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Leselupe.de > Essays, Rezensionen, Kolumnen
Ralf Sotschek: Ungekürzte Wahrheiten über Irland (gelöscht)
Eingestellt am 26. 07. 2012 18:58


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Paulina
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jon
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Du neigst zu mehrfach-Anfängen, was? Hier beginnst du einmal damit, was der Autor macht (wo das Buch seine Wurzeln hat) und dass es neben Klischees auch das "echte Leben" in Irland gibt.
Der zweite Anfang besteht darin, dass du das selbe (es gibt neben Klischees auch das echte Leben in Irland) nochmal sagst, nur eben von deinem Erleben ausgehend. Das Problem ist neben der Dopplung der Aussage vor allem der fehlende/vielzu spät hergestellte Übergang. Stünde dort z. B. „Für mich als Irland-Reisende war Sotscheks Buch recht lehrreich. Es löste die Klischees, die ich gehabt hatte, auf und …" Diese Struktur lenkt nach dem kleinem (später noch benötigten) Hinweise auf dich die „Handlung" sofort wieder darauf, was das Buch/der Autor macht.
Dann hüpfst du zum Vorwort, das ist zwar keine weiterer Anfang, aber nach dem Blick ins Buch (die Zitate) ein Rückschritt in der "Logik dieser Rezi".
Ein Logik-Loch entsteht auch nach dem Bekenntnis, dass du Tränen gelacht hast. Worüber? Die Kapitelüberschriften zeugen von einer gewissen Boshaftigkeit (also keine Ironie sondern knallharte Satire) aber zu Lachtränen reizen die eher nicht.


Noch was: Lockerheit ist gut, aber Worte wie "Verarsche" sprengen (so verwendet) dann doch den Rahmen eines ernstzunehmenden journalistischen Textes.


Schreibfehler:

quote:
„Yes, indeed. It’s a nice day today.“, wird man sehr freundlich angeschaut.
Punkt zu viel

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Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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