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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Philosophie des Sternenbildes
Eingestellt am 07. 11. 2002 20:14


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heike von glockenklang
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Philosophie des Sternenbildes 28.6.02

Ein einzelner Stern leuchtet in der Nacht so sch├Ân und hell gleich einem funkelnder Diamant am Himmelszelt.
Unvergleichlich strahlender aber wirkt eine Vielzahl an Sternen welche sich zu einem Gebilde formieren.
Gleichnis:
So auch ein einzelner Mensch wird trotz Charisma weniger bewegen, als ein einem Kollektiv von gleichgesinnten Menschen welche sich zusammen schlie├čen.
Also, eine Interessengemeinschaft bilden, die in der Kraft der Gemeinschaft mit freundlicher, w├╝rdevoller Hingabe, geballte Energie zu sammeln und abzustrahlen vermag. Selbst wenn ein Mitglied der Gemeinschaft vor├╝bergehend kraftlos erscheint wird die Kraft der ├╝brigen Energietr├Ąger ausreichen und dar├╝ber hinaus Energie an den leeren K├Ârper die ausgelaugte Seele abgeben k├Ânnen.
Eine strahlende Energie, die Seelen erhellt und G├╝te wachsen l├Ąsst, wirkt magnetisch. So auch jene Gebilde, hier gleich entstanden aus dem Zusammenschluss einzelner Einsamer Menschen oder durch einzeln k├Ąmpfender Menschen welche sich einer guten Sache verschrieben haben. Durch die Anziehung ihres positiven Energieniveaus erweitert sich die Kraft und Reichweite der Strahlung best├Ąndig. Ein solcher Energienfluss erquickt alle Lebewesen tiefgreifend. Besonders bei Menschen kann diese Erquickung bewusstseinerweiternd wirken.
H K-G


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margot
???
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dein text ist nicht experimentell. aber ich will
nicht kleinlich werden auf meine alten tage.
von astronomie verstehst du au├čerdem herzlich wenig.
eine supernova kann beispielsweise ganze galaxien
im weltenraum ├╝berstrahlen. es stimmt allerdings, da├č
die nicht besonders oft in unserer zeitrechnung vor-
kommen. mit menschen verh├Ąlt es sich ebenso. die
wenigen, die auf die weltgeschichte eine positive
ausstrahlung hatten, halten sich sehr in grenzen.
ich will keine namen nennen. schwarze l├Âcher, die
aus kollabierenden sternen entstanden, gibt es
leider unter den menschen zur gen├╝ge. die verschlucken
alles gute und strahlende. und keiner wei├č, wo es hin
verschwindet.

wir kleinen lichter sollten aufpassen, wenn wir uns zu
gr├Â├čeren gebilden zusammenschlie├čen. denn gr├Â├čere
gebilde haben bald ihre eigenen gesetzm├Ą├čigkeiten.
und ob sich in diesen jeder von uns gl├╝cklich f├╝hlt
- das stelle ich in frage.

ein klein wenig wahrheit besitzt deine theorie.
die kannst du dir aber auf den bauch binden.

lieben gru├č
ralph
__________________
schlagt mich bitte nicht tot. ich bin kitzlig.

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heike von glockenklang
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Ralph,

ich kann deine wahrheit voll bejahen, du hast recht mit dem was du schreibst, aber meine sicht der dinge hat sich eben auch schon bewahrheitet. Schlichtweg komt es darauf an von welchem plateau man seine betrachtungen h├Ąlt.
sch├Ânes WE

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margot
???
Registriert: Mar 2002

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tja, ich denke mit dieser antwort erf├╝llst du voll
und ganz die relativit├Ątstheorie.

dir auch ein warmes, geborgenes wochenende

ralph
__________________
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heike von glockenklang
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lieber ralph,

sicher komme ich sp├Ąt nachts nachhause, nach einem ├╝ppigen mahl mit langweiligen aber sehr herzlichen menschen. ich werde mich in mein himmelbett,umgeben von warmen decken, einlullen,werde durchs fenster schauen und die sterne z├Ąhlen.., mich dabei fragen welcher der gefundenen und gez├Ąhlten sterne sich zu mir herablassen m├Âchte um ein kolletiv zu bilden. ich liebe das grosse und gigantische, in der regel unerreichbare...ist es nicht dumm sich nach den sternen auszustrecken obwohl nur wenige sie erreichen?astonauten z.B.
der reiz liegt in der vison sich mit den sternen zu verb├╝nden und in einer einheit zu strahlen.

Aber manchmal, reicht ein liebevoller gedanke eines menschen, ein paar warmherzige worte um ein leuchten in menschenaugen zu zaubern, die durchaus mit dem funkeln der sterne zu vergleichen sind.Wenn man das erreicht. braucht es keine schw├╝lstigen worte..es braucht einfach nur ein warmes , schenkendes herz
lasst uns lieben lernen.
heike

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margot
???
Registriert: Mar 2002

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momentan sind keine sterne zu sehen
am firmament. kaum sind sie aus den augen,
geht eine illusion verloren. was ist mit all
den tr├╝ben tagen? mit langweilern einen abend
lang zusammen mampfen, das braucht eine menge
illusionen und sterne. hast du dir welche an
die zimmerdecke gemalt?
ich bewundere dich f├╝r deine kraft. hole dir
keinen muskelkater.

sch├Ânen abend
ralph
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