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Leselupe.de > Ungereimtes
Reise
Eingestellt am 27. 09. 2003 22:21


Autor
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Dietmar
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2003

Werke: 38
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Nimm mich mit
auf deine Reise
in das Land der Liebe

nimm mich mit
dorthin
wo Zärtlichkeiten
ausgetauscht werden

nimm mich mit
in dein Leben
wo unsere Körper
in Sinnlichkeit verschmelzen

nimm mich mit
in eine WElt
in der Herzen eins werden

nimm mich mit
dorthin
wo es weder Hass noch Habgier gibt

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hopeless-1
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Mar 2002

Werke: 22
Kommentare: 67
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Hallo Dietmar

Dein Gedicht finde ich gut.
Gleich beim ersten mal lesen habe ich eine steigende Kurve vor meinem geistigen Auge gesehen. Oder, egal wie oft ich das Gedicht lesen habe, die Kurve fällt jedesmal bei der letzten Strophe.
Als erstes beschreibst du all die guten Dinge, ohne ein negatives Wort, in den ersten Zeilen erinnerst du nur an "gute" Dinge.
Doch in der letzten Zeile tauchen auf einmal die Worte "Hass" und "Habgier" auf. Du schreibst zwar "wo es weder Hass noch Habgier gibt" und doch finde ich, dass diese zwei Worte, mit denen man negative Dinge beschreibt, die Kurve fallen lässt.
Ist das deine Absicht gewesen?

LG, Hopeless-1
__________________
Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele (Cicero)

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Dietmar
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2003

Werke: 38
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Lieber hopeless,
ich möchte nicht da leben, wo es Hass und Habgier gibt. Es ist in diesem Sinne nicht negativ gemeint.
Danke für dein Kommentar,
Dietmar

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Traumtod
???
Registriert: Jul 2003

Werke: 1
Kommentare: 36
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Hallo Dietmar,

ich mag Dein Gedicht.
Schon oft habe ich mich nach dem Ort gesehnt, an dem es beides nicht gibt: Hass oder Habgier.
Und Neid, und Gewalt, und Krankheit, und und und...
Ich finde es sehnsüchtig und sanft. Es gefällt mir.

Liebe Grüße

traumtod

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Klabautermann
???
Registriert: Feb 2003

Werke: 4
Kommentare: 177
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Hallo Dietmar,

ich muss mich hopeless-1' Meinung anschließen. Der Aufbau gleicht einer Parabel, die ansteigt, doch durch die beiden negativen Worte sinkt sie ab. Warum schreibst Du nicht im Gegenteil? Du könntest hier schreiben, WO Du leben möchtest und nicht mit einer Negation nicht arbeiten.

Optisch sieht die Wiederholung von "Nimm mich mit" auch gut aus, doch hast Du es mal gelesen, ohne die erste (manchmal auch 2. Zeile)? Es hat dann plötzlich viel mehr Kraft, wenn Du die einzelnen Verse untereinander, ohne Strophenabsätze schreibst. Und dann könnte am Ende als absolute Krönung eben etwas positives stehen.

Dass man dort leben möchte, wo eben Harmonie, Einklang, Liebe, Geborgenheit, usw. herrschen. Dann... wäre es eine außergewöhnlich tiefe Komposition.
Es ist gedanklich ja bereits sehr gut, Dein Werk. Du könntest aber noch ein klein wenig dran feilen.

Versteh dies nur als Anregung, wie immer. Solltest Du es überarbeiten, lass es mich gern wissen. Bin gespannt darauf.

viele Grüße
schickt
Klabautermann

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