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Leselupe.de > Ungereimtes
Reicher Bettler
Eingestellt am 10. 02. 2011 18:17


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Vera-Lena
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Reicher Bettler

Der Blattgoldengel
entschwirrte dem aufgeschlagenen Buch

Auf stelzigen Beinen
halten sich die Buchstaben
vor blauem Grund

Liebe

Verwurzeln m├Âchte sich
diese Seite

Um Nahrung bittet sie

Durchschleicht best├Ąndig meine Gedanken
die mit Quadrat und Dreieck
besch├Ąftigt sind

Liebe
eine Kuriosit├Ąt
eine Antiquit├Ąt zweitausend Jahre alt
und mehr

Sie fleht um das Heute
in meinem Herzen




__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Vera-Lena
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Liebe Heidrun,

ja um etwas wie die Bibel wird es sich wohl handeln bei dieser aufgeschlagenen Seite, um die Liebe, wie wir sie manchmal in unserem Leben als g├Âttliche Liebe erfahren d├╝rfen.

Der Blattgoldengel war davongeschwirrt, oh weh!

Da war das Lyri g├Ąnzlich aus dieser Liebe herausgefallen. Es konnte nicht verzeihen und pflegte Tag f├╝r Tag dunkle Gedanken. Das musste den Engel dazu bewegen, mal eben zu verschwinden, denn wenn sein Geleit ├╝berhaupt keine Wirkung erzielt, dann sucht er durchaus das Weite.

Aber das Lyri wusste doch noch, dass da Liebe gewesen war in seinem Leben, seinem Empfinden, seinem Sein. Und dorthin wollte es wieder zur├╝ck.

Quadrat und Dreick stehen im Weisheitsbuch der Juden, der Kabbala, f├╝r die Zahlen 4 und 3. Die Verbindung von Beiden bedeutet, dass der Geist in die Materie eindringt. Der Geist nimmt es auf sich, eingeengt zu werden, um die Materie zu durchdringen. Er bringt ein Opfer. So entsteht die Zahl 7. 3+4=7.
Die 7 ist auch die Lebenszahl Jesu, das Opfer.

Also das Lyri sucht nach Abhilfe um diese schwere Pr├╝fung, der es durch dunkle Gedanken (pers├Ânlicher Zorn) ausgeliefert ist, zu bestehen.

Und schlie├člich macht sich das Lyri bewusst, dass die g├Âttliche Liebe st├Ąndig vor dem Herzenstor eines jeden Menschens steht und nach Einlass verlangt.

Diese Gewissheit k├Ânnte den Prozess, wieder in die g├Âttliche Liebe einzutauchen, erleichtern.

Solche Vorstellungen hatte ich beim Schreiben.

Ja, in Wirklichkeit geht es nat├╝rlich jedem Menschen so, wie Du es ja auch schon angemerkt hast. Aber oft kennt sich der Mensch damit nicht aus und wei├č nicht, was er tun kann, wenn er von dunklen M├Ąchten in seinem Inneren ├╝berfallen wird.

Der Text ist mir nichts dir nichts zu mir gekommen. Ich war mir nicht sicher, ob ich ihn einstellen sollte, aber jetzt freue ich mich und danke f├╝r das freundliche Echo, das ganz auf meiner Ebene liegt.

Auch Dir ein sch├Ânes Wochenende
Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena


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