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Leselupe.de > Science Fiction
Queen Arachnia
Eingestellt am 23. 02. 2005 21:31


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Devika
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Queen Arachnia

Die Queen atmete tief durch und lächelte selbstbewusst. Sie trug einen silbern schimmernden hautengen Anzug, der ihre langen schlanken Beine zur Geltung brachte. Ihr perfekt hochgestecktes Haar verlieh ihr Würde und Autorität. Sie warf Haley einen triumphierenden Blick zu.
"Das wird der Beginn einer neuen Ära, und du hast das Privileg, dazu beigetragen zu haben." Haley würdigte die Queen nicht eines Blickes. Diese lief mit energischen Schritten durch ihre Kommandozentrale, als eine Signallampe den Raum in Rot tauchte und eine schrille Sirene zu hören war.
"Sie kommt! Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet", raunte die Queen und schaltete an einer Konsole den Alarm aus. Sie beobachtete auf einem Monitor, wie die Person, die sie mit Spannung erwartet hatte, sich ihren Weg durch Korridore bahnte.
"FĂĽhre sie zu mir, 0815."
"Jawohl, Eure Hoheit!", schnarrte der Roboter blechern, der bis jetzt an der TĂĽr Wache gestanden hatte, und setzte sich in Bewegung.
Wenig später kam er mit einer Frau wieder.
"Arachnia!"
"Chaotica! Ich wusste, du würdest kommen." Die Queen lächelte selbstzufrieden.
"Diesmal bist du zu weit gegangen, Arachnia. Du hättest Haley nicht entführen dürfen." Chaotica war von kräftiger Statur. Sie stand mit verschränkten Armen im Eingang.
"Ich wollte sichergehen, deine volle Aufmerksamkeit zu haben", antwortete die Queen.
"Gib Haley frei, und ich werde dich verschonen."
Queen Arachnias Lächeln wuchs in die Breite. "Du bist ganz schön besitzergreifend, was deine kleine Haley angeht, aber so einfach ist das nicht. Ich habe dir ein Angebot zu machen."
Chaotica trat näher und sah sich in der Zentrale um. In einem Käfig in einer Ecke entdeckte sie ihre geliebte Haley. Die Queen gebot ihr mit einer bestimmenden Geste zu schweigen.
"Du und ich, wir sollten ab sofort zusammenarbeiten", sagte Arachnia und musterte ihre Gegenspielerin herausfordernd.
Diese stutzte und grinste dann höhnisch. "Bitte, Hoheit?"
"Gemeinsam sind wir unaufhaltsam. Selbst Spiderman wird vor uns erzittern!"
Chaotica rollte mit den Augen.
Die Queen sah gĂĽtig darĂĽber hinweg. Sie drĂĽckte einen Knopf, und die EingangstĂĽr glitt mit einem leisen Zischen zu.
Chaotica wirbelte herum und sah auf die verschlossene TĂĽr, dann wendete sie sich wieder der Queen zu.
"Mit deiner Stärke und meinen Innovationen wird Marvelland uns zu Füßen liegen, und überdies liegt dir doch sicher etwas an deinem Kätzchen", fuhr Arachnia fort und ließ ihren Blick über Haley schweifen, die noch immer in einem Käfig saß.
"Du willst mich erpressen?"
"Nein, Darling, ich biete dir einen Deal an. Nenne es eine Vernunftehe. Wir beide wĂĽrden davon profitieren."
"Das ist dein Problem, Arachnia." FĂĽr einen kurzen Moment zeigte sich Wehmut in Chaoticas Augen. "Bei dir geht es nur um Vernunft, Einfluss und Macht. Aber egal, wie viele Wunderwaffen und Roboter du noch kreieren wirst. Die Menschen von Marvelland werden dir nicht zu FĂĽĂźen liegen. Du verstehst sie einfach nicht." Mit diesen Worten zog Chaotica ihre Laserpistole aus dem Halfter am GĂĽrtel und zielte auf die Queen.
Arachnia duckte sich mit eleganter Geschmeidigkeit.
"Du machst einen groĂźen Fehler, Chaotica."
Chaotica seufze. "In der Tat, jedes Mal aufs Neue." Dann zielte sie auf Arachnias rechten Arm. Die wich nach links aus und bewegte sich geradewegs in Chaoticas Laserstrahl hinein.
"Einen Punkt für dich", ächzte die Queen, als sie zu Boden ging.
Chaotica durchschritt den Raum, um zu dem Käfig zu gelangen, in dem ihre schwarze Katze Haley saß. Als sie über Arachnia hinwegsteigen wollte, hielt diese sie am Fußgelenk fest.
"Was ist es?", hauchte sie. "Was ist es, was ich nicht verstehe?"
"Leidenschaft", antwortete Chaotica. "Du hast keine Ahnung von Leidenschaft." Noch während sie das sagte, entsank Arachnia in die Bewusstlosigkeit. Behutsam befreite Chaotica ihr Fußgelenk aus dem erschlafften Griff der Kontrahentin.
"Roboter, wo ist der Schlüssel für den Käfig?"
"Meine Kennung ist 0815."
"Ich warne dich, Blechkonserve." Chaotica richtete ihren Laser auf den Roboter.
Der Roboter gab ein verzweifelt klingendes Knacken von sich. "Der Schlüssel befindet sich an der Kette, die Queen Arachnia um den Hals trägt."
Chaotica kniete neben der Queen nieder und griff nach einer silbernen Halskette. Dabei erlaubte sie sich fĂĽr einen Moment, die perfekte Haut der Queen zu berĂĽhren.
"Queen Arachnia wird mich neu formatieren, wenn sie das erfährt", stammelte der Roboter.
Chaotica riss der Queen die Kette vom Hals. Sie neigte den Kopf zur Seite und betrachtete die entspannten Gesichtszüge der Queen. Dann beugte sie sich herab und küsste sanft ihre vollen Lippen. Als sie wieder hochkam, rollte eine glitzernde Träne aus ihrem Augenwinkel über ihre Wange und fiel in das delikate Dekolletee von Queen Arachnia.
"Hast du überhaupt vor, die Queen jemals zu besiegen, du Närrin?"
Chaotica musterte ihre Katze Haley. "Noch sitzt du im Käfig, meine Liebe."
"Dann befreie mich endlich! Das ist schlieĂźlich deine Aufgabe. Nicht dass du Arachnia noch wach kĂĽsst."
"Eifersüchtig, Kätzchen?"
"Nein. Nur besorgt um unsere Sicherheit."

ENDE... Vorerst.

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jon
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Das Ganze wirkt extrem unvollständig – weder erfahre ich etwas über die Figuren, über ihre Beziehung zueinander (außer, dass es eine offenbar "bizarre" Feindschaft gibt), nichts über die Vorgeschichte oder den eventuellen Fortgang, über den Spielort …
Die 0815 als Name des Roboters deutet zwar darauf hin, dass hier wohl etwas lustig gemeint ist, aber anderseits haben die Figuren in diversen Comics und Cartoons auch oft solche "kennzeichnenden" Namen.
Die sprechende Katze schließlich macht das Ganze endgültig zum "Cartoon" – nur fehlt das Wesentlichste dafür: Kulisse und Farbe. Selbst die Gut-Böse-Sortierung muss man sich erst zusammenpuzzeln (, was im Comic ja durch die Zeichnung auf den „ersten Blick“ dargestellt wird, Zeichnung, die hier fehlt). Es also eher wie die herausgerissene Seite aus einem Comic – irgendwie schräg und irgendwie ziemlich sinn- (weil zusammenhangs)los.
Das Ärgerliche für mich daran ist, dass ich das Potential für einen unterhaltsamen „comic-style“ Text zu erkennen glaube. Es fehlt „nur“ an Sorgfalt und Bereitschaft, die Idee nicht nur schnell mal skzizzieren sondern wirklich zu be- und verarbeiten.

Kurz und gut: Das ist ein Brocken Irgendwas, das dem Leser vor die Füße gehauen wird. Vielleicht ist es als "Spaßbeitrag" in einem Comic-Umfeld (am besten eines, wo mind. eine der Figuren schon vorkommt) gut aufgehoben – als TEXT ist es hochgradig unfertig.

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Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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Devika
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Welchen Sinn sollte es machen, der Leserschaft, gleich alle Informationen am Anfang hinzuknallen. Ist es nicht er Sinn einer Geschichte, wie kurz sie auch immer sein mag, Fragen erstmal aufzuwerfen und dann Schritt fĂĽr Schritt zu beantworten?
Nach etwa dem ersten Viertel erfährt man eindeutig wer gut und wer böse ist. Es wird auch klar, dass die beiden sich schon kennen. Im übrigen finde ich Arachnia schon ausreichend zur Einordnung nach Böse. (Nur Spinnenliebhaber erkennen das vielelicht nicht.)

quote:
"Diesmal bist du zu weit gegangen, Arachnia. Du hättest Haley nicht entführen dürfen." Chaotica war von kräftiger Statur. Sie stand mit verschränkten Armen im Eingang.
"Ich wollte sichergehen, deine volle Aufmerksamkeit zu haben", antwortete die Queen.
"Gib Haley frei, und ich werde dich verschonen."

Das Problem ist gestellt und nun muss ein Lösungsversuch folgen. Das passiert ja auch und im Zuge dessen erfährt man auch von der Art der "Beziehung", von der Hass-Liebe.
Die sprechende Katze passt natürlich zu den amazonenartigen Handlungsträgerinnen.
Ja es ist ein geschriebener Comic. Einer, der herkömmliche Supperhelden-Comics, in denen es furchtbar tapfere Männer und nach Hilfe rufende Frauen gibt, etwas auf die Schippe nimmt.
Deshalb 2 amazonanartige Heldinnen und die passende Katze, natĂĽrlich sprechend, als Sidekick der Protag.

Ich wĂĽrde wirklich gerne wissen, worauf du hinaus willst jon.
Ich denke man erfährt genug über die Handlungsträgerinnen. Wenn ich mehr drum rum erzählen würde, dann würde das comichafte verloren gehen. Einen Comic schlägt man ja auch auf und liest über die Feden und Kämpfe zwischen Superman, Batman, Spiderman und co. ohne das es zwingend notwenig ist etwas über den Hintergrund zu erfahren.
In einem Comic gibt es nur Sprachblasen.

Ich bin gerne bereit den Text zu ĂĽberarbeioten, wenn ich verstehen wĂĽrde warum er unfertig ist.

(Ich wollte damit keine tiefschürfende Aussage treffen oder all meine literarsichen Fähigkeiten demonstrieren, ich wollte nur Unterhalten. Ist das zu wenig?)

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jon
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Unterhalten ist gut. Litertatur, die nicht unterhält. leistet bestenfalls einen Teil dessen, was Litertur soll.

NatĂĽrlich gibt es in Comics (allermeistens) nur Sprechblasen. Aber in Comics gibt es Bilder, die alles das tun, was der Schriftsteller schreiben muss: Die Kulisse zeigen.
Und: Die Comic-Kämpfe finden nicht einfach so, ohne Hintergrund, statt: Entweder der Böse plant was und der Gute versucht, es zu vereiteln (und das ist meist so) oder der Gute hat noch ein Rechnung mit dem Bösen offen – aber auch da erfährt man, was das für eine Rechnung ist. Hier erfährt man weder das eine noch das andere…


NatĂĽrlich muss man nicht alles am Anfang sagen. Aber man muss alles sagen, was fĂĽr die Einordnung wichtig ist.

Beispiel eins: In dem Moment, wo eine Person auftaucht, muss man ein Bild haben – es muss nicht vollständig sein, das stimmt. Aber man kann nicht dem Leser erst mittendrin, wenn er sich schon ein Bild von einer Figur gemacht hat, sagen, dass dieses Bild völlig falsch ist – damit kann der Leser alles, was er bisher "erfahren" hat in den Müll kloppen und es nochmal unter dem neuen Gesichtspunkt sortieren.
Hier passiert das gleich zweimal. Mir ging es so: Haley? Klingt nach einem jungen Mann, vielleicht auch eine Frau (das ist schon eine Unsicherheit, die der Leser nie {man darf u.Um irreführen, wenn es die Pointe verlangt, aber dieser Text hat keine Pointe} haben darf. Wenn er nichts mal das weiß, „sieht" er die Figur nicht.) Oh! Haley ist eine Katze! Also nochmal: Arachnia redet mit der Katze – der dürfte aber ziemlich schnurz sein, wozu sie beigetragen hat, ihr Weggucken ist Desinteresse. Dann – am Schluss – erfahre ich, dass die Katze reden kann. Also nmoch mal zurück auf Anfang: Arachnia redet mit einer wie ein Katze "figurierte" "echte" Figur und dieser ist nun gar nicht schnurz, wozu sie beigetragen hat, ihr Weggucken ist Verteidungsstrategie. Ja zum Teufel, kann das dieser Autor denn nicht gleich sagen?! Das ist doch ein Fließtext, keine Spring-doch-mal-schnell-zurück-auf-Anfang-Schleife!

Beispiel zwei: Queen Arachnia klingt auf den ersten "Blick" wirklich eher unnett. Aber Chaotica klingt auch nicht netter. Und: "Ihr perfekt hochgestecktes Haar verlieh ihr Würde und Autorität." klingt nicht nach Bösewicht, sondern (zusammen mit „Queen“) nach ta erhabenen – udn das Böse ist NIE erhaben, höchstens arrogant.

quote:
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"Diesmal bist du zu weit gegangen, Arachnia. Du hättest Haley nicht entführen dürfen." Chaotica war von kräftiger Statur. Sie stand mit verschränkten Armen im Eingang.
"Ich wollte sichergehen, deine volle Aufmerksamkeit zu haben", antwortete die Queen.
"Gib Haley frei, und ich werde dich verschonen."
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Das Problem ist gestellt und nun muss ein Lösungsversuch folgen.

Das ist NICHT das Problem. Das Problem ist, dass die Frauen im Clinch liegen. Oder dass Arachnia was Böses vorhat. Oder was weiß ich (,du hältst dich da ja sehr bedeckt). Die Entführung ist nur Mittel zum Mittel – die "Vernunftehe" ist ja Mittel zur Herrschaft udn die Entführung ist Mittel, dieses "Venunftehe" herbeizuführen. (An der Stelle erfahre ich zum ersten Mal, dass Arachnia "vernünftig" ist – normalerweise sind die Bösen eher völlig durchgeknallt.)

quote:
Das passiert ja auch und im Zuge dessen erfährt man auch von der Art der "Beziehung", von der Hass-Liebe.
…nicht wirklich. Irgendwas ist bizarr, irgendwas war da wohl mal zwischen den beiden. Vielelicht aber auch nicht. Vielleicht sind sie zusamen aufgewachsen. Vielleicht waren sie ein Paar. Vielleicht sind sie – auf eine bizarre Weise – eins. Vielleicht wären sie gern eins, sind aber durch die "Seitenwahl" festgenagelt. Vielleicht sind sie Mutter und Tochter, vielleicht Schwestern, vielleicht sogar 2 Inkarnationen der selben Person… Was weiß ich, im (Superhelden-)Comic ist schließlich alles möglich.


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Devika
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Gut, ich verstehe worauf du hinaus willst. Ich dachte wirklich es ist ein netter Gag, das man erst später erfährt, das Haley eine Katze ist. Denke es eigentlich immer noch, werde es aber ändern und sehen wies dann wirkt.

quote:
"Ihr perfekt hochgestecktes Haar verlieh ihr WĂĽrde und Autorität." klingt nicht nach Bösewicht, sondern (zusammen mit „Queen“ nach ta erhabenen – udn das Böse ist NIE erhaben, höchstens arrogant.


Arrogant kommt sie auch rüber, oder? Und warum soll das Böse nicht auch attraktiv und erhaben sein. Catwoman, als Batmans Antagonistin ist es auch, um mal ein Genrebeispiel zu nennen.
Und später erfährt man auch warum sie Haley entfühert hat und warum sie Chaotica zu sich locken wollte. Um ihr eine Zusammenarbeit anzubieten, um Marvelland zu beherrschen. das hast du doch selbst herausgelesen! Was soll ich noch erklären?das einzige was ich nicht erkläre ist, woher und warum sich die beiden schon kennen. Warum sie hingegen im Clinch liegen ist doch offensichtlich.

quote:
Das ist dein Problem, Arachnia." FĂĽr einen kurzen Moment zeigte sich Wehmut in Chaoticas Augen. "Bei dir geht es nur um Vernunft, Einfluss und Macht. Aber egal, wie viele Wunderwaffen und Roboter du noch kreieren wirst. Die Menschen von Marvelland werden dir nicht zu FĂĽĂźen liegen. Du verstehst sie einfach nicht."

Ich persönlich denke ich muss dem Strang von Problemen und Subproblemen in einer KG nicht folgen. Ich brauche nur ein Problem, nur eine Frage zu beantworten, aber ich kann. ich werde darüber nachdenken. (Noch weiß ich ja selbst nicht woher sie sich kennen. )

Beste GrĂĽĂźe und Danke fĂĽr das ausfĂĽhrliche Kom.

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