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Leselupe.de > Gereimtes
Regentropfen
Eingestellt am 18. 10. 2005 17:06


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Andrea1694
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Regentropfen

Regentropfen musizieren,
benetzen die Erde
und stillen deren Durst.

Regentropfen prasseln hernieder,
Tiere und Menschen suchen
schnell Schutz.

Regentropfen lassen sich
in den B├╝schen und Str├Ąuchern nieder,
verzaubern selbst Bl├╝ten,
mit einem glitzernden Schein.

Regentropfen beruhigen
sich auch wieder
und danach kehrt wieder Frieden ├╝berall ein.

Andrea
12/09/04

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Prosaiker
Guest
Registriert: Not Yet

regentropfen benetzen die erde? kann das bild nicht ganz nachvollziehen, schlie├člich sind regentropfen eben blo├č - tropfen, und nicht miteinander verbunden.

"Regentropfen beruhigen
sich auch wieder"

wieso "auch wieder"? wo haben sie sich denn aufgeregt?
und wieso kehrt der frieden "wieder" ein? hab den vorhergehenden zeilen keinen krieg und kein chaos entnehmen k├Ânnen (abgesehen davon, dass die zweifache verwendung des "wieder" in einer strophe sprachlich unsch├Ân ist). im gegenteil, vielmehr "verzaubern" deine regentropfen "selbst Bl├╝ten, mit einem glitzernden Schein".
versteh das gedicht somit nicht und finds in sich nicht schl├╝ssig.
liebe gr├╝├če,
Prosa.

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Andrea1694
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Regentropfen

Lieber Prosaiker,

kann das bild nicht ganz nachvollziehen, schlie├člich sind regentropfen eben blo├č - tropfen, und nicht miteinander verbunden.

das sehe ich anders ... ein Regentropfen glitzert wie ein Diamant und kann vieles verzaubern

"Regentropfen beruhigen
sich auch wieder"

wieso "auch wieder"? wo haben sie sich denn aufgeregt?
und wieso kehrt der frieden "wieder" ein? hab den vorhergehenden zeilen keinen krieg und kein chaos entnehmen k├Ânnen


Muss denn unbedingt immer vor allem, was sich beruhigt ein Krieg oder ein Chaos vorangehen. Beobachte einmal mit all Deinen Sinnen, frei von jeder Voreingenommenheit, den herunterprasselnden Regen und lausche hinterher auf die Ruhe und blicke z.B. auf die Bl├╝tenbl├Ątter und schaue Dir einmal die noch dort befindlichen Regentropfen bewu├čt an.
Ich garantiere Dir, Du wirst h├Âren was ich vorher und nachher h├Âre und sehen was ich meine.


(abgesehen davon, dass die zweifache verwendung des "wieder" in einer strophe sprachlich unsch├Ân ist).

Das tut mir leid.

im gegenteil, vielmehr "verzaubern" deine regentropfen "selbst Bl├╝ten, mit einem glitzernden Schein".
versteh das gedicht somit nicht und finds in sich nicht schl├╝ssig.
liebe gr├╝├če,
Prosa.

Herzliche Gr├╝├če,
Andrea

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Prosaiker
Guest
Registriert: Not Yet

"Muss denn unbedingt immer vor allem, was sich beruhigt ein Krieg oder ein Chaos vorangehen. Beobachte einmal mit all Deinen Sinnen, frei von jeder Voreingenommenheit, den herunterprasselnden Regen und lausche hinterher auf die Ruhe und blicke z.B. auf die Bl├╝tenbl├Ątter und schaue Dir einmal die noch dort befindlichen Regentropfen bewu├čt an.
Ich garantiere Dir, Du wirst h├Âren was ich vorher und nachher h├Âre und sehen was ich meine."

du hast mich falsch verstanden, was nat├╝rlich auch daran liegen mag, dass ich mich schlecht ausgedr├╝ckt habe. ich weiss was du meinst und wusste es vorher schon - das jedoch tut nichts zur sache. wenn du in deinem gedicht in keiner silbe von einer unruhe sprichst, ist es konfus, auf einmal ein "auch wieder" einzubringen, es ergibt sprachlich ├╝berhaupt keinen sinn, weil ein "auch wieder" sich immer auf andres, vorangegangenes bezieht.

"das sehe ich anders ... ein Regentropfen glitzert wie ein Diamant und kann vieles verzaubern"

AHA? dem habe ich nie widersprochen - ich meinte etwas komplett anderes, namentlich das bild von den regentropfen als NETZ; und damit haben diamanten und verzauberungen nichts zu tun. ich habe gesagt: regentropfen als netz? kann ich mir nicht vorstellen, weil sie eben miteinander nicht verkn├╝pft sind, wie es beispielsweise kreuzungspunkte in einem spinnennetz sind.
dass es dir leid tut glaube ich nicht, es war auch blo├č ein gedanke von mir, ein verbesserungsvorschlag, und sowas sollte dir freilich keineswegs leid tun.
also, einen sch├Ânen abend von
Prosa.

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