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Leselupe.de > Kindergeschichten
Poldi, der Maulwurf
Eingestellt am 30. 07. 2010 18:00


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Estrella fugaz
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Ich bin der Poldi, ein Maulwurf mit schwarzem, weichem Fell. Meine Wohnung ist unter der Erde, wo es so finster ist, dass meine Augen mit Haut ├╝berzogen sind. Das ist ganz praktisch, denn so kann kein Sand hinein gelangen und im Dunkeln kann ich ja sowieso nichts sehen. Daf├╝r besitze ich aber einen ausgezeichneten Tastsinn, mit dem ich alles ersp├╝ren kann. Und mit meiner Schnauze, kann ich prima riechen. Sie sieht aus wie ein kleiner R├╝ssel. (Er ist aber nicht so lang ist wie bei einem Elefanten.)

Gerade bin ich alt genug geworden, das Nest meiner Mutter zu verlassen. Ab jetzt muss ich lernen, selbstst├Ąndiger zu werden. Deshalb grabe ich mit den Vorderf├╝├čen, die wie kleine Schaufeln aussehen mit langen Fingern dran, meine ersten eigenen G├Ąnge. So kann ich mir bald eine sch├Âne Wohnung einrichten, um dann irgendwann eine Familie zu gr├╝nden, die darin leben soll.

Leider habe ich im Moment ganz andere Sorgen. Es war so warm in den letzten Tagen, dass ich ganz viel graben muss. Meine Mama hat gesagt, dass es lange nicht so einen hei├čen Sommer gab. Na ja, sicher wird es bald wieder k├╝hler, oder es wird zumindest mal t├╝chtig regnen. Dann gibt es ordentlich Regenw├╝rmer zu fressen, die sind so lecker! Aber hier in dem Garten, den ich mir f├╝r meinen Wohnungsbau ausgesucht habe, gibt es auch Igel. Die sind so frech und nehmen mir oft die saftigen W├╝rmer weg. Dar├╝ber ├Ąrgere ich mich sehr. Denn die k├Ânnen doch da oben Schnecken, K├Ąfer und Raupen fressen. Die Regenw├╝rmer geh├Âren mir!

Aber solange die Igel weiterhin meine saftigen Leckerbissen stehlen und es so trocken ist, muss ich viel mehr graben, um satt zu werden. Dann ist es auch am besten, wenn ich weiter oben meine G├Ąnge buddele, da gibt es n├Ąmlich leckere Pflanzenwurzeln. Ich muss aber geh├Ârig aufpassen! Gestern, als ich die Margerite untergrub und mich zum Flox durcharbeiten wollte, roch ich pl├Âtzlich, dass Gefahr drohte. In meinem Revier gibt es n├Ąmlich einen Kater. Der ist ziemlich flink. Ich h├Ârte, wie er eine Maus fing. Also, vor dem muss ich mich h├╝ten, damit er mich nicht erwischt. Der fing sogar an, von oben aus in meiner Erde zu buddeln. Er hatte gesehen, wie sich der Sand bewegte und war wohl neugierig geworden. Schnell legte ich den R├╝ckw├Ąrtsgang ein, um in die hinteren G├Ąnge zu fl├╝chten.

Heute bekam ich eine kalte Dusche. Ich habe mich so erschrocken. Da gie├čt doch die Frau, der dieser Garten geh├Ârt, Wasser in meinen Gang. Unerh├Ârt! Doch wiederum war es ganz gut, so konnte ich etwas davon aufschlecken. Inzwischen wei├č ich auch, wo der Trinknapf f├╝r die V├Âgel und Igel steht, dorthin habe ich mich schr├Ąg nach oben durchgegraben. Wenn niemand in der N├Ąhe ist, werde ich schnell etwas davon trinken. Die Frau wird sich dann wundern, wieso Erde in dem Napf ist. Ja! Das war ich!

Neben dem Trinknapf wachsen zwei gro├če Hortensienb├╝sche. Es tut mir ja leid, dass ich nun ausgerechnet dort unter und neben den Wurzeln zwei Ein- und Ausg├Ąnge gegraben habe. Gerade h├Âre ich, wie die Frau zu jemandem sagt:

ÔÇ×Hoffentlich sind das keine W├╝hlm├Ąuse! Mein Kater bringt mir immer mal eine lebende Maus als Geschenk mit in die Wohnung. Nun habe ich nat├╝rlich Angst, dass er mir eine W├╝hlmaus mit herein schleppt.ÔÇť

Kaum hat sie zu Ende gesprochen, da bohrt sie mir zwei gro├če Steine in meine Ein- und Ausg├Ąnge. Ich schreie sie an:

ÔÇ×Nein! Ich bin keine W├╝hlmaus, ich bin doch ein Maulwurf! Meine Mama hat gesagt, dass es verboten ist, uns zu fangen und zu t├Âten! Nimm die Steine da wieder raus, sonst bekomme ich nicht genug Luft hier unten!ÔÇť

Sie h├Ârt mich nicht. Ich grabe wie wild in eine andere Richtung, um schnell neue L├Âcher zu schaffen. Das ist eine Arbeit, weil der Boden so trocken und staubig ist. Wenn es doch nur regnen w├╝rde! Die Wurzeln von den Hortensien haben mir gut geschmeckt, deshalb versuche ich nachts, die Steine zur Seite zu schieben. Es kostet mich viel Kraft, dann schaufele ich mir einen kleinen Extragang und dr├╝cke die Steinsbrocken dort hinein. Nun habe ich wieder meine Luftl├Âcher und kann flei├čig an den Wurzeln der Pflanze knabbern. Die Frau sagte, dass sie pinkfarben und blau bl├╝hen. Keine Ahnung wie das aussieht, kann ja nicht gucken. Ich w├╝rde die Bl├╝ten gern mal probieren, aber da komme ich ja niemals heran, weil ich so klein bin. Also, weiter graben und graben, vielleicht finde ich ja doch noch einen Engerling oder eine andere Larve. Ich habe jetzt schon so viele G├Ąnge gegraben, um etwas zum Fressen zu finden. Etliche Blumenstauden fielen dabei um. Aber was soll ich denn machen? Ich habe Hunger! Also knabbere ich, wo es was zu knabbern gibt

Ich habe ja vor mich hingelacht, wie ein Maulwurf nur lachen kann. Die Frau hat tats├Ąchlich die Steine gesucht, wollte sie wieder aus den L├Âchern nehmen. Sie w├╝hlte und grub, fast so flink wie ich. Haha, die Steine sind doch in einem Extragang. Das sind jetzt meine! Die bekommst du nicht zur├╝ck!

Nun passiert etwas Schreckliches. Ich h├Âre die Stimme der Frau:

ÔÇ×Lieber Poldi, es tut mir wirklich in der Seele weh, aber ich m├Âchte wenigstens die Hortensien retten. Duck dich, jetzt bekommst du ein saures Gemisch aus Buttermilch und Molke in deinen Gang.ÔÇť

Flink schiebe ich mich r├╝ckw├Ąrts. Schon kommt eine stinkende So├če hereingeflossen.

ÔÇ×Was f├Ąllt dir ein, du Mensch du! Wenn ich dir das in deine Wohnung gie├čen w├╝rde, was w├Ąre dann wohl los?ÔÇť

Jetzt bin ich wirklich beleidigt! Aber, Rache ist s├╝├č! Ich lasse die eine Hortensie in Ruhe - f├╝r drei N├Ąchte, grabe einen Gang an der Seite entlang mit Ausgang, und fresse an der zweiten Pflanze. Was soll ich sagen? Auch dort wird die stinkende Buttermilch hineingekippt. Na gut! Dann w├╝hle ich mich jetzt quer unter dem Rasen durch! Der Gartenbesitzerin zeige ich, zu was ein Maulwurf f├Ąhig sein kann.

Dass ich nun b├Âse auf sie bin, hat sie bereits am eigenen Leibe erfahren. Sie ist eingesackt und hat sich den Kn├Âchel leicht verrenkt. Strafe muss sein, oder?





__________________
Ich schlie├če meine Augen, um zu sehen. (Paul Gauguin)

Version vom 30. 07. 2010 18:00
Version vom 01. 08. 2010 12:11
Version vom 11. 08. 2010 20:08
Version vom 12. 08. 2010 15:02

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aksapo
Guest
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Hallo, Estrella,
Deine Geschichte von Poldi ist ganz reizend, zumal Du wirklich sehr anschaulich zu vestehen gibst, da├č Maulw├╝rfe ganz kluge Wesen sind. Wenn sie auch plump aussehen, (Du beschreibst sie ja ganz ausf├╝hrlich), so sind sie doch sehr schlaue Kerlchen, - ihre Tricks und ihre Gangbauten sind ja architektonische Meisterwerke der "Unterwelt" und auch das hast Du sehr anschaulich beschrieben, dabei aber nicht vergessen, da├č Kindergeschichten lebendig bleiben sollen. Echt gro├čartig!
Eine kleines Hoppsala -, warum hatte die Frau gewu├čt, da├č es der "Poldi" ist, der da so beflissen im Garten schaufelt?..... Oder habe ich da etwas nicht mitgekriegt?

Sch├Ânen Nachmittag und Lg von
Aksapo

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Estrella fugaz
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Hallo aksapo,

das ist ja sch├Ân, dass dir die Geschichte gef├Ąllt. Ganz herzlichen Dank f├╝r dein Lob. Ich wusste nicht genau, ob ich es richtig r├╝ber gebracht habe, wie schlau die Maulw├╝rfe sind. Aber, nun wei├č ich es durch dich.

Also, ich hatte gegoogelt nach Maulw├╝rfen und W├╝hlm├Ąusen. Es stand dort: Man solle die L├Âcher mit Erde abdecken, wenn diese innerhalb von kurzer Zeit wieder offen sind, dann sind es Maulw├╝rfe und keine W├╝hlm├Ąuse. Au├čerdem stand dort, dass es keine W├╝hlm├Ąuse in dem Bezirk der Maulw├╝rfe gibt. Deshalb wollte ich dann ja schnell die Steine wieder entfernen. Aber Poldi war schneller.

Ob ich das noch einbinden muss in die Geschichte? Oder ist es f├╝r Kinder nicht so wichtig?

Fragenden Gru├č,
Karin
__________________
Ich schlie├če meine Augen, um zu sehen. (Paul Gauguin)

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Fallanda
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Hallo Estrella,

zun├Ąchst einmal finde ich es beeindruckend, dass du aus deinem Garten mit Igel, Maulwurf und Kater so eine Art tierischen Erlebnispark machst. Von daher sehr sch├Ân, weil es genug Leute gibt, die durch so einen Garten trampeln und das Leben um sie herum gar nicht wahrnehmen. Mit deinen Geschichten kannst du so nicht nur Kindern die Augen daf├╝r ├Âffnen.

Trotzdessen h├Ątte ich einige Vorschl├Ąge, f├╝r die du vielleicht Verwendung findest. Manchmal empfinde ich im Laufe der Geschichte auch einige Zeit- sowie inhaltlich Spr├╝nge etwas verwirrend. Vielleicht k├Ânnten die ├ťberg├Ąnge etwas 'weicher' sein oder Abschnitte/Ereignisse etwas klarer voneinander getrennt.

Ich fang mal an und du kannst ja gucken, ob meine Gedanken dir sinnvoll erscheinen.

quote:
Ich bin der Poldi, ein Maulwurf mit schwarzem, weichem Fell. Jetzt bin ich alt genug, das Nest meiner Mutter zu verlassen, um selbstst├Ąndig zu werden. Mit meinen Vorderf├╝├čen, die wie kleine Schaufeln aussehen mit langen Fingern dran (erinnert mich an eine Gabel^^), grabe ich mir viele G├Ąnge. Wenn ich dann irgendwann alt genug bin (Wiederholung), m├Âchte ich eine Familie gr├╝nden, aber erst muss ich mir eine sch├Âne Wohnung einrichten. Ach ja, ich will doch noch erz├Ąhlen, dass ich unter der Erde lebe (w├╝rde ich vielleicht vorher schon einbauen, da zuvor ja auch schon von G├Ąngegraben die Rede ist). Deshalb sind meine Augen mit Haut ├╝berzogen. Ist auch besser so, dann kommt kein Sand hinein, und sehen kann ich im Dunkeln ja sowieso nicht. Ich ersp├╝re alles mit meinem ausgezeichneten Tastsinn. (zwischen diesen beiden S├Ątzen fehlt mir irgendwie ein ├ťbergang, klingt so etwas 'hart') Meine kleine Schnauze sieht aus wie ein R├╝ssel. Aber, er ist l├Ąngst nicht so lang wie bei einem Elefanten, sondern viel k├╝rzer und kleiner. Mit diesem winzigen R├╝ssel kann ich prima riechen.

Ich habe den ersten Abschnitt mal umgeschrieben. Das entfremdet deinen eigenen Stil etwas, aber ist auch nur ein Vorschlag:

Ich bin der Poldi, ein Maulwurf mit schwarzem, weichem Fell. Ich lebe unter der Erde, wo es so dunkel ist, dass meine Augen mit Haut ├╝berzogen sind. Sehen kann ich im Dunkeln ja sowieso nicht und so kann aber auch kein Sand hinein gelangen. Daf├╝r besitze ich aber einen ausgezeichneten Tastsinn, mit dem ich alles ersp├╝ren kann. Und mit meiner kleinen Schnauze, die wie ein R├╝ssel aussieht, kann ich dazu prima riechen. (Auch wenn mein R├╝ssel nicht so lang ist wie bei einem Elefanten.)
Gerade bin ich alt genug geworden, das Nest meiner Mutter zu verlassen. Ab jetzt muss ich lernen, selbst├Ąndiger zu werden. Deswegen grabe ich mit meinen Vorderf├╝├čen, die wie kleine Schaufeln mit langen Fingern aussehen, meine ersten eigenen G├Ąnge. So kann ich mir bald eine sch├Âne Wohnung einrichten, um dann irgendwann eine Familie zu gr├╝nden, die darin leben soll.

quote:
Es ist sehr warm, und ich muss ganz viel graben, weil ich bei der Trockenheit kaum Nahrung finde.
Vorschlag: Zur Zeit allerdings habe ich andere Sorgen. Die letzten Tage war es so warm, dass ich ganz viel graben muss...

quote:
Die Regenw├╝rmer geh├Âren mir! Also grabe und grabe ich, damit ich satt werde. Am besten ist es im Moment, wenn ich weiter oben meine G├Ąnge buddele, da gibt es n├Ąmlich leckere Pflanzenwurzeln.
->mir nicht so ganz schl├╝ssig
Vorschlagie Regenw├╝rmer geh├Âren mir! Aber solange die Igel weiterhin meine saftigen Leckerbissen stehlen und es so trocken ist, muss ich viel mehr graben, um satt zu werden. Dann ist es auch am besten, wenn ich...

quote:
Er hatte gesehen, wie sich der Sand bewegte
Vorschlag: Er hatte gesehen, wie sich der Sand bewegte und war wohl neugierig geworden.

quote:
Nun wei├č ich auch, wo der Trinknapf f├╝r die V├Âgel und Igel steht, dorthin habe ich mich schr├Ąg nach oben durchgegraben. Wenn niemand in der N├Ąhe ist, dann trinke ich schnell etwas. Das tut so gut. Die Frau wundert sich dann immer, wieso Erde in dem Napf ist. Ja! Das war ich!
Vorschlag: Mittlerweile wei├č ich aber auch, wo der Trinknapf f├╝r die V├Âgel und Igel steht. Wenn ich mich schr├Ąg nach oben grabe und niemand in der N├Ąhe ist, werde ich schnell etwas davon trinken. Die Frau wird sich dann wundern, wieso Erde im Napf ist. Ja! Das bin ich!

quote:
Ich h├Âre, wie die Frau zu jemandem sagt:

Vorschlag: Gerade h├Âre ich, wie die Frau zu jemanden sagt:

quote:
Nun habe ich nat├╝rlich Angst, dass er mir wieder eine W├╝hlmaus mit herein schleppt.ÔÇť

quote:
Sie sagt es und bohrt mir zwei gro├če Steine in meine Ein- und Ausg├Ąnge. Ich schreie sie an:
Vorschlag: Kaum hat sie zu Ende gesprochen, da bohrt sie mir zwei...

quote:
einen Engerling oder eine andere Larve

quote:
Die meisten Wurzeln der Pflanzen haben mir nicht einmal geschmeckt, weil sie bitter waren. Igitt, wie eklig!
->hm, vorher waren die Wurzeln an zwei Textstellen lecker


Wie gesagt, vielleicht kannst du etwas mit meinen Vorschl├Ągen anfangen.

Ich hab noch eine Frage: Wieso Buttermilch? K├Ânnte man auch etwas anderes daf├╝r nehmen oder ist Buttermilch son Hausrezept gegen Maulw├╝rfe, die die nur verjagt, aber nicht sch├Ądigt?

Liebe Gr├╝├če
Fallanda

PS: Falls ich zu pingelig war, bitte nicht b├Âse sein.

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Estrella fugaz
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Liebe Fallanda,

ich freue mich, dass du dir so viel Arbeit mit dem Text gemacht hast. Verbesserungsvorschl├Ąge sind immer gut.

quote:
Ich hab noch eine Frage: Wieso Buttermilch? K├Ânnte man auch etwas anderes daf├╝r nehmen oder ist Buttermilch son Hausrezept gegen Maulw├╝rfe, die die nur verjagt, aber nicht sch├Ądigt?

Das habe ich ergoogelt, wollte Poldi nicht umbringen, sondern lediglich umleiten. Buttermilch-Molke-Gemisch. Hat ├╝brigens auch gewirkt. Inzwischen ist er umgezogen in den ├╝bern├Ąchsten Garten.

Die Kinder-Geschichte entstand durch meine Gedichte und die vielen Kommentare unter Gereimtes: Erdarbeiten + Stein des Ansto├če (Erdarbeiten 2.)

Bis sp├Ąter, lieben Gru├č,
Karin
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Estrella fugaz
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Liebe Fallanda,

es hat Spa├č gemacht, die Geschichte zu verbessern. Noch mals vielen Dank f├╝r deine Vorschl├Ąge. Also, meinen Stil haben die ├änderungen nicht verfremdet. Den m├Âchte ich auch gern beibehalten.

Zu den M├Ąusen: W├╝hlm├Ąuse leben unter der Erde und buddeln dort. Mein Kater hat bisher nur "normale" M├Ąuse mit in die Wohnung gebracht. Die kenne ich inzwischen und bekomme sie auch immer wieder eingefangen, um sie heraus zu bef├Ârdern. Eine W├╝hlmaus m├Âchte ich jedoch nicht so gern hier drinnen haben.
Wom├Âglich versucht sie, sich hier in den Teppich einzugraben?

Ich hoffe, dass nun keine Fl├╝chtigkeitsfehler drinnen sind.

Ganz herzliche Gr├╝├če,
Karin


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Ich schlie├če meine Augen, um zu sehen. (Paul Gauguin)

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