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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Partymuffel
Eingestellt am 25. 02. 2004 00:18


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Lars Koch
Wird mal Schriftsteller
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Partymuffel

Simon war froh die Party verlassen zu können. Er entfernte sich langsam, damit es nicht als Beleidigung aufgefasst wurde, aber niemand beachtete ihn.
Er schlenderte durch den großen Garten und genoss die nĂ€chtliche Luft, die getrĂ€nkt war mit BlĂŒtenduft und frisch gemĂ€htem Gras.
Es war schon bemerkenswert wie groß dieses Anwesend war. Das Haus, das man eher als ein Schloss bezeichnen konnte, der Garten, der ĂŒber alles verfĂŒgte was ein Schlossgarten haben musste: ein Labyrinth aus Rhododendren, ein Springbrunnen in der Mitte, reichlich Beete mit verschiedenen Blumenarrangements und einem kleinen Flusslauf, der sich durch den gesamten Garten zog. Auf ihm schwammen immer irgendwelche BlĂŒtenblĂ€tter. Simon fragte sich, als er gerade an dem Teich mit dem Springbrunnen vorbei kam, wie es sein langjĂ€hriger Freund zu so einem Reichtum gebracht hatte.
Es waren zwar schon sechs Jahre her, als er ihn zuletzt gesehen hatte, aber trotzdem. Irgendwie hatte er Simons Adresse heraus bekommen und ihn zu seinem 40igsten Geburtstag eingeladen.

Nach einer Weile umher wandeln in diesem faszinierenden Garten sah Simon eine kleine Bank, die ĂŒberhaupt nicht in diesem prunkvollen Garten passte, denn sie war zu einfach, gar nicht verschnörkelt. Er lĂ€chelte in sich hinein und FlĂŒsterte: " Eine Bank nach meinem Geschmack. Wir passen beide nicht hier her, oder?" Dann streichelte er ĂŒber die RĂŒckenlehne der Bank und setzte sich. Von hier aus hatte er eine gute Sicht auf den Springbrunnen, der von starken Lichtkegeln angeleuchtet wurde. In der ferne hörte er die rauschende Party.
Jetzt konnte Simon die Party genießen, aus der Ferne war es viel ertrĂ€glicher, als zwischen den vielen Leuten, die mit ihren Doktortiteln oder ihrem `vonÂŽ und `zuÂŽ angaben. Er kannte niemanden von ihnen, keine alten Freunde oder Bekannte.
Simon schloss die Augen und atmete langsam die kĂŒhler werdende Abendluft ein, als er von einem GerĂ€usch hinter sich aufschreckte. Er drehte sich um und konnte nur schemenhaft eine Person sehen, die sich ihm nĂ€herte. Als die Person schließlich neben ihm stand, erkannte er Ines, die Frau seines Freundes.
Sie war mit einem Pullover und einem langen Rock, der bis zu dem Boden reichte, bekleidet.
Simon atmete krÀftig aus, dann sagte er:
„ Haben sie mich erschreckt.“
„ Haben wir uns nicht auf das Du geeinigt?“
„ Ja du hast recht.“ LĂ€chelte Simon.
„ Tschuldige, das ich dich erschreckt habe, störe ich?“
„ Nein natĂŒrlich nicht, solange du mich nicht bittest, zurĂŒck zur Party zu kommen,“ erwiderte Simon und lud sie ein sich zu setzten.
Ines setzte sich so dicht neben ihn, dass sich ihre Schultern berĂŒhrten.




„ Du bist der Erste, der sich nicht in dieser Welt von ĂŒberkandidelten Leuten suhlt.“
„ Ich weiß nicht wie ich es ausdrĂŒcken soll aber es ist mir zu förmlich, zu steif. Aber du gehörst ja nun auch mal dazu, als Frau von einem Großindustrieellen?“
„ Schon, aber nur nach dem Namen. Eigentlich fĂŒhle ich mich im kleinen Kreis von Freunden viel wohler. Was meinst du warum ich jetzt hier sitze und nicht auf der Party bin?“ fragte Ines sĂŒĂŸlich lĂ€chelnd.
„ Gute Frage. Wird dich nicht dein Mann langsam vermissen?“
„ Glaube ich kaum. Der ist mit irgendeiner Ziege beschĂ€ftigt, ich glaube in diesem Moment, denkt er an alles mögliche nur nicht an mich.“
„ Tut mir leid.“ Ihm tat es wirklich leid, denn er konnte es nicht verstehen. Ines war eine attraktive Frau. Sie hatte einen durchtrainierten Körper, ihre etwas zu hohen Wangenknochen wurden durch ihr fortwĂ€hrendes LĂ€cheln retuschiert. Ihre Haare waren modisch kurz geschnitten und rahmten ihr Gesicht zĂ€rtlich ein. Simon verstand nicht, wie man so eine Frau betrĂŒgen konnte.
„ Du brauchst dich nicht zu entschuldigen! Er ist der Mistkerl nicht du.“
„ Eigentlich kenne ich ihn kaum noch, er hat sich so verĂ€ndert, alles an ihm. Darum habe ich mich auch aus dem Staub gemacht.“ In diesem Moment wusste er, warum er eingeladen war. Er sollte das VorfĂŒhrmodel sein. Der Hausherr konnte mit ihm zeigen, wie sehr er an der Vergangenheit hing, welch Menschenfreund er war.
Simon wurde ĂŒbel, bei dem Gedanken nur Verzierung zu sein.
„ Mir geht es Ă€hnlich, nur das ich die meisten von ihnen kenne und trotzdem gehen sie mir auf die Nerven. Aber lass uns von etwas anderes reden, mir geht es schon auf die Nerven, wenn ich nur darĂŒber nachdenke.“
„ Gerne, worĂŒber möchtest du reden?“
„ Ich weiß nicht, von mir aus können wir auch nur schweigend nebeneinander sitzen und die Ruhe genießen.“ Sagte sie und lehnte sich noch mehr an Simons Schulter.
Sie schwiegen. Der Wind trug die Musik zu ihnen herĂŒber.
Simon wusste nicht was er tun sollte. Er saß neben einer hinreißenden Frau, die von ihrem Mann in diesem Moment betrogen wurde. Von einem Mann, den er frĂŒher mal gekannt hatte. Sie sah so verfĂŒhrerisch aus in dem langen Rock, das er sie am liebsten sofort vernascht hĂ€tte. Simon hatte das GefĂŒhl, das auch sie auf ein Abenteuer aus war, denn wie sie sich an ihn schmiegte, konnte nicht reine Freundschaft sein, vor allem da sie sich erst vor vier Stunden kennen gelernt hatten. Simon beschloss es auszutesten, wie weit er gehen und sie es zulassen wĂŒrde.
Er rĂŒckte nĂ€her an sie heran, drehte seinen Kopf und nĂ€herte sich ihr, ihre Lippen fixierend. Ines ihrerseits sah ihn nur an, drehte das Gesicht zu seinem und kĂŒsste ihm zĂ€rtlich auf den Mund. Simon erwiderte ihn und versuchte gleich mit seiner Zunge, die ihre zu fangen. Doch Ines zog sich gleich darauf zurĂŒck. Simon sah sie nur an und versuchte zu ergrĂŒnden, ob er falsch gehandelt hatte.
Ines schloss ihre Augen und kam seinen Lippen wieder nĂ€her. Sie tastete mit ihrer Zunge an seiner Lippe, die er dann öffnete und sie hinein ließ. Simon schlang seinen rechten Arm um ihre Schulter und zog sie nĂ€her an sich heran. Er spĂŒrte ihren zitternden Körper und wurde noch behutsamer.
Diese Frau, die von ihrem Mann auf der ganzen Linie betrogen wurde, hatte ein schlechtes GefĂŒhl, ihn zu betrĂŒgen.
WĂ€hrend des Kusses streichelte er Ines Gesicht. Seine HĂ€nde wanderten in ihre Haare, an ihren Nacken, den er genau so behutsam liebkoste. Er löste sich von ihren Lippen, um mit seinen, ihren Hals zu erforschen. Seine Zunge suchte sich den Weg hinunter zum Ansatz des Pullovers, dann ĂŒber ihre Schlagader zu ihrer Schulter; in die er vorsichtig biss und das schnurrende GerĂ€usch von Ines genoss.
Ines nestelte an seinem GĂŒrtel, dann an den Knöpfen seiner Jeans. Simon konnte seine Erektion nicht mehr verstecken. Die Beule, die sein Glied in seiner Jeans machte, konnte auch Ines nicht ĂŒbersehen haben.
Ines schob ihre Hand behutsam in den Spalt, den sie geschaffen hatte und streichelte mit ihren Fingern behutsam Simons Phallus. Er musste sich beherrschen, denn Ines umgriff ihn jetzt vorsichtig, dann beugte sie sich hinunter und liebkoste ihn mit ihrer Zunge.
Simon vermochte nicht zu sagen wie lange diese Stimmung anhielt. Dieses GefĂŒhl: weit weg zu sein. Nur durch Nebelschwaden die Welt zu erkennen. Er schloss die Augen und genoss nur noch. Kurz bevor er es nicht mehr aushalten konnte, hob er behutsam Ines Kopf und kĂŒsste sie leidenschaftlich. Doch Ines wollte mehr. Ihre Hand umgriff sein Glied wieder, aber sie brauchte nichts mehr zu tun, denn die BerĂŒhrung ihrer Hand löste die Spannung und Simon gab sich mit einem lauten Stöhnen seinem Orgasmus hin.
Ines streichelte ihn ĂŒberall und kĂŒsste ihn immer wieder. Simon wollte sie ganz und ĂŒberall, doch Ines wehrte ihn behutsam ab.
Simon ließ es zu, denn er sah wieder die Unsicherheit in Ines Augen. Auch jetzt noch, nach diesem, sehr einfĂŒhlsamen Erlebnis, fĂŒhlte sie sich schuldig.
Er nahm sie sachte in den Arm und sie legte ihren Kopf auf seine Schulter.
Sie unterhielten sich ab da nur noch flĂŒsternd, um noch lange einander zu spĂŒren.








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gareth
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Ach ja, Lars Koch,

so wĂŒnscht man sich das: man geht auf eine Party, stellt fest, dass da alle mit ihren akademischen Graden und ihren AdelsprĂ€dikaten angeben, fĂŒhlt sich zu recht deplaziert, entzieht sich den hohen Anforderungen des Smalltalks, rechtfertigt diesen Schritt seinem angefressenen Ego gegenĂŒber mit dem Vorwurf des vorsĂ€tzlichen Missbrauchs seiner Person durch den Gastgeber, geht also in die einsame Nacht des duftenden Gartens hinaus und trifft dort direkt auf die hĂŒbsche Frau des Gastgebers, die dann auf einer Bank nach kurzer Rechtfertigung und SolidaritĂ€tsbekundung wundervolle Sachen mit ihrem Mund macht *seufz*
Die Idee gefĂ€llt mir, die Umsetzung nicht so ganz. Da geht es mir dann doch etwas zu schnell und etwas zu einfach mit den ErklĂ€rungen. Irgendwie wĂ€re mir die Sache ganz ohne Rechtfertigung (die Sache mit der Ziege) lieber gewesen und auch glaubhafter. Die Vorstellung von der wunderhĂŒbschen, betrogenen Ehefrau, von der man sich garnicht vorstellen kann, dass sie betrogen wird, geht mit den tatsĂ€chlichen AblĂ€ufen nicht ganz konform, wenn ich mir vorstelle, wie schnell Ines in seiner Hose ist. Immerhin sagt ihm sein Instinkt etwas ĂŒber sie, denn "...Simon hatte das GefĂŒhl, das auch sie auf ein Abenteuer aus war...". Was nicht heißen soll, dass ich ihr Verhalten missbillige :o)

Sprachlich gĂ€be es wohl auch noch bißchen was zu tun, aber ich will nicht zu sehr rumkritteln, weil das ja nur meine Meinung ist, die noch dazu stimmungsabhĂ€ngig sein könnte...


Liebe GrĂŒĂŸe

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Stoffel
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Hallo,


unten sind meine Ideen mit drin.
Es ist eine "zarte" Situation,und "zart" sollte es an Ausdrucksweise kommen.
Ein Wechselspiel zwischen den beiden...
Ich hab nicht alles ...
kann ja sein, dass Du selbst zufrieden bist wie es schriebst.

lG
Stoffel

Simon war froh die Party endlich zu verlassen, auch darĂŒber dass er niemanden mit seinem Weghehen beleidigte. Aber es beachtete ihn eh niemand
Langsamschlenderte erdurch den großen Garten und genoss die laue Sommernacht, die getrĂ€nkt war, mit BlĂŒtenduft und frisch gemĂ€htem Gras.
Es war schon bemerkenswert wie groß dieses Anwesend war. Das enorm grosseHaus, das man eher als ein Schloss bezeichnen konnte und dieser Garten, der einem Schlossgarten glich, mit einem Labyrinth aus Rhododendren, einem Springbrunnen in seinerMitte, reichlich Beete mit verschiedenen Blumenarrangements und einem kleinem Bach, der sich durch den gesamten Garten zog.
Auf ihm schwammen immer irgendwelche BlĂŒtenblĂ€tter. Simon fragte sich, als er gerade an dem Teich mit dem Springbrunnen vorbei kam, wie es sein langjĂ€hriger Freund zu solcheinem Reichtum gebracht hatte.
Es waren zwar schon sechs Jahre her, als er ihn zuletzt gesehen hatte, aber trotzdem. Irgendwie hatte er Simons Adresse heraus bekommen und ihn zu seinem 40igsten Geburtstag eingeladen.

Nach einer Weile entdeckte er diese einfacheBank, die da stand. Irgendwie passte sie hier ĂŒbehaupt nicht hin.Unde gerade Das...war es, das er auf sie zuging und sich setzte.
" Wir passen beide nicht hier her"
murmelte er vor sich hin und streichelte ĂŒber die RĂŒckenlehne der Bank.

Von hier aus hatte er eine gute Sicht auf den Springbrunnen, der von starken Lichtkegeln angeleuchtet wurde. In der Ferne konnte er dem Treiben der bunten Partie lauschen und aus der Ferne konnte er sie geniessen. Als zwischen ihnen, all derer mit Doktortiteln oder ihrem `vonÂŽ und `zuÂŽ. Wen kannte er dort schon?

Simon schloss die Augen und atmete langsam die kĂŒhler werdende Abendluft ein, als ihn eine GerĂ€usch hinter ihm erschreckte
Er drehte sich um und konnte nur schemenhaft eine Person erkennen die sich ihm nĂ€herte. Als diese schließlich neben ihm stand, erkannte er Ines, die Frau seines Freundes.
Sie war mit einem Pullover und einem langen Rock, der bis zum Boden reichte, bekleidet.
Simon atmete krÀftig aus.

" Haben sie mich erschreckt."
" Haben wir uns nicht auf das Du geeinigt?"
erwiderte sie undlÀchelte

" Ja du hast recht." LĂ€chelte Simon.
" Tschuldige, das ich dich erschreckt habe, störe ich?"fragte sie besorgt
" Nein natĂŒrlich nicht, solange du mich nicht bittest, zurĂŒck zur Party zu kommen," erwiderte Simon und lud sie ein sich zu setzten.
Ines setzte sich so dicht neben ihn, dass sich ihre Schultern berĂŒhrten.
" Du bist wohl der erste, der sich nichts aus all denen da drinnen macht und es vorzieht hier her zu kommen. Statt diesem langweiligen Gehabe all dieser ĂŒberkandidelten Leuten"

" Ich weiß nicht wie ich es ausdrĂŒcken soll aber es ist mir zu förmlich, zu steif. Aber du gehörst ja nun auch mal dazu, als Frau von einem Großindustrieellen?"
" Schon, aber nur nach dem Namen. Eigentlich fĂŒhle ich mich im kleinen Kreis von Freunden viel wohler. Was meinst du warum ich jetzt hier sitze und nicht dort bei ihnen bin?.
" Gute Frage. Wird dich nicht dein Mann langsam vermissen?"
" Glaube ich kaum. Der ist beschÀfigt.Kurz lachte sie gequÀl auf. Manch Gast hat besondere Aufmerksamkeit, weisst du. Ines sah zu Boden und ihr Blick war traurig."Nein, er wird mich nicht vermissen,er hat was er braucht."

" Tut mir leid." Ihm tat es wirklich leid, denn er konnte es nicht verstehen. Ines war eine attraktive Frau. Sie war wirklich attraktiv und strahlte eine Besonerheit aus.
Ihre Haare waren modisch kurz geschnitten und rahmten ihr Gesicht zĂ€rtlich ein. Simon verstand nicht, wie man so eine Frau nicht vermissen wĂŒrde/konnte.

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Lars Koch
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Ach ja gareth,

Ach ja gareth,
ich hatten ja schon hĂ€ufiger das VergnĂŒgen Deine Kritik zu lesen, oder?
Hab Dank fĂŒr beide Seiten gut wie schlecht..
Gruß Lars
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Lars Koch
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grĂŒĂŸe Stoffel,

es hat sich viel bei der leselupe verÀndert, muss ich schon sagen...
Dass mir schon eine koregierte Form meines Textes vorliegt, hatte ich auch noch nicht, dankeschön, das macht es mir leicht, den Text noch zu ĂŒberarbeiten.
Das ist ja auch der Grund, die Texte hier zu veröffentlichen, oder?
Danke

Gruß Lars

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Stoffel
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lieber Lars,

nach fast 4Jahren meines Daseins hier, sage ich..es hat sich Darin..nix verÀndert.

Weiss nich, was meinst.
Nun,wie..sollte ich anders dir VorschlÀge bringen??

lG
Stoffel

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