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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Patchwork
Eingestellt am 27. 02. 2016 20:43


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Rehcambrok
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2015

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Eigentlich hatte ich vor gehabt, nach meinem achtzehnten Geburtstag auszuziehen. Ich hatte mich schon beim Amt erkundigt. Neben meiner Halbwaisenrente und dem Kindergeld, h├Ątte ich Anspruch auf HartzIV Unterst├╝tzung. Meine beiden Br├╝der, zw├Âlf und f├╝nfzehn, w├Ąren dann aber mit Vater und seiner neuen allein gewesen.

Nach Mamas Tod vor zwei Jahren, ein tragischer Verkehrsunfall, hatte ich so gut es ging, die Mutterrolle ├╝bernommen. Vater ging nur noch zur Arbeit und lebte neben uns, nicht mit uns. Vor knapp acht Wochen, zwei Tage vor meinem Geburtstag, hatte er eine Frau (Witwe) kennengelernt. Die sollte nun schon heute mitsamt Tochter hier einziehen. Also hatte ich beschlossen in der Patchworkfamilie zu bleiben um gegebenenfalls meinen Br├╝dern zu helfen. Das Vater sich eine neue Lebensgef├Ąhrtin suchte fand ich ja gut. Aber musste sie nach so kurzer Zeit hier einziehen? Wir, meine Br├╝der und ich hatten sie erst einmal gesehen, da war sie zum Kaffee hier.
Die Tochter kannten wir gar nicht. Ramona, siebzehn, sollte ein eigenes Zimmer bekommen, daher musste mein ├Ąlterer, j├╝ngerer Bruder, mit zu mir ins Zimmer ziehen. Gespannt warteten wir auf die Ankunft der neuen Mitbewohner.

Relativ emotionslos wurde uns Ramona vorgestellt. Angela, Vaters neue, hatte zumindest unsere Namen behalten, wenn auch die Zuordnung nicht stimmte. Schnell korrigierte Vater:
ÔÇ×Ralf ist zw├Âlf, Ansgar f├╝nfzehn und Benjamin achtzehn.ÔÇť
Wir reichten jeweils Ramona die Hand, das Abtasten nahm seinen Lauf. Es war nicht gerade die pure Begeisterung, eher entsetzen, ob des doch sehr kleinen Zimmers. Ramonas Gesicht sprach B├Ąnde.
ÔÇ×Tut mir leid, aber Ansgar und ich teilen uns jetzt das selbe Zimmer.ÔÇť
Ich ├Âffnete die T├╝r zu meinem Zimmer, so dass Ramona ihre bessere Stellung begriff. Ein Anflug von L├Ącheln war kurz auf ihrem Gesicht zu sehen, dann ging sie in ihr Zimmer und schloss die T├╝r.

F├╝r alle war die Umstellung nicht leicht, aber meine Bef├╝rchtungen, Ramona w├╝rde eine Sonderbehandlung durch die Erwachsenen bekommen, traten nicht ein. Angela wurde zu meiner ├ťberraschung schnell eine Bezugsperson f├╝r Ralf, selbst Ansgar n├Ąherte sich an. Da sie mich nicht einengte, kam ich auch mit Angela klar.
Nur Ramona hatte sich etwas abgekapselt. Sie hatte jetzt in den Ferien ihren Freundeskreis verlassen m├╝ssen, ab Morgen w├╝rde sie in eine neue Schule gehen. Da sie bis auf ein Fach gleich gew├Ąhlt hatte, w├╝rden wir uns vielleicht unterst├╝tzen k├Ânnen. Beide waren wir in der zw├Âlf, nur sie jetzt an einer neuen Schule.

Um neun Uhr des n├Ąchsten Tages warteten alle gespannt auf Dr. Reichs, der den Biokurs leitete. Aber der hatte heute jemanden neues im Schlepptau, Ramona wurde kurz vorgestellt. Dann sollte sie sich einen Platz aussuchen. Sie lie├č einmal kurz den Blick schweifen, die anderen M├Ądels machten schon eine ablehnende Haltung, doch Ramona w├╝rdigte sie keines Blickes. Sie nahm ihre Tasche und setzte sich neben mich.
Einigen meiner Mitsch├╝ler fielen die Augen fast raus, Ramona hatte sich richtig aufgebrezelt. Eigentlich hatte sie das nicht n├Âtig, aber als neue musste man ja ein Zeichen setzen. Ich hielt mich bedeckt, so ahnte keiner, das wir aus dem selben Haushalt kamen. Da unsere Stunden heute identisch waren, fuhren wir auch gemeinsam nachhause .
Als der letzte Mitsch├╝ler aus dem Bus ausgestiegen war, fingen wir an zu lachen. Wir hatten beide richtig Spa├č gehabt, also beschlossen wir, keinem etwas von unserer Patchworkfamilie zu erz├Ąhlen.

Von Tag zu Tag wurden unsere Spielchen mit den anderen Kursbesuchern gemeiner. Alle die sonst f├╝r Mobbing oder ├Ąhnliches verantwortlich waren, wurden von Ramona und mir, vorgef├╝hrt.
F├╝r den morgigen Tag sollte sich Ramona maximal zwanzig Mitsch├╝ler/Freunde einbestellen, um ihren achtzehnten Geburtstag zu feiern. Aus ihrer alten Klicke hatten neun Leute zugesagt, die mussten allerdings erst mal fast f├╝nfzig Kilometer anreisen.




ÔÇ×Ansonsten reicht mir hier meine neue Familie!ÔÇť
Sie zwinkerte mir zu, ohne das die anderen es sehen konnten. In der kurzen Zeit von drei Wochen waren wir ein eingespieltes Team geworden. Bei den Hausaufgaben besuchte ich Ramona regelm├Ą├čig in ihrem Zimmer. Ich half ihr in Mathe, sie mir in Latein.

In den drei Wochen seit Schulbeginn, hatte ich Ramona jeden Freitag mit ins Chicken genommen, das war die angesagteste Disco hier in der Gegend. So wollte ich sie auch heute wieder mitnehmen, und ging wie mittlerweile gewohnt, ohne anzuklopfen, einfach in ihr Zimmer. Nur heute stand sie nackt vor dem Spiegel und hielt sich Kleidungsst├╝cke an den K├Ârper.
ÔÇ×Komm rein und schlie├če bitte ab.ÔÇť
Etwas verdutzt leistete ich ihrer Bitte, folge. Sie legte die Sachen beiseite und drehte sich zu mir, so das ich ihre ganze Sch├Ânheit bewundern konnte.
ÔÇ×Und? - Gef├Ąllt dir was du siehst?ÔÇť

Mir fielen fast die Augen raus, Ramona war wirklich eine Sch├Ânheit. Aber warum versuchte sie jetzt mit mir zu flirten? Wir sind doch eine Familie. Sie schien meine Gedanken zu erraten.
ÔÇ×Keine Angst. Du hast mir von Anfang an gefallen, Benjamin! Da wir nicht verwandt sind, w├╝sste ich nicht was dagegen spricht. In einer halben Stunde habe ich Geburtstag, da m├Âchte ich entjungfert werden. Oder bist du schwul?ÔÇť
Da ich nicht wusste was ich jetzt tun soll, ging ich auf Ramona zu, und dann habe sie umarmt. Dabei fl├╝sterte ich ihr dann ins Ohr.
ÔÇ×Ich habe aber auch noch keine Erfahrung. Was m├Âchtest du denn ausprobieren?ÔÇť
Ramona ├╝berlegte nicht lange, sondern zeigte mir Bilder mit eindeutigen Posen.
ÔÇ×So lange es Spa├č macht, sollst du mich verw├Âhnen. Ich sage schon Stopp, wenn ich etwas nicht m├Âgen sollte.ÔÇť

Soweit war das jetzt erst mal gekl├Ąrt. Ich entlie├č sie nun aus der Umklammerung und begann sie ganz vorsichtig zu streicheln. Ihre Haut spannte sich, eine gewisse Erregung bei ihr war zu sp├╝ren. Eine leichte G├Ąnsehaut hatte sie ├╝berfallen, schnell h├╝llte ich sie in den Bademantel, der am Haken hing. Von au├čen rubbelte ich ├╝ber den Bademantel, sie sollte ja nicht frieren. Ihre Haare strich ich zur Seite, legte ihr rechtes Ohr frei, an dem ich nun sanft knabberte. Langsam wanderte ich knabbernd bis zu ihrem Mund. Aus K├╝sschen wurden K├╝sse, wenig sp├Ąter hatte ich ihre warme Zunge in meinem Mund. Ich hatte mir nie vorstellen k├Ânnen, wie es sich anf├╝hlen w├╝rde. Es war ein ├╝berw├Ąltigendes Gef├╝hl, zudem merkte ich, das es in meiner Hose, sehr eng wurde.
Meine Armbanduhr piepte, es war Mitternacht. Ich griff in meine Hose und holte ein kleines K├Ąstchen heraus.

ÔÇ×Herzlichen Gl├╝ckwunsch zum Geburtstag. Hier eine Kleinigkeit, Deinen Geburtstagswunsch erf├╝lle ich Dir gleich, wenn ich mich ein wenig von dem Kuss erholt habe.ÔÇť
Sie ├Âffnete das K├Ąstchen und fiel mir um den Hals. In den Freistunden hatte sie oft vor dem Indianer Shop gestanden, immer in die selbe Auslage geschaut. Die mit Federn geschm├╝ckten Silberohrringe hatten mir auch gefallen. Ich hatte einen Volltreffer gelandet. Sie legte sie sofort an, auch im Bademantel, schm├╝ckte es sie sehr.

Nun bem├╝hte ich mich um ihren Geburtstagswunsch.
Ramona hatte ihre Hand an meiner W├Âlbung, konzentrierte sich jetzt auf G├╝rtel, Knopf und Rei├čverschluss. Bald darauf rutschte meine Hose, der Slip gleich mit. Mit einem mal ging sie in die Knie, ihre Hand an meinem kleinen, mittlerweile gro├čen, festen Freund. Als sie meine Eichel mit ihrem Mund umschloss, ich sp├╝rte die warme Mundh├Âhle und ihre Zunge, glaubte ich den Begriff 'Extase' erkl├Ąren zu k├Ânnen. Leider brauchte es nur wenige Sekunden, bis ich zum H├Âhepunkt kam, in ihren Mund spritzte. Ohne sie vorwarnen zu k├Ânnen war ich in ihrem Mund explodiert. Sie saugte aber weiter, war eher um mich besorgt, da meine Knie zitterten. Sie schob mich auf ihr Bett, streifte den Bademantel wieder ab, und legte sich dann zu mir. Sie gab mir einen Zungenkuss, so konnte ich auch noch mein Ejakulat schmecken. Den Rest hatte sie wohl geschluckt, ihr Strahlen verriet mir, sie war zufrieden.

Nun war es an mir, ihren wundersch├Ânen K├Ârper zu erforschen. Es waren zun├Ąchst ihre beiden festen Kugeln, gut eine Hand voll, die sich wundervoll anf├╝hlten. Die Warzen waren schnell hart und spitz, als ich daran mit der Zunge nuckelte, merkte ich, wie es sie durchzuckte. Nach ausgiebigen Lecken und Saugen verlie├č ich die Anh├Âhe und begab mich Richtung Feuchtgebiet. Auf dem Weg nach unten hatten meine Finger schon ihre N├Ąsse gef├╝hlt. Mein Schlecken durch ihre feuchtwarmen Schamlippen, setzte bei ihr animalische Laute frei. An dem kleinen Knubbelchen verharrend, leckte ich sie fast zur Besinnungslosigkeit. Sie st├Âhnte immer lauter, die Atemz├╝ge wurden immer k├╝rzer, als es pl├Âtzlich aus ihr herausbrach. Sie schrie f├Ârmlich das Haus zusammen, dabei durchzog sie ein wippendes Zittern ihres K├Ârpers, gleichzeitig schoss mir ein riesiger Schwall Fl├╝ssigkeit entgegen. Zuerst dachte ich, sie w├╝rde mich anpinkeln, doch die Fl├╝ssigkeit war schwach milchig und hatte eine leicht s├Ąuerliche Note. In den ber├╝hmten Filmen der ├ť ÔÇô Achtzehn Klasse, hatte ich ja schon gesehen, wie es aussieht, wenn eine Frau squirtet. Ich schleckte schnell alles zusammen, noch mal kurz ├╝ber ihren Kitzler, bevor ich mich nach oben begab. Nun gab ich Ramona einen gewaltigen Zungenkuss, wobei ich ihr einiges ihrer Fl├╝ssigkeit in ihren Mund schob. Sie kostete sich selbst und meinte, dass sie gar nicht so schlecht schmecken w├╝rde.

Mit meinem Penis konnte ich nun ihre leicht angeschwollenen Schamlippen trennen und langsam in sie eindringen. Wir k├╝ssten uns dabei weiter, so das ich ihr kurz in die Zunge biss, als mein Penis an einem Widerstand vorbei musste. Zuerst l├Âste sie den Kuss, dann sah sie mich entsetzt an. Aber nur einen kurzen Augenblick.
ÔÇ×Danke, es hat gar nicht weh getan. Dein Biss hat den m├Âglichen Schmerz verlagert. Bist Du Dir wirklich sicher, noch nie mit einer Frau geschlafen zu haben? Du bist richtig toll!ÔÇť
Ich streichelte sie weiter ganz sanft, dann umschlang ich sie erneut und der n├Ąchste Kuss war wie ein Blitzschlag. Er durchzog mich, aber auch Ramona zitterte am ganzen K├Ârper.
ÔÇ×Oh Mann, verdammte Schei├če! Ich habe mich in Dich verliebt. Ich wollte Dir doch nur einen sch├Ânen Geburtstag bereiten. Wie soll es denn jetzt weitergehen?ÔÇť

Einen verliebten Blick sp├╝rte ich auf meiner Haut. Ramona legte mir einen Finger auf den Mund, zeitgleich rieb sie mit der anderen Hand den kleinen Benjamin. Als der binnen Sekunden wieder stand, f├╝hrte Ramona sich den Spie├č ein und begann zu reiten. Ich griff nach ihren Kugeln und zwirbelte dabei ihre Warzen. Es dauerte nicht lange, da hatte Ramona ihren Orgasmus. Kurz darauf war auch ich soweit, w├Ąhrend ich tief in sie hineinspritzte, kam sie erneut.
Ramona blieb nun auf mir liegen, knabberte an meinem Ohr und fl├╝sterte dann.
ÔÇ×Ich habe mich auch in Dich verliebt. Ich m├Âchte gar nirgends anderswo was ausprobieren. Du bist genau das was ich mir gew├╝nscht habe, sanft und behutsam. Benjamin, ich m├Âchte Deine Frau sein, f├╝r immer!ÔÇť
Ein sch├Âneres Kompliment h├Ątte sie mir nicht machen k├Ânnen. Aneinander gekuschelt lagen wir eine ganze weile auf dem eigentlich zu kleinen Bett. Wir waren gl├╝cklich und ausgepowert. Ihre H├Ąnde waren allerdings schon wieder auf der Entdeckungsreise.
ÔÇ×Du Benni!ÔÇť, zum ersten mal hatte sie meinen Kosenamen genannt. ÔÇ×Glaubst Du, Du w├╝rdest noch eine Runde schaffen?ÔÇť
Gl├╝ck beseelt mit verliebtem Blick schaute sie mich an, da konnte man doch nur ja sagen.

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Wer Frieden auf der Welt will muss bei den Kindern anfangen .

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