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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Rausch
Eingestellt am 20. 07. 2003 12:30


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strumpfkuh
???
Registriert: Jun 2003

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Rausch

Sie gingen durch einen Park. Es war ein warmer Sommerabend.
„Wenn er nur endlich den Mund aufmachen wĂŒrde...“ dachte Sabrina wĂŒtend, wĂ€hrend sie neben Holger herlief. Aber der schwieg sich aus, tat so, als sei es das normalste der Welt, dass er sie von der Arbeit abholte. Dabei wusste sie ganz genau, wer ihn geschickt hatte, und welchen Zweck seine Begleitung hatte. Gerade deshalb machte seine Gegenwart sie ja so zornig, noch zorniger, als sie sowieso schon war. Sie beschleunigte ihre Schritte.

Im eigenen Ehebett! Sie sah die Szene vor sich wie einen Filmausschnitt. Es erschien ihr noch immer unwirklich: Ihr Ehemann Fred, dieser Schuft, und diese fremde Frau, nicht einmal besonders hĂŒbsch oder jung, beide nackt und schweißgebadet.
Glaubte Holger tatsĂ€chlich, dass er da noch die Kohlen aus dem Feuer holen konnte fĂŒr seinen Freund Fred? Und warum kam der feige Hund nicht wenigstens selbst?
Sabrina konnte nicht lĂ€nger schweigen: „Und du willst mir jetzt wohl erklĂ€ren, dass es in Wahrheit nichts zu bedeuten hat?“
Holger rĂ€usperte sich. „Sabrina, ich versteh dich ja. Er hat sich wirklich benommen, wie ein Schwein...“
„Aber....?“ fragte sie spitz zurĂŒck.
„Aber er liebt dich, das weiß ich, er will dich nicht verlieren.“
BekrĂ€ftigend legte er ihr eine Hand auf die Schulter und schob sie in Richtung eines kleinen von BĂŒschen eingezĂ€unten Platzes. Sie ließ es geschehen, denn sie hatte es ja auch nicht eilig, nach Hause zu kommen. Er drĂŒckte sie sanft auf eine Parkbank und setzte sich neben sie. Dann zeichnete er nervös mit dem Fuß Spuren in den Sand. Ihr Blick folgte den Spuren und fiel auf etwas Glitzerndes.
„Du kennst doch Fred. Er ist halt so... unĂŒberlegt.“ setzte Holger unsicher an. Sein Fuß umrundete dieses glitzernde Etwas, dann trat er kurz dagegen. Es schien stabil, ein kantiger Stein vielleicht.
„Ihr kennt euch doch so gut, setz nicht alles aufs Spiel, wegen einem... Ausrutscher.“
Sabrina sprang auf. „Fred hat alles aufs Spiel gesetzt, nicht ich!“ schrie sie wĂŒtend.

Holger bearbeitete das Ding am Boden jetzt mit den HĂ€nden. Es steckte tief in de Erde und schien grĂ¶ĂŸer zu sein, als auf den ersten Blick zu erkennen gewesen war.
„Du hast ja recht“ stammelte er.
Das GesprĂ€ch ermĂŒdete sie. Es war ihr nicht nach reden. Lieber widmete sie ebenfalls ihre Aufmerksamkeit diesem Etwas, das Holger gerade aus dem Boden befreite.
„Es ist ja ein KĂ€stchen“ sagte Sabrina erstaunt.
„Ja, und so seltsam verziert. Ob das Gold ist?“ ĂŒberlegte er.
„Mach es doch mal auf“.
Aber das war gar nicht so einfach, denn nirgends war ein Verschluss zu erkennen.
„Gib es mir her“ forderte Sabrina, die jetzt neugierig geworden war.
Sie stellte es neben sich auf die Bank, drĂŒckte sacht auf den Deckel, und siehe da, er sprang auf. Innen war die kleine Kiste mit blauem Samt ausgekleidet, und darauf lag ein durchsichtiger Flakon, der mit einer braunen FlĂŒssigkeit gefĂŒllt war. Auf dem FlĂ€schchen klebte ein Etikett. Sie nahm es heraus und las laut: „Hier ist das GlĂŒck, aber nimm nur wenige Tropfen!“
Sabrina zögerte kurz, dann öffnete sie die Flasche. Eigentlich hatte sie nur vorgehabt, daran zu riechen, aber als Holger sofort ausrief „Halt, du kannst doch nicht...“ trank sie einfach trotzig den gesamten Inhalt. Es schmeckte wie bittere Medizin.
Holger war fassungslos. „Wie konntest du nur? Wer weiß, was da drin ist!“
„Na und? Du bist doch Arzt“, gab sie zurĂŒck, „Da kann mir ja gar nichts passieren.“
„Ich bring dich jetzt sofort in das nĂ€chste Krankenhaus.“
Sie widersprach: „Das wirst du nicht tun. Wir warten erst, was passiert.“
Bisher merkte sie nichts, aber so schnell konnte wahrscheinlich selbst das GlĂŒck nicht wirken. Das UnglĂŒck schon, dachte sie sarkastisch.

Holger nahm ihr Handgelenk, um den Puls zu tasten.
„SpĂŒrst du schon was?“ fragte er Ă€ngstlich.
Sabrina stellte plötzlich fest, dass er wunderschöne, braune Augen hatte. Ihr Blick wanderte ĂŒber sein Gesicht zu seinem Mund. Eigentlich sah er ĂŒberhaupt sehr attraktiv aus, und diese Lippen! Die luden gerade dazu ein, sie zu kĂŒssen. Schmal und fest waren sie, mĂ€nnlich, wie sie sich bewegten beim Sprechen. Aber das, was sie sagten, das interessierte sie jetzt nicht. Wie es wohl wĂ€re, diesen Mund zu kĂŒssen, mit der Zunge sachte an den Lippen entlang zu fahren und dann in ihn einzudringen, feucht und fordernd?





Holger hatte noch immer seine Finger an ihre Hand gelegt. Dass PulszĂ€hlen so erotisch sein konnte! Sie spĂŒrte sich feucht werden, zwischen ihren Beinen. Ein heißes, brennendes Verlangen stieg von dort in ihren Unterleib auf. Sie rĂŒckte nĂ€her an ihn heran. Er roch gut. Feiner Schweiß hatte sich auf seinen Armen gebildet, sie glĂ€nzten in der Abendsonne.
„...alles in Ordnung? Sag doch was! Du guckst so seltsam“ drangen seine Worte jetzt doch zu ihr vor.
Statt zu antworten, drehte sie sich zu ihm, legte ihre Beine leicht gespreizt ĂŒber seinen Schoß, gerade soweit, dass er die samtene Haut ihrer Leisten am inneren Rand der Shorts sehen musste. Automatisch wanderte sein Blick dorthin, wo sie ihn haben wollte. Sein Mund stand jetzt offen, unbeweglich. Da er sich nicht rĂŒhrte, nahm sie seine HĂ€nde und legte sie auf ihre Beine. Sie fĂŒhlten sich gut an dort. Die Vorstellung, was diese Finger alles tun könnten, war prickelnd. Sabrina öffnete ihre Beine noch ein wenig mehr und ihrer angedeuteten BlĂ¶ĂŸe bewusst wuchs ihre Erregung weiter. Er starrte, schluckte, dann begannen seine Finger, sich auf den Weg zu machen, weiter nach oben, zu den Stellen, an denen sie am empfindlichsten war. Als sie nach innen wanderten, stöhnte sie auf, warf ihren Kopf nach hinten, so dass sie ihr langes Haar an ihrem RĂŒcken oberhalb des Tops spĂŒren konnte. Die Lust in ihr war ĂŒberwĂ€ltigend. Wenn dies das GlĂŒck war, dann wollte sie noch mehr davon, noch viel, viel mehr.
Sie zog sich selbst das Top aus, ihre nackten BrĂŒste berĂŒhrten weich die Innenseiten ihrer Oberarme. Sein starrender Blick ruhte nun auf ihrem Busen. Sie spreizte ihre Beine noch ein StĂŒck weiter auseinander, so dass er mit seinen Fingern mitten in ihre Feuchte gelang. Sachte schob sie seine Hand tiefer, bis es nicht mehr tiefer ging, und er den Punkt in ihr erreicht hatte, der das Verlangen ins Unermessliche steigern konnte.
Sie bewegte ihre HĂŒften, drĂ€ngend. Beide atmeten schwer. Dann keuchte er: „Komm lass uns hier verschwinden“ und zog seine Finger aus ihrem Leib. Aber sie wollte das nicht. Sie stellte sich vor ihn und öffnete Kopf und Reisverschluss ihrer Hose, direkt vor seinem Gesicht. Hastig entkleidete er sie vollstĂ€ndig, so dass sie nackt unter freiem Himmel vor ihm stand. Es machte ihr nichts aus. Im Gegenteil, es war gut, es war mehr als das, es war geil.
Sie spĂŒrte den Wind auf ihrer nackten Haut. Sie spĂŒrte ihn auf ihrer Brust und zwischen ihren Beinen, ĂŒberall. Endlich öffnete sie auch seine Hose und kniete sich ĂŒber ihn. Mit einer Hand griff sie unter sich, umschloss sein erigiertes Glied und bewegte dann ihre Scham ĂŒber ihm, bis er nicht anders konnte, als ihre HĂŒfte zu packen und nach unten zu drĂŒcken. Sie war weich und warm und feucht. Alles an ihr wollte ihn, und sie nahm ihn begierig in sich auf. Er steigerte ihre Lust bis ins UnertrĂ€gliche. Sie stöhnte, beide bewegten sich nun schneller, heftiger, fester.
Seine HĂ€nde packten ihren Hintern, hielten sich fest an dem Fleisch. Seine Lippen umschlossen ihre Brustwarze. Es war die pure Lust und Folter zugleich. Immer schneller, immer heftiger. Nackt unter der Sonne im Wind. Ozeane flossen aus ihr, dann schrie sie laut auf, und der Himmel stĂŒrzte ĂŒber ihr ein. WĂ€hrend die Wellen der Ekstase noch ĂŒber sie fluteten, wĂŒrde die maskuline HĂ€rte in ihr noch hĂ€rter, und auch er stöhnte, presste seinen Unterleib an ihren, bis es fast weh tat, drei viermal. Dann zuckten sie gemeinsam auf dem Höhepunkt der Leidenschaft, bis ihre Körper sich auf die einzigartige Weise entspannten, die nur die körperliche Liebe kennt.

Erst als erneut die Erregung in ihr aufflutete, wĂ€hrend er hastig ihre KleidungsstĂŒcke einsammelte und sie dann aufforderte, sich anzuziehen, wurde sie sich ihrer Schamlosigkeit bewusst. Was war nur mit ihr los? Was war in dieser FlĂŒssigkeit gewesen, die sie so unbedarft geschluckt hatte? Aber trotz ihrer Gedanken spĂŒrte sie die Begierde in sich wachsen. Sie, die immer so prĂŒde gewesen war, wenn ĂŒberhaupt Sex, dann nur im Dunkeln und ausschließlich im ehelichen Schlafzimmer. Und zweimal hintereinander, dass hatte sie seit ihrer Jugend nicht mehr erlebt. Jetzt aber, warum auch immer, schien sie unersĂ€ttlich. Eben noch befriedigt, konnte sie wieder an nichts anderes mehr denken.
Holger hingegen war vollauf damit beschÀftigt, ihr die Shorts und das Top anzuziehen. Er hatte ja auch diese Tropfen nicht geschluckt. Besser hÀtte sie mit ihm teilen sollen, sie hÀtten die ganze Nacht hindurch.... .
Sie versuchte, ihn zu kĂŒssen, aber er schien kein Interesse daran zu haben. Holger schob sie vor sich her, faselte irgend etwas von Sven, und der solle jetzt sehen, wie er mit ihr zurecht kĂ€me. Ihm reiche es nun. Er hĂ€tte die ganze Idee von Anfang an fĂŒr bescheuert gehalten. Sein Mund wollte einfach nicht still stehen, und dabei wollte sie ihn doch so gerne kĂŒssen. Sie hatten sich noch kein einziges Mal gekĂŒsst.
Holger hielt auf einmal sein Handy in der Hand und sprach in dieses Ding. Wortfetzen drangen in ihr Ohr: „Mach .. du heim kommst....Dalli, ...viel zu viel...völlig enthemmt...“, wĂ€hrend ihre HĂ€nde versuchten, seinen Hintern zu erreichen. Irgend jemand aber hinderte sie daran, schob unerbittlich ihre HĂ€nde wieder weg, kurz bevor sie ihr Ziel erreichten. Wie betrunken fĂŒhlte sie sich, nur das die Erregung hinzukam, fordernd, unerbittlich, kompromisslos. Sie brauchte einen Mann, sofort, aber dieser hier an ihrer Seite schien ja bereits nicht mehr fĂ€hig. Und das schon nach nur einem Mal. Sie kicherte, als sie ihr zu Hause betrat.
Holger bugsierte sie auf die Couch im Wohnzimmer, wo sie sofort begann, sich wieder auszuziehen. All diese Kleider waren doch nur störend. Sie wollte jetzt nackt mit ihm tanzen. Wo war er nur? Er konnte sie doch nicht hier alleine lassen. Da hörte sie von draußen Stimmen. Die eine war Holger, die andere gehörte ihrem Mann. „Warum nicht?“ dachte sie. So schlecht war er ja nun auch nicht, und zu dritt, das hatte doch was. Man könnte ja noch die Freundin von Fred einladen, die Schweißgebadete, und eine richtige kleine Orgie hier feiern. Es könnte richtig nett werden. Nackt ging sie in Richtung der Stimmen. Da war ja ihr Holger mit dem sĂŒĂŸen kleinen... Warum ließ er nur ihre Finger nicht an sich heran?
„Ich hab gleich gesagt, das ist viel zu viel. Nun siehst du, was du angerichtet hast. Das Zeug zum Enthemmen hĂ€tte allein schon gereicht, aber du hast ja noch auf Viagra bestanden und das Mittel von der komischen Alten, die dir den Flakon und das KĂ€stchen verkauft hat, noch dazu geschĂŒttet. Und natĂŒrlich von allem die doppelte Dosis. Mir reicht’s, ich geh heim. Ich wĂŒnsch dir viel Spaß, die ist völlig Gaga.“
Zu diesen Worten wedelte er mit einer Hand vor seiner Stirn, als wollte er sich Luft zu fĂ€chern. Vielleicht war ihm doch noch einmal heiß geworden. Aber schon war er verschwunden. Sabrina wandte sich nun ihrem Mann zu. Wo war eigentlich seine Freundin, oder war sie ĂŒberhaupt noch nicht hier gewesen? Wurde wohl nichts aus der Orgie. Na, dann musste sie eben mit Fred allein vorlieb nehmen. Auf dem eigenen Herd kocht’s sich doch am Besten, oder wie war der Spruch? Schon machte sie sich an seiner Hose zu schaffen, und hier war doch noch mehr los, als bei Holger, der schon nach dem ersten Mal schlapp machte, wo gibt’s denn so was...?


Sabrina schlug die Augen auf. Ihre HĂ€nde ruhten noch auf ihrer Brust und zwischen ihren Beinen. Mann, war das gut gewesen. Ein wohliges GefĂŒhl durchlief ihren Körper. So eine Masturbation konnte besser sein als ein Seitensprung, man musste nur ein wenig Phantasie haben.







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Rote Socke
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Registriert: Not Yet

Liebe Doro

Ein genialer Onanie-Traum. Und die Story, die Wendungen darin, lassen dieses Ende nicht vermuten. Aber auch viele kleine Details darin, wie z. B. das KÀstchen, sind herrliche EinfÀlle.

Top Idee und top umgesetzt, und habe im Grunde gar nix zu meckern. Soll dann auch mal vorkommen und spricht fĂŒr den Text

LG
Volkmar

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strumpfkuh
???
Registriert: Jun 2003

Werke: 15
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Danke dir

Lieber Volkmar,
sollte eigentlich eine Fantasy- Geschichte werden, aber irgendwie hat mich dann meine "schmutzige" Phantasie in diese Richtung gelenkt. Ich freu mich sehr, dass sie dir gefĂ€llt. War nĂ€mlich meine Premiere in diesem Forum. Ich kann nur sagen, es hat Spaß gemacht, das Schreiben.
LG
Doro

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HerZPiraT
Guest
Registriert: Not Yet

hi doro,
und ich muss sagen: es hat spaß gemacht deine geschichte zu lesen!
mit schmutzig hat deine phantasie nix zu tun. dafĂŒr ist sie wortgewandt und gekonnt umgesetzt!
vor allem mag ich dieses stÀndige, verschmitzte lÀcheln in deinen worten!
sehr schön!
der
PiraT

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strumpfkuh
???
Registriert: Jun 2003

Werke: 15
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Lieber Herzpirat,
holla, da fĂŒhl ich mich aber echt geschmeichelt. Ich dank dir
Doro

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Michael Schmidt
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2002

Werke: 43
Kommentare: 1978
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Hallo Doro,

wie heißt denn jetzt ihr Mann? Fred oder Sven?
Und warum holgers Lust so schnell und rapide nachgelassen hat wird auch nicht klar, auch wenn es ein Traum ist.

Inhaltlich wirkt es, als hÀttest du recht planlos drauflos geschrieben, zwischendurch eine neue Idee gehabt und dann einfach ein Ende gebraucht.

Da wĂŒrde ich Verbesserungspotential sehen ( und fĂŒr meinen Geschmack könnte man den Sexteil kĂŒrzen, aber den Kommentaren der anderen zu urteilen stehe ich damit alleine da ). Aber unterhaltsam, witzig und spritzig war es. Daher auf jeden Fall ein dickes Kompliment!

Bis bald,
Michael

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