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Leselupe.de > Gereimtes
Posthum
Eingestellt am 18. 11. 2008 14:03


Autor
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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 850
Kommentare: 4772
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Goethe, ach, Goethe,
Du reimtest so gut.
In deinen Worten
Steckt Zartheit, brennt Glut.

Mein Versma├č ist m├Ą├čig,
Gesteh ich devot.
Doch ich kann noch dichten
Und du bist l├Ąngst tot.
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Version vom 18. 11. 2008 14:03
Version vom 19. 11. 2008 13:29

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bluefin
Guest
Registriert: Not Yet

kalli, ach, kalli,
du reimst gar so gut!
in deinen worten
steckt zartheit und glut;

dein versma├č, das stimmt zwar,
doch sag ich devot:
man kennt goethe noch,
da bist du l├Ąngst tot...



liebe gr├╝├če aus m├╝nchen

bluefin

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JoteS
Foren-Redakteur - tippende Inquisition
Manchmal gelesener Autor

Registriert: Oct 2003

Werke: 409
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Grosse Geister!

Goethe, ach, Goethe,
So lang schon ist's her,
Dass Du bist verstorben,
auch Kant lebt nicht mehr.

Wie Einstein und Shakespeare,
Wie Jesus und Brecht,
Ach, irgenwie geht's mir,
Jetzt auch schon ganz schlecht!

__________________
Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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bluefin
Guest
Registriert: Not Yet

@kalli, ich hab g'rad eben beim geheimen rat nachgeschaut und festgestellt, dass es in der vierten zeile des ersten verses einen plural braucht ("stecken").


nein, es wird wohl wirklich nichts mit unserer beider unsterblichkeit...*seufz*...


lg

bluefin

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
Kommentare: 10343
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Hallo Karl!



in deinen Worten steckt Zartheit, lebt Blut.

Das w├Ąre mein Vorschlag, um den Plural zu umgehen. Falls Du das ├╝berhaupt m├Âchtest. Es k├Ânnte ja auch so sein, dass Du extra Deine dichterische Schw├Ąche, die ja in diesem Fall St├Ąrke bedeutet, so deutlich machen wolltest, indem Du einen grammatikalischen Fehler eingebaut hast.

Goethe hatte es auch nicht immer so mit den reinen Reimen, denn er hat ├Âfter auf Frankfurterisch gereimt und damit k├Ânnen wir heute nichts mehr anfangen.

Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena


__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Leider bringen nicht alle Menschen dem Dichterf├╝rsten die n├Âtige Ehrfurcht entgegen! F. K. Waechter (beispielsweise) reimte ziemlich unverfroren:

quote:
Goethe spielt Fl├Âte
auf Schiller sein` Piller

Geh├Ârt sich das? Nein!

Dazu gibt es noch einen nicht minder respektlosen Entwurf f├╝r ein volkst├╝mliches Denkmal (nat├╝rlich f├╝r Frankfurt am Main gedacht) ... gern w├╝rde ich an dieser Stelle mit einem feschen
Hier klicken aufwarten, habe aber im Netz nix gefunden ...

Traurige Gr├╝├če
Heidrun

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