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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Papierverwendung
Eingestellt am 23. 05. 2006 23:36


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anbas
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Papierverwendung

Ich beschreibe dieses Blatt Papier
Eben noch war es weiß
Eben noch war es vielseitig verwendbar
- Schiffchen bauen, Brief schreiben, Bild malen -
Eben noch war es ein Tor zur Phantasie
Jetzt ist es das Bild eines Gedankens
Jetzt ist es verwendet worden
Jetzt hat es einen bestimmten Sinn bekommen

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JoteS
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Inspiration

Ich sitzte hier
und schaue stier
in meinen Monitor

Es ist halb vier
ich sitze hier
Oh Muse - komm hervor

Es wird halb acht
und bald schon Nacht
und mir - mir fällt nichts ein

Nun ists vollbracht
tats mit Bedacht
Ins Leselüpchen rein

Schon bald der Sepp
und noch ein Depp
mir spenden laut Applaus

Im Sommer kommt dann - grosser Nepp - mein Lyrikband heraus!


P.S.: Wie wäre es mit Papierverschwendung!?

__________________
Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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JoteS
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Lyrik???

Konstuktiv:

Werter Anbas

Leider kann ich in Deinem Text kein lyrisches Element entdecken.

- Keine (Ver-)Dichtung
- Keine Verse
- Keinen Reim
- Kein Struktur (Stophen)
- Kein Wortspiel
- Kein optischer Effekt

Mindestens eines müsste vorhanden sein, damit es sich bei dem vorliegenden Text um Lyrik handeln könnte. (Sollte irgendjemand noch ein mögliches Kriterium für Lyrik finden, so darf er/sie es behalten.)

Der Inhalt ist für mich trivial; die vorgebliche Schönheit des Gedankens erschliesst bei dieser Form für mich nicht.

Gruss

Jürgen
__________________
Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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