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Leselupe.de > Essays, Rezensionen, Kolumnen
Realität und Fiktion in Film und Theater (gelöscht)
Eingestellt am 01. 02. 2014 21:30


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wildnessisanecessity
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- John Muir

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jon
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Inhalt/"Genre":

Außer den mehr oder weniger amüsanten Hinweisen auf den Irrtum bezüglich „Guinea Pig 2: Chiniku no Hana“ und "Cannibal Holocaust" sehe ich nichts, was diesen Text zu einem journalistischen Kommentar macht.
Bitte versteh mich nicht falsch: Als Anmerkung, wie sie mit dem Titel "Kommentare" vielerorts den Leser von Websites erlaubt wird, ist das ok. Vielleicht weil jemand in einem "Kommentar" vorher äußerte, man dürfe das Geschehen auf der Bühne/im Film nicht als "real" annehmen. Aber so?
Ich finde in diesem als Kommentar gemeinten Text weder deine Meinung (es wird mitgeteilt, dass das Publikum selbst entscheidet – das ist ein Fakt) noch einen Hintergrund zum "Problem". Nichtmal eine Aussage zum Problem selbst kann ich herauslesen: Es wird gesagt, dass das Publikum selbst entscheidet – das mag mal "nach hinten losgehen" (wie die Beispiele zeigen), aber direkt ein Problem ist das nicht. Ein Problem wäre: Darf Film/Theater so weit gehen, dass es verwechselbar wird? Oder: Sollte diese Verwechselbarkeit Ziel oder nur Mittel sein? Oder auch: Wenn der Zuschauer nicht sicher ist, soll er wirklich automatisch das Harmlose annehmen oder doch vorsorglich handeln? Oder … na eben irgendwas "Folgenschweres", um es mal so hochtrabend auszudrücken.


Verständnisfrage für mich: Worauf bezieht sich der Kommentar? Ist das da am Ende ein Buch, ein Essay, ein Spielfilm, ein "Sachfilm" …?


Schreibhandwerk:

Der Text wirkt wie hinten abgehackt. Das hat neben dem inhaltlichen Grund (man erwartet im Kommentar irgendeine "Quintessenz", eine "Folgerung"/"Botschaft") auch einen klanglichen. Der letzte Satz erzählt z B. eine ganze (kleine) Geschichte, statt eine Art "Schlusspunkt" zu setzen. Etwas wie "So kann es gehen." würde so einen Punkt setzen (dieser Satz passt hier aber nicht wirklich, ich meine das Illustration).

Es sind jede Menge Kommafehler drin (plus zwei, drei andere Sachen). An einer Stelle führt das fast zu einem Missverständnis: Fehlt bei "Regisseure Ruggero Deodato wurde nach der Premiere des Films verhaftet und beschuldigt mehrere Schauspieler vor laufender Kamera getötet zu haben, " nun ein Komma oder ein e hinter "beschuldigt"?


__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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