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Leselupe.de > Anonymus
Ranken
Eingestellt am 18. 02. 2010 16:50


Autor
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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann



Es rankt um manches Herz sich leicht
die weiche Rosenkette,
sie bettet sich ins stille Leid
und will es sanft erretten,

wie lang ist die Vergangenheit,
wie schwer wiegt manches Reden,
wie weit sind Sinne denn bereit
sich einfach neu zu regen?

Es ist Vertrauen sp├╝rt die Haut,
die warm durchblutet flie├čt,
es ist Erbauung an dem Traum,
der sich fl├╝sternd ergie├čt.

Wie sch├Ân Du bist, man sp├╝rt es wahr,
Gef├╝hle flie├čen wunderbar
und ich sp├╝r` Dich so furchtbar nah,
der Traum wird Wirklichkeit und klar.

Und Rosenketten betten sich,
die Ranken, sie verketten sich.

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Ein sch├Âner Titel und ein h├╝bsches Gedicht.

Leider holpert es an zwei Stellen:


quote:
Es rankt um manches Herz sich leicht
die weiche Rosenkette,
sie bettet sich ins stille Leid
und will es sanft erretten,

wie lang ist die Vergangenheit,
wie schwer wiegt manches Reden,
wie weit sind Sinne denn bereit
sich einfach neu zu regen?

Es ist Vertrauen sp├╝rt die Haut,
die warm durchblutet flie├čt,
es ist Erbauung an dem Traum,
der sich fl├╝sternd ergie├čt.
der fl├╝sternd sich ergie├čt.

Wie sch├Ân Du bist, man sp├╝rt es wahr,
Gef├╝hle flie├čen wunderbar;
und ich sp├╝r` Dich so furchtbar nah;
der Traum wird Wirklichkeit und klar.
der Traum wird wirklich sonnenklar.

Und Rosenketten betten sich,
die Ranken, sie verketten sich

Wenn du das nachbesserst, zeigst du ein wirklich gutes Gedicht, meine ich.

Heidrun

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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Irgendwann sa├č ich dort drau├čen
in dem Schlo├čgarten
und sah die Pilgerer,
sie waren begeistert,
Jamben, Rauten, Formen,
a, b, c, ds

Rythmen
und ich sa├č unter ihnen
und verstand die Welt nicht,
vielleicht irgendwann, Heidrun.

Auf jeden Fall, vielen Dank f├╝r Deine M├╝he.

Liebe Gr├╝├če

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