Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92193
Momentan online:
74 Gäste und 3 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Phallusträume Erotischer Roman Teil 1
Eingestellt am 01. 03. 2002 21:47


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Elke Anita Dewitt
Hobbydichter
Registriert: Mar 2002

Werke: 5
Kommentare: 17
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Phallusträume Zusammenfassung:
Er ist jung, attraktiv und ein hochbegabter Pianist. In Paris studiert er nicht nur die hohe Kunst der Musik. Der weibliche Körper lockt ihn und sein Leben ist ein einziger Traum von Sinnlichkeit.
Von seinem Geschlechtstrieb gepeinigt, vermag er sich nicht mehr auf sein Studium zu konzentrieren und kehrt heim nach Deutschland, in der Hoffnung hier seinen inneren Frieden wieder zu finden.
Doch es erwarten ihn jede Menge sexuelle Abenteuer und ein noch schlimmeres Seelenchaos. Ausgerechnet zu seiner Schwester fühlt er sich auf eine Weise hingezogen, wie es sich nicht für Bruder und Schwester geziemt....

Phallusträume Teil 1

"Ronni, je viens, mon chérie, ich komme," sprach die blondhaarige Frau leise. Aus ihrem Mund klang sein Name geheimnisvoll. Und dann lag sie da, verführerisch, nackt, mit goldbraunem Schoß. Er fühlte ihre weiche Möse und begann sie erregt zu streicheln.
Steif richtete sich sein Glied auf. Es schmerzte fast.
"Laisse moi, lass mich es tun," flüsterte sie und schon warf sie sich auf ihn. Er stieß in sie und ihr kleiner Schrei verstärkte seine Erregung noch mehr. Ein Beben durchlief seinen Körper, als er kam, explosionsgleich.
Die Bezahlung war hoch, aber die Kleine war es ihm wert.
"Au revoir, mon chèrie, bon voyage," rief sie ihm nach.
Zwei Stunden später saß er im Zug in Richtung Heimat.
Zwei Jahre war es nun her, seit er seine Familie das letzte Mal gesehen hatte.
Viele interessante Leute hatte er kennengelernt, darunter namhafte Künstler. Keiner ahnte, was den begabten jungen Mann innerlich quälte.
Sein Trieb, dem er sich ausgesetzt fühlte. Lustvolle Träume, aus denen er schweißgebadet erwachte, in einem Meer von klebrigem Samen, die ihn um seinen Schlaf brachten.




Mädchen mit schaukelnden Brüsten und wogenden Hüften, überall sah er nur Busen und Beine, wohin er auch blickte.
Bilder aus Illustrierten sprangen ihn förmlich an. Ein hochgerutschter Rock, Oberschenkel veranlassten ihn zu mehr als nur zu träumen...Er stellte sich vor, wie er die Obstverkäuferin von hinten nahm, wenn sie sich bückte.
Diesem aufbrausenden Gefühl ließ er in seiner Muskik freien Lauf. Seine Melodien tobten wie Wirbelstürme durch das Zimmer. Die Hände hämmerten wie wild auf die Tasten. Wie im Fieberrausch schrieb er seine Noten nieder. Seinen Melodien vertraute er an, worüber er sonst mit keinem Menschen sprach...
Ich muss meinen verdammten Schwanz zur Ruhe zwingen, nahm er sich vor, als er im Taxi saß. Ich will endlich wieder meinen inneren Frieden finden!
Das Taxi bog in die Schillerstraße, er erkannte ein paar bekannte Gesichter draußen vor der Bäckerei Schulz. Mit einem Mal fühlte er sich erleichtert. Alles wird gut, so glaubte er.
Mutter umarmte ihn mit feuchten Augen. Und dann warf sich ihm eine junge Frau mit wehenden schwarzen Haaren an die Brust. Ihr süßes Parfum hing wie eine Wolke über ihnen.
Er spürte ihre festen Brüste durch das helle Sommerkleid.
Da regte sich auch schon...fester als beabsichtigt schob er seine Schwester von sich. "Nicht so stürmisch, Melly," sagte er.
Sie strahlte ihn aus ihren haselnussbraunen Augen an.
"Siehst überhaupt nicht krank aus. Ganz im Gegenteil," meinte sie und musterte ihn von Kopf bis Fuß, was ihm unangenehm war. Er wandte sich schnell seiner Mutter zu, die ihn besorgt von der Seite musterte.
"Wie geht es dir, Mama?"
"Ich kann mich nicht beklagen, Ronni, aber du...siehst etwas blass aus. Man sieht dir an, dass du krank warst."
Er hatte sein Heimkommen mit einer längeren Krankheit erklärt.
"Wir kriegen dich schon wieder fit," lächelte Melly und hakte sich bei ihm unter. "Ich hoffe, du hast mir etwas Nettes aus Paris mitgebracht?"
"Aber ja, ein süßes Schwarzes, du wirst staunen."
"Das muss ich sofort sehen!"
Sie drückte seine Hand. "Du hast mir gefehlt, Ronni."
Es duftete nach Braten im ganzen Haus. Die neue Haushälterin hatte ihn zubereitet.
"Einfach himmlisch," lobte er und sah die junge Italienerin Anna Maria wohlwollend an. Sie lächelte ihn kokett an. "Danke."
Er schien ihr zu gefallen. Aufreizend bewegte sie sich vor ihm, als wolle sie gleich ihre weiße Bluse mit den großen Brüsten sprengen.
Sein Penis reagierte mit hallo darauf. Er musste sich gleich nach dem Dessert auf der Toilette Erleichterung verschaffen...
Nach dem Essen hielt er dann ein Nickerchen und träumte von
Anna Maria. Sie lagen auf einer Wiese und er drang in sie ein, ihre schwarzen Locken kitzelten sein Gesicht, bebend stieß er immer wieder in sie, bis sich sein Samen in ihrem herrlichen Schoß ausbreitete...
Er erwachte von einem Klopfen. Gleich darauf trat Melly ein und kroch zu ihm unter die Decke.

Ende des 1. Teils
Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, schreibt mir.


__________________
E.Dewitt

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Elke Anita Dewitt
Hobbydichter
Registriert: Mar 2002

Werke: 5
Kommentare: 17
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Phallusträume

hallo, würde mir sehr wünschen, dass Kommentare kommen.
Liebe Grüße
Elke A. Dewitt
__________________
E.Dewitt

Bearbeiten/Löschen    


Elke Anita Dewitt
Hobbydichter
Registriert: Mar 2002

Werke: 5
Kommentare: 17
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Phallusträume

Danke für das rege Interesse.
Viele Grüße
E. Dewitt
__________________
E.Dewitt

Bearbeiten/Löschen    


oguh
Hobbydichter
Registriert: Apr 2001

Werke: 1
Kommentare: 15
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um oguh eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Elke !

Ich fine, Dein Textausschnitt ist etwas zu kurz, um daraufhin Deinen ganzen Roman zu bewerten. Veröffentliche
doch mal etwas mehr !

Dein Hauptdarsteller hat ein etwas uebertrieben
hohes Verlangen nach Sex

Gruss, Oguh

Bearbeiten/Löschen    


Elke Anita Dewitt
Hobbydichter
Registriert: Mar 2002

Werke: 5
Kommentare: 17
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Phallusträume

hallo oguh,
dankeschön nochmals für deine Mühe den Text zu lesen und mir zu antworten.
Dieser Ronni ist eben einer Typen!...(braver Familienvater, hoch angesehene Persönlichkeit, usw.) Hinter dem Deckmäntelchen der Tugend verbirgt sich so mancher seltsame nicht immer harmlose Kauz.
Ich mag den Kerl auch nicht...aber gerade deshalb werde ich ihn im Auge behalten. Man weiß ja nicht, was der sonst noch so alles treibt.

Liebe Grüße und bis dann

E. Dewitt
__________________
E.Dewitt

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!