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Leselupe.de > Ungereimtes
Orientierungslos
Eingestellt am 31. 10. 2006 19:46


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Perry
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Orientierungslos


Abends kreist ein Bartgeier
über meinem Bett
trägt das Skelett der Nacht
hoch über die Felsen
lässt es fallen
in der Tiefe zerschellen

Morgens sitzt eine Möwe
auf meinem Fenstersims
weist mir den Weg zum Hafen
in dem ein Schiff
ohne Steuermann liegt
bereit zum Auslaufen

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Karl Feldkamp
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Liebe/r Perry,

diese Zustände der Orientierunglosigkeit, die du hier mit eindrucksvollen Bildern beschreibst, kenne ich auch.
Bei den beiden letzten Zeilen der ersten Strophe stimmt m.E. der Rhythmus nicht so ganz. Aber das ist nur eine absolute Kleinigkeit.
Liebe Grüße
Karl


__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Perry
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Hallo Karl,
freut mich, dass du dich der Text ansprechen konnte. Erst wenn wir das Rätsel der Träume entschlüsseln, den Bartgier vertreiben können, eröffnet sich uns der richtige Kurs in den Tag.
Danke und LG
Manfred
PS: Mach bitte einen Vorschlag zu den letzten beiden Zeilen, Rhythmus ist nicht so meine Sache.

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Karl Feldkamp
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Lieber Perry,

mein Vorschlag:
und lässt es fallen
im Abgrund zerschellen

Ganz so überzeugt bin ich von meinem Vorschlag noch nicht. Aber mir fällt leider nichts Besseres ein.
Gruß
Karl
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Perry
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Hallo Karl,
danke, zumindest ist die Zeile jetzt ein Wort länger (lächel).
LG
Manfred

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Karl Feldkamp
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Lieber Manfred,
die Zeile ist in der Tat ein Wort länger. Aber "Abgrund" verändert den Rhythmus gegenüber "in der Tiefe". Es kommt nicht nur auf die Zahl der Silben an sondern z.B. auch auf die Hebungen.
Aber wie gesagt, irgendetwas klingt auch jetzt noch nicht so recht. Leider habe ich aber immer noch keine bessere Idee.
Im Übrigen handelt es sich m.E. ohnehin nur um eine Kleinigkeit, die ich dort anmerkte.

Liebe Grüße
Karl
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