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Leselupe.de > Ungereimtes
Raubtier Nacht
Eingestellt am 07. 09. 2005 14:27


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Stoffel
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Raubtier Nacht

Leise
schleicht sie sich an,
du wälzt dich hin und her
und dann packt sie dich,
dort es weh tut.

Und wo gerade eben noch
der Zuversicht sanften Töne
dich in Sicherheit wogen,
nun der Hyäne Einsamkeit Geschrei.

Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.










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joyce
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Hallo Stoffel,

das hat was und gef√§llt mir. einen fl√ľchtigkeitsfehler hier

dort es weh tut.

den letzten Satz im zweiten vers w√ľrde ich √§ndern weil ich ihn zu ungelenk finde.

den Schlußsatz finde ich etwas abgedroschen und ich denke du könntest darauf verzichten.

hier eine kleine variante des ganzen, vielleicht magst du was davon ;-)


Leise
schleicht sie sich an,
du wälzt dich hin und her
dann packt sie zu,
dort
wo es weh tut.

Und wo gerade eben noch
der Zuversicht sanften Töne
dich in Sicherheit wogen,
schreit die Einsamkeit der Hyäne.



quote:
und wo gerade eben noch der zuversicht sanften töne dich in sicherheit wogen
die stelle gef√§llt mir wirklich sehr gut, doch wenn du am ende das mit der hoffnung bringst ergibt sich f√ľr mich ein widerspruch.
gerade war die zuversicht noch da und dann stirbt die hoffnung zuletzt?
ich denke ich wei√ü was du sagen willst und wenn dir ein schlu√üsatz mit dem inhalt wichtig ist, dann solltest du vielleicht "die sanften t√∂ne" wieder zur√ľckholen ;-)

soweit meine gedanke

lieben gruß
joyce







__________________
Du musst das Leben nicht verstehen,dann wird es werden wie ein Fest.Und lass dir jeden Tag geschehen so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen sich viele Bl√ľten schenken l√§sst. (Rainer Maria Rilke)

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Stoffel
gesperrt
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Guten Morgen joyce,

danke f√ľr die Auseinandersetzung mit meinem Text.

Also, es ist nicht die "Einsamkeit einer Hyäne", sondern der Einsamkeit Name ist Hyäne. Eine Hyäne frisst Aas. Erst kommt die Nacht, das Raubtier, packt einen, wie eine Löwin. Dann kommt die Hyäne. Die frisst ja Aas. Aber da ist noch Leben drin. Drum eben "Die Hoffnung stirbt zuletzt".
So oder ähnlich.*smile*

Ich erkl√§r das sonst nicht so ausf√ľhrlich, weil jeder selbst etwas hinein interpretieren soll. Hier aber war es doch wichtig.
Man möcht ja auch verstanden werden.

Schönen Tag
lG
Stoffel

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