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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Phallusträume 4.Teil
Eingestellt am 07. 03. 2002 19:44


Autor
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Elke Anita Dewitt
Hobbydichter
Registriert: Mar 2002

Werke: 5
Kommentare: 17
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Sie blieb stehen und drückte seine Hand. "Vertrau mir, du wirst bekommen, was du brauchst," versprach sie mit verheißungsvollem Lächeln.
Er zog sie fester an sich. "Woher willst du wissen, was ich brauche?"
"Du bist ein Teil von mir."
"Du ahnst ja nicht einmal, was in mir vorgeht," meinte er gequält. "Diese immer wiederkehrenden Träume..."
"Erzähl...na los, ich bin ganz Ohr!"
"Na, ja," druckste er, "meistens treibe ich es mit mehreren Frauen, eine davon nimmt ihn immer in den Mund...und ich...spritze meinen Saft hinein. Dabei sauge ich an Brüsten und...", er räusperte sich, "jedenfalls kann ich vor lauter Geilheit keinen klaren Gedanken mehr fassen. Frauen bestehen nur noch aus Brüsten und Unterleib. Mein Ständer würde am liebsten alles durchbohren, was zwei Beine hat und weiblich ist."
"Du wirst diese Phase überwinden...wir werden sie überwinden."
Was sie damit meinte, erklärte sie ihm nicht. Am nächsten Abend trafen sie sich mit drei ihrer Freundinnen, die er bisher noch nicht gekannt hatte. So wie sie ihn ansahen, regte sich bei ihm sofort der Verdacht, dass sie über sein
Problem Bescheid wussten.
"Um uns allen die Sache zu erleichtern, will ich dir gleich zu Beginn mitteilen, dass Jenny, Kim und Tanja eingeweiht sind," nahm Melly sogleich den Faden auf.
"Ach ja," sagte er lahm und spürte, wie ihm das Blut in den Kopf schoss.
"Nicht aufregen," lächelte die blonde Tanja ihn an. "Wir alle stehen dem Thema Sex sehr offen gegenüber."
"Du hättest mich fragen müssen," wandte er sich an Melly, die ihm beruhigend die Hand auf den Arm legte.




"Komm, schon, sei nicht so zickig," sagte die rothaarige Kim. Ihre blaugrünen Augen blitzten übermütig. "Wir beißen schon nicht!"
"Fühl dich einfach ganz frei wie unter Freunden," meinte Jenny. Sie hatte eine wunderbare angenehme Stimme und einen breiten Mund. Ihr langes brünettes Haar reichte ihr bis in die Taille.
Er fühlte, wie sein Blut in Wallung geriet. Tanjas prallen Brüsten, die sich unter dem engen T-Shirt abzeichneten, konnte er sich kaum entziehen. Und Jennys breiter Mund....lächelte offen...einladend. Kims Augen sprühten Funken. Ihre roten Haare glänzten...Er stellte sich ihre Scham vor in eben diesem flammenden Rot....eine siedenheiße Welle packte ihn.
"Wie lange kennt ihr euch schon?", fragte er, um irgendwas zu sagen.
"Wir haben uns vor zwei Jahren in der Kunstakademie kennengelernt," berichtete Melly. "Seither treffen wir uns regelmäßig."
Während sie Pizza aßen, lockerte sich seine Stimmung allmählich. Die Frauen plauderten völlig ungezwungen über ihre Beziehungen.
"Ich habe fast alle meine Studien, die ich brauche beisammen," erzählte Tanja.
"Was für Studien?", fragte er interessiert.
"Tanja liebt SM...du weißt ja Domina mit Peitsche und so," erklärte Melly. "Sie arbeitet an einem Buch."
Er verschluckte sich an seiner Pizza und bekam einen Hustenanfall. Von zwei Seiten beklopfte man ihm den Rücken. Tanjas pralle Brüste näherten sich gefährlich nahe seinem Mund. Kims süßliches Parfum hüllte ihn ein.
"Ich arbeite an meiner Studie schon ziemlich lange," erzählte Tanja. "Eines Tages wirst du meinen Erotikbestseller lesen können," schmunzelte sie. "Ausführliche Beschreibungen, jede Menge Perversität und ausgefallene Techniken, dazu Fotografien."
"Langweilt dich das?", fragte Jenny mit breitem Lächeln.
"Ganz im Gegenteil," erwiderte er. "Es ist sehr interessant euch zuzuhören."
"Wir befassen uns alle gerne mit zwischenmenschlichen Beziehungen und die körperliche Annäherung ist nun mal Hauptbestandteil des Lebens, ohne sie gäbe es uns alle nicht," sagte Kim und sah ihm direkt in die Augen.
Sie trug keinen BH. Unter dem dünnen Stoff ihrer Bluse zeichneten sich deutlich ihre Brustwarzen ab.
Nervös versuchte er nicht hinzusehen. Seine Hand wanderte in Gedanken durch den Spalt ihrer Bluse, betastete ihre Brustwarze, die sich hart aufrichtete.
"Kannst du dir vorstellen, dass ich zuerst lesbisch war?", sagte Tanja mit wogenden Brüsten.
"Tatsächlich?", staunte Ronni und konnte kaum noch still sitzen. Sein Penis war so hart, dass es ihn schmerzte.
"Mein erstes Mal war am Badeweiher," behauptete Jenny. "Soll ich es dir erzählen?"
Ronni nickte, unfähig einen Ton herauszubringen. Wie gebannt hing er an ihren breiten Lippen.

Ende des vierten Teils.
Fortsetzung folgt













__________________
E.Dewitt

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Libelle
Hobbydichter
Registriert: Oct 2001

Werke: 2
Kommentare: 6
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Die Spannung steigt

Liebe Elke,
wunderbar! Was die vier Mädels wohl noch mit ihm anfangen werden?
Viele Grüße von der Libelle

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jorunn
Hobbydichter
Registriert: Jan 2002

Werke: 4
Kommentare: 43
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So ganz langsam

regt sich in mir ein ganz leichtes Gefühl des Mitleides mit dem armen Ronni. Die vier haben nämlich eine fatale Ähnlichkeit mit Gottesanbeterinnen...
Deine Art zu schreiben gefällt mir gut.
Jorunn

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