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Leselupe.de > Gereimtes
Phönix
Eingestellt am 29. 05. 2009 14:55


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seelenstimme
???
Registriert: Sep 2008

Werke: 53
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Von Asche noch bestaubt
das neu erhobne Haupt
so lange tot geglaubt

Und wieder ist er neu entstanden
denn keiner kann ihn unterkriegen
auch wenn sie dort die Asche fanden
so steht er auf, beginnt zu fliegen

Von Willenskraft gedrängt
er jedem Hoffnung schenkt
der seine Fesseln sprengt

© Seelenstimme


__________________
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum! (Verfasser unbekannt)

Version vom 29. 05. 2009 14:55

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presque_rien
???
Registriert: Feb 2003

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Hi Seelenstimme,

ich habe Probleme mit der letzten Strophe:

quote:
Von Willenskraft gedrängt
Ok, das verstehe ich noch..
quote:
er jedem Liebe schenkt
Das wiederum nicht. Was hat ein Phönix mit Liebe zu tun? *grübel* (Außerdem ist der Satzbau sehr bemüht)
quote:
der seine Fesseln sprengt
Und das hat auch nur im Weitesten Sinne vielleicht mit Phönix zu tun ( = Wiedergeburt eines neuen, freien Ichs aus einem alten, gefesselten?)

Lg presque

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MDSpinoza
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jul 2004

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gelöscht
__________________
Lieber ein verführter Verbraucher als ein verbrauchter Verführer...

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presque_rien
???
Registriert: Feb 2003

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Hi seelenstimme,

dass ein Phönix

quote:
für einen Neuanfang, für Befreiung aus alten Fesseln
stehen kann, verstehe ich. Aber für mich passt die Liebe hier leider immer noch nicht rein. Warum schenkt der Phönix Liebe? Hoffnung ja, Glauben ja - aber Liebe? Das "Liebe schenken" hört sich für mich hier leider wie eine reine Floskel an. Und auch die Strophen 1 und 2 finde ich nicht ideal, da sie eigentlich nichts sagen, was der Leser nicht schon allein der Überschrift "Phönix" entnehmen kann. Die mittlere Strophe würde ich deshalb komplett streichen, und das ganze so fassen (dann kommt auch das schöne Reimmuster besser raus):

Phönix

Von Asche noch bestaubt
das neu erhobne Haupt
so lange tot geglaubt

Von Willenskraft gedrängt
er jedem Hoffnung schenkt
der seine Fesseln sprengt

Lg presque

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