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Leselupe.de > Gereimtes
Regen
Eingestellt am 09. 02. 2004 16:56


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Keks
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2003

Werke: 21
Kommentare: 29
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Zarte Klänge, tausend sind es
dringen an mein lauschend Ohr.
Wer sind sie? Woher kommen sie?
Zeit und Raum entgleitet mir.

Ein Rauschen, wortan,immer während
trägt die Antwort her zu mir.
Musikanten sind wir, Himmelsheer,
der Vorhang hebt sich, Licht erlischt.

Stille wird es, leise nur
spielen Musikanten, spielen
Voller Freude an dem Stück,
welches nur ihr Eigen ist.

Von weither sind sie gekommen,
in die Tiefe führt ihr Weg.
Hören ihnen viele zu? Lauschen?
ihnen ist es einerlei.

Ihr Spiel wird enden, doch nicht jetzt
noch spielen sie und ich hör zu.
Sie spielen für die Welt,
doch trotzdem nur für sich.

Prasselnd und so leicht dahin
dringt ihr Klang durch Glas.
Doch unten unter ihnen zuckt
mit grader Kraft ein Strahl.

Es funkelt, schillert, glitzert, strahlt
während die Musik verstummt.
Sinken tun sie, in die Tiefe- steigen
in des Himmels Dach. (steigen auf zum Himmelsdach?!)

Die Sonne tritt an ihrer Stelle
auf das Glas- lässt es erstrahlen
das Licht geht an.
der Vorhang fällt.
Raum und Zeit erscheinen.

__________________
"Wer Lyrik schreibt, ist verrückt
wer sie für wahr nimmt wird es."
Peter Rühmkorf

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