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Leselupe.de > Kurzprosa
Ostern 68
Eingestellt am 02. 04. 2006 16:53


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Octavian Mihaescu
Nennt-sich-Schriftsteller
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Ostern 1968 ...


In aller HerrgottsfrĂŒhe suchte Tante Roji meine
dĂŒrftigen Sachen zusammen, zog mich an, und wir
gingen los, die Straße hinauf, in Richtung
Stadtpark, wo sich gegenĂŒber dem Rathaus die
Kirche befand.
Ich erinnere mich noch genau, wie ich den ganzen
Weg lang wieder und wieder fragte, was sich wohl
hinter dem Himmel verberge.

Tante Roji, was ist dort hinter dem Himmel, den
wir sehen?

Der Himmel ist der Thron Gottes. Und seine FĂŒĂŸe
stellt er auf die Erde. Und hinter diesem Himmel,
ja - da ist Gottes Reich. Und ĂŒberhaupt - frag
mich doch nicht andauernd aus, ich kann dir ja
doch nicht alles beantworten...
Schließlich waren wir angekommen. Ich staunte ĂŒber
die GrĂ¶ĂŸe der Kirche und ĂŒber die vielen Menschen
drinnen und draußen. Es war ein richtiges
Menschenmeer, genau so wie bei der Demonstration
zum 23. August.
Besonders die GemÀlde an den WÀnden beeindruckten
mich tief. Mir war so, als ob ich die Personen
auf den Bildern irgendwie schon kannte, obwohl
ich nicht wusste, wer sie waren, wen oder was sie
darstellten.
Die Priester in ihren prÀchtigen GewÀndern und mit
ihren langen BĂ€rten erschreckten mich zuerst,
Ă€hnelten sie doch jenem grauslichen VĂ€terchen
Frost, und ich bekam Angst, dass sie mich
womöglich fragten, ob ich denn auch brav gewesen
sei.
GlĂŒcklicherweise nahm die Tante mich mit hinauf
auf die Galerie. Hier oben war es sehr schön, man
konnte die Menschenmenge, die der Messe beiwohnte,
in aller Ruhe beobachten. Und auch die Priester
waren nun sympathischer, hatten sie mir doch
keine Fragen gestellt. - Nur dass der unangenehm
dumpfe Geruch von Weihrauch, Kerzen und anderem
RĂ€ucherwerk, der durch den Raum waberte, eher an
ein BegrÀbnis als an eine Auferstehung erinnerte.

Mein Blick blieb an einem Bild hÀngen, das einen
Patriarchen mit weißem Bart darstellte. Er schien
mich direkt anzuschauen. Auch ich blickte ihn
lange an, und schließlich schlief ich ein. Als
Tante Roji mich weckte, waren alle bereits beim
Aufbruch.
Ich weiß noch, wie ich vom Priester Hostie nehmen
musste. Dieses StĂŒckchen geweihten Brotes
schmeckte mir ganz gar nicht und ich wĂŒrgte es
mit Abscheu herunter - sehr zum Missfallen meiner
Tante und des Priesters. Von dem Rotwein
allerdings hÀtte ich gern mehr gehabt...
Am nĂ€chsten Tag hörte ich ganz frĂŒh am Morgen die
Toaca schlagen. Gebannt lauschte ich den hellen
KlÀngen des Holzes und mir war, als seien sie
nicht irdisch sondern kÀmen direkt vom Himmel.
Und so war ich traurig, als nach einiger Zeit -
viel zu bald - dieses wunderbare Klopfen
verstummte ....
Ich bekam auch ein Geschenk: ein neues Hemd,
schwarz-weiß kariert. Allerdings durfte ich es
nicht gleich anziehen, sondern es wurde fĂŒr gut
aufgehoben - und so habe ich es nie getragen. Mit
diesem Hemd war es genau so wie mit dem kleinen
Spielzeugtraktor, den ich zu Weihnachten bekommen
hatte ...
An jenem einzigen von mir als christlich und
feierlich empfundenen Osterfest, sollte ich auch
zum ersten Mal Ostereier klopfen. Ich wusste, die
Tante hatte heimlich mit Farbe hantiert, aber ich
wusste natĂŒrlich nicht, was es war. Nachdem sie
mir nun das karierte Hemd gegeben hatte, holte
sie einen Korb voller bunter Eier hervor; einige
davon waren mit wunderschönen Mustern verziert.
Ioani, der Sohn von Tante Roji, nahm sich sogleich
eines, das aus allen anderen hervorstach, wirklich
das Allerschönste. Wir klopften mit ihm, aber wir
verloren alle. Meine Ostereier gingen entzwei,
und wie es Brauch war, nahm er sie mir alle weg.
Sein Ei war nÀmlich aus Holz - und so war es ganz
normal, dass er immer gewann. Die Tante sah mein
langes Gesicht und rief mich zu sich: Komm her
Kleiner, klopfe mal mit mir!. Begeistert machte
ich mich daran, meine Verluste wieder
auszugleichen.
Mhh..., aber doch nicht so, mein Junge! Schau
mal, wenn du klopfst, dann musst du das Ei mit
der spitzen Seite nach oben halten, und wenn
jemand anderes klopft, musst du es mit der
platten Seite nach oben halten. Und wenn du dran
bist, musst du sagen Christus ist auferstanden!
und ich antworte: Er ist wahrhaftig
auferstanden!
Ich war sehr froh zu erfahren, dass das
Ostereierklopfen noch eine andere Bedeutung hatte
als nur die, dass man die Eier gewann, die man den
anderen zerbrochen hatte. Die Worte, die man beim
Klopfen aussprechen musste, gefielen mir
außerordentlich. Vor allem, weil ich ja nun auch
das Bild des gekreuzigten Mannes vor mir sah,
dessen Anblick mich in der Kirche tief berĂŒhrt
hatte - wie er da hing, angenagelt, mit gesenktem
Kopf. Ich war erleichtert, dass dieser Mann, den
alle Jesus Christus nannten, nun nicht mehr am
Kreuz leiden musste. Ihn da hÀngen zu sehen, tat
mir weh, ich wollte ihn von diesem Leiden erlöst
sehen, obwohl ich zu jener Zeit noch nicht viel
verstand. Wohl deshalb gefielen mir jene Worte
mehr als das Eierklopfen selbst.
Schließlich war Ostern vorĂŒber, die Toaca schwieg,
es gab kein Ostereier-Klopfen mehr. Und jedes Mal,
wenn ich an der Kirche vorbei kam und unseren
Erlöser am Kreuz sah, wurde ich traurig. Ich
dachte bei mir, ob ER wohl nur fĂŒr diese kurze
Zeit auferstanden war? Dieser Gedanke ließ mich
nicht los. Ich hÀtte am liebsten jeden Tag Eier
geklopft und jene Worte gesprochen, leider sollte
ich jedoch so bald keine Gelegenheit mehr dazu
haben...

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Octavian Mihaescu
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Octavian Mihaescu (Gochsheim) und Sabine Krause (Leipzig): Lesung aus.
dem Roman "Caminul" von Octavian Mihaescu und der Übersetzung ...
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Octavian Mihaescu
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Mein neues Buch "Heimatlos" ISBN 3-930672-20-0, am 18 MÀrz 2006 auf der Leipziger Buchmesse veröffentlicht.

Gedichte und Prosa!

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Heimatlos-Roman,

Vorwort Roland Erb

Octavian Mihaescu, der Autor dieses Buches, ist ein RumĂ€ne, der seit rund fĂŒnfzehn Jahren in Deutschland lebt. Er wurde 1963 im sĂŒdrumĂ€nischen StĂ€dtchen Caracal in der Region Oltenien geboren, wo er die letzten, höchst deprimierenden Jahre der Ceausescu-Diktatur erlebte, einen Fluchtversuch unternahm und im Dezember 1989 an den revolutionĂ€ren KĂ€mpfen gegen das faschistoide, nationalistische Schreckensregime der Parteiclique um die Familie Ceausescu teilnahm, das sich immer noch sozialistisch genannt hatte. Der junge Octavian Mihaescu wurde nach den Dezemberereignissen und dem Sturz der alten Regierung Mitglied der neugegrĂŒndeten Christdemokratischen Nationalen Bauernpartei und protestierte zusammen mit vielen anderen engagierten Demokraten im Juni 1990 gegen die antidemokratischen, restaurativen Maßnahmen des Iliescu-Regimes, das mehrmals Tausende Bergleute aus den siebenbĂŒrgischen Bergwerken in den Karpaten um Brasov herbeigerufen hatte, um die wochenlangen Protestbewegungen auf dem Bukarester UniversitĂ€tsplatz niederzuknĂŒppeln. Angesichts der danach in ganz RumĂ€nien entfesselten Gewalt gegen die Protestierenden, die er schmerzlich am eigenen Leib zu spĂŒren bekam, verließ Mihaescu sein Heimatland auf dem Weg ĂŒber Ungarn und Oesterreich und suchte schließlich Asyl in der Bundesrepublik Deutschland, wo er heute mit seiner deutschen Frau und mit einem Paß der Bundesrepublik Deutschland in einer bayrischen Kleinstadt bei Schweinfurt ansĂ€ssig ist.

Das weitgehend autobiographische Buch „Caminul“ („Das Heim“) hat Octavian Mihaescu in den neunziger Jahren bis 1997 verfaßt, es wurde 1999 im Jassyer Verlag Ars Longa in der rumĂ€nischen Originalsprache verlegt und danach von der Leipziger RunĂ€nistin Sabine Krause ins Deutsche ĂŒbersetzt. In der Sammlung archenoah des MĂŒnchner Verlages Radu Barbulescu erschien im Jahr 2004 der zweisprachige Band „Singuratate / Einsamkeit“, der Gedichte und Prosa Mihaescus enthĂ€lt und den Lesern seines autobiographischen Buches beweist, dass der Autor ein genuiner Schriftsteller ist, der nicht nur wie viele andere einen singulĂ€ren Bericht ĂŒber den eigenen Lebensgang vorlegt, sondern der weiterhin literarisch tĂ€tig ist, sich auch in anderen Genres beweist und eine existentiell orientierte, mit religiösen und politischen Akzenten versehene Lyrik schafft,Doch dass es sich bei Octavian Mihaescu um einen sehr talentierten, weitgehend autodidaktisch gebildeten Autor handelt, konnte dem des RumĂ€nischen kundigen Leser schon bei Erscheinen seines ersten Buches bewusst werden, das nun in deutscher Übersetzung vorgelegt wird.

Der Wert dieses autobiographischen Prosawerkes, das sich ĂŒber weite Strecken wie ein echter Entwicklungsroman liest, liegt vor allem darin, dass dem Leser auf unpathetische Weise ein eindrĂŒckliches Bild vom Leben des einfachen Volkes in der rumĂ€nischen Gesellschaft vor 1989 und bis in die AnfĂ€nge der enttĂ€uschenden Iliescu-Zeit vermittelt wird. Im Gegensatz zu einigen anderen, eher intellektuellen Autoren autobiographischer BĂŒcher, die in RumĂ€nien verblieben oder schon vor 1989 aus dem Land emigrierten, zeichnet sich „Das Heim“ durch den plebejischen Blick von tief unten aus. Immer wieder beschreibt Octavian Mihaescu das Leben der sehr armen arbeitenden oder arbeitslosen, mitunter auch der kleinbĂŒrgerlichen Bevölkerung der VorstĂ€dte Bukarests oder der ProvinzstĂ€dte. Wir erfahren viel ĂŒber die Verelendung und moralische ZerrĂŒttung seiner und anderer Familien, ĂŒber die Versorgungsschwierigkeiten der fehlgelenkten, immer mehr zusammenbrechenden Wirtschaft, ĂŒber den latenten Rassismus gegen Juden, Sinti und Roma und andere Minderheiten RumĂ€niens, ĂŒber die Angst angesichts der Verfolgung durch die Organe der spĂ€tstalinistischen Partei, die Securitate und die gehorsam und oftmals grausam administrierenden und strafenden Diener der Macht. Wir erhalten Einblick in das immer noch stalinistisch eingerichtete rumĂ€nische Schulwesen der siebziger, achtziger Jahre und lesen Episoden, die das Erwachen der SexualitĂ€t bei den Jugendlichen und die damit einhergehende Zeit der Orientierungslosigkeit bezeugen. Wir bekommen Auskunft ĂŒber die SchwĂ€chen der unerfahrenen rumĂ€nischen Oppositionsbewegungen, das Chaos der Revolutionszeit und die schweren AnfĂ€nge der neuen demokratischen Parteien und Institutionen des Landes. Octavian Mihaescu ist bei all dem kein pedantischer, auf hunderttausend Kleinigkeiten versessener Berichterstatter. Er schreibt mit GefĂŒhl, Temperament und Leidenschaft, oftmals integriert er typische GesprĂ€chssituationen in die zahlreichen Dialoge seines romanĂ€hnlichen Prosawerkes. Immer wieder wendet sich der Autor dabei gegen Gewalt und Ungerechtigkeit und es wird deutlich, dass er das Herz auf dem richtigen Fleck trĂ€gt, dass er sich trotz zahlreicher RĂŒckschlĂ€ge und vorĂŒbergehender Resignation niemals unterkriegen lĂ€sst. NatĂŒrlich hegt Octavian Mihaescu aufgrund seiner oftmals absolut niederschmetternden Erlebnisse auch Vorbehalte einigen seiner Gestalten gegenĂŒber und sieht sich am Ende seines Buches von gehöriger Skepsis erfasst, was das VerstĂ€ndnis von Teilen der rumĂ€nischen Bevölkerung fĂŒr die von der Revolution angestrebten neuen demokratischen Werte betrifft, so dass er der kĂŒnftigen Entwicklung seines Heimatlandes zunĂ€chst keine besonders positive Prognose gibt. Dabei muss man sich vor Augen halten, dass dieses Buch weitgehend in den bitteren Zeiten der restaurativen Iliescu-Zeit der ersten HĂ€lfte der neunziger Jahre geschrieben worden ist, als viele Zukunftshoffungen der rumĂ€nischen RevolutionĂ€re und jungen Demokraten von 1989/90 wieder zunichte gemacht wurden. In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends zeigt sich die rumĂ€nische Gesellschaft trotz mancher RĂŒckschlĂ€ge aber schon merklich gewandelt und weiterentwickelt und sucht mittels Reformen, weiterer Unternehmensprivatisierung und Versuchen fortschreitender Demokratisierung der Institutionen und des öffentlichen Lebens spĂŒrbar danach, Anschluss an die LĂ€nder West- und Mitteleuropas zu gewinnen und die Aufnahme in die EuropĂ€ische Union zu erreichen. FĂŒr die europĂ€ische Kultur und Geistigkeit hatte das Herz der besten rumĂ€nischen Schriftsteller und Denker in allen Landesteilen spĂ€testens seit dem neunzehnten Jahrhundert geschlagen, die sich, wie der große Prosadichter Mateiu Caragiale in den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts schrieb, immer als letzte Bastion Europas an den Pforten des Orients betrachtet hatten. Octavian Mihaescu, dieser hochbegabte autodidaktische Schriftsteller, auf dessen weiteres Werk man durchaus gespannt sein darf, stellt sich mit seinem autobiographischen Buch „Das Heim“ in die Reihe eindrucksvoller, wirklichkeitsversessener BĂŒcher rumĂ€nischer Autoren, die uns ein Land besser verstehen lehren, von dem wir in Deutschland leider immer noch viel zu wenig wissen.


Roland Erb

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zarah
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Hallo Octavian,

Dein Text kann - anfĂ€nglich - einen kulturell interessierten Mittel-EuropĂ€er durchaus ansprechen, weil ein solcher ja Lust und das BedĂŒrfnis hat, aus erster Hand etwas Neues ĂŒber andere Kulturen zu erfahren.
Nach der LektĂŒre Deines Werkes bleibt mir allerdings nur ein leichtes Achselzucken - Ich weiß nicht so recht, was ich damit anfangen soll; aber naja...

Wirklich schlecht finde ich, dass Du Dir gleich zweimal selber auf Deinen Beitrag geantwortet hast, mit dem Hinweis auf weitere Werke, versehen mit den passenden Links. Das ist meines Erachtens schlicht Werbung in eigener Sache und hat sicher nichts mit dem Anspruch dieses Forums zu tun.
Entweder hast Du nur mal ratzfatz eine Geschichte zusammengetextet, um eben diese Links auf einem stark frequentierten Portal unterbringen zu können (traffic - lechtz!), oder Deine angepriesenen Werke haben auch nicht mehr zu bieten.

Deswegen gebe ich Dir auf der LL-Skala von 1-10 nur eine 2.

Gruß
Zarah


__________________
Lerne alles, und spÀter wirst Du sehen, nichts ist umsonst (J. v. S.)

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GabiSils
???
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Octavian Mihaescu
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Danke!

Hallo!

FĂŒr moment ich habe kein texte in deutsch-sprache gearbeit in compiuter, da muss ich mehr muhe. Überhaupt mach ich keine Werbung, das billigzahnurlaub hat mehr Kultur einfluss als Komertielezweck

Danke

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