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Leselupe.de > Humor und Satire
Petting mit der Katze
Eingestellt am 15. 03. 2004 00:36


Autor
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Nike
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2004

Werke: 3
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Als ich mal wieder in meinem Bett lag und einer schlaflosen Nacht entgegensah, bemerkte ich, wie meine Katze langsam im dunklem auf mein Bett sprang.
Ich sp√ľrte, wie sie eine Pfote nach der anderen auf meinem K√∂rper setze und sich langsam meinem Oberk√∂rper n√§herte, aber kurz davor lag sie sich zwischen meine Beine.
Ich war entsetzt wie pervers meine Katze doch sein kann und schaltete das Licht an.
War sie vielleicht lesbisch?
Sie blinzelte mich auffordernd an und begann zu schnuren.
Erst leckte sie um sich dann ausgedehnt zu strecken.
Mein Kopf sank nach hinten und ich schaute die Wand entsetzt an.
Ich fing an, mit meinem Finger langsam auf die Matratze zu tippen, gleichzeitig hob sich die Bettdecke.
Die Katze war animiert auf meinen Finger zu springen und biss sanft in diesen rein.
Langsam bekam ich Spass an der Sache und bewegte Abwechselnd meine Finger und meine Zehen an denen sie √ľberall mal gen√ľsslich knabberte und leckte.
Als ich aufh√∂rte legte sie sich wieder zwischen meine Beine, um mich eindringlich anzuschauen. Ich konnte so meine Stellung nicht ver√§ndern. Die handels√ľbliche Stellung, die jedermann schon zu einem Quicky benutzt musste ich einhalten.
Sie stand auf, ging √ľber meinen Oberk√∂rper und blieb bei meiner Brust stehen, legte sich wieder hin und w√§lzte sich gen√ľsslich in dem zartem, weichem Fettp√∂lsterchen.
Sie blieb liegen und ich nahm mein Buch zu Hand, dass sie mehrmals zuschlug, sich meinem Gesicht näherte und ihre feuchte Nase in mein Gesicht bohrte.
Sie wollte mehr.
Ignorierend öffnete ich wieder mein Buch, welches den Inhalt besass Sex mit Tieren zu verhöhnen.
Ich hab das Buch geschenkt bekommen von einer Freundin, aber im gleichen Moment, wo ich gerade las, dass „Tiere nicht zu solchen Zwecken missbraucht werden d√ľrfen“ √ľberlegte ich, ob meine Katze nicht versuchte mich gerade zu missbrauchen.
Mein Kätzchen schlug wieder auffordernd das Buch mit dem Kopf zu und schnurrte mich diesmal an, mit geschlossenen Augen.
Ich √ľberlegte weiter, was sie von mir wollte, bis sie eine Pfote in mein Gesicht dr√ľckte, aufstand und sich neben mir Platz machte.
War ich ihr zu frigide?
Ich schaute sie noch lange, nachdem sie eingeschlafen war, an und √ľberlegte, ob Katzen nicht doch die besseren Liebhaber/innen sind.

Anmerkung: Diese Geschichte ist frei erfunden.

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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guten Morgen,

der Titel zog mich rein..
war es möglich, dass es tatsächlich noch mehr Betroffene gab? Menschen, die von ihren Haustieren missbraucht werden?
(ich wäre schon tot, hab ne Katzenallergie)

Spass beiseite.
Gute Idee, hat mich schmunzelig gemacht.
Teilweise m√ľssten paar S√§tze umge√§ndert werden.
Das mit dem Buch ist so ein "Bonbon"...das Geschenk der Freundin.*lach*

Bewerten tu ichs noch nicht, warte ab, ob/bis was √ľberarbeitet hast.

lG
Susanne

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

Tiere haben halt weniger Hemmungen als Menschen.
Drum halte ich mir keine Haustiere - möchte doch
nicht jeden Tag angesprungen werden.

Ein schönes Geschichtchen.

bon.

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Nike
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2004

Werke: 3
Kommentare: 1
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Es wurde auch schon verändert, aber leider hab ich den geänderten Text verschlammt...
Ich selber w√ľsste nicht grossartig, was ich daran ver√§ndern k√∂nnte.

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