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Leselupe.de > Ungereimtes
Ritual
Eingestellt am 08. 06. 2008 16:02


Autor
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MarenS
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2005

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Ritual (neue Version)

Silbersichel ├╝berm Grund,
links davon erw├Ąchst ein Stern.
B├Ąume auf den H├╝geln
dort z├Ąhnt sich ihre Silhouette.

Stunde der Waagschalen.


12.Juli 2005
MarenS



Ritual (alte Version)

Silbersichel ├╝berm Grund,
links davon ein zarter Stern.
Schwarz und scharf die B├Ąume,
auf den H├╝geln dort
z├Ąhnt sich ihre Silhouette.
Stunde der Waagschalen.


12.Juli 2005
MarenS

Version vom 08. 06. 2008 16:02
Version vom 24. 07. 2008 17:13

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
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Liebe Maren,
dein Gedicht gibt sehr einpr├Ągsam eine Stimmung wieder. Es gef├Ąllt mir. Nur mit dem Wort "z├Ąhnt" kann ich nicht so recht etwas anfangen.

Ich w├╝rde die Zeile ohnehin weglassen, weil die Silhouette bereits vorher eindrucksvoll beschrieben ist.

Meine drei letzten Zeilen w├╝rden hei├čen:

...
auf den H├╝gel
dort beginnt die Stunde
der Waagschalen

Liebe Gr├╝├če
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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MarenS
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Hab Dank f├╝r deinen Kommentar Karl. Der Begriff "z├Ąhnt" ist mir in diesem Falle recht wichtig und die Stunde der Waagschalen findet nicht auf den H├╝geln statt. Deshalb w├Ąre dein vorgeschlagenes Ende sicher nicht schlecht, w├╝rde aber etwas auslassen, was mir wichtig ist.

Gr├╝├če von Maren

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MarenS
Manchmal gelesener Autor
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So Karl, ich habe mich von der Zeile verabschiedet, die du zur Disposition stelltest. Ich denke es ist keine Fehlentscheidung, wenn es auch noch nackt f├╝r mich wirkt.

Gr├╝├če von Maren

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Perry
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Hallo Maren,
mir gef├Ąllt die neue Version ebenfalls, ich hadere nur etwas mit dem "zart", weil das nicht zum Stern passt. Wenn du ein dramaturgisches Gegenst├╝ck zu schwarz bzw. scharf brauchst, dann w├╝rde es auch ein "heller" Stern tun (l├Ąchel).
LG
Manfred

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Liebe Maren,

der Titel gibt mir die Auskunft ├╝ber den Inhalt Deines entworfenen Bildes. Ja, so sollte es sein, dass im abendlichen Ritual der Mensch seinen Tag abklopft, wie er mit Licht und Dunkelheit umgegangen ist.
Lie├č er sich erschrecken von der dunklen Silhouette? (Insofern finde ich das "gez├Ąhnt" passend) War es ihm m├Âglich das Licht des zarten Sterns wahrzunehmen und sein Handeln darauf auszurichten? Solche kleine R├╝ckschau hilft uns, dann auch die kommenden Tage wieder leichter zu bestehen.

Ich finde es beeindruckend, dass Du diesen Inhalt in so wenigen Worten und innerhalb eines ├Ąsthetisch sehr ansprechenden, stimmungsvollen Bildes deutlich gemacht hast.

Liebe Gr├╝├če von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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