Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92241
Momentan online:
370 Gäste und 10 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Poetry On Motion II (gelöscht)
Eingestellt am 12. 06. 2006 15:54


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1537
Kommentare: 9781
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Walther eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Der Text wurde vom Autor gelöscht.
Gemäß den Forenregeln bleiben die Kommentare jedoch erhalten.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


HFleiss
gesperrt
Manchmal gelesener Autor

Registriert: Jan 2006

Werke: 99
Kommentare: 1313
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Poetry On Motion II

Lieber Walter, ich vermute, der Zwang des Reims hat ein paar
gedankliche Dissonanzen in deinem Gedicht erzeugt. Du sprichst zu viel Allgemein-Konkretes aus, und das nicht immer sehr logisch (auch reimbedingt), auch der Rhythmus
ist mir ein bisschen zu sehr ratata, wie ein Metronom. Nun kann man natürlich sagen, ein Metronom - das ist die Bewegung, aber mich stört er, weil er mich ein bisschen an Rummelplatzmusik erinnert. Er eignet sich meiner Ansicht eher für ein Geburtstagsgedicht. Nimm es mir nicht übel, vielleicht helfen dir meine Überlegungen bei der Überarbeitung.

Lieben Gruß
Hanna

Bearbeiten/Löschen    


Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1537
Kommentare: 9781
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Walther eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Hannah,

es gab keinen Zwang zum Reim. Das Gedicht ging von der Idee aus, Tod und die grundlegende Bewegung des Lebens, das Atmen, zusammenzuführen.

Das Metrum entspricht übrigens genau dem hastigen Atmen von jemandem, der in Atemnot ist. Es soll viele Geburtsdichter geben, die genau in diesem rasselnden Tonfall, der aus der Angst vor der eigenen Courage entsteht, vortragen.

Ich sehe auch keine widersprüchlichen Bilder, weil sich das Gedicht wie ein Kreis schließt, der übrigens auch in den Endreimen abgebildet ist. Wie, das überlasse ich denen, die das Gedicht einmal genau anschauen. Sie werden den Zirkelschluß auch im Reim und begleitend im Inhalt finden.

Das mit dem Dichten und dem Verstehen ist so einfach nicht. Was nicht heißen soll, daß dieses Gedicht nicht besser werden könnte, im Gegenteil.

Ich danke Dir für Deine Anmerkungen.

Grüße W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Gereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!