Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92255
Momentan online:
299 Gäste und 7 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Quallen-Mond
Eingestellt am 22. 08. 2009 18:16


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Lesemaus
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Aug 2009

Werke: 18
Kommentare: 123
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Lesemaus eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Das Licht des Vollmondes verwandelte die stille Oberfl├Ąche des Fjords in fl├╝ssiges Silber. Das Ger├Ąusch des Wassers, das an die Boote klatschte, mischte sich mit den Schreien der M├Âwen zu einer romantischen Sinfonie. Ab und zu lie├č eine vor├╝berziehende Wolke den Mond verschwinden, was dem Ganzen eine gespenstische Note verlieh. Svea kam sich vor, als s├Ą├če sie in einem Bild von Caspar David Friedrich. Der Steg, an dessen Ende sie sa├č, um ihren letzten Urlaubstag geb├╝hrend abzuschlie├čen, war lang. Selbst, wenn man die Leiter an seinem Ende hinabstieg, reichte einem dort, hundert Meter vom Ufer entfernt, das Wasser gerade mal bis zu den Oberschenkeln. Deshalb waren wie in einem G├╝rtel parallel zum Strand die Boote der Ferienhausbesitzer verankert, die so bequem und durch hohe Gummistiefel gesch├╝tzt, erreicht werden konnten.

Svea hatte in der vergangen Woche die Ruhe gefunden, derer sie so dringend bedurfte. Lange Strandspazierg├Ąnge, Lesen und Schwimmen hatten zu ihren Hauptbesch├Ąftigungen geh├Ârt. Da ihr Ferienhaus direkt an der Uferpromenade lag, konnte sie abends auf ihrer Terrasse ein Glas Wein trinken und zusehen, wie sich die Dunkelheit ├╝ber den Fjord herabsenkte. An diesem letzten Abend wollte sie der Natur noch ein wenig n├Ąher sein, deshalb hatte sie sich den Platz am Ende des Steges ausgesucht.

Erst, als die Schritte schon ganz nah waren, bemerkte die in Gedanken versunkene Svea, dass sich jemand n├Ąherte. Erschrocken fuhr sie herum und erkannte den jungen D├Ąnen, der zusammen mit seinem Vater den Laden und die Snack Bar am Strand betrieb. Sie hatte dort t├Ąglich frische Br├Âtchen, ihren Wein und was sie sonst noch brauchte, gekauft und war von ihm immer besonders h├Âflich bedient worden. Da er deutsch sprach, wie viele J├╝tl├Ąnder, hatte sich hier und da ein kurzes Gespr├Ąch ergeben. Nun gr├╝├čte er sie und wies auf ein Boot, das unweit des Steges vert├Ąut war. "Eine kleine Kahnpartie gef├Ąllig?" In der Hand hielt er eine Flasche Wein und ein Badetuch. Svea sagte spontan zu.

Im Mondlicht schienen ihr seine Gesichtsz├╝ge noch markanter, seine Augen strahlten noch intensiver und unter der Haut seiner entbl├Â├čten Arme zeichneten sich Muskeln ab, die entweder von k├Ârperlicher Arbeit oder regelm├Ą├čigem Fitness-Training zeugten. Gunnar, so hatte er sich vorgestellt, hatte es mit seiner kurzen Hose etwas einfacher, durchs Wasser zum Boot zu waten. Svea blieb nichts anderes ├╝brig, als ihre Jeans auszuziehen und im knappen Slip hinter ihm herzugehen. Als er ihr ins Boot half, streifte seine Hand wie unabsichtlich ihre Pobacken, woraufhin sich ein Kribbeln und gleich darauf eine G├Ąnsehaut bemerkbar machte, die nichts mit der K├Ąlte des Wassers zu tun hatte. Man merkt, dass ich schon lange keinen Sex mehr hatte, dachte Svea noch und lie├č sich auf die h├Âlzerne Schiffsbank sinken. Das hei├čt, sie wollte sich gerade setzen, da f├╝hlte sie sich am Arm gepackt und Gunnar reichte ihr das Handtuch, damit sie es etwas bequemer habe.

Als Svea auf ihre Jeans wies, meinte er nur, es sei in dem wackligen Boot schwierig, sich die Hose anzuziehen, nur, um sie sp├Ąter wieder auszuziehen, wenn sie zur├╝ck zum Steg laufen m├╝ssten. Das leuchtete Svea ein und sie wickelte sich sein Handtuch wie einen Rock um die H├╝ften. Er l├Ąchelte sie mit einem hintergr├╝ndigen Blick an und verzog sp├Âttisch die Mundwinkel. "Ich hatte gehofft, du l├Ąsst mich den Anblick deiner wundersch├Ânen Beine noch etwas l├Ąnger genie├čen." Svea war froh, dass die Wolke, die gerade den Mond verdeckte, ihr Err├Âten verbarg. So direkt hatte sie schon lange kein Mann mehr angemacht. ├ťberhaupt war dieser Beau gewiss einige J├Ąhrchen j├╝nger als sie.

Sein Blick, als er ihr die Rotweinflasche reichte, verunsicherte sie weiter. Es war der Blick eines J├Ągers, der dem auserw├Ąhlten Wild signalisiert: du entkommst mir nicht! Doch statt Angst versp├╝rte Svea nur ein immer st├Ąrker werdendes Kribbeln zwischen ihren Beinen. Wortlos reichten sie sich die Flasche mehrmals hin und her und nur ihre Augen erforschten die des anderen, als hofften sie, darin Antworten auf nicht gestellte Fragen zu finden.

Svea hatte Zeit, sein Gesicht auf sich wirken zu lassen. Er war ein sch├Âner Mann, ohne Zweifel. Keine verweichlichten Z├╝ge, die die Gesichter so vieler verschwimmen lie├čen ins Ungef├Ąhre. Eine gewisse H├Ąrte und Entschlossenheit spiegelte sich zwischen den kraftvollen Brauen unter der hohen, kantigen Stirn. Der immer noch leicht sp├Âttische Zug um seinen, im Gegensatz dazu stehenden weichen, vollen Mund, milderte die Strenge jedoch etwas ab. Seine blonden Haare waren nur stoppelkurz, in seinem linken Ohrl├Ąppchen blitzte ein Stein, der ihm ein verwegenes Aussehen verlieh. Aus seinen Augen sprach nur schlecht verh├╝llte Gier und diese trat immer deutlicher zutage, je ├Âfter die Flasche zwischen ihnen wechselte.





Er holte jetzt mit kr├Ąftigen Bewegungen den Anker ein und ergriff die Ruder. Svea war froh, seinem Blick nicht mehr so direkt und unverwandt ausgesetzt zu sein. Das Kribbeln zwischen ihren Beinen war inzwischen einem immer st├Ąrker werdenden Pochen gewichen; sie f├╝hlte, wie das Blut in ihrem Lustzentrum zusammenstr├Âmte, wie die Lippen sich prall und fordernd mit ihm f├╝llten. Nicht mehr lange, und ein nasser Fleck auf ihrem Slip w├╝rde verr├Ąterisches Zeugnis ihrer Erregung sein. Nur gut, dass ich das Handtuch habe, dachte sie, w├Ąhrend Gunnar mit geschmeidigen Bewegungen die Ruder ins glitzernde Nass eintauchte und sich immer weiter vom Ufer entfernte. Ihr Schweigen hatte bereits zu lange angedauert, als dass es jetzt durch irgendeine verbale Banalit├Ąt h├Ątte gebrochen werden k├Ânnen. Sie sah einzelne glitzernde Tropfen auf seinem Oberarm und im Gesicht und fragte sich, ob es Wasser oder Schwei├č war.
Kurz stellte sie sich vor, wie ihre Zunge diese Tropfen auflecken w├╝rde. Sie w├Ąren in beiden F├Ąllen salzig. Gunnar hatte mit Rudern aufgeh├Ârt und sah sie wieder so merkw├╝rdig an. Fragend, als warte er auf ein Zeichen. Sie reichte ihm die halbleere Flasche und er trank einige Z├╝ge, wobei er den Kopf in den Nacken legte und genie├čerisch die Augen schloss. Svea sah seinen Adamsapfel h├╝pfen und musste ebenfalls schlucken. Bevor er ihr die Flasche zur├╝ckgab, lie├č er spielerisch seine Zungenspitze um die ├ľffnung kreisen und schaute sie dabei unverwandt an.

Svea merkte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem T-Shirt aufrichteten und war sich sicher, dass auch ihm dies nicht verborgen blieb. Ihr wurde bewusst, dass sie ihm ausgeliefert war und auch, dass sie genau das schon immer gewollt hatte. Die Spannung zwischen ihren, einen halben Meter voneinander entfernten K├Ârpern, war dabei, etwas Materielles anzunehmen. So, als w├╝rden unabl├Ąssig elektrische Entladungen stattfinden. "Zieh dich aus!" Seine Stimme klang ruhig und duldete keinen Widerspruch. Svea wusste, dass es kindisch gewesen w├Ąre, sich jetzt zu zieren. Schlie├člich waren ihre Augen ein offenes Buch f├╝r ihn gewesen. Wortlos zog sie ihr T.Shirt nach oben und genoss, w├Ąhrend sie die Br├╝ste mehr als n├Âtig nach vorn streckte, den Moment, als der Stoff ihr Gesicht verdeckte und sie ihren Oberk├Ârper, die steif aufgerichteten Nippel und die G├Ąnsehaut der Erregung seinen Blicken darbot.

Da war pl├Âtzlich sein Klammergriff an ihren, ├╝ber den Kopf gekreuzten H├Ąnden und sie sp├╝rte durch den d├╝nnen Stoff hindurch seine harte Zunge an ihrem Mund. "Bleib so!" befahl er ihr, w├Ąhrend seine Zungenspitze ihren ├╝berstreckten Hals abw├Ąrts wanderte. Svea sah sich pl├Âtzlich von au├čen. Sah ihre gestreckte Haltung, ihre, wie anbetend ├╝ber dem Kopf geschlossenen H├Ąnde, den vom wei├čen Stoff verdeckten Kopf und den M├Ąnnerk├Ârper, der vor ihr im Boot kniete und sich anschickte, mit seiner Zunge in Richtung ihrer kleinen, festen Br├╝ste zu wandern. "Du bist sch├Ân wie ein junges M├Ądchen", stie├č er gerade zwischen zwei Zungenschl├Ągen hervor und umkreiste langsam die linke Brustwarze, bevor er sich in gleicher, aufreizend langsamer Weise, ihrer Schwester widmete. Der Zustand ihrer erzwungenen Blindheit, das vorgestellte Abbild unter dem Gesichtspunkt kalter ├ästhetik (sie dachte an die Fotos von Annie Leibovitz, die sie in Louisiana gesehen hatte), die Vorfreude auf das Kommende, all das steigerte ihre Erregung ins Unermessliche.

Sie f├╝hlte die S├Ąfte aus ihrer M├Âse rinnen und als er sie ├╝berraschend in ihre Brustwarze biss, st├Âhnte sie laut und lustvoll auf. Jetzt erlaubte er ihr, das Shirt abzustreifen und befahl ihr, das Handtuch von ihren H├╝ften zu nehmen und auf die schmale Holzbank zu legen. Dann gab er ihr zu verstehen, dass sie sich b├Ąuchlings dar├╝ber legen solle. Hinter der Bank stand ein Plastikkanister, auf dem sie ihren Kopf und die Arme ablegen konnte. Wieder sah sie ihn nicht, wusste nicht, wie er sie ansah und was hinter ihrem R├╝cken geschah. Ein kaltes Rinnsal ergoss sich auf ihren R├╝cken, das sofort von seiner warmen Zunge aufgeleckt wurde. Ihr fiel ein, dass die Weinflasche noch nicht ganz leer gewesen war. Das zweite Mal goss er den Wein etwas weiter unten aus, so dass er den Weg zwischen ihren Pobacken nehmen w├╝rde, wenn er nicht vorher von ihrem Slip aufgesogen w├╝rde. Doch den riss Gunnar ihr mit einem einzigen Griff nach unten, so dass die Feuchtigkeit ungehindert zwischen die H├╝gel flie├čen konnte. Seine Zunge folgte ihr geschickt, verweilte spielerisch am Eingang des Tales und Svea konnte es nicht verhindern, dass sich ihr Hintern hob und sich seinem Mund sehns├╝chtig entgegenstreckte.

Doch nicht das Erhoffte, sondern etwas g├Ąnzlich Unerwartetes lie├č sie zusammenschrecken. Pl├Âtzlich klatschte etwas feucht und kalt auf ihren Hintern. Die ├ťberraschung war gr├Â├čer als der Schmerz, und gleich noch einmal wurde sie derart gepeitscht. Doch von was? Jetzt fuhr ihr dieses Etwas sanft und liebkosend den R├╝cken hinauf und wieder hinunter, zwischen ihren Backen entlang bis hin zur brennenden Grotte. Nun, da sie alle Sensoren ihrer Haut auf h├Âchsten Empfang geschaltet hatte, wusste sie, worum es sich handelte: Es war eine Alge, eines dieser schleimigen Gew├Ąchse mit dutzenden Ver├Ąstelungen und Luftk├╝gelchen ├╝berall in den knorpeligen Bl├Ąttern. Doch schon war wieder sein Mund auf ihrer Haut. Liebkosend, wie um Verzeihung bittend ob des hinterh├Ąltigen ├ťberfalls.

Seine Finger suchten auf einmal den Weg in das vor Ungeduld schmerzende Zentrum ihrer Lust. Und was waren das f├╝r Finger! Mit der einen Hand rieb er ihre Klitoris, die sich mittlerweile hart und steif anf├╝hlte wie ihre Brustwarzen, die zwischen Brett und Kanister in der Luft baumelten. Die andere schob er dr├Ąngend in ihr Loch, das sich ihm einladend weit entgegenw├Âlbte. Sveas Atem ging rasch und sto├čweise und ihr war klar, dass sie unmittelbar auf den Orgasmus zusteuerte. Doch pl├Âtzlich lie├č Gunnar, als bemerke er dies und sei nicht gewillt, es hinzunehmen, von ihr ab und bevor sie dazu kam, sich umzudrehen oder zu protestieren, f├╝hlte sie etwas Klebrig-Klitschiges an ihrer M├Âse und ihr war zumute, als w├╝rde ein Blitz durch ihr Hirn fahren, die Wirbels├Ąule hinunter. Gunnars andere Hand massierte ihren R├╝cken, dort wo er endete und seine Stimme klang erregt und beruhigend zugleich: "Lass dich gehen, genie├če einfach und gib dich deiner Lust hin!" Es war unvergleichlich, Svea hatte nichts ├Ąhnliches bisher erlebt, es war, als w├Ąre ihr ganzer Unterleib mit F├╝hlern besetzt, die gleichzeitig stimuliert wurden. Geiler als der verr├╝ckteste Vibrator, so geil, dass man dabei den Verstand verlieren konnte. Dieser setzte jedoch abrupt wieder ein, als ihr klar wurde, was Gunnar da an ihre Grotte presste: Es war eine Qualle, eine lebende noch dazu! Mit einem spitzen Schrei zog sie seine Hand weg und er lie├č lachend das ungew├Âhnliche Lustobjekt ins Wasser klatschen. Svea setzte sich wieder auf das Brett und Gunnar schlug vor, ein paar Runden zu schwimmen. Das kam ihrem Bed├╝rfnis, sich zu s├Ąubern, sehr entgegen und so sprang sie beherzt ins kalte Wasser. Von dort aus sah sie, wie Gunnar sich zuerst das Shirt und dann die Shorts und den Slip auszog. Sein aufgerichteter Schwanz lie├č sie in vorfreudiger Erwartung erschaudern. Nachdem sie vorausgeschwommen war und er sie bald eingeholt hatte, umarmten und k├╝ssten sie sich im Wasser leidenschaftlich. "Hast du es schon mal im Meer getrieben?" fl├╝sterte er ihr ins Ohr. Sie sch├╝ttelte den Kopf. Er zeigte auf eine Boje, die nicht weit entfernt war. "Dort ist eine Sandbank, lass uns hinschwimmen!"

Das Wasser ├╝berflutete die h├Âchste Stelle der Sandbank nur um wenige Zentimeter. Svea forderte Gunnar auf, sich hinzusetzen und kniete sich vor ihn, um mit ihren K├╝ssen seinem Verlangen neue Nahrung zu geben. Sie hatte das Bed├╝rfnis, nun selber aktiv zu werden, wenn sie auch ihren vorherigen Part sehr genossen hatte. Gunnar k├╝sste erst z├Ąrtlich, dann fordernd leidenschaftlich. Schlie├člich zeigte ihr ein kurzer Griff, dass sein bestes St├╝ck bereits wieder erwartungsfroh in die H├Âhe ragte. Langsam lie├č sie sich auf seinem Pfahl nieder und genoss es, ihn zentimeterweise in sich eindringen zu sp├╝ren. Gunnar st├Âhnte leise und hielt mit seinen H├Ąnden ihre H├╝ften, die sie nun auf und ab bewegte. Ihre F├╝├če und Knie hatten sich in den nachgebenden Sand gegraben und um ihr Becken sp├╝lte das leise rauschende Meerwasser. Der Mond lie├č ihre K├Ârper in einem fast ├╝bernat├╝rlichen Licht erstrahlen. Als sie sich einige Minuten rhythmisch bewegt hatte, hob er sie von seinem Scho├č herunter, als w├Ąre sie eine Feder und forderte sie auf, sich auf H├Ąnde und Knie zu st├╝tzen.

W├Ąhrend er von hinten in sie eindrang, streichelte er mit einer Hand ihre Klitoris, w├Ąhrend er mit der anderen ihre Rosette massierte. Es war ein berauschendes Gef├╝hl und Svea trieb unaufhaltsam auf einen Orgasmus zu. Unweit von ihr verlief die silberne Bahn, die der Mond auf das Wasser zauberte und hinter ihr stie├č der fremde Mann unverst├Ąndliche Worte in seiner Muttersprache aus, w├Ąhrend er immer fester seinen Speer in sie hineinrammte, dass das Klatschen ihrer nackten Leiber aufeinander l├Ąngst alle anderen Ger├Ąusche ├╝bert├Ânte. Kurz nachdem sie ihre Lust laut in die Nacht hinausgeschrieen hatte, f├╝hlte sie auf ihrem R├╝cken einen hei├čen Regen niedergehen und beide sanken ersch├Âpft in den wasser├╝berfluteten weichen Sand.

__________________
Ein Schriftsteller sollte nicht schreiben wollen, sondern schreiben m├╝ssen. (Erwin Strittmatter)

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Rechtschreibfetischistin
Hobbydichter
Registriert: Aug 2009

Werke: 0
Kommentare: 40
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Rechtschreibfetischistin eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Beziehungen

Du schreibst gut, keine Frage, aber m├╝ssen deine Frauen immer so unterw├╝rfig sein? Das ist so furchtbar Klischee: Die Frau, die sich nichts mehr w├╝nscht als einem Manne untertan zu sein. Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter.
Ich gebe zu, es ist absolut mein eigenes Problem, wenn ich damit nichts anfangen kann, mir stellen sich da vor lauter Abwehr die Nackenhaare auf, wenn ich so etwas lese. Nicht, weil ich so furchtbar ÔÇ×politisch korrektÔÇť bin, das bin ich gar nicht, ganz im Gegenteil, ich breche mit Vorliebe jede Regel, die ich finde, aber irgendwie denke ich, eine Frau sollte selbstbewu├čt sein, sie sollte wissen, was sie wert ist und das auch ausleben. Keinesfalls sollte sie sich Zust├Ąnde wie vor hundert Jahren zur├╝ckw├╝nschen oder sich selbst zu einer reinen M├Ąnnerphantasie machen: der Frau, die st├Ąndig bereit und geil ist und nur darauf wartet, von einem Mann vergewaltigt zu werden.
So erscheinen Vergewaltigungen als etwas von Frauen Gew├╝nschtes. Und das kann ja wohl nicht sein.
Auch ist Dein Stil sehr schulaufsatzm├Ą├čig, kaum einmal ein Dialog, meist nur Beschreibungen, kein ÔÇ×Show donÔÇÖt tellÔÇť, sondern meistens reines ÔÇ×TellÔÇť. Das macht die Beschreibungen sehr schwerf├Ąllig, es fehlt die Lebendigkeit.
Anregend ist es schon, das zu lesen, was Du schreibst (au├čer das mit der Qualle, das hat mich total abget├Ârnt, da h├Ątte ich fast aufgeh├Ârt zu lesen), aber es k├Ânnte gef├╝hlvoller sein, mehr auf die Menschen bezogen, auf ihre Beziehung zueinander.
Vermutlich ist die Unterw├╝rfigkeit Deiner Frauen da der Hemmschuh, denn da sie sich nur unterwerfen wollen, machen sie sich nat├╝rlich keine Gedanken ├╝ber die Gef├╝hle ihres Partners und auch nicht ├╝ber ihre eigenen. Es gibt eben nur dieses eine Gef├╝hl, das z├Ąhlt.
Das ist wirklich schade. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es nach dem Sex mit den beiden weitergeht oder da├č eine Deiner Frauen jemals eine l├Ąngere Beziehung haben k├Ânnte oder ├╝berhaupt danach sucht.
Okay, mu├č alles nicht sein, es geht auch anders, aber so etwas finde ich immer entt├Ąuschend.

Bearbeiten/Löschen    


1 ausgeblendete Kommentare sind nur f├╝r Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
Zur├╝ck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!