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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Packender Sonnenuntergang
Eingestellt am 30. 05. 2015 23:50


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Imker
Hobbydichter
Registriert: May 2015

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Versetze dich in eine Szene gestreut von leichten H├╝gelketten an deren F├╝├čen Zelt an Zelt gebaut ist. Du siehst am Himmel das warme Abendrot, durch die Sonne, die gerade am Horizont untergeht.
Es ist sehr gem├╝tlich mit eing├Ąngiger, entspannter und beruhigender Musik aus der Ferne, die zum verweilen einl├Ądt. So gehe ich auf den gr├╝nen Wiesenwegen ├╝ber den Zeltplatz, wo auf einmal eine Stimme von mir Entgegenkommenden ert├Ânt und erheitert begr├╝├čt. Es sollte ein netter Abend werden. So entwickelt sich ein Gespr├Ąch, was einem anf├Ąnglichen oberfl├Ąchlichen Smalltalk entspringt und in leicht pers├Ânliche Dialoge m├╝ndet. Es folgt ein Meer der kurzen Stille und so schau ich direkt und tief in die Augen. Die Pupillen scheinen leicht zu vibrieren und einen Anhaltspunkt zu suchen. Es f├╝hlt sich an als ob Stunden vergehen, unterst├╝tzt von einem Kribbeln aus der Tiefe meines K├Ârpers sowie einem noch ├╝berw├Ąltigenderem Klopfen meines Herzens, was nahezu droht auszubrechen.

Schon bald besteht die gesamte Szene nur noch aus diesem einzigen Quadratmeter, die einzige Musik ist jeder Schlag des Herzens, die einzige Natur ist die Nat├╝rlichkeit ihres Gesichts, das einzige Wort ist jeder sich kreuzende Blick. Und so falle ich in ein Kraftfeld, ein elektrisches Feld, in ein magnetisches Feld. Scheinbar fremdbestimmt schmilzt Zentimeter um Zentimeter zwischen Augen, Nase und Nase ÔÇŽ Mund und Mund. Ich nehme langsam mein Hand und streiche in einer flie├čenden Bewegung die in das sch├Âne Gesicht gefallenen blonden Haare hinter das rechte Ohr. Die N├Ąhe merken wir nun schon durch aufgeregte, aber trotzdem ruhige Atemz├╝ge, die die Lippen zart streichen. Wie eingespielt legen sich nun unser beider Nasen aneinander und gleiten jeweils nach rechts aneinander vorbei. Wie ein Rhythmus schlie├čen sich die Augen so langsam, wie der Atem es vorgibt. Wir genie├čen es, wie die letzten Millimeter nun auch noch ├╝berwunden werden und schlie├člich unsere warmen Lippen aufeinander treffen. Man merkt wie sich Anspannung nun in Hingabe verwandelt, bis sich ein faszinierender Tanz von K├╝ssen ergibt, den wir unbedingt durch und durch genie├čen - untermalt von einem die Silhouetten umschweifenden Spiel unserer H├Ąnde. Das Spiel scheint immer gleich, doch scheinen sich immer wieder neue noch unerkundete Stellen zu offenbaren. Das Erlebnis ist ein einzigartiges Prickeln auf und unter der Haut. Doch soll im Rausche dieses prickelnden Erlebnisses die Zeit noch lange angehalten sein.
Nachdem unser beider Fingerspitzen jedes F├Ąltchen, jedes Tal und jeden Berg Stoff durchk├Ąmmt hatten, st├╝rzen sie sich, deren Schicksal unbewusst wie auch wir des unseren, von der letzten Kante des feinen Garnes in die nackten Fluten. Sofort teilt sich die Aufmerksamkeit, die bisher voll und ganz dem wunderbaren Kuss geh├Ârt hatte. Nun scheint jede Ber├╝hrung der fremden und doch bekannten Fingerspitzen Streifen in der Haut des anderen zu hinterlassen. Es wirkt, als h├Ątten sich die H├Ąnde beruhigt. Sie streichen nun bedacht und sorgf├Ąltig ├╝ber den R├╝cken, sodass kein Quadratzentimeter unber├╝hrt bleibt. Sowie die H├Ąnde nach unten glitten, fahren sie jetzt angetrieben empor, sodass auch die Berge, T├Ąler und F├Ąltchen zusammen nach oben geschoben werden, weiter und weiter nach oben bis zu den weit ausgestreckten Armen, bis sie jeglichen Halt verlieren und beliebig nach unten fallen. Eine blanke, nackte Haut bleibt zur├╝ck mit leichter G├Ąnsehaut, ausgel├Âst von Aufregung und einem warmen die Zweisamkeit umschlingenden Wind. Und als w├Ąre es ein Orkan gewesen, kippten wir zur Seite. Nach einer behutsamen Landung und einer Weile, in der wir unsere K├Ârper musterten als haben wir uns noch nie an etwas Sch├Ânerem erfreut, l├Ącheln wir uns an und kehren in das angenehme, warme Gef├╝ge zweier Genie├čenden.





Und dieses Gef├╝ge erscheint noch hei├čer und brennender, wie die Begierde, die nun unsere Bewegungen, unsere Lippen, unsere H├Ąnde, unsere K├Ârper und Gedanken bestimmt. Es f├╝hlt sich so wunderbar nat├╝rlich an, die entbl├Â├čte, nackte Erscheinung des anderen zu ber├╝hren und zu entdecken. Wie in einem Zuge, mischen sich nun auch die Zungen in das Spiel und den Tanz des Kusses mit ein. So nimmt das ganze Verlangen seinen Lauf und wir beide versp├╝ren ein nie zuvor da gewesenes erregendes Gef├╝hl, welches von uns ausgelebt werden will und werden wird. So steht die Zeit Sekunde f├╝r Sekunde f├╝r uns still, unsere Ohren l├Ąngst bet├Ąubt von rasender Leidenschaft. Jegliche Sinne ausgeschaltet um nur diesen einen Moment in vollem Umfang zu genie├čen. Angetrieben von h├Âchster Uners├Ąttlichkeit kann ich mich von der fesselnden Zunge und den hei├čen, perfekten Lippen losrei├čen und sinke die Wangen k├╝ssend hinab. Langsam, sehr langsam, sodass jeder einzelne Kuss auf der Wange eine Erinnerung bleibt, senke ich meinen Kopf hinunter. Immer weiter legen meine Lippen zusammen mit meiner Zunge eine unvergleichliche Spur in die hei├če Haut. Und die Spur bahnt sich noch behutsamer und intensiver den Weg zum Hals. Ungest├Ârt vom Gefallen und der sich rasch aufstellenden G├Ąnsehaut, ziehen mich meine Lippen Schritt f├╝r Schritt, Kuss f├╝r Kuss weiter zur n├Ąchsten Bank, als welche das Schl├╝sselbein geradezu zum Verweilen einl├Ądt. Angeregt vom tiefer werdenden Atem spielt die Zunge im perfekten Duo mit den warmen Lippen ein erregendes Spiel zwischen Hals und Schl├╝sselbein. Niemals wird der Kontakt dabei zu der weichen Haut unterbrochen - sie gleiten nahezu ├╝ber die gesamte Fl├Ąche, um keine Sekunde der kostbaren Ber├╝hrung zu verlieren................
Unmerklich sinke ich weiter und weiter hinab, Atemzug f├╝r Atemzug, Kuss f├╝r Kuss, gleitend, prickelnd ÔÇô tiefer und tiefer. Pulsierende Herzschl├Ąge geben mir die Erlaubnis weiterzugehen und begleiten die zarte umspielende Massage bis hin zu den Punkten der Erregung..........
Unglaublich, was durch einen einzigen, kleinen, mit Herzblut gef├╝llten Kuss an einer der empfindlichsten Stellen des K├Ârpers ausgel├Âst werden kann. Ungeb├Ąndigt von Lust wird aus dem anf├Ąnglichen Kuss ein Springbrunnen von Gl├╝ckshormonen. Zunge und Gl├╝cksknospen haben sich vereint und bescheren nun ein Verlangen, das nur schwerlich zu ├╝bertreffen ist. Nicht nur die Zunge beteiligt sich, nein, auch die Hand bewegt sich an die Brust und zwischen den Fingern einerseits im Zusammenspiel mit der Zunge andererseits entwickelt sich ein Gef├╝hl des Rausches, des nie wieder landen Wollens, der Unendlichkeit. Jeder Ber├╝hrung geb├╝hrt ein immer tieferer Atemzug, der den Brustkorb heben und senken, die Arme nach oben strecken, alles noch intensiver werden l├Ąsst, immer intensiver, immer fort.......

Schon beinahe ersch├Âpft und in Trance vom Lustspiel geht die Reise auf der nackten, erhitzten Haut weiter. Im Slalom f├╝hre ich meine K├╝sse nach unten fort, Richtung Bauchnabel. Es folgen kleine Kreise aus K├╝ssen um den Nabel, die Zungenspitze beschert ihm ein angenehmes Kitzeln. Doch soll dieses Erlebnis nicht zu lang weilen. Denn der Weg f├╝hrt mich weiter, immer weiter nach unten. Endlich angekommen. Die Luft prickelt. Erst der Knopf. Auf. Dann der Rei├čverschluss. Auf. Die unfassbar gut sitzende und sch├Âne Beine formende Jeans scheint nun freiwillig den umschw├Ąrmten K├Ârper verlassen zu wollen. Jeans. Aus. Wir blicken uns tief in die Augen. Ohne etwas zu sagen, k├Ânnen wir unsere Emotionen lesen. Ein dr├╝ckender aber verzaubernder Kuss auf die letzte Schicht, bevor ÔÇô Slip. Aus. Voller Hingabe neige ich meinen Kopf auf den Venush├╝gel Mit einem letzten Blick schauen wir uns noch einmal, noch tiefer, noch bereiter in die Augen. Kein Wort, nur tiefer Atem. Ich setze meine Lippen auf. Kein St├╝ck Stoff. Noch 5 Zentimeter. Jetzt nur keine Eile. Langsam gleite ich hinunter. Die Spannung & die Lust steigen ins Unfassbare. Das Herz pulsiert, der Atem tief, die H├Ąnde gekrallt als meine Lippen gefolgt von meiner Zungenspitze an der s├╝├čen, rosa Perle ankommen. So massiert meine Zungenspitze jeden noch so kleinen Winkel mit gr├Â├čtem Vergn├╝gen und tiefster Wollust. Anf├Ąnglich ruhig, sehr ruhig, ein Kuss, dann schneller, immer weiter, schneller, intensiver, mehr Druck, langsamer, rasend, kreisend, weiter und weiter und weiter, es prickelt durch den ganzen K├Ârper.
Nun regt sich meine Hand, bewegt sich wie magnetisiert zum Klit und genauer der Daumen vollbringt selbiges Werk, was durch die Zungenspitze angesto├čen ward, unter der Begleitung von unz├Ąhligen Zungenk├╝ssen auf diesem einen erotischen Streifen auf der Innenseite des Oberschenkels. Es f├╝hlt sich gut an ÔÇô f├╝r uns beide. Stets brennt die Lust aufeinander in unseren beiden K├Ârpern, ungehalten, voller Drang und Leidenschaft.
Doch sollte jenes Gefallen noch kein Ende finden. So bewegen mich meine K├╝sse wieder zur├╝ck, zur├╝ck zum Ort des Ursprungs des Kitzels, um dem Daumen seinen Dienst zu danken. Eine kurze Pause, in der sich die Hand streichelnd noch weiter nach unten schiebt. Zwei Finger bilden jetzt einen Verband. Sie dringen ein in ein feuchtes, warmes Milieu und unter einer fortsetzenden Massage der Lustperle schieben sich die beiden Finger wieder hinaus, langsam hinein, raus, wieder hinein, raus, weiter, schneller werdend um nochmal ruhig zu werden und jegliche Innenw├Ąnde mit Fingerspitzengef├╝hl zu begl├╝cken. Es kitzelt mehr und mehr, der Genuss steigt und steigt, der Atem rast, der K├Ârper bebt.....
Wir beide, vergessen, nur dieser eine Moment.




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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

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