen diese himmlische Zeit, dieses Gefühl des Angenommenseins, der Liebe, der Bewunderung genommen, dass er all dies zerstört hatte, würden sie ihm nie verzeihen.
Um ihn herum begann ein bizarrer Schleiertanz. Während sein Schwanz unter der Wirkung der Droge immer praller wurde, sich steif aufrichtete, kam unter jeder abgelegten Stoffbahn, unter jedem zu Boden gleitenden Schleier mehr zerstörte Haut zum Vorschein, zerfressene Nasen, verstümmelte Brüste. Entstellte Finger, die ihn eben noch sanft und zärtlich gestreichelt, ihm die wunderbarsten Wonnen bereitet hatten, krümmten sich nun zu Krallen. Eine nach der anderen stürzte auf ihn herab, wie eine Harpyie, bestieg ihn, ritt ihn in einem wilden, völlig irren Galopp. Wie in einem grauenvollen surrealistischen Film tobten diese zerstörten Frauen über seinen zuckenden Körper. Abgrundtief verzweifelt, weil ihnen in einem nie enden wollenden Kreislauf schon wieder Gewalt angetan wurde, heulten sie schauerlich.

Schweißgebadet schreckte er auf.

Im Büro wich er der Kollegin aus, mit der er gestern über Gewalt an Frauen gesprochen hatte, nachdem er die Bilder in ihrem Schrank gesehen hatte.
Als er einen Ordner suchte, war er darauf gestoßen. In dem ersten hingen Fotos, die sie selbst gemacht hatte, wie sich im Laufe des Gesprächs herausstellte. Offensichtlich hatten sich für ihr Kunstprojekt einige gut gebaute Männer zur Verfügung gestellt. Ihre gestählten Muskeln und harten, großen Schwänze hätten ihn vor Neid erblassen lassen, wären da nicht die demütigen Haltungen gewesen, in denen sie vor bekleideten Frauen posierten. Hämisch hatte er gedacht, dass er das nie tun würde. So vor einer Frau zu kriechen, sich so zu unterwerfen. Es war abstoßend, wie sie sich zu Füßen der Frauen wanden. Er war zusammengezuckt, als sie ihn gefragt hatte, was er wolle. Dann hatte sie den anderen Schrank geöffnet, um ihm den gesuchten Ordner in die Hand zu drücken. In diesem Schrank hingen die Fotos der Frauen. Frauen, deren Gesichter durch Säureattentate zerstört worden waren.

Es gab kein Entrinnen. Sie versperrte den Ausgang der Kaffeeküche, er konnte nicht an ihr vorbei, um zu flüchten. Gänsehaut breitete sich über seinen gesamten Körper aus, als sie ihn anlächelte. „Du siehst aus, als wärst du müde. Hast du nicht gut geschlafen?“

Es sollte Wochen dauern, bis er es wieder genießen konnte, von einer Frau berührt zu werden.
Und es half, vorher ein paar Bier zu trinken.

__________________
LisbethR

Version vom 17. 07. 2016 22:38

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Ralph Ronneberger
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Hallo LisbethR, herzlich Willkommen in der Leselupe!

Schön, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Wir sind gespannt auf Deine weiteren Werke und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit Dir.

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liebe liesbeth, sei gegrüßet und willkommen hier in der erotikecke. zu deiner geschichte: am anfang habe ich mich richtig gefreut, dass jemand mit poetischen anklängen und ansprüchen zu uns gefunden hat. als es nach dem bade inmitten der lotosblüten am nächsten tag genauso weitergehen wollte, habe ich gedacht, dass irgendwann ruhig ein bisschen action anderer art dazukommen dürfte. und dann kam er, der bruch. grausamer als erhofft, aber gut gesetzt, überraschend, dann nochmal eine wendung. was wollen wir mehr. glückwunsch zum einstieg.

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Jo Phantasie
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Hallo Lisbeth,

eine Geschichte mit Atmosphäre und einer beeindruckenden Wende!

Der schwierige Lesefluss am Anfang störte mich zunächst. Wenn es ein Stilelement sein soll, um die Hektik zu versinnbildlichen, meinetwegen. Überleg trotzdem, wo Abschnitte sinnvoll sein könnten, der Leser wird es dir danken.
Gelegentlich sind unvollständige Sätze als Stilelement erlaubt, du übertreibst an einigen Stellen.

Deine bildhafte Sprache ist eine Bereicherung auf dieser Plattform, das solltest du nicht übertreiben und ins Schwülstige abwandern lassen.

diese sinnlich schweren Düfte, die ihn magisch anzogen
Wollüstige Schwüle umgab sie alle.


Das ist nahe am Klischee, bitte nicht übertreiben!

Um nicht ins Detail abzugleiten, sende ich dir einige Rechtschreibfehler per PN.
LG
Jo

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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Albert Einstein

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