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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Pünktlich zum Abendessen kommen
Eingestellt am 22. 04. 2015 23:02


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MichaelKuss
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Pünktlich zum Abendessen kommen

Ich muss mich beeilen. An solchen Abenden legt Gerda besonderen Wert auf meine Pünktlichkeit. Als ich die U-Bahntreppen zum Hermannplatz hochstiefele, schaue ich auf die Uhr: Noch sieben Minuten! Das müsste zu schaffen sein. Obwohl, in sieben Minuten kann allerhand geschehen in Berlin zwischen Karl-Marx-Straße und Sonnenallee, zwischen Kreuzberg und Neukölln.

Zwei Mädchen mit blond gefärbten Schnittlauchlocken, vielleicht so um die siebzehn Jahre alt, Bierflaschen wie Statussymbole moderner Emanzipation in der Hand, laufen unbekümmert schwatzend bei Rot über die Straße. Ein Taxi hupt. Ein Mädchen zeigt ihm den Stinkefinger, das andere schreit „Alter Wichser!“ Ich laufe auch quer, flutsche bei Rot über den Zebrastreifen und biege eilig in die Sonnenallee ein.

An der Ecke steht Harkan mit seinen Kumpels. Harkans Familie wohnt bei uns im Hinterhaus. Die Meute redet auf ein junges Mädchen mit langen blonden Haaren ein. Harkans Hände gestikulieren. Seine Augen sind voller Verachtung und die Worte wie Blitze.

„Du Schlampe!“ schreit Harkan das Mädchen an. „Du lässt doch jeden ran! Wenn du meine Schwester wärst, ich würde dich kaltmachen, du Schlampe! Pfui!“ Er spuckt vor dem Mädchen aus. Die Jungs nicken zustimmend und palavern dann mit einem Kauderwelch aus Deutsch und Türkisch weiter. Das Mädchen erwidert „Fick dich doch selbst!“ und rennt zum Bus.

Harkan und die Jungs überqueren die Sonnenallee und verschwinden in der Bar mit der roten Neonröhre, darüber steht „Girls-Club“ und drinnen kann man sich für fünf Euro Porno-Videos bei Whisky-Cola reinziehen.

Noch sechs Minuten.

Ich werde schneller. Die Zeit läuft mir davon. Vielleicht ist unterdessen in China ein Sack Reis umgefallen? Oder eine Zwölfjährige wurde in Afrika beschnitten oder in der Türkei mit einem Cousin verheiratet. Alles in dieser Sekunde. Das muss man sich mal überlegen...

Noch drei Wochen bis zum Urlaub. Nix Türkei! Nix Kenia! Diesmal Ostsee! Immerhin nicht Balkonien. Noch nicht. Wer weiß, was nächstens Jahr ist...

Wenn man in der Ostsee, also etwa zwischen Rostock und Kopenhagen, mal tauchen und immer tiefer tauchen würde, ob man dann auf der anderen Seite irgendwo im Indischen Ozean wieder herauskommt? Müsste theoretisch doch möglich sein. Hab’ ich gestern Gerda gefragt. Manchmal versuche ich, sie mit anderen Gedanken zu provozieren. Nur mal so, um die Suppe ein bisschen zu salzen. Gerda ist nicht gerade die Hellste, aber unterm Strich ist sie okay und ein guter Kumpel. Gerda antwortete halb lachend, halb vorwurfsvoll: „Du alter Spinner! Was redest du wieder für'n Blech?! Mach dir lieber Gedanken, ob wir für'n Urlaub Halb- oder Vollpension buchen sollen!“

Noch vier Minuten!

Als ich die Wohnungstür öffne, ruft Gerda aus der Küche: „Hallo Dicker! Wie war’s auf der Arbeit?“
„Wie immer!“ antworte ich wie immer, füge dann aber hinzu: „Dem Kalle hamse gekündigt, wir werden wohl bald in Kurzarbeit gehen!“

Gerda ruft: „Ich hab ‘ne kalte Platte gemacht, wir können ja auf’m Sofa vorm Fernseher essen!“

Also Kurzarbeit und Kalle schon entlassen. Bei Herthie und Karstadt ist auch bald Totensonntag. Ob die Mauer nicht doch ein antikapitalistischer Schutzwall und berechtigt war? Ich meine, so nachträglich betrachtet.

Anstandshalber frage ich Gerda: „Und wie war dein Tag?“
„Nichts Besonderes“, ruft sie zurück. „Die Katzelbacher von gegenüber war wieder da und hat sich Mehl gepumpt. Ich wette, die wollte nur tratschen. Ob ich das von der dicken Blonden aus dem Hinterhaus mitgekriegt hätte, hat die Katzelbacher noch gefragt. Wegen dem Krach letzte Nacht. Aber was interessieren mich die Kerle von der dicken Blonden?! Soll doch jeder machen was er will, solange ich schlafen kann. Trotzdem, irgendwann kracht’s bei denen mal, das schwör ich dir, irgendwann kommt ihr Kerl dahinter und dann gibt’s blaue Augenränder, aber Hallo!“

„Ja!“ antworte ich und pflanze mich schon mal auf die Couch vor die Glotze. „Noch eine Minute!“ rufe ich. „Gleich geht’s los! Mach’ hinne!“

Gerda stellt die kalte Platte mit den Häppchen auf den Wohnzimmertisch. Ich lange zu und Gerda sagt leicht schmollend: „Gerade noch mal geschafft! Warum du auch immer auf die letzte Minute nach Hause kommen musst. Besonders an so wichtigen Abenden wie heute. Geht das nicht anders …?“
Ich räuspere eine vage Entschuldigung, bringe die ausgefallene U-Bahn ins Spiel und denke, es hat doch wieder mal hingehauen!

Gerda greift mit einer Hand nach einem Käsebrot, mit der anderen sucht sie fahrig nach meinem Arm und tätschelt ihn. Ich angele mir eine Flasche Bier. Öffne den Klappverschluss.

Plopp!

Ich stülpe meinen Mund über den Flaschenhals, als wollte ich ihn abknutschen. Dann lege ich friedfertig meinen Kopf auf Gerdas Schultern. Unterm Strich ist das Leben eigentlich nicht soo schlecht …

Aufgeregt starrt Gerda auf den Fernseher. Schweißperlen stehen auf ihrer Nasenspitze. In ihren Augen erkenne ich den erwartungsvollen Glanz. Unter tosendem Beifall erscheint auf Bühne und Bildschirm der Moderator. Seine schmal zusammengekniffenen Lippen haben das lauernde Lächeln einer Ratte beim Pokern. Er breitet die Arme aus, umfasst Gerda und mich und Millionen andere - und dann sagt Günther Jauch: „Herzlich willkommen zu einer neuen Sendung von Wer wird Millionär?!“


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Hallo MichaelK, ich habe meine Anmerkungen zum Text in blau eingefügt:



Pünktlich zum Abendessen kommen

Der Titel ist zu lang. Lieber ein kurzer, knackiger, der das Interesse des Lesers weckt. Etwa: Er wartet nicht. (Er: Günther Jauch natürlich.)

Ich muss mich beeilen. An solchen Abenden legt Gerda besonderen Wert auf meine Pünktlichkeit. Als ich die U-Bahntreppen zum Hermannplatz hochstiefele, schaue ich auf die Uhr: Noch sieben Minuten! Das müsste zu schaffen sein. Obwohl, in sieben Minuten kann allerhand geschehen in Berlin zwischen Karl-Marx-Straße und Sonnenallee, zwischen Kreuzberg und Neukölln.

Zwei Mädchen mit blond gefärbten Schnittlauchlocken, vielleicht so um die siebzehn Jahre alt, Bierflaschen wie Statussymbole moderner Emanzipation in der Hand, laufen unbekümmert schwatzend bei Rot über die Straße. Ein Taxi hupt. Ein Mädchen zeigt ihm den Stinkefinger, das andere schreit „Alter Wichser!“ Ich laufe auch quer, flutsche bei Rot über den Zebrastreifen und biege eilig in die Sonnenallee ein.

Gelungene Momentaufnahmen!

An der Ecke steht Harkan mit seinen Kumpels. Harkans Familie wohnt bei uns im Hinterhaus. Die Meute redet auf ein junges Mädchen mit langen blonden Haaren ein. Harkans Hände gestikulieren. Seine Augen sind voller Verachtung und die Worte wie Blitze. Worte können nicht wie Blitze sein, nur Blicke. Worte sind eher messerscharf.

„Du Schlampe!“ schreit Harkan das Mädchen an. „Du lässt doch jeden ran! Wenn du meine Schwester wärst, ich würde dich kaltmachen, du Schlampe! Schlampe doppelt Pfui!“ Er spuckt vor dem Mädchen aus. Die Jungs Jungen nicken zustimmend und palavern dann mit einem Kauderwelch aus Deutsch und Türkisch weiter. Das Mädchen erwidert „Fick dich doch selbst!“ und rennt zum Bus.

Harkan und die Jungs Jungen überqueren die Sonnenallee und verschwinden in der Bar mit der roten Neonröhre, darüber steht „Girls-Club“ und drinnen kann man sich für fünf Euro Porno-Videos bei Whisky-Cola reinziehen.

Noch sechs Minuten.

Ich werde schneller. Die Zeit läuft mir davon. Vielleicht ist unterdessen in China ein Sack Reis umgefallen? Oder eine Zwölfjährige wurde in Afrika beschnitten oder in der Türkei mit einem Cousin verheiratet. Alles in dieser Sekunde. Das muss man sich mal überlegen... Hier werden zu viele gesellschaftliche Probleme angerissen. Das geht niemandem durch den Kopf, der schnell nach Hause will.

Noch drei Wochen bis zum Urlaub. Nix Türkei! Nix Kenia! Nix ist zu umgangssprachlich. Diesmal Ostsee! Immerhin nicht Balkonien. Noch nicht. Wer weiß, was nächstens Jahr ist...

Wenn man in der Ostsee, also etwa zwischen Rostock und Kopenhagen, mal tauchen und immer tiefer tauchen würde, ob man dann auf der anderen Seite irgendwo im Indischen Ozean wieder herauskommt? Müsste theoretisch doch möglich sein. Hab’ ich gestern Gerda gefragt. Manchmal versuche ich, sie mit anderen Gedanken zu provozieren. Nur mal so, um die Suppe ein bisschen zu salzen. Gerda ist nicht gerade die Hellste, aber unterm Strich ist sie okay und ein guter Kumpel. Gerda antwortete halb lachend, halb vorwurfsvoll: „Du alter Spinner! Was redest du wieder für'n Blech?! Mach dir lieber Gedanken, ob wir für'n Urlaub Halb- oder Vollpension buchen sollen!“

Noch vier Minuten!

Als ich die Wohnungstür öffne, ruft Gerda aus der Küche: „Hallo Dicker! Wie war’s auf der Arbeit?“
„Wie immer!“ antworte ich wie immer, füge dann aber hinzu: „Dem Kalle hamse gekündigt, wir werden wohl bald in Kurzarbeit gehen!“

Gerda ruft: „Ich hab ‘ne kalte Platte gemacht, wir können ja auf’m Sofa vorm Fernseher essen!“

Sie scheinen aneinander vorbei zu reden. Wenn das Deine Intention war, so kommt sie hier gut heraus.


Also Kurzarbeit und Kalle schon entlassen. Bei Herthie und Karstadt ist auch bald Totensonntag. Ob die Mauer nicht doch ein antikapitalistischer Schutzwall und berechtigt war? Ich meine, so nachträglich betrachtet. Das ist wieder viel zu viel Politik in zwei Sätzen!

Anstandshalber frage ich Gerda: „Und wie war dein Tag?“
„Nichts Besonderes“, ruft sie zurück. „Die Katzelbacher von gegenüber war wieder da und hat sich Mehl gepumpt. Ich wette, die wollte nur tratschen. Ob ich das von der dicken Blonden aus dem Hinterhaus mitgekriegt hätte, hat die Katzelbacher noch gefragt. Wegen dem Krach letzte Nacht. Aber was interessieren mich die Kerle von der dicken Blonden?! Soll doch jeder machen was er will, solange ich schlafen kann. Trotzdem, irgendwann kracht’s bei denen mal, das schwör ich dir, irgendwann kommt ihr Kerl dahinter und dann gibt’s blaue Augenränder, aber Hallo!“

„Ja!“ antworte ich und pflanze mich schon mal auf die Couch vor die Glotze. „Noch eine Minute!“ rufe ich. „Gleich geht’s los! Mach’ hinne!“

Gerda stellt die kalte Platte mit den Häppchen auf den Wohnzimmertisch. Ich lange zu und Gerda sagt leicht schmollend: „Gerade noch mal geschafft! Warum du auch immer auf die letzte Minute nach Hause kommen musst. Besonders an so wichtigen Abenden wie heute. Geht das nicht anders …?“
Ich räuspere eine vage Entschuldigung, bringe die ausgefallene U-Bahn ins Spiel und denke, es hat doch wieder mal hingehauen!

Kalte Platten hört sich nach sechziger Jahre an. Damit die Spießigkeit komplett wird, würde ich noch einen Mett- oder Käseigel einbauen. Heute spricht man eher von Fingerfood ...


Gerda greift mit einer Hand nach einem Käsebrot, mit der anderen sucht sie fahrig nach meinem Arm und tätschelt ihn. Ich angele mir eine Flasche Bier. Öffne den Klappverschluss.

Plopp!

Ich stülpe meinen Mund über den Flaschenhals, als wollte ich ihn abknutschen. Dann lege ich friedfertig meinen Kopf auf Gerdas Schultern. Unterm Strich ist das Leben eigentlich nicht soo schlecht …

Aufgeregt starrt Gerda auf den Fernseher. Schweißperlen stehen auf ihrer Nasenspitze. Jetzt schon? Es ist noch nichts passiert! In ihren Augen erkenne ich den erwartungsvollen Glanz. Unter tosendem Beifall erscheint auf Bühne und Bildschirm der Moderator. Seine schmal zusammengekniffenen Lippen haben das lauernde Lächeln einer Ratte beim Pokern. Er breitet die Arme aus, umfasst Gerda und mich und Millionen andere - und dann sagt Günther Jauch: „Herzlich willkommen zu einer neuen Sendung zu einer neuen Ausgabe von Wer wird Millionär?!“


Ich hoffe, Du kannst mit den Anmerkungen etwas anfangen.

LG DS


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Manchmal denke ich, der Himmel besteht aus ununterbrochenem, niemals ermüdendem Lesen. (Virgina Woolf)

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MichaelKuss
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Hallo doc...

Hallo Doc, für alle deine Anmerkungen bin ich dankbar und für etliche sogar aufnahmebereit; anderen möchte ich widersprechen bzw. Bedenken anmelden:

Ich will nicht recht einsehen, warum Worte nicht wie Blitze sein können. Obwohl, bei näherer Überlegung, ist dein „messerscharf“ auch recht treffend.

Warum sollte Harkan das Mädchen innerhalb seiner Hasstirade nicht zwei Mal „Schlampe“ nennen? Ich finde, das drückt seine Wut auf das Mädchen noch drastischer aus. Außerdem haben junge Türken mitunter ein beschränktes Vokabular und benutzen Schimpfworte besonders häufig innerhalb eines Satzes. Die doppelte Schlampe ist von mir gewollt.

Wenn ich statt den Begriff „Jungen“ den Begriff „Jungs“ verwende, dann entspricht das Berliner und norddeutscher Gewohnheit. Hier sagt man eben nicht „Jungen“ als korrekte Mehrzahl, sondern „Jungs“. Zumal mir der Ausdruck „Jungs“ flapsiger und der Geschichte angemessener erscheint.

Du hast allerdings völlig Recht, dass ich bei der Überlegung zum Sinn des Mauerbaus zu viel politische Überlegung in den kurzen Satz gelegt habe. Die Überlegung „antifaschistischer Schutzwall“ gehört hier scher nicht hinein.

Recht hast du auch, dass ich in einem anderen Satz zu viele gesellschaftliche Probleme angeschnitten habe, die keinem einfallen, der schnell nach Hause muss. Es hätte auch genügt, wenn ich geschrieben hätte: „Du meine Güte, was in sieben Minuten alles in der Welt passieren kann…!“

Beim umgangssprachlichen Wort „Nix“ möchte ich widersprechen: Hier lege ich auf das „umgangssprachliche "Nix“ ausdrücklichen Wert und verweigere das korrekte „Nichts“!

Ja, die beiden reden permanent aneinander vorbei. Keiner hört dem anderen zu, jeder hat seine eigenen Schwerpunkte; das einzige gemeinsame Ziel ist „Günther Jauch“, aber vorher noch schnell was essen. Das war meine gezielte Intension!

Die „Kalte Platte“ mag sich vielleicht nach Sechziger Jahre anhören, aber die Eingeborenen zwischen Neukölln und Kreuzberg sind noch in den Sechzigern zu Hause und „Fingerfood“ wird nur von frisch zugezogenen Hipstern verwendet. Und der „Käse-Igel“ hätte Gerda an diesem „ereignisreichen“ Abend viel zu viel Arbeit gemacht; ein paar belegte Schnittchen mussten genügen.

Ja, Gerda standen die Schweißperlen schon zu Beginn der Jauch-Sendung auf der Stirn. Gerda beginnt schon bei tausend Euro zu zittern. Im Lauf der Sendung gerät sie gestikulierend und Hände ringend außer Rand und Band. Aber soweit wollte ich die Geschichte nicht ausschlachten.

Danke für deine hilfreichen Anmerkungen.

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Michael Kuss
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