Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92201
Momentan online:
380 Gäste und 15 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Reale Phantasien
Eingestellt am 08. 04. 2003 14:34


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Shiraz1961
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

Werke: 5
Kommentare: 15
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Shiraz1961 eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Ich stand auf unserer Terrasse, freute mich ├╝ber die bl├╝henden Str├Ąucher und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut.
Dann wurde es dunkel, ein schwarzes Tuch nahm mir jegliche Sicht. Wir liebten diese Spielart der Lust, konnten uns gegenseitig vertrauen und es ad hoc beenden, wenn der andere sich eingeengt oder unwohl f├╝hlte.

Schon sp├╝rte ich deine k├╝hlen H├Ąnde sanft meinen Nacken entlang streicheln. Deine z├Ąrtlichen K├╝sse auf meinen Schultern verst├Ąrkten die G├Ąnsehaut und ich genoss dieses kribbeln auf meiner Haut.
Wie beim Blindekuh spielen hast du mich sachte gedreht, weiter in den Garten geschoben, um mich dann vorsichtig auf die Wiese zu legen. Ich sp├╝rte das weiche Gras, roch dein herbes Rasierwasser und die Lust auf dich ├╝berkam mich.

Deine H├Ąnde umfassten meine Brust, kreisten auf dem leichten Stoff um die Brustwarzen bis sie hart wurden. Zart nahmst du meine H├Ąnde und hast sie zusammen gebunden. Das war neu und ich wusste nicht so recht, ob ich es wollte. Doch da waren deine Lippen, deine Zunge und deine H├Ąnde - ich wollte mehr, wollte dich sp├╝ren.
Langsam hast du mein Shirt nach oben geschoben, deine Zunge folgte deinen H├Ąnden und es durchfuhr mich ein Schaudern, eine Erregung die mir immer wieder neue Wellen der Lust durch meinen K├Ârper jagten..
Fast von alleine schob sich dir meine H├╝fte entgegen; mit gekonnten Griffen hattest du meine Shorts ausgezogen und sie achtlos auf die Wiese geworfen. Schon sp├╝rte ich deine H├Ąnde wieder, dieses mal waren sie fordernder, strichen ├╝ber meinen Bauch abw├Ąrts zwischen meine Schenkel.
Und im gleichen Moment sp├╝rte ich einen leichten Schmerz in der Brust, und noch einen - heftiger als der erste. Ich zuckte zusammen und wollte mich aufsetzen, aber du hast mich sanft auf die Wiese zur├╝ck gedr├╝ckt und mir mit den Fingern leicht auf meine Lippen gedr├╝ckt und mir die H├Ąnde entfesselt. Ich suchte nach deinem K├Ârper, und sp├╝rte sanfte Haut. Ich glitt nach oben und ..., mir stockte der Atem. Das warst nicht du - das war ein weiblicher K├Ârper, straffe kleine Br├╝ste. Sie f├╝hlten sich gut an, sehr gut sogar.





So hatte ich es mir vorgestellt, so w├╝rde sich der Busen einer anderen Frau anf├╝hlen - weich und fest. Doch das waren Phantasien, jetzt war es Wirklichkeit.
Jetzt hatte ich die Chance es zu erleben, zu f├╝hlen wie es ist mit einer Frau Z├Ąrtlichkeiten auszutauschen, vielleicht mit einer Frau zum H├Âhepunkt zu kommen.

Ich setzte mich auf und streichelte den Busen, merkte wie ihre Brustwarzen sich aufrichteten und sich gegen meine H├Ąnde dr├╝ckten. Noch etwas verhalten kam ich diesem Druck entgegen und dr├╝ckte ihre Br├╝ste sanft. Sie st├Âhnte leise auf, als ich mit meiner Zunge um ihre Brustwarze kreiste und dann vorsichtig zubiss.
Nun sp├╝rte ich ihre H├Ąnde auf meinem Po, sie fasste hart zu und zog mich zu sich ran. Ich konnte das Zittern ihres K├Ârpers an meinem sp├╝ren, ihren Schwei├č, der sich mit meinem vermischte.
Meine Begierde wuchs mit jeder Bewegung ihrer H├Ąnde auf meinem Hinterteil. Sachte, aber bestimmt dr├╝ckte ich sie ins Gras und suchte mir einen Weg vom Bauchnabel abw├Ąrts zwischen ihre Schenkel. Ich h├Ârte sie st├Âhnen als ich mit meiner Zunge ihre Schamlippen ber├╝hrte. Sie waren feucht und warm und versetzten mich in eine wahre Welle der Begierde. Ich wollte nun alles, wollte sie vor Lust schreien h├Âren. Immer fordernder wurden meine Bewegungen bis ich in sie eindrang.
Wow, welch ein Gef├╝hl, mich durchfuhr ein wohliges Schaudern. Rhythmisch bewegte sich ihr Becken mit meiner Zunge, immer schneller wurden unsere Bewegungen, der Atem heftiger und da war er, der Schrei auf den ich gewartet hatte. Erst flach und leise und dann am H├Âhepunkt angekommen, schrie sie all ihre Lust hinaus.

Jetzt war der Zeitpunkt, da ich sie sehen wollte. Doch als ich den Versuch machte die Binde vor meinen Augen zu l├Âsen, wurden meine H├Ąnde abermals festgehalten. Es waren deine, und diese glitten schnell abw├Ąrts, umfassten meinen Po und hoben mich einige Zentimeter ├╝ber den Boden. Ich sp├╝rte deinen rauen Jeansstoff. Du hast mich gierig gek├╝sst, mit deinen Lippen meinen K├Ârper in Besitz genommen.

Ich verlor mich abermals , es gab kein Denken und keine Vernunft mehr. Mit zittrigen Fingern ├Âffnete ich deine Hose und schob sie dir ├╝ber die H├╝ften. Wieder trafen deine Lippen gegen meinen Mund, w├Ąhrend ich ├╝ber deine Brust fuhr und jeden deiner Muskel f├╝hlte, die sich spannten.

Langsam, ganz langsam hast mich wieder runter gelassen. Ein leises St├Âhnen entrang sich deiner Kehle, als mein K├Ârper an deinem entlang strich. Raste dein Herz so, oder war es meines?

Ich atmete tief deinen Duft ein, hielt deinen K├Ârper fest umschlungen - und dann bist du in mich eingedrungen - hart und schnell - ich schrie und b├Ąumte mich auf - dir entgegen, meine Beine um deine H├╝ften geschlungen. Die Welt h├Ârte auf sich zu drehen, es gab nur noch diesen einen Moment.

Als es vorbei war sank ich v├Âllig ersch├Âpft auf das Gras, mein K├Ârper v├Âllig verausgabt und nass vom Schwei├č. So etwas hatte ich noch niemals erlebt, aber es hatte mir unsagbares Vergn├╝gen bereitet und ein L├Ącheln legte sich auf mein Gesicht.

Als ich die Binde von den Augen nahm war ich wieder allein. Ihr beide wart bereits ins Hause gegangen und wartet auf mich. Wir haben noch viele solcher gemeinsamen Stunden verbracht. Doch wer SIE war, wird immer mein Geheimnis bleiben.

__________________
Shiraz

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


hopeless-1
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Mar 2002

Werke: 22
Kommentare: 67
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um hopeless-1 eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

hallo Shiraz1961,

ich find edeine geschichte gut. sie wirkt irgendwie real..
doch irgendwie st├Ârt mich leicht die tatsache, dass das im garten statt finden soll.. gibt es da keine nachbarn, die sich durch die ger├Ąuschkulisse gest├Ârt f├╝hlen w├╝rden?
und dann gab es noch ein kleines wort, welches mich irrtetiert hat.
" Noch etwas verhalten kam ich diesem Druck entgegen und dr├╝ckte ihre Br├╝ste sanft. Sie st├Âhnte leise auf, als ich mit meiner Zunge um den braunen Hof kreiste und dann vorsichtig zubiss."
├Ąhm.. ich will ja net kleinlich wirken, aber nicht jeder hof ist braun.. und deine erz├Ąhlerin kann ├ín dieser stelle des textes noch nicht wissen, wie der hof dieser frau aussieht, da sie noch immer die augen verbunden hat, oder nicht?
habe ich vielleicht einen denkfehler?
finde deinen text sonst wirklich gut!

LG, Hopeless-1

__________________
Ein Raum ohne B├╝cher ist ein K├Ârper ohne Seele (Cicero)

Bearbeiten/Löschen    


Shiraz1961
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

Werke: 5
Kommentare: 15
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Shiraz1961 eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Hopeless,

es freut mich, wenn dir meine Geschichte gefallen hat. Vielleicht kann ich deine Zweifel hinsichtlich des Gartens nehmen, wenn du dir vorstellst, dass es keine Nachbarn gibt. Es ist ein weitl├Ąufiges Grundst├╝ck, irgendwo auf dem Lande, wo der n├Ąchste Nachbar weit weg lebt.

Aber der Tatsache mit dem braunen Hof, der kann ich leider nicht widersprechen :-)) Hier liegt wirklich ein Denkfehler meinerseits vor.
Ich werde es ├Ąndern.

Vielen Dank f├╝r deine Unterst├╝tzung

LG

__________________
Shiraz

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!