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Leselupe.de > Ungereimtes
Räumlichkeit
Eingestellt am 15. 10. 2005 17:18


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Stoffel
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Räumlichkeit

Lass mir Platz
zwischen Raum und Zeit
dem Hier und Jetzt
und der Unendlichkeit.

Einen Spalt nur
zwischen Borke und Baum
einen Wimpernschlag
zwischen Realität und Traum.

Lass bitte nur.



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Prosaiker
Guest
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die erste strophe gefällt mir gut, besonders das bild von borke und baum, wohingegen ich mir den platz zwischen raum und zeit (wohl aufgrund mangelnder phsyik-kenntnisse) nicht recht vorstellen kann. in der zweiten vermisse ich die deutsche sprache, die interpunktion ergibt für mich keinen sinn. deine intention aber hab ich wohl verstanden und find es recht gut gestaltet - ohne "Borke und Baum / meiner Realität und Traum."
wär dies ein wesentlich schlechteres gedicht, da es da aber nunmal steht, find ichs gut. ich bitte nur um eine kleine erklärung zur zweiten strophe...danke im voraus,
bis demnächst,
Prosa.

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Stoffel
gesperrt
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Hi Du,
es ist eine Reduzierung in dem Wunsch/Bitte..
Erst bittet man um viel, dann um wenig.
Drum (ich hab da schon paar Kenntnisse;-))
eben, als Reduzierung gedacht, wies wohl so oft doch ist.(?)

Tja..auch a wengle traurig...aber eben auf MEINE Art und Weise

Danke Dir für die Auseinandersetzung.
lG
Sanne

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Prosaiker
Guest
Registriert: Not Yet

oh verdammt, mir fällt grad auf: keineswegs in der zweiten sondern vieleher in der dritten hab ich die deutsche sprache vermisst
mittlerweile gehts aber
lg,
Prosa.

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Sonnenkreis
Festzeitungsschreiber
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Liebe Stoffel,

Dein Gedicht lese ich mit einem erkennendem
Lächeln. Ja, Raum lassen ist ganz wichtig!

Zum Atmen; hmm, atmen muß man immer. Den Raum
also für immer frei lassen?

Oder nur einen Atemzug lang?

Was wirst Du tun, in diesem Raum, in dieser Zeit,
außer zu atmen?

Denn weißt Du, zwischen Raum und Zeit, zwischen
Hier und Jetzt, genau da liegt das Leben.

Ein Text der nachdenklich stimmt; auf eine interessante
Art nachdenklich stimmt ).

Liebe Grüße
Sonnenkreis

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Stoffel
gesperrt
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Guten Tag, :-)

es gibt Menschen die einen gleich "auffressen" wollen. Kaum Luft lassen. Bis hin zum erdrücken. Hier ist es die Bitte, Raum zu lassen. Und dann wenigstens doch ein wenig. Erst wird um viel Raum gebeten, und immer weniger.

Mehr kann ich es auch nicht erklären
Vielleicht *grübel*
sollte ich die eine Zeile ändern.
"Hier und Jetzt"
eher "Jetzt und Morgen" oder "Hier und Morgen"...
Muss ich überlegen.
Danke Dir recht herzlich
lG
schönes Wochenende
Sanne

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