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Leselupe.de > Feste Formen
Platonische Liebe (Limerick)
Eingestellt am 04. 10. 2000 13:30


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Bernd
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Platonische Liebe

Frau Plato befragt ihren Gatten,
ob jemals ihn andere hatten.
Er knurrt: "Liebste, -- nein,
das kann gar nicht sein,
das waren ja alles nur Schatten."

__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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Wolf
Hobbydichter
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Hallo Bernd,
wie meinst Du das?
Ich zumindest lese heraus, das die Frauen in seinem bisherigen Leben im Vergleich zu seiner jetzigen nur Schatten weiblicher Wesen waren.
__________________
Wolf

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Bernd
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Höhlengleichnis

Plato meinte damals, von der Welt erkennen wir etwa soviel, wie die Schatten der Töpfe, die schöne Frauen auf den Köpfen tragen, während sie vor einer Mauer entlanglaufen. Sie können also von der Höhle aus nicht gesehen werden. Nur ihre Schatten, die an der Wand entlanglaufen.

Waren es also nun Schatten oder Frauen, die Plato verführten?

Wo liegt da der Unterschied?

Ja, Wolf, Du hast recht, eigentlich ist das keine Antwort auf Deine Frage.

Es gibt keine.

Was sind Schatten?

Hat er also seine Frau betrogen?

Seine Antwort war zumindest diplomatisch. Er mußte dann auch keinen Schierlingsbecher trinken, wie sein Lehrer Sokrates.

Grüße von Bernd


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Bernd
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Philosophisch

Liebe Jutta, das solltest Du aber.
Limericks sind so ziemlich die philosophischsten Gedichte, die es gibt.

Grüße von Bernd
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