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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Ratten
Eingestellt am 31. 10. 2009 10:47


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Lesemaus
One-Hit-Wonder-Autor
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Als ich wieder einmal einen Rest Suppe ins Klo gie├čen wollte, erstarrte mein Arm mitten in der Bewegung. Was hatte mir an diesem Tag Ilse erz├Ąhlt, als sie neben mir im Fitness-Studio auf ihrem Ergometer gestrampelt war? "Stell dir vor, wir mussten sogar unseren Holzschuppen im Garten wegrei├čen. Da, wo die Ger├Ąte stehen und der Rasenm├Ąher. Sie hatten alles unterwandert. Die L├Âcher im Rasen sind faustgro├č." Erst allm├Ąhlich war mir klar geworden, dass es Ratten waren, von denen Ilse sprach. Und es schienen nicht nur einzelne Exemplare zu sein, wie aus ihren folgenden Worten zu entnehmen war. ÔÇťWir haben nat├╝rlich die Stadtverwaltung informiert und es war auch einer da, der die Gullideckel angehoben hat. Und was glaubst du, wie es da unten gewuselt hat. Hunderte, sag ich dir, hunderte!ÔÇŁ Fast hatte ich vergessen, weiter in die Pedale zu treten, so sch├╝ttelte es mich bei dem Gedanken an die fiepende pelzige Masse. Doch Ilse war nicht mehr zu bremsen. ÔÇťBei dem dicken Polster aus Dreck und was wei├č ich noch allem ist es ja auch kein Wunder, dass die Viecher sich wohl f├╝hlen. Wenn die Sch├Ąchte nie jemand sauber macht! Und die Kothaufen, die ├╝berall rumliegen, ekelhaft!ÔÇŁ

Jetzt, mit dem Topf in der Hand, fiel mir ein, dass ins Klo gekippte Essensreste die Ratten anziehen, so dass sie die Rohre hinauf, bis in die Toilettensch├╝ssel wandern. Ab sofort, beschloss ich, ├ťberbleibsel meiner seltenen Kochversuche im Restm├╝ll zu entsorgen.

Nachts im Schlafzimmer, das im Untergeschoss liegt, ├╝berlegte ich kurz, als ich das Fenster ├Âffnete, um die frische Luft einzulassen, ob das M├╝ckengitter ausreichen w├╝rde, um eventuell eindringen wollende Ratten von deren Vorhaben abzuhalten. Zun├Ąchst beschloss ich davon auszugehen, dass vorerst keine Gefahr bestand. Jedoch w├╝rde ich baldm├Âglichst mein kaum vorhandenes Wissen durch Internet-Recherchen vervollkommnen. Um zum Beispiel herauszufinden, ob die terrassenf├Ârmig aufeinandergestapelten Waschbetonblumentr├Âge f├╝r die Ratten ein ├╝berwindbares Hindernis darstellten auf ihrem Weg von der Ebene meines Gartens hinunter in die Ebene meines Schlafgemachs.

War vielleicht das Rascheln in manchen der vergangenen N├Ąchte nicht von einem Igel verursacht worden, sondern von einer Ratte? Konnte das auf der Terrasse f├╝r Jack, des Nachbarn Pferd, zwischengelagerte trockene Brot auch f├╝r Ratten interessant sein? Ich erinnerte mich an die bemalte Holzkiste zu Hause auf dem Dachboden. Einmal, als ich den schweren Deckel angehoben hatte, um neues Brot hineinzulegen, waren einige M├Ąuse herausgesprungen und ├╝ber meine F├╝├če gelaufen. Nie wieder war ich zu ├╝berreden gewesen, in die N├Ąhe der Kiste zu kommen.

Nie wieder w├╝rde ich auch die Papier├╝te mit dem Brot f├╝r Jack auf die Terrasse stellen! Doch was war mit den offenen Komposthaufen der Nachbarn? Fanden da nicht auch Ratten Nahrung im ├ťberfluss?

Die N├Ąchte bei den Gro├čeltern kamen mir in den Sinn. Wenn ich im alten Haus oben im G├Ąstezimmer unter dem Dachboden schlafen musste. Die ganze Nacht waren die trippelnden Schritte zu h├Âren gewesen und krampfhaft versuchte ich, mir nicht vorzustellen, sie liefen, w├Ąhrend ich schlief, ├╝ber mein Gesicht. All die Beruhigungsversuche meiner Gro├čmutter erwiesen sich als erfolglos, wenn ich, mit durch die Angst gesch├Ąrftem Verstand, fragte, warum dann im Zimmer auf dem Fu├čboden Fallen st├╝nden, wenn doch die M├Ąuse ├╝berhaupt nicht hineink├Ąmen.

Ich musste mich kundig machen. Herausfinden, wie hoch die Gefahr einzusch├Ątzen war.

Im B├╝ro klickte ich mich im ersten unbeobachteten Moment ins Netz ein. Neben Gr├Â├če (ca. 25 cm gro├č ohne den etwa 20 cm langen, geringelt-nackten Schwanz) und Farbe (auf dem R├╝cken graubraun-r├Âtlich, auf der Unterseite hellgrau) erfuhr ich, dass die Wanderratten, um die es sich laut Ilse handelte, in Abwassersystemen in Rudeln leben und sich durch Duftstoffe erkennen. Obwohl sie soziale Tiere sind, kommt Kannibalismus zwischen den unterschiedlichen Rudeln vor, las ich schaudernd.

Angesichts ihrer ungeheuren Fruchtbarkeit (j├Ąhrlich 2 - 7 W├╝rfe mit je 8 - 12 Jungen), fragte ich mich, warum etwas so Verabscheuungsw├╝rdiges sich so m├╝helos vermehren konnte. Im Gegensatz zu mir, der es nicht einmal gelungen war, unter Anwendung jeglichen medizinischen Fortschritts einen einzigen Nachkommen in die Welt zu setzen! Dar├╝ber war meine Ehe zerbrochen, mein Alter w├╝rde freudlos und einsam sein. Warum verschwendete die Natur auf der einen Seite sich selbst, um durch Versagung auf der anderen Seite Schmerz zu bereiten?

Im Zusammenhang mit der wichtigsten Frage, woran man Rattenbefall erkennt, las ich von der M├Âglichkeit, einen gegl├Ątteten Sandstreifen anzulegen, auf dem man dann die Trittsiegel (Vorderfu├č 4 Tatzen, Hinterfu├č 5 Tatzen) erkennen w├╝rde. Sogleich vermerkte ich mir im Geiste, auf dem R├╝ckweg aus dem Gartenmarkt Spielsand mitzubringen und am gleichen Abend zur Tat zu schreiten. Abschlie├čend wurde auf Rattenbaue, d.h. Rattenl├Âcher, Nagerspuren sowie Schleifspuren, die durch den Fett absondernden langen Schwanz erzeugt wurden, hingewiesen.

Am Abend sch├╝ttete ich den gekauften Sand auf die Steinplatten der Terrasse und kehrte ihn mit dem Besen glatt, so dass eine ganz ebene Oberfl├Ąche entstand. Nun w├╝rde ich zwar, um in den Garten oder auf die Terrasse zu gelangen, den Weg au├čen herum, an der Garage vorbei, nehmen m├╝ssen, aber diesen Umstand war ich gern bereit, in Kauf zu nehmen.

Der Sand war auch am dritten Morgen noch unber├╝hrt.

Die Frage, ob eine Ratte es schaffen w├╝rde, einen geschlossenen Klodeckel anzuheben, verursachte mir zunehmend Bauchschmerzen. L├Ąngst konnte ich nur noch mit Schlaftabletten einschlafen. Das, was fr├╝her nur ab und zu n├Âtig gewesen war, entwickelte sich nun zu einer alln├Ąchtlichen Notwendigkeit. Schon l├Ąngst setzte ich mich beim Pinkeln nicht mehr hin, brachte das andere "Gesch├Ąft", sofern ich es nicht ├╝berhaupt auf die B├╝rozeit auslagern konnte, noch schneller als ohnehin ├╝blich, hinter mich. Doch nachts, wenn ich mich trotz Schlaftabletten, von einer auf die andere Seite w├Ąlzte, sah ich Heere von nassen Nagern aus dem Klo klettern und sich im Bad verstecken. Nat├╝rlich h├Ątten sie das genausogut tags├╝ber tun k├Ânnen, aber tags begn├╝gte ich mich damit, die Badt├╝r stets geschlossen zu halten und nach Betreten des Bades zun├Ąchst ├╝berall nachzusehen, wo sich ein Tier dieser Gr├Â├če versteckt haben k├Ânnte. F├╝r nachts wollte ich auf Nummer sicher gehen. Den Gedanken, den Deckel mit einem schweren Gegenstand zu sichern, verwarf ich nach kurzer Pr├╝fung. Dem w├Ąren bei meiner Schussligkeit sicherlich einige der teuren Feinsteinzeugfliesen zum Opfer gefallen. Stattdessen klebte ich den Deckel an beiden Seiten mit Paketklebeband an die Porzellansch├╝ssel. Nun hatte ich blo├č das Problem, wenn ich schlaftrunken mitten in der Nacht ein Bed├╝rfnis versp├╝rte, die K├╝hle des Plastikdeckels unter meinem warmen Fleisch zu sp├╝ren, weil ich vergessen hatte, dass das Klo nicht nur nicht mehr wie bisher offen war, sondern auch noch verklebt. Aber ich war zuversichtlich, dass ich diese ├änderung nach und nach internalisieren w├╝rde.

Der Punkt der Beweisf├╝hrung war allerdings immer noch offen. Ich erinnerte mich, wie wir als Kinder mit Bindfaden ein Zimmer von einer Ecke zur anderen verkreuzt hatten, so dass kaum noch einer darin gehen konnte. Sehr effektvoll war das nachts, um ungebetene Besucher, wie Gespenster und Untote zu erschrecken. Dasselbe Prinzip wollte ich wieder anwenden. In die unterste Holzlatte der Absperrung rechts und links des ├ťbergangs zur Terrasse, die verhindern sollte, dass jemand in die tiefen Lichtsch├Ąchte st├╝rzte, schlug ich in unterschiedlicher H├Âhe N├Ągel ein. An ihnen befestigte ich Angelschnur, an die ich kleine Messinggl├Âckchen h├Ąngte. W├╝rde nun eine Ratte versuchen, in Richtung Terrassent├╝r zu kommen, w├╝rde sie unweigerlich die Gl├Âckchen zum Klingen bringen und ich w├╝sste sofort, dass mein Verdacht zu Recht best├╝nde.

Doch so sehr ich auch nach drau├čen lauschte, stets darauf gefasst, dass ein Gl├Âckchen bimmeln w├╝rde, blieb alles ruhig. Da mir das M├╝ckengitter nicht mehr als ausreichender Schutz erschien, hatte ich in den letzten Tagen den Rollladen bis nach unten zugezogen, so dass es im Zimmer nicht nur dunkel, sondern auch sehr stickig war.

Im B├╝ro unterliefen mir auch am kommenden Morgen wieder mehr Fehler, als toleriert wurden; seit Wochen konnte ich nichts mehr anfassen, ohne dass meine Kollegin oder mein Chef einen Rechenfehler, eine falsche Buchung oder Tippfehler in einem wichtigen Brief fanden. Das veranlasste mich, beim Arzt um eine Krankschreibung zu bitten, was sonst nicht meine Art war, aber er schrieb den gelben Zettel ohne Nachfragen aus. Au├čerdem erz├Ąhlte ich ihm von meinen Schlafst├Ârungen und bat ihn um ein st├Ąrkeres Schlafmittel. Auch das bekam ich ohne Probleme.

Das Gef├╝hl, drau├čen balle sich etwas zusammen, Unheil oder ├Ąhnliches, trieb mich aus dem Bett, hinauf durch das Wohnzimmer auf die Terrasse. Da sa├čen sie, eine dunkle, wogende Masse unz├Ąhliger Rattenleiber, die bei meinem Erscheinen ihre winzigen Knopfaugen auf mich richteten, als ├╝berlegten sie, wie sie sich am effektivsten ├╝ber mich hermachen k├Ânnten. Nur der Mond und eine etwas entfernt stehende Stra├čenlaterne beleuchteten dieses gespenstische Szenario, das mich an ein sanft bewegtes, sternenbeschienenes Meer denken lie├č. Ein entschieden zu friedlicher Gedanke, fand ich. Woher ich den Mut nahm, auf die amorphe Masse zuzugehen, wei├č ich nicht. Ich sp├╝rte einen brennenden Schmerz in meinen F├╝├čen, f├╝hlte in mir das Blut durch die Adern rauschen wie ein Wildbach bei Schneeschmelze und ging doch weiter, wie unter Drogen. Ein Blick nach unten gab mir die Erkl├Ąrung: statt der Gl├Âckchen hingen Rasierklingen an den Schn├╝ren. Ungeachtet dessen ging ich weiter. Wie das Rote Meer teilte sich der Teppich der Ratten und ich hatte einen freien Zugang zum Apfelbaum in der Mitte des Gartens. Nur noch ein einziger Apfel hing an den ├ästen. Den pfl├╝ckte ich. Als ich mich umdrehte, waren die Ratten verschwunden.

Ich erwachte schreiend. Sofort hob ich die nassgeschwitzte Decke an und untersuchte meine F├╝├če auf Blutspuren. Doch sie sahen aus wie immer: leicht gebr├Ąunt mit schlanken Fesseln, zu vielen zu schwarzen Haaren und Krampfadern und Besenreisern, die sich ├╝ber die Haut zogen wie geheimnisvolle krakelige Zeichen. Ersch├Âpft sank ich wieder in mein Kissen und sann ├╝ber den Sinn des Traumes nach.

Die Toilette verklebe ich jetzt auch am Tag. Auf dem Sand sind noch immer keinerlei Spuren zu sehen. Seit ich abends zwei Tabletten nehme, tr├Ąume ich nicht mehr.

Tage sp├Ąter im Bad: der Anblick meines nackten K├Ârpers im Spiegel - erschreckend. Seit ich nicht mehr ins Fitness-Studio gehe und kaum noch frisches Obst, Gem├╝se und Salat esse, stattdessen Fertiggerichte und Schokolade (Gl├╝ckshormone!) in mich reinstopfe, scheinen sich meine K├Ârpergrenzen aufzul├Âsen. Alles wabbelt und wabert.

Ich verh├Ąnge den Spiegel mit einem Laken.

Wochen sp├Ąter hat noch immer kein Gl├Âckchenklang die Stille der Nacht durchschnitten. Ich f├╝hle mich wie auf einer
Insel. Treibe durch die Tage wie Schwemmholz nach einem Schiffsungl├╝ck. In den N├Ąchten tauche ich tief hinab ins Dunkle.
Dort, wo kein Lichtstrahl mehr hinkommt, wo mich die Tr├Ąume nicht mehr narren.

Die Tabletten reichen noch...


__________________
Ein Schriftsteller sollte nicht schreiben wollen, sondern schreiben m├╝ssen. (Erwin Strittmatter)

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Kafkarules
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Hallo Lesemaus,
ich finde den Text gro├čartig. Es handelt sich um eine sich langsam steigernde durch allerlei Einbildungen und Unsicherheiten gespeiste glaubw├╝rdige Beschreibung einer Paranoia. Dabei finde ich es sehr gut, dass es immer wieder Hinweise gibt, dass ├╝berhaupt keine Ratten da sind, dass also die Gefahr, die sich die Frau vorstellt, ├╝berhaupt nicht existiert. Man bekommt dabei gut mit, dass die Frau sich selbst durch entsprechende paranoische Einbildungen immer weiter ins Dunkel treibt. Die entsprechenden Einbildungen sind nat├╝rlich absurd und unwahrscheinlich (denn welche Ratte kann schon einen Klodeckel hochheben). Am Ende hat der Wahn die Frau schon mehr oder weniger vollst├Ąndig im Griff und man sieht auch, wie jetzt ihr Leben noch weiter den Bach runtergeht.
Auch sprachlich hat mir der Text sehr gut gefallen (die eigenwillige Kommasetzung st├Ârt den Lesefluss nicht).
Streichen w├╝rde ich den Satz "wie aus ihren folgenden Worten zu entnehmen war", das erf├Ąhrt man dann als Leser aus den folgenden Worten von Ilse, Bemerkungen wie "von deren Vorhaben" w├╝rde ich nicht verwenden, besser: "von ihrem Vorhaben", Den Satz "Zun├Ąchst beschloss ich davon auszugehen, dass vorerst keine Gefahr bestand" w├╝rde ich ver├Ąndern in "Vermutlich bestand keine Gefahr". Das f├╝rs erste.
Super, weiter so!

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Kafkarules
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Reaktion auf Muffinmanns Leseeindr├╝cke

Nein, ich finde die Reaktion nicht unglaubw├╝rdig. Mich st├Ârt es auch nicht, dass sich der Wahn mehr oder weniger aus dem Nichts heraus entwickelt. Die Geschichte ist ja relativ kurz und hier nicht auf Gr├╝nde oder Hintergr├╝nde (z.B. in der Kindheit oder eine Krankheit) einzugehen, steigert f├╝r mich die Wirkung der Geschichte nur noch. Au├čerdem: Nur weil die Geschichte die Gr├╝nde f├╝r die Paranoia ja nicht thematisiert, hei├čt ja nich, dass es diese nicht gibt. Die Geschichte wird ja aus der Perspektive der Frau geschildert. Es ist f├╝r mich glaubw├╝rdig, dass es Teil des Wahnsystems ist, dass der Person, die wahnsinnig wird, die Gr├╝nde daf├╝r nicht bewusst sind. Sie werden ihr vermutlich erst bewusst nach intensiver Therapiearbeit. Und der Ansto├č f├╝r die Paranoia ist eben die Erz├Ąhlung der Freundin von den vielen Ratten. Insofern kommt die Paranoia ja nicht aus dem Nichts.

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