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Leselupe.de > Gereimtes
Quo vadis?
Eingestellt am 07. 06. 2006 16:26


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agonius
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Quo vadis?

Wie wollen Wörter Dich beschreiben,
Natur Du √ľppig Mutter in Vielfalt,
aus Deinem Schoß sprießt sanft die Urgewalt,
ein launisch trunknes, buntes Treiben.

Bei Deinen Sternen will ich bleiben,
nur meine Schale findet keinen Halt,
Dein Himmel bleibt, doch ich werd alt,
die Seele wird sich bald entleiben.

Welch heilig Feld bringt ihr die Saat,
Gedanken nähren nicht genau den Sinn,
woher ich kam und geh und wer ich bin.

Wer weiß, wann sich mein Ende naht,
und ob ich aufersteh wie Du im Lenz,
und wie ein ew’ger Stern am Himmel glänz.

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agonius
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Meine √ľberarbeitete Version

Quo vadis?

Wie wollen Wörter lyrisch Dich beschreiben,
Natur Du √ľppig reicher Wunderquell Vielfalt,
aus Deinem Mutterschoße sprießt die Urgewalt,
ein launisch wildes, trunknes, buntes Treiben.

Bei Deinen hellen Sternen will ich bleiben,
nur meine irdisch Schale findet keinen Halt,
Dein ew'ger Himmel bleibt, doch ich werd alt,
die Seele wird beizeiten sich entleiben.

Welch heilig Feld bringt ihr die keimend Saat,
Gedanken nähren nicht den tiefren Sinn,
woher ich kam und geh und wer ich bin.

Wer weiß, wann sich mein Lebensende naht,
und ob ich aufersteh wie Du im Lenz
unsterblich wie ein Stern am Himmel glänz.

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agonius
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Neue Fassung

Quo vadis?

Wie wollen Worte lyrisch Dich beschreiben,
Natur, Du reicher Wunderquellenwald,
aus Deinem Mutterschoß sprießt Urgewalt,
ein launisch wildes, trunknes, buntes Treiben.

Bei Deinen hellen Sternen will ich bleiben.
Ach, fände meine Schale Aufenthalt
im Himmel ewig während - ich werd alt,
die Seele wird beizeiten sich entleiben.

Welch heilig Feld bringt ihr die keimend Saat,
Gedanken nähren nicht den tiefren Sinn,
als wer ich kam und geh und wer ich bin.

Wer weiß, wann sich mein Lebensende naht,
und ob ich aufersteh wie Du im Lenze -
unsterblich wie ein Stern am Himmel glänze.

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Letzte √úberarbeitung

Quo vadis?

Wie wollen Worte lyrisch Dich beschreiben,
Natur, Du reicher Wunderquellenwald,
aus Deinem Mutterschoß sprießt Urgewalt,
ein launisch wildes, trunknes, buntes Treiben.

Bei Deinen hellen Sternen will ich bleiben.
Ach, fände meine Schale Aufenthalt
Auf Erden lange noch, doch ich werd alt,
die Seele wird beizeiten sich entleiben.

Welch heilig Feld bringt ihr die keimend Saat,
Gedanken nähren nicht den tiefren Sinn,
als wer ich kam und geh und wer ich bin.

Wer weiß, wann sich mein Lebensende naht,
und ob ich aufersteh wie Du im Lenze -
unsterblich wie ein Stern am Himmel glänze.

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