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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Radtour
Eingestellt am 03. 12. 2018 20:20


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Lykill
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2018

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Mit M├╝he hatte Martin sich die Stra├če zum Pass hochgequ├Ąlt. Satte drei Stunden war er unterwegs, Serpentine f├╝r Serpentine ging es tausend H├Âhenmeter hinauf. Er hatte sich eine Pause verdient. Sein Fahrrad stellte er in den Schatten einer ausladenden Pinie. Er nahm seine Kamera und schoss mehrere Bilder von der der Landschaft, die in atemberaubender Sch├Ânheit vor ihm lag. Dann ruhte er sich aus. Er streckte sich auf die Bank und sah in den blauen Himmel. Die Welt geh├Ârte ihm. Er freute sich auf die bevorstehende Abfahrt, auf den Geschwindigkeitsrausch. W├╝rde er heute einen pers├Ânlichen Rekord aufstellen?
    Er setzte seinen Helm wieder auf, schwang sich aufs Rad und fuhr zur├╝ck zur Stra├če, die sich ins Tal schl├Ąngelte. Es ging steil bergab, in den Kurven musste er stark abbremsen, um nicht von der Stra├če getragen zu werden. Nach kurzer Zeit hatte er ihn, den pers├Ânlichen neuen Rekord. Mit 72 Stundenkilometern sauste er hinab. Sein Gef├╝hl schwankte zwischen Euphorie und Schiss.
    Mit Kraft zog er an den Bremshebeln, lie├č sie wieder los, bremste nochmals. Er verlor jedoch nicht viel an Geschwindigkeit. Er riss nochmals, aber mit einem Knall riss der Bremszug der R├╝ckbremse in der dritten Serpentine. Panik stieg in ihm auf. Nur mit der Vorderbremse versuchte er, die Geschwindigkeit zu mindern. Doch er konnte nur zaghaft bremsen, um sich nicht zu ├╝berschlagen. Gedanken flitzten durch seinen Kopf. Vorausschauend f├╝hlte er bereits den Schmerz des Sturzes, es war nur eine Frage der Zeit. In der n├Ąchsten Linkskurve kam ihm ein Lastwagen entgegen und schnitt seine Spur. Jetzt zog er am Bremshebel so kr├Ąftig er konnte und wich nach rechts aus. Ein Schrei entfuhr ihm vor dem sicheren Sturz. Das Rad hoppelte mit ihm kurz ├╝ber groben Schotter, dann rutschte das Vorderrad weg. Mit dem Rad rutschte er einige Meter, bevor er mit dem Kopf aufschlug. Der Helm knautschte zusammen und fing einen Teil des Sturzes ab. Dennoch wurde ihm schwarz vor Augen, und er verlor das Bewusstsein.

Der Duft von Kaffee riss ihn aus dem Schlaf. Es war sehr warm. Als er die Augen ├Âffnete, erschrak er. Eine v├Âllig unbekannte Umgebung. Er lag nackt in einem Bett, nur mit einem Laken bedeckt, unter dem sich seine Morgenlatte abzeichnete. Arme und Beine waren verbunden. So langsam erinnerte er sich wieder an die rasante Abfahrt und den bevorstehenden Sturz. An den Sturz selbst konnte er sich nicht erinnern.
    Die T├╝r stand offen, und von drau├čen schallte Geklapper von K├╝chengeschirr zu ihm. Ein Gesicht erschien in der T├╝r.
┬╗Guten Morgen, hast du ausgeschlafen?┬ź Ich bin Monica. Ich habe dich gestern aufgesammelt, nachdem du von der Stra├če abgekommen warst.┬ź
    ┬╗Guten Morgen, ich bin Martin. Wo bin ich?┬ź, fragte er und traute seinen Augen nicht. War er im Himmel? Er sah einen Engel in sehr kurzen Hotpants und einem wei├čen Hemd, das nicht sehr hoch zugekn├Âpft war und einen herrlichen Blick auf ihre prallen Br├╝ste freigab.
┬╗Oh, da ist ja noch jemand aufgewacht┬ź, sagte sie und lie├č ihren Blick ├╝ber das Bettlaken schweifen. Sie kam n├Ąher, beugte sich ├╝ber ihn und streichelte das Laken ├╝ber seinem kleinen Freund. ┬╗Wir werden uns noch anfreunden┬ź, sagte sie, ohne Martin zu beachten. ┬╗Kaffee?┬ź, fragte sie.
    ┬╗Ja, gerne┬ź, antwortete er und wusste nicht so recht, was er davon halten sollte. Kaffee, Latte, ja was denn nun, fragte er sich.
    Sie verschwand und kam mit einem Tablett wieder, das sie auf ein Beistelltischchen neben seinem Bett stellte. Ein komplettes Fr├╝hst├╝ck. Martin freute sich und konnte sein Gl├╝ck nicht fassen. Er richtete sich auf und starrte sie an, dann das Fr├╝hst├╝ck und wieder sie. Schlie├člich richtete er sich auf und fing an, zu fr├╝hst├╝cken.
    ┬╗Wie bin ich hier hergekommen?┬ź, fragte er und biss in ein Br├Âtchen.
    ┬╗Du hattest einen Unfall und warst ziemlich verletzt. Ich habe deine Arme und Beine verbunden und dich hergetragen. Die n├Ąchste Stadt ist weit entfernt im Tal, ich habe dich einfach mit nach Hause genommen. Deine Wunden bluteten stark und mussten versorgt werden. Die Kleidung war v├Âllig verdreckt; die habe ich dir ausgezogen, bevor ich den Verband ordentlich anlegen konnte┬ź, sagte sie und streichelte ├╝ber die Beule im Bettlaken.




    Martin st├Âhnte leicht auf und h├Ątte sich fast verschluckt, als sie erneut ├╝ber die Stelle fuhr. Sie l├Ąchelte ihn an, aber irgendwas kam ihm nicht ganz geheuer vor. Etwas lag in ihren leuchtend blauen Augen. Dann merkte er, wie hungrig er war und verlor den Gedanken an sie. Er verputzte alles, was sie ihm zu Essen gebracht hatte.
    ┬╗M├Âchtest du noch mehr?┬ź, weckte sie ihn aus seinem Tagtraum. Er verneinte, und sie trug das Tablett wieder hinaus. Unmittelbar danach erschien sie wieder in der T├╝r. Sie kn├Âpfte sich die Bluse auf. Martin war sprachlos und starrte sie an. Selten hatte er eine Frau wie sie gesehen, schon gar nicht entbl├Â├čt. Ihre stehenden gro├čen Br├╝ste verschlugen ihm die Sprache. Sie war muskul├Âs, wahrscheinlich von der Arbeit auf dem Berghof. Ihre langen blonden Haare waren zu einem Zopf gebunden. Sein Mund stand offen, und um ein Haar h├Ątte er angefangen zu sabbern, als sie sagte:┬ź Nachtisch!┬ź und sich die Hotpants hinunter schob.
    Sie schlug das Laken zur├╝ck und kniete sich rittlings ├╝ber ihn, peinlichst darauf achtend, dass sie sich nicht auf seine verletzten Beine setzte. Fast h├Ątte er erneut das Bewusstsein verloren als Monica ihm mit den H├Ąnden durchs Haar fuhr und sich darin vergrub. Sie knutschte ihn mit Leidenschaft. St├Âhnend ritt sie ihn. Er streichelte ihre Br├╝ste und genoss ihre Aktion, ohne selbst seinen Unterk├Ârper in Bewegung zu setzen. Sanft bewegte sie ihr Becken auf und ab, bis er kam. Dann blieb sie still auf ihm liegen, lie├č ihn auszucken und streichelte ihm das Gesicht. Er wusste nicht, begriff nicht, wie ihm geschah. Alles ging so schnell, er hatte keine Zeit, seine Gedanken zu sammeln. Wieso v├Âgelt diese Frau ihn, der mindestens zwanzig Jahre ├Ąlter als sie war? Sonst wirkte er nicht so anziehend auf Frauen, was war pl├Âtzlich los?
    ┬╗Du bist wundervoll, noch nie bin ich so geliebt worden┬ź, sagte er und strich ihr durch die Haare.
    Sie K├╝sste ihn auf die Stirn, l├Ąchelte ihn an und l├Âste sich von ihm. Nachdem sie ihre Kleidung aufgesammelt hatte, warf sie ihm noch einen Luftkuss zu und verschwand aus dem Zimmer. Diesmal schloss sie die T├╝r.
    Erst jetzt merkte er, dass ihm alle Knochen weh taten und wie ersch├Âpft er war. Er drehte sich auf die Seite und schlief ein. Mitten in er Nacht wachte er auf, sein Kopf war wieder klar, und er suchte nach Erkl├Ąrungen. Wieso er, wieso eine solche Sch├Ânheit, was wollte sie von ihm, wollte sie eine Zukunft mit ihm? Er fand keine Antworten, war aber wie von Sinnen. F├╝r diese Traumfrau w├╝rde er alles geben. Offensichtlich mochte sie ihn, dachte er. Er schloss die Augen und gab sich seinem Traum hin, w├Ąhrend er wieder einschlief.

Als er am n├Ąchsten Morgen aufwachte, f├╝hlte er sich schon wesentlich fitter. Monica stand in der T├╝r, heute hatte sie ein wei├čes Top zu ihrer Hotpants an. ┬╗Dann wollen wir dich mal waschen und den Verband wechseln┬ź, sagte sie
    ┬╗Gute Idee, bevor ich anfange, unangenehm zu riechen┬ź, sagte er.
Sie nahm ihm den Verband ab und wusch ihn. Er war ├╝bers├Ąt mit gro├čen, gelbblauen Flecken. Die Sch├╝rfwunden an Armen und Beinen waren dagegen relativ klein und verheilten gut. Zum Schluss wusch sie seinen Kleinen, der sich ihr schon wieder entgegenstrebte. Langsam und gr├╝ndlich nahm sie sich Zeit f├╝r ihn und blickte ihn mit lasziver Mine an. Dann streckte sie ihre Zunge heraus und strich mit der Spitze den Schaft von unten nach oben. Sie grinste ihn an. ┬╗Ich werde mal das Fr├╝hst├╝ck holen, damit ihr euch st├Ąrken k├Ânnt┬ź, sagte sie.
    Er konnte es nicht glauben, dass diese wundervolle Frau sich so um ihn bem├╝hte. ┬╗Du bist so gut zu mir, wie habe ich das nur verdient?┬ź, fragte er.
    ┬╗Du bist ja auch lieb zu mir┬ź, erwiderte sie und ging in die K├╝che.
    Eine zauberhafte Frau, dachte er. Was hat sie in mir gefunden? Oder bin ich tats├Ąchlich im Himmel? W├Ąhrend er sein Fr├╝hst├╝ck a├č und den Kaffee genoss, stand sie ihm gegen├╝ber und machte ihn wieder hei├č. Sie streichelte ├╝ber ihre Br├╝ste und zog sich das Top ├╝ber den Kopf, um sich dann die Br├╝ste zu kneten.
    ┬╗Wie soll ich dabei noch essen, ohne mich zu verschlucken?┬ź, fragte er. Sein kleiner Freund reckte sich nach oben. Er stellte den Kaffee weg und streckte die Arme nach ihr aus. ┬╗Komm, meine Liebe┬ź, sagte er.
    ┬╗Mit Vergn├╝gen┬ź, s├Ąuselte sie und schl├╝pfte aus den Hotpants. Sie befeuchtete ihre Finger und strich sich ├╝ber die Schamlippen, w├Ąhrend ihre Zungenspitze ├╝ber die Oberlippe fuhr. ┬╗Ich werde dich fressen, Fr├╝hst├╝ck habe ich auch noch nicht gehabt┬ź, sagte sie. In Zeitlupe ging sie aufs Bett zu, stieg hinauf und positionierte sich wieder ├╝ber ihn. Langsam lie├č sie seinen Kleinen in sich gleiten und massierte ihn durch An- und Entspannen ihrer Muskeln. Mit langsamen Bewegungen rutschte sie auf und ab.
┬╗Ich glaube es nicht, das ist das Paradies┬ź, sagte er. Ein Feuerwerk von Gedanken schoss durch seinen Kopf. Er hatte tausend Fragen an sie, wusste aber nicht, wo er anfangen sollte.
    ┬╗Gern bin ich mit dir im Paradies┬ź, sagte sie und ritt ihn erneut ├╝ber den Point of no Return. Er kam heftig, und sie lie├č ihm Zeit, sich in ihr auszuzucken.
    ┬╗Du bist verr├╝ckt┬ź, sagte er.
    Sie k├╝sste ihn auf die Stirn und ging duschen. Danach kam sie mit einem weiteren Tablett, und sie fr├╝hst├╝ckten zusammen.
┬╗Wer von uns beiden verr├╝ckt ist, wird sich noch herausstellen┬ź, sagte sie.
    ┬╗Wahrscheinlich beide. Ich nach dir und du sowieso. Du hast einen Wildfremden von der Stra├če aufgelesen und v├Âgelst ihn┬ź, sagte er.
    ┬╗Und du hast keine Ahnung wo du bist und v├Âgelst eine wildfremde Frau┬ź, erwiderte sie.
    ┬╗Eine sch├Âne wildfremde Frau, die sich liebevoll um mich k├╝mmert┬ź, sagte er.

Sie v├Âgelte ihn noch zweimal an diesem Tag, als ob es kein Morgen g├Ąbe. Martin hatte keine Erkl├Ąrung, lie├č es aber gern geschehen. Das Spiel wiederholte sich in den n├Ąchsten zwei Tagen, ohne dass er ein tieferes Gespr├Ąch mit ihr f├╝hrte. ├ťberhaupt redete sie nicht viel. Er wollte sich revanchieren und sie ebenfalls zur Extase bringen, aber sie ritt ihn jedes Mal zielstrebig zum H├Âhepunkt. Sie brachte ihm Essen, sie hatten Sex, aber sonst ging sie ihren h├Ąuslichen T├Ątigkeiten nach, ohne sich weiter f├╝r ihn zu interessieren.
    Am f├╝nften Tag nach seinem Unfall brachte sie ihm das Fr├╝hst├╝ck, war jedoch mit langer, weiter Hose und langarmigem Shirt bekleidet. All ihre k├Ârperlichen Reize waren waren z├╝chtig bedeckt. Sie machte keine Anstalten, ihn sexuell zu reizen.
    ┬╗Mein Mann hat dein Fahrrad repariert. Du kannst dich nach dem Fr├╝hst├╝ck wieder auf den Weg machen. Deine Wunden sind gut verheilt, und du machst wieder einen kr├Ąftigen Eindruck┬ź, sagte sie und stellte ihm das Tablett mit dem Fr├╝hst├╝ck neben das Bett.
    Er starrte sie an. Sein Mund ging auf und wieder zu. Er schluckte trocken. ┬╗Dein Mann? Du bist verheiratet und wir v├Âgeln hier tagelang rum?┬ź
    ┬╗Er ist unfruchtbar, doch wir w├╝nschen uns so sehr ein Kind. Deine blonden Haare und die blauen Augen passten einfach.┬ź
    Martin musste sich sammeln und das Gesagte verarbeiten. Er sch├╝ttelte den Kopf, als er begriff. ┬╗Du hast mich als Samenspender benutzt.┬ź
    ┬╗Das kommt dabei rum, wenn man beim V├Âgeln kein Kondom benutzt┬ź, antwortete sie.
    Er wollte sich aufregen, sich ereifern, doch er fing sich und l├Ąchelte sie an. ┬╗Das war ein sch├Âner Job. Wenn das Kind ein Geschwister m├Âchte, sagt mir Bescheid.┬ź

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Fast-Bestseller-Autor

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Werke: 65
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