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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Phantasie im Unterricht
Eingestellt am 30. 08. 2002 12:17


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antebear
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2002

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Deutsch-
Ich sitze auf meinem Stuhl, mitten im Raum, umgeben von 20 weiteren SchĂŒlern.
Keiner sagt ein Wort, alle schreiben sie etwas in ihr Heft.
Die Lehrerin? Redet... anscheinend mit uns, ihren SchĂŒlern.
Mitten in ihrem Satz „SeitensprĂŒnge wurden damals nicht geduldet“ (ein Heldenlied) wollen meine Ohren nicht mehr. Ich höre nur noch das sanfte Rauschen des Windes, der sich durch die halb geöffneten Fenster in den lautlosen Raum einschleicht.
Meine Augen fallen zu.
HĂ€nde. Ich spĂŒre HĂ€nde an meinen Schenkeln. Sie kneifen mich und ohne dem Druck nach zu lassen, gleiten sie an den Innenseiten meiner Schenkel entlang.
Mein Herz schlÀgt schneller.
Lippen in meinem Nacken lassen meinen Kopf schwer wiegend zur Seite fallen.
SpĂŒre starke Arme, die mich plötzlich, fest umklammernd, aus dem Stuhl reißen. Nun sehe ich in das kalte, klare Blau eines Augenpaars.
„Nimm mich“
Ein sarkastisches LĂ€cheln und schon hebt er mich auf den Tisch, öffnet meine Beine und drĂŒckt seinen Schwanz an meine vor Sehnsucht kribbelnde Enge.
Heißer Atem erfĂŒllt den Raum, kreisende Bewegungen erwecken das unanstĂ€ndige Verlangen in mir.
Ich stoße ihn von mir und öffne seine Hose.




Da ist er. Groß, stark, voller Energie und unwiderstehlich.
Ich muss ihn haben. Mit seinen HĂ€nden in meinen Haaren, lutsche ich an seiner Eichel.
Ein SchwindelgefĂŒhl ĂŒberkommt mich, halte es nicht mehr aus und will seinen Schwanz direkt in meiner Möse spĂŒren.
Schon hebt er mich wieder auf den Tisch und zerrt mir die Hose vom Leib. Er steckt seinen Finger in meine schwitzende Höhle. Wie gut das tut.
Ich suche seine Zunge und spiele mit ihr.
„Komm schon, komm zu mir“
Seine Augen werden immer klarer als er seien Schwanz ganz tief in mich hinein stĂ¶ĂŸt. Wasser schießt mir in die Augen .
Ich merke wie meine Arme nachlassen. Mein Körper senkt sich weiter auf den Tisch.
Er wiegt mein Becken ganz sanft und stĂ¶ĂŸt rhythmisch hart in meine Möse.
Der Tisch wackelt. Mein feuchter Finger sucht meine Klitoris und berĂŒhrt sie ohne Scham.
Der Atem lauter werdend, stĂ¶ĂŸt er immer weiter und immer schneller in mich hinein. Mit gierigen Augen betrachtet er meinen schwitzenden Körper.
„ich komm gleich“
Seine Bauchmuskeln spannen sich an, sein Bizeps kontrahiert, sein Schweiß lĂ€uft seinen braunen Bauch entlang. Er macht mich so an. Er macht mich so verdammt doll an.
Alles in mir scheint zu explodieren. Ein Zucken durchfÀhrt meinen Körper, ein Kribbeln und die WÀrme seines Spermas auf meinem Bauch bringt mich zur Extase.
„Zu morgen lest ihr bitte <Mein unverschĂ€mter Liebhaber> von Fabienne Pakleppa zu Ende“
Blitzschnell öffnen sich meine Augen. Wie was?
Ich sehe mich um und erkenne die SchĂŒler, welche ihre Sachen ein packen und der Stille die Stirn zeigten.
Was ist los?
-Ah, Stundenschluss.
Ein kleines LĂ€cheln fĂ€hrt ĂŒber meine Lippen. Da fragt meine Nachbarin: „Was ist los?“ Noch immer in Gedanken schĂŒttele ich trĂ€umend meinen Kopf „Nichts“.
Mein Blut pocht noch in meinen Ohren.
Nun packe auch ich meine Schulsachen zusammen, ganz langsam. Der Raum ist schon so gut wie leer. Bereit zum Gehen, wende ich mich der TĂŒr zu.
Da packt es mich, wie ein Blitz: Klare, blaue Augen. Mein Traum. Da steht mein Traum!
Seine kalten Augen formen sich bei seinem frechen Grinsen zu Schlitzen.
Mein Herz schlÀgt schneller.
Der Atem wird heiß.

__________________
Gedichte spiegeln das Traurige und Schöne des Lebens wieder. Nur in ihnen steckt die Wahrheit..

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mod
Hobbydichter
Registriert: Sep 2001

Werke: 13
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auch wenn ich diese "telepathischen" Phantasien hier und dort auch habe, hier schreibst Du fĂŒr mich ein bisschen zu sehr an der OberflĂ€che eines Erotikstreifens ausm PayTV entlang. Erotik ist halt nicht nur sexuelle Handlung sondern auch die Spannung dahinter, die baust Du m.E. nicht auf, löst sie aber am Ende dann unnötiger Weise auf. Hmmm, ich schreib selber nicht soooo gut, aber das ist , was mir an kostruktivem einfĂ€llt.
__________________
Lebe einsam wild und gefÀhrlich

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antebear
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2002

Werke: 32
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Warum...

... ich das so geschrieben habe, so oberflĂ€chlich, ist, dass Erotik nicht immer was mit "Tiefsinnigkeit" zu tun hat. Klar, steckt da viel mehr dahinter, aber manchmal ist es grad das OberflĂ€chliche, was erotisch ist... und fĂŒr mich muss es oberflĂ€chlich geschrieben sein, weil ich den Sex an sich so und nicht anders am besten finde.. schnell und intensiv...
Antje
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