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Leselupe.de > Humor und Satire
Peinliches
Eingestellt am 20. 10. 2001 07:45


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Toronto
Hobbydichter
Registriert: Oct 2001

Werke: 9
Kommentare: 4
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Waren Sie auch schon mal beim Urologen und sind dann mit einem kleinen Plastikbecherchen nach Hause geschickt worden, mit der Bitte, eine Spermaprobe in den selbigen zu fĂŒllen? Und, wie haben Sie sich dabei gefĂŒhlt? Als Pupertierender hĂ€tten wir uns bestimmt gefreut: "Hey, Mami, der Arzt hat mich gebeten, mir mal einen runterzuholen. Ich bin dann mal kurz auf Toilette. Nur, das du dich nicht wunderst, wenn es lĂ€nger dauert." Wir hĂ€tten das damals richtig auskosten können. "Ach, Mami, das hat vorhin nicht geklappt. Ich muß das leider noch mal machen. So ein Ärger." Und wenn wir richtig gewitzt gewesen wĂ€ren, hĂ€tten wir dann nach der Abgabe der Probe das Spiel von vorne durchgezogen. "Mami, der Arzt sagte, das war zu wenig. War nicht reprĂ€sentativ. Ich mĂŒĂŸte dann noch mal kurz, du weißt schon. Am besten, ich mach das zweimal, um ganz sicher zu gehen."

Und heute? Was machen Sie? Sagen Sie es Ihrer Frau? Oder lassen Sie es bleiben und machen es heimlich? Wie erniedrigend! Schleichen sich heimlich auf Toilette und machen das, was Sie zuletzt als 15-jĂ€hriger vor der ersten Freundin gemacht haben. Oder sagen Sie es doch Ihrer Frau? "Schatz, ich mĂŒĂŸte Dich mal bitten, Hand anzulegen. Oder hĂ€ttest du was dagegen, wenn ich mal eben selber Hand anlege?" Wenn sie es macht, wĂŒrden Sie es dann Sex nennen? So richtig Sex ist das auch nicht, oder? Es sein denn, der Satz, "Komm, fĂŒll das Becherchen! Mach es richtig voll!" hat auf Sie eine erotische Wirkung.

Warum macht so was eigentlich nicht die Arzthelferin? Die reibt einem ja auch den lĂ€dierten RĂŒcken mit Salbe ein. Soll die das doch machen.


__________________
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Cassandra
Guest
Registriert: Not Yet

*schmunzel*

hi toronto,

nun kann ich mir endlich das blanke entsetzen in den augen meines vaters erklÀren, als ich ihm im zarten alter von 16 meinen entschluss eröffnete, dass ich meine berufliche laufbahn beim urologen starten wolle.

frage mich nach deinem beitrag, ob es gut war, dass ich mich damals davon abhalten liess

schönen tag wĂŒnsch ich dir!

gruss cass

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Jasmin
AutorenanwÀrter
Registriert: Sep 2000

Werke: 141
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interessantes thema...

hallo toronto,

wirklich interessante, witzige thematik. ich kenne die problematik uebrigens von einem freund von mir, der das auch als sehr peinlich und unangenehm empfand. bei ihm war es so, dass er es sogar kurzfristig machen musste. nicht nach hause gehen zu seiner frau, sondern da an ort und stelle in der toilette des krankenhauses. schon ziemlich absurd. etwas aehnliches muss sich auch bei denjenigen abspielen, denke ich mir, die samen spenden fuer samenbanken. und bei giggolos...

lg
__________________
Jasmin

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

hallo toronto..
hm..da weiss ich nun nicht,was du sagen willst..anders als bei deinem anderen gedanken..
ist es wirklich so,das ein mann mit nem becher heim geschickt wird und een voll machen soll?
kann ich mir garnicht vorstellen..
weshalb? Was soll da untersucht werden?
Ich dachte immer,es gibt nur zwei..grĂŒnde,wieso ein mann in einen becher onaniert..
wegen zÀhlung der spermien wegen schwangerschaft und so..
oder aber weil er ihn hergibt wegen spenden..fĂŒr andere..auch wegen schwangerschaft..
was aber wohl viele mĂ€nner abhĂ€lt wirklich mal einmal im jahr zur untersuchung zu gehen ab 35 ist das..eben der ihn dann "peinlich" berĂŒhrt..
wir frauen..mei,wir nehmen das ja nun hin..kennen das dann schon..aber leider gehen mÀnner nicht so gerne..
naja..gedanken von mir..
lg
sanne

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Toronto
Hobbydichter
Registriert: Oct 2001

Werke: 9
Kommentare: 4
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AufklÀrung in Sachen Becherchen

Tja, soll ich jetzt AufklÀrungsunterricht in Sachen Spermaprobe geben?

1. Möglichkeit
Mann will sich auf Teufel komm raus vermehren, keine Pflichten damit am Hals haben und obendrein auch noch Geld verdienen. Da geht er zur Samenbank, schaut sich ein paar Heftchen oder Filmchen an und öffnet mehr oder weniger entspannt die TĂŒr und geht nach Hause. Auf St. Pauli hĂ€tte er dafĂŒr eine Menge 5 DM-StĂŒcke in den Schlitz geworfen und hĂ€tte sich obendrein auch noch beschissen gefĂŒhlt.

2. Möglichkeit
Er ist beim Urologen. Der gibt ihm besagten Auftrag und und schickt ihn nach Hause. Grund. Er hat kein Bock, sich teure Heftchen und Filmchen zu besorgen, RĂ€ume zu stellen und obendrein noch eine Putzfrau zu beschĂ€ftigen. Das ist dann die Variante, wo wir MĂ€nner uns so unsere Gedanken ĂŒber das wie machen...
__________________
MĂŒVe

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

hallo toronto..
dennoch bleib ich dabei,das du den becher niemals mit bekommst..sondern es vor ort rein tun..musst.
entschuldige..aber wenn,dann muss das schon der realitÀt entsprechen..
aber ich weiss wast meinst..
lg
sanne

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Toronto
Hobbydichter
Registriert: Oct 2001

Werke: 9
Kommentare: 4
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Nein

Wer sagt, daß wir MĂ€nner immer und ĂŒberall können (was mich zu meinem nĂ€chsten Thema in dieser Rubrik bringt)? Ich wurde damals nach Hause geschickt. Autsch..., jetzt ist es raus.
__________________
MĂŒVe

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