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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Platonische Liebe
Eingestellt am 24. 11. 2003 14:17


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stellysee
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Platonische Liebe

Power on. Der Computer f√§hrt hoch. Der Bildschirm flimmert. Sie ist noch immer aufgeregt. Ihr Herz pumpt rasend schnell, sie sp√ľrt ihren Puls bis zum Hals. Atemnot. So stellt sie sich Todesangst vor. Der K√∂rper reagiert mit Panikattacken. Warum musste Jos√© auch immer ein solches Theater veranstalten. Ihr Blick bleibt auf dem Bild auf dem Tisch kleben. Sie und Jos√©. Was f√ľr ein sch√∂nes Paar. Bei einem Kubaurlaub hatte sie ihn vor vier Jahren in der Clubanlage „Havanna“ kennen gelernt und sich Hals √ľber Kopf in den Cocktailmixer verknallt. Seine dunkelbraunen Augen, sein langes schwarzes Jahr und seine intensiven Blicke hatten sie damals v√∂llig aus der Bahn geworfen. In diesem emotionalen Rauschzustand fiel es ihr nicht schwer, Jos√© davon zu √ľberzeugen, ihr nach Frankfurt zu folgen. Der Altersunterschied von zw√∂lf Jahren st√∂rte sie beide nicht. Sie hatte sogar den Eindruck, ihm gefielen ihre Reife und ihre sexuelle Selbstsicherheit.

„Sie k√∂nnen sich jetzt einloggen“ teilt der Computer mit und rei√üt sie aus den Gedanken, die in ihrem Kopf herumwirbeln. Sie klickt mit der Maus ge√ľbt auf die Returntaste, tippt Name und Passwort ein. Es dauert nur wenige Sekunden und sie ist direkt im Live-Chat „Liebe im 21. Jahrhundert“. Dringend will sie mit Jochen sprechen. Sie braucht jetzt seinen Intellekt und seine W√§rme, die sich bei ihm in eine wundersch√∂ne Sprache h√ľllt. Insgeheim betet sie, dass er sie nicht h√§ngen l√§sst. Sie sind zwar f√ľr heute Nachmittag im Privatforum verabredet, aber in den vergangenen Wochen kam ihm immer wieder mal etwas dazwischen. Dann hat sie lange vor dem Rechner auf ihren virtuellen Flirtpartner gewartet.
Diesmal jedoch ist Jochen bereits da.
„Hallo Schatz, ich habe schon sehns√ľchtig auf dich gewartet“.
Ihr Herz klopft schon wieder im Technobeat.
„Du bist da. Ich bin so froh“.
„Klar mein Engel, wo soll ich denn sonst sein“, liest sie wortlos seinen Text und bewegt dabei nur ihre Lippen.
„Jochen, ich m√∂chte dich jetzt endlich einmal pers√∂nlich treffen“.
Ihr ist klar, dass dieser Wunsch etwas √ľberraschend f√ľr ihn sein w√ľrde, aber das ist ihr in diesem Moment v√∂llig egal. Noch nie zuvor hatten sie dar√ľber mit ihm „gesprochen“.

Die T√ľr des Arbeitszimmers geht auf. Jos√© kommt herein. Er ist sichtlich verunsichert, die Schultern h√§ngen tief, seinen Kopf hat er eingezogen wie ein reum√ľtiger Hund. Er hat ihr einen Matetee gekocht und stellt ihn auf dem Schreibtisch direkt neben das gemeinsame Urlaubsfoto.
„Podemus hablar?
Errötet guckt sie ihn an. Sie wechselt mit einem Griff auf die Alt- und Tabtaste rasch in das Textverarbeitungsprogramm.
„Yo trabajando actualmente, Jos√©“, ihre Stimme klingt hart und abweisend.
„Du musst nicht glauben, ich nicht w√ľsste von deinem Verh√§ltnis mit einem anderen Mann“.
„Das stimmt nicht, Jos√©, ich habe kein Verh√§ltnis, das bildest du dir nur ein“, herrscht sie ihn an.
„Du l√ľgst Chica und dabei liebe ich dich so sehr“.
„Lass mich weiter arbeiten, wir reden sp√§ter“.
Ihre Stimme lässt diesmal keinen Zweifel. Das ist ein glatter Rauswurf.

Rasch wechselt sie wieder auf die Internetseite zu Jochen, der ihr in der Zwischenzeit geantwortet hat.
„Schatz, wir haben doch verabredet, dass wir uns nicht pers√∂nlich im Leben kennen lernen. Wir haben gemeinsam Spa√ü. Aber nur im Internet“.
…da sie nicht gleich geantwortet hat, f√ľgte er hinzu…
„Mensch, Eva, bitte sei nicht beleidigt, aber in dieser virtuellen Distanz liegt allein unsere Chance“.
(…
„Ich bin nicht beleidigt, Jochen. Mein Mann war nur gerade hier. Er ahnt zwar etwas, aber nicht das hier. Nicht ein derart antiseptisches Verh√§ltnis“.
Sie ist in der Tat nicht beleidigt, aber entt√§uscht ist sie dennoch. Wie gern w√ľrde sie diesen Mann treffen, sich von seiner Sprache bet√∂ren, von seinem Charme verw√∂hnen und von seinen H√§nden ber√ľhren lassen. Das virtuelle und heimliche Briefeschreiben reicht ihr ganz einfach nicht mehr.
„Liebe Eva, wir √ľberbr√ľcken die Ferne durch Schreiben und schaffen damit eine ungeheuerliche N√§he. Liebe ist f√ľr mich Kommunikation. Stimmst du mir zu, es gibt keine sch√∂neren Briefe als die von Goethe an Christiane Vulpius, des Dichters Paul Eluard an seine Frau Gala oder die Briefwechsel von Jean-Paul Sartr√© und Simone de Beauvoir. Ich bin sicher, diese Menschen w√§ren alle ohne diese Liebe gestorben. Sie haben die meiste Zeit per Brief ihre Gef√ľhle mitgeteilt.“
Wieder einmal war sie von dem Geist des Schreibers verzaubert. Auch sie liebt die Briefe von Eluard. Doch im Unterschied zu ihr und Jochen, waren sich diese Menschen im wirklichen Leben begegnet. Sie kannten die einzelnen Körperteile, den Klang der Stimme und den Geruch des geliebten Menschen.
„Diese Lekt√ľren gefallen mir auch, Jochen. Aber wie riechst du, wie schmeckst du, wie f√ľhlst du dich an?“
Das ist es doch, was einen Menschen so einzigartig macht. Im Moment riecht sie nur Matetee. Und Jos√© selbst hasst D√ľfte. Er benutzt nie ein Aftershave. Aber sie wei√ü genau, wie er sich bewegt, wie er rhythmisch die H√ľften beim Salsa schwingt und sich hin und wieder sein langes schwarzes Haar mit der linken Hand hinter das Ohr streicht. Sie kennt jeden einzelnen Zentimeter seines K√∂rpers.
„Liebe Eva, ich habe gerade eine Textpassage von Eluard rausgesucht, die ich dir nicht vorenthalten m√∂chte. Er schreibt 1933 an Gala die folgenden Zeilen:
Gebrochener Morgen in schlummernden Armen
Roter Widerschein der nicht zur√ľckkehren wird
Mit spitzen Br√ľsten liebreichen H√§nden
Unter Peitschenhieben Selbstangebot
Umgewälzter Schaum
Verk√ľrzt den Spruch der schon auf die Lippen steigt
Der zu Herzen geht
Der zur√ľckst√ľrzt mit urt√ľmlichen Lachen
Einem Lachen das blind macht.
Zwischen den nackten Bäumen die verzweifelt rudern
Dem Fr√ľhling zu
In Erwartung einer Liebkosung ein Leib mit dem Blitz
Das Schnitterlächeln stolzer Häupter erhobener Blicke
Der Duft des Klanges
Die Explosion der Zeit Fr√ľchte immer reif die Erinnerung
Selbst wenn wir fern sind einer dem anderen
Eint uns doch alles.“**
(** aus: P. Eluard „Liebesbriefe an Gala, Seite 193)
Sie saugt die Zeilen auf, so als w√ľrde sie Limonade mit dem Strohhalm aus einem Glas schl√ľrfen wollen.
„Das ist wundersch√∂n, Jochen“.
Sie sp√ľrt der Wirkung der Worte in ihrem K√∂rper nach. Sie empfindet pl√∂tzlich gro√ües Verlangen nach k√∂rperlicher N√§he, nach W√§rme und nackter Haut.
„Auch ich habe neulich etwas geschrieben, Jochen.
Ich liebe einen Mann,
mit dem ich keinen Sex habe,
habe Sex mit Männern,
die ich nicht liebe,
und schlafe nur selten mit Männern,
die ich auch liebe.
Wie gef√§llt dir das, Jochen?“

Die T√ľr des Arbeitszimmers √∂ffnet sich in diesem Moment erneut. Jos√© steht im Raum. Er guckt sie liebevoll an, w√§hrend er langsam auf sie zul√§uft. Er umarmt sie, k√ľsst sie z√§rtlich auf die Wange und vermeidet dabei, einen Blick auf den Bildschirm zu werfen.
„Ich habe solche Lust auf dich, Chica“.
Sie dreht sich zu ihm um. K√ľsst ihn leidenschaftlich auf den Mund, kn√∂pft unterdessen sein Hemd auf und riecht an seiner Haut. Sie lieben sich wortlos eine Zeit lang auf dem Teppichboden ihres B√ľros.
„Ich mach uns was zu Essen, Eva“.
„Ich komm gleich nach Jos√©, ich muss nur noch den Rechner abschalten“.
Sie wirft sich rasch eine Decke um.

Gespannt schaut sie auf den Monitor. Schließlich ist ihr Jochen noch eine Antwort schuldig. Sicher hat er in der Zwischenzeit ganze Romane an sie verfasst.
„Liebe Eva. Du triffst mit deinen Zeilen ganz genau meine Lebenssituation.
Genauso verl√§uft mein Leben. Du musst wissen, ich bin n√§mlich nicht der, f√ľr den du mich h√§ltst. In Wirklichkeit bin ich eine Frau. Ich lebe von der Verbalerotik. W√§hrend ich auf meine Kunden warte, treibe ich mich hin und wieder im Internet rum. Wir haben uns ja auch dort kennen gelernt. Meist gebe ich mich als Mann aus. Das ist meiner Erfahrung nach besser, da Frauen einen Mann nicht derb anmachen. Ich habe die Kommunikation mit dir in den letzten Wochen sehr genossen. Aber ich denke, wir sind an einer Stelle angekommen, wo ich reinen Wein einschenken muss. Ich will dich nicht verletzen, dir nicht l√§nger etwas vorgaukeln und dich anschlie√üend entt√§uschen. Ich will ehrlich sein, da du mir ein sehr wertvoller Mensch bist. Ich hoffe, Du nimmst mir es nicht b√∂se. Wir hatten eine sehr sch√∂ne Zeit zusammen. Ich w√ľnsche dir weiterhin alles Gute. In Liebe J.

Verwirrt start sie auf den Monitor, lacht kurz auf und schaltet anschließend den Rechner aus. Von weiten ruft José.
„Kommst du?“
„Ich bin schon auf dem Weg Chico mio“.

ENDE.




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Rainer
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hallo stellysee,

leider weiß ich nicht ganz, welche intention du mit deinem text verfolgst.
deine prot kommt bei mir ungefähr so an:
dumm und exotisch fi... gut, aber zum reden brauche ich jemand anderen. wenn mein redepartner dann nicht meiner sexuellen ausrichtung angehört, rede ich nicht mehr mit ihm, sondern lass` mich von meinem exoten lieber weiter verwöhnen.

als gleichnis auf die m√§nner mit katalog- oder urlaubsmitbringselfrauen ist der text deshalb nicht schlecht, wolltest du das erreichen? dann w√ľrde ich dir vorschlagen, einen anderen titel zu nehmen.


viele gr√ľ√üe

rainer
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stellysee
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f√ľr reiner

lieber reiner, na was haben wir denn da f√ľr stereotype im kopp. aber es scheint sie wohl doch zu geben. k√§mst du sonst drauf? habe ich ein bisschen die m√§nnerwelt gespiegelt? k√∂nnte wohl sein, lieber reiner. meine latinolover hatten jedenfalls bislang alle was in der birne. allerdings.... die latinofrauen habe ich noch nicht ausprobiert. hast du erfahrungen?
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Rainer
???
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hallo stellysee,

reden wir aneinander vorbei?

deine prot scheint sich ja doch nach geistigem austausch mit einem anderen menschen zu sehnen; eventuell, weil dieser in ihrer muttersprache bewanderter ist - kennt goethe und so.

"Sie braucht jetzt seinen Intellekt und seine W√§rme, die sich bei ihm in eine wundersch√∂ne Sprache h√ľllt."

kann ihr das ihr latinlover nicht geben? ich lese nichts von neruda. den kennt aber mit sicherheit jeder kubaner. interessiert die gute aber nicht so, oder?

dass deine latinlover alle was in der birne haben freut mich. bei deiner prot scheint es dagegen anders zu sein. entweder ich √ľbersehe etwas, aber seine beschreibung konzenteriert sich doch auf sein aussehen, seinen h√ľftschwung, und seine untergebenheit:
"Seine dunkelbraunen Augen, sein langes schwarzes Jahr und seine intensiven Blicke hatten sie damals völlig aus der Bahn geworfen."

"Er ist sichtlich verunsichert, die Schultern h√§ngen tief, seinen Kopf hat er eingezogen wie ein reum√ľtiger Hund."

" Im Moment riecht sie nur Matetee. Und Jos√© selbst hasst D√ľfte. Er benutzt nie ein Aftershave. Aber sie wei√ü genau, wie er sich bewegt, wie er rhythmisch die H√ľften beim Salsa schwingt und sich hin und wieder sein langes schwarzes Haar mit der linken Hand hinter das Ohr streicht. Sie kennt jeden einzelnen Zentimeter seines K√∂rpers. "

"‚ÄěIch habe solche Lust auf dich, Chica‚Äú.
Sie dreht sich zu ihm um. K√ľsst ihn leidenschaftlich auf den Mund, kn√∂pft unterdessen sein Hemd auf und riecht an seiner Haut. Sie lieben sich wortlos eine Zeit lang auf dem Teppichboden ihres B√ľros.
‚ÄěIch mach uns was zu Essen, Eva‚Äú."

ich habe die textstellen nur herausgesucht, um zu zeigen, wie ich zu meinem eindruck gelangt bin.


viele gr√ľ√üe

rainer
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stellysee
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stereotypes denken

ganz richtig, es geht um das aufzeigen von stereotypen und stereotypen denken. das tun männer und frauen gleichermaßen. also warum nicht mal aus der sicht des anderen geschlechts beleuchtet. das entlastet männer aber nicht. und frauen sind eben nicht die besseren menschen auf diesem planeten.

und die prot hat wohl im laufe ihrer beziehung herausgefunden, dass körperliche liebe und geistige liebe nicht nur von ein und desselben person befriedigt werden können. schau dich in deiner umgebung um und du stellst fest, die menschen brauchen verschiedene partner in ihrem leben gleichzeitig. doch leider funktioniert das oft nicht, wegen eifersucht, neid, moralkorsett, geld, fehlendem mut.... auch sie versucht ihre internetbeziehung zu vertuschen, weckt allerdings nur misstrauen bei ihm und beleidigt ihn mit ihrem unehrlichen verhalten.

ich pers√∂nlich bin der ansicht, wir sollten lernen offen √ľber unsere gef√ľhle mit den menschen, die uns wichtig sind, zu reden. we are one family. und wenn sich diese familie gegenseitig unterst√ľtzt und gut tut, dann werden wir diesen planeten sicher auch retten.

frauen lieben männer
männer lieben frauen
frauen lieben frauen
männer lieben männer

liebe ist ein wunderbares gef√ľhl - unabh√§ngig von geschlecht, herkunft und intellekt.

und selbst wenn ich nicht die sprache des anderen 100 Prozent verstehe, so gefällt mir vielleicht seine körpersprache bzw. seine bewegungen. sie zeugen von enormer emotionaler intelligenz, von menschlicher wärme.

ich kenne solche menschen und √≠ch liebe sie daf√ľr, dass sie sind wie sie sind. nicht mehr und nicht weniger.









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Rainer
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quote:
Urspr√ľnglich ver√∂ffentlicht von stellysee
...
ich pers√∂nlich bin der ansicht, wir sollten lernen offen √ľber unsere gef√ľhle mit den menschen, die uns wichtig sind, zu reden. we are one family. und wenn sich diese familie gegenseitig unterst√ľtzt und gut tut, dann werden wir diesen planeten sicher auch retten.

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liebe ist ein wunderbares gef√ľhl - unabh√§ngig von geschlecht, herkunft und intellekt.

und selbst wenn ich nicht die sprache des anderen 100 Prozent verstehe, so gefällt mir vielleicht seine körpersprache bzw. seine bewegungen. sie zeugen von enormer emotionaler intelligenz, von menschlicher wärme.

ich kenne solche menschen und √≠ch liebe sie daf√ľr, dass sie sind wie sie sind. nicht mehr und nicht weniger.


hallo stellysee,

alles was ich aus deiner antwort gestrichen habe, finde ich im text. nach dem rest habe ich aber vergeblich gesucht.

zustimmung findet deine antwort in ihrer ganzen breite bei mir .
vielleicht meldet sich noch ein anderer leser/eine andere leserin - dass ich deine meinung im text nicht wiederfinde, ist ja nur meine persönliche ansicht.

viele gr√ľ√üe

rainer
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stellysee
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nachdenken

auch wenn du es nicht findest, immerhin k√∂nntest du jetzt dar√ľber nachdenken √ľber stereotypes denken, √ľber frauen und √ľber m√§nner. ich hoffe, dich geistig befruchtet zu haben.
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