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Leselupe.de > Veröffentlichungen unserer Autoren
Pinus jagt den Hundehasser
Eingestellt am 04. 10. 2018 08:32


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fuuly
Hobbydichter
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„Ja, da schaust du, nicht wahr?“, bemerkte Hugmann, dem das auffällige Betrachten durch Rouven schnell aufgefallen war. „Den habe ich in den weiten Wäldern geschossen, wo einst Hermann Göring gejagt hat!“
„Und den haben Sie erschossen?“
„Nein der hat sich vergiftet!“
„Sieht aus wie ein Eber.“

Rouven, Tessi und Luca, die drei Hobbydetektive müssen sich bei der Tätersuche einiges anhören, wie hier die Prahlerei eines Großwildjägers. Damit möchte ich meine Detektivgeschichte vorstellen unter dem Titel „Pinus jagt den Hundehasser.“ Autor: Ulrich Brötz, hier bei der Leselupe mit dem Benutzernamen „fuuly“ registriert.

Das Buch ist als E-Book für 2,99 € oder Taschenbuch für 8,99 €, bei KDP-Select erhältlich. Beim Taschenbuch beträgt der Umfang 271 Seiten. In der Geschichte dreht sich alles um das Thema Hundehaltung mit den vielen Facetten, Freuden aber auch Konflikten. Die Erzählung wäre eigentlich geeignet für die Fans der Hundeflüsterer und entsprechender Tiersendungen. Da es aber kein Sachbuch werden sollte, sondern ein unterhaltsamer Roman, fungieren drei Jugendliche als Träger der Handlung.
Blick ins Buch hier
Klappentext
Die Häuser am Rande der Stadt sonnen sich in ihrer bürgerlich geruhsamen Stimmung, als mit einem Schlag das Unheil hereinbricht. Im friedlichen Vorgarten zwischen den Rosen wird ein manipuliertes Wurststück gefunden, präpariert mit zerhackten Rasierklingen. Ein gezielter Anschlag. Kein Zweifel! Zudem tauchen weitere Giftköder in der Umgebung auf. Man ist ratlos. Nicht jedoch die drei Jugendlichen, Luca, Tessi und Rouven. Sie ergreifen die Initiative, gründen ein Detektivbüro mit Namen Pinus und machen sich nahezu professionell an die Aufklärung und Hintergründe dieses Verbrechens. Sie müssen bald feststellen, wie viel Zank und Streit da draußen in der Luft liegt. Von wegen, nette Nachbarn! Hinterm Zaun herrscht Krieg. Da werden Kleinigkeiten zu Knallern. Hundegebell zum täglichen Ärger. Wenn da mal nicht ein Mensch oder einer der Vierbeiner zu Schaden kommt. Mancher Zeitgenosse entpuppt sich nicht gerade als Tierfreund. Ob einer davon auch der Täter ist? Das Pinus-Trio, jagt unerschrocken nach dem gemeinen Verbrecher.
Rezension
Jeden Hundefreund erschreckt die Vorstellung eines Rasierklingenköders in Form einer Wurst bis ins Mark. Genau das passiert in einem bislang friedlichen Vorgarten. Drei junge Protagonisten finden sich zu einer Detektivbande zusammen, genannt Pinus, die Untat aufzuklären und den Verbrecher zur Strecke zu bringen. Sie stellen bald fest: da draußen herrscht Krieg. Ob liebe Hundchen oder friedliche Felder im Sonnenschein – allesamt sind es potenzielle Krisenherde, an denen sich der persönliche, bürgerliche oder geheime Frust ausleben kann. Eskalationen und Explosionen sind vorprogrammiert, an allen Enden tun sich schwelende Konflikte auf.
Ulrich Brötz beleuchtet die Konfliktpotentiale von allen Seiten, packt seine Geschichte in einen lockeren und unkonventionellen Erzählton und lässt dabei ganz reale Charaktere entstehen, die reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Der Autor bringt viel Interessantes zum Thema Hund und Zusammenleben und gibt dabei allen Parteien Stimme. Auch düstere Kapitel werden angeschnitten, wie Brutalität gegen Straßenhunde, aber das Grauen bleibt gebändigt und im Hintergrund. Die Geschichte ist spannend, bis hin zum mürrischen Opa traut man bald keinem mehr, das Finale ist verblüffend mit einem Schuss Nachdenklichkeit. (Fe Mars)


Version vom 04. 10. 2018 08:32
Version vom 04. 11. 2018 10:45

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jon
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Das ist ganz, ganz schlechte Werbung: Den Titel des Buches muss man erraten - das ist nicht gut. Der Autorenname bleibt zur Gänze ein Geheimnis - das ist ein Kapitalfehler. Und bei all dem hilft nichtmal ein Link, das Buch überhaupt aufzuspüren (was fürs Reinschauen ja Voraussetzung wäre). In der Summe lenkt der Text nicht nur nicht zum Buch hin, er schreckt sogar ab: Wenn der Autor schon bei einer so simplen Sache versagt (das hier ist ja nichtmal ein offizieller Werbetext, sondern ein Tipp unter Freunden), dann lässt das Schlimmes für das Buch ahnen.
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Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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fuuly
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Sorry jon, das war etwas mit heißer Nadel gestrickt. Nehmen wir es als negatives Beispiel, wie es nicht sein soll. Wie ein Hyperlink eingebaut wird, weiß ich nicht, hätte ich vorher nachschauen sollen. Außerdem weiß ich nicht, ob es hier genehm ist, auf Big A hinzuweisen. Ich bin auch kein geborener Werbefachmann, wahrscheinlich, wie hier gesehen, ein Grottenschlechter. Ob dann alles andere auch schlecht ist, was von mir kommt, wird ja offenbar vorausgesetzt. Jedenfalls kann ich gut Kuchen backen. Mein Name ist Ulrich Brötz aus Wiesbaden. Mein Profil hier läuft unter dem Kennwort „fuuly“ Vielen Dank für den Weckruf, vielleicht trägt er ja zur Besserung bei.

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jon
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Da BigA gewissermaĂźen sowieso die Standard-Plattform ist, auf der viele als erstes nach BĂĽchern schauen, ist es schon okay, dorthin zu verlinken. Mit Autorennamen, Titel und eventuell ISBN haben aber auch Big-A-Nicht-Fans die Chance, im (Online-)Laden ihrer Wahl nach dem Buch zu suchen.

Ja, natĂĽrlich stimmt es, dass - rein theoretisch - weder Werbe- noch Klappentext qualitativ mit dem Buch konform gehen mĂĽssen. Aber das ist nun mal das, was (neben dem Cover) den berĂĽhmten ersten Eindruck erzeugt.
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fuuly
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Buchvorstellung – 2. Versuch

Hallo in die Runde
meine Detektivgeschichte, mit dem Titel: „Pinus jagt den Hundehasser“, Autor Ulrich Brötz, hatte ich bei KDP-Select angemeldet. Somit ist das Buch bis auf weiteres nur dort, als E-Book für 2,99 € oder TB für 8,99 €, erhältlich. Beim Taschenbuch beträgt der Umfang 271 Seiten. In der Geschichte dreht sich alles um das Thema Hundehaltung mit den vielen Facetten, Freuden aber auch Konflikten. Die Erzählung wäre eigentlich geeignet für die Fans der Hundeflüsterer und entsprechender Tiersendungen. Da es aber kein Sachbuch werden sollte, sondern ein unterhaltsamer Roman, fungieren drei Jugendliche als Träger der Handlung.
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Die Häuser am Rande der Stadt sonnen sich in ihrer bürgerlich geruhsamen Stimmung, als mit einem Schlag das Unheil hereinbricht. Im friedlichen Vorgarten zwischen den Rosen wird ein manipuliertes Wurststück gefunden, präpariert mit zerhackten Rasierklingen. Ein gezielter Anschlag. Kein Zweifel! Zudem tauchen weitere Giftköder in der Umgebung auf. Man ist ratlos. Nicht jedoch die drei Jugendlichen, Luca, Tessi und Rouven. Sie ergreifen die Initiative, gründen ein Detektivbüro mit Namen Pinus und machen sich nahezu professionell an die Aufklärung und Hintergründe dieses Verbrechens. Sie müssen bald feststellen, wie viel Zank und Streit da draußen in der Luft liegt. Von wegen, nette Nachbarn! Hinterm Zaun herrscht Krieg. Da werden Kleinigkeiten zu Knallern. Hundegebell zum täglichen Ärger. Wenn da mal nicht ein Mensch oder einer der Vierbeiner zu Schaden kommt. Mancher Zeitgenosse entpuppt sich nicht gerade als Tierfreund. Ob einer davon auch der Täter ist? Das Pinus-Trio, jagt unerschrocken nach dem gemeinen Verbrecher.
Nachtrag:
Bei der dreitägigen Gratisaktion von Amazon in der letzten Woche landete der Titel kurzzeitig auf Platz 1 in der Sparte Privatdetektive.
Herzliche GrĂĽĂźe
Ulrich (fuuly)


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