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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Robothrill
Eingestellt am 18. 02. 2002 19:04


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Kyra
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Robothrill


Wie immer stellte sich Ron eine Flasche Gin neben die beiden Joysticks in seiner Ecke des Schneideraums. Anfangs hatte es deswegen ├ärger gegeben, inzwischen hat sein Boss kapiert, Rons Arbeit wurde dadurch nicht schlechter, sondern besser. Die Zuschauerzahlen stiegen immer noch. Das war nicht selbstverst├Ąndlich, schlie├člich zeigten auch andere Sender solche Liveshows. Aber er war eben besser. W├Ąhrend Ron sich den ersten Drink genehmigte, verfolgte er ├╝ber die acht Monitore, wie sich die Arena langsam f├╝llte. Von den f├╝nfzig Leuten waren sicher schon die H├Ąlfte drin. Der Einlass dauerte wegen der Sicherheitsma├čnahmen immer lange. Jeder Teilnehmer wurde auf gef├Ąhrliche Waffen untersucht. Robokiller war zwar sehr robust gebaut, aber ein Hammerschlag in eines seiner Objektive w├Ąre sehr ├Ąrgerlich. Drei der Kameras waren in den Roboter eingebaut, im Kopf, in einem der Greifarme und eine weitere fast auf Bodenh├Âhe, zwischen den Raupenketten. Als Erich, sein Kollege vom Schnitt, den Raum betrat, wurden grade die letzten Personen mit Metalldetektoren abgetastet. In einer halben Stunde begann die Sendung. Wie ├╝blich verteilten sich die Menschen erst einmal ├╝ber die ganze Arena, die Familien bildeten kleine Gruppen, Einzelk├Ąmpfer versuchten l├Ąssig zu wirken. Ron am├╝sierte sich immer ├╝ber diese Typen. Meist waren sie so um die zwanzig, kauten Kaugummi, hielten die H├Ąnde in den Jackentaschen und bl├Ąhten den Brustkorb auf. Als w├╝rde sich eine Maschine von so etwas beeindrucken lassen. Nat├╝rlich war eigentlich er, Ron, die Maschine, aber solche Typen mussten sowieso h├Ąufig als erste daran glauben. Das wollten die Zuschauer so. Erst die jungen M├Ąnner zum Einstimmen.

Iris und Marco waren die letzten in der Reihe vor dem Eisentor. Keiner von ihnen sprach. Beide f├╝hlten die Angst des anderen, fast so stark wie die eigene Panik. Jedes Wort h├Ątte sie sofort umkehren lassen. Zweimal waren sie schon auf dem Weg hierher stehen geblieben und hatten sich in lange Diskussionen verstrickt. Darum w├Ąren sie auch fast zu sp├Ąt gekommen. Iris beobachtete die Familie vor sich. Die Eltern waren auch verstummt, die drei M├Ądchen ÔÇô die ├älteste mochte gerade in die Pubert├Ąt kommen, die beiden j├╝ngeren, offensichtlich Zwillinge, waren wohl kaum ├╝ber zehn. Wie konnte man als Mutter nur die eigenen Kinder hierher mitnehmen. Sicher, die Lage drau├čen war f├╝r sie alle verheerend. Und dies war f├╝r viele die einzige M├Âglichkeit, aus dem Elend herauszukommen. F├╝r jeden ├ťberlebenden gab es f├╝nfhunderttausend. Damit k├Ânnte sie mit Marco aus den Slums wegziehen und ein normales Leben f├╝hren. Da pro Kopf abgerechnet wurde, brachten viele ihre Familien mit. Eine Sippe war mal mit zw├Âlf Personen in die Arena gegangen. Am Ende hatten immerhin neun von ihnen ├╝berlebt. Das war der h├Âchste Gewinn, der jemals an eine Familie ausgezahlt worden war. Sie hatten nur den S├Ąugling und zwei alte Frauen eingeb├╝├čt. Keine schlechte Bilanz. Trotzdem w├╝rde sie nie ihre Kinder hierher bringen. Sicher, man konnte sich anschlie├čend Klone einpflanzen lassen. So gesehen war es nicht so schlimm. Die Kosten f├╝r reproduktionsf├Ąhiges Genmaterial der Kinder wurden vom Sender ├╝bernommen. Aber immerhin steckte ja in jedem ├Ąlteren Kind auch die M├╝he der Aufzucht. Darum wurden auch am h├Ąufigsten Gro├čeltern und Bebies geopfert. So war das Leben. Nat├╝rlich wussten die Macher der Show das auch. Sie versuchten diese Manipulationen so gut sie konnten zu verhindern. Marco sah die Sendung immer gerne an, sie war immer bis zum Schluss spannend. Immer gab es einige Personen, die von der Regie besonders ins Bild ger├╝ckt wurden. Damit die Zuschauer sich st├Ąrker mit ihnen identifizierten. Bei f├╝nfzig Menschen war das ja auch wichtig. Iris wusste, diese Show war die einzige M├Âglichkeit an Geld zu kommen, wenn man aus dem Slum kam. Das Risiko war eins zu f├╝nf. F├╝nfzig gingen rein, am Ende, nach einer Stunde waren noch vierzig ├╝brig. Au├čerdem gab es ja die zwei Werbepausen ÔÇô wenn man die abzog, waren es nur noch vierzig Minuten, die man ├╝berleben musste.

Marco beobachtete besorgt seine Freundin. Iris sah sehr blass aus. Hoffentlich fing sie nicht wieder mit dieser Debatte an. Wie gl├╝cklich sie zusammen doch auch in der Unterstadt leben k├Ânnten, dass es vor allem auf die Liebe ank├Ąme und solchen Schrott. Er wusste, was er wollte, und hier bek├Ąme er seine Chance. Nat├╝rlich liebte er Iris, darum wollte er auch ein besseres Leben f├╝r sie beide. In den letzten zwanzig Jahren hatten es nicht einmal f├╝nf Prozent der Slumbewohner nach oben geschafft ÔÇô obwohl die meisten arbeiteten. Hier hatte jeder eine Gewinnaussicht von achtzig Prozent. Au├čerdem haben sie monatelang f├╝r diesen Tag trainiert. Sprinten, ducken, wegrollen und springen. So schnell w├╝rde dieser Roboter sie nicht einfangen k├Ânnen. Aber wennÔÇŽ, daran durfte er jetzt nicht denken. Sie hatten vereinbart, sobald es losging, war jeder nur f├╝r sich verantwortlich. Marco hatte es oft genug in der Sendung beobachten k├Ânnen, wer versucht, andere zu retten, geht selber drauf. Und die anderen mit. Die Familie vor ihnen ging ihm durch ihr mutloses Schweigen auf die Nerven. Es war schon in Ordnung seine Kinder mitzunehmen. Schlie├člich hatten sie am Ende ja auch was vom Gewinn. Aber das ├Ąltere M├Ądchen sah so zart und vertr├Ąumt aus, die w├╝rde wahrscheinlich die ersten zehn Minuten nicht ├╝berstehen. Er fand es unverantwortlich, ohne ausreichendes Training hierher zu kommen. Diese Leute schienen sich direkt von ihren Fernsehsesseln hierher begeben zu haben. Die Frau war fett und unbeweglich, der Mann roch nach Alkohol. Die Zwillinge schienen einigerma├čen fit zu sein, aber die ├Ąltere Schwester ÔÇô schmale Schultern, lange Haare und so in sich versunken, dass sie schon mehrmals gerufen werden musste, als sich die Schlange weiterbewegte. Sie war sehr h├╝bsch, stellte Marco sachlich fest. Solche schafften es manchmal durchzukommen ÔÇô oder grade nicht. Wie der Typ, der den Roboter bediente, eben gelaunt war. Trotzdem wirkte das M├Ądchen so, als w├╝rde sie nicht hierher geh├Âren. Was hier passierte, schien sie nichts anzugehen. Er legte den Arm um Iris Schultern. Sie schmiegte sich nicht an ihn wie sonst. Aber das war gut so.

Ron beobachtete, wie die letzten Mitspieler in den Ring gingen. Der runde Platz war von einer hohen Betonmauer umgeben. Keiner sollte vor Ende der Show t├╝rmen k├Ânnen. Der Boden war wei├č gefliest, zum einen, weil es gut zu reinigen war aber vor allem, damit das Blut auch richtig zur Geltung kam.
Er erinnerte sich noch an die Zeit vor zehn Jahren, als diese Spiele aufkamen. Damals fand alles drau├čen auf einem Fu├čballplatz statt. Er selber war zuf├Ąllig an diesen Job gekommen, als Baggerf├╝hrer. In dieser Anfangsphase war alles noch nicht so perfekt organisiert gewesen. Er hatte die Leute mit der Maschine ├╝ber den Rasen gejagt. Das Problem dabei war, sie mit den Schaufeln zu packen und sie nicht eher zuf├Ąllig damit zu erschlagen. Damals war er noch empfindlicher. Um das Schreien und Kreischen nicht mitzubekommen, trug er Kopfh├Ârer und drehte die Musik so laut auf, dass sein ganzes Gehirn im Rhythmus mitzuschwingen schien. Diese Sendung hatte sich fast zwei Jahre gehalten, obwohl sie ihm im Nachhinein unertr├Ąglich primitiv erschien. Wenn er schlie├člich ein Opfer gepackt hatte, war meistens schon alles vorbei. Damit sich die Leute nicht wieder herauswinden konnten, musste er die Schaufelbl├Ątter direkt fest schlie├čen, was meist zum sofortigen Tod f├╝hrte, manchmal fiel der abgetrennte Unterleib herunter ÔÇô das gab dann etwas Stimmung. Aber gr├Â├čtenteils hingen die Leute wie nasse S├Ącke da und das Blut lief in die H├Âhlung der Schaufel. Sicher, auch damals gab es ein paar Tricks um die Sache spannend zu machen. Zum Beispiel eine Familie mit dem Bagger in eine Ecke zu dr├Ąngen, aus der sie nicht mehr heraus konnten. In solchen Situationen hing der Erfolg von seiner Kreativit├Ąt ab. ├ängstigen, verletzten, einen t├Âten. Dann abdrehen und wenn die Idioten nicht mehr damit rechneten, mit voller Geschwindigkeit zur├╝ckkommen und gleich zwei oder drei an der Wand zerquetschen. Das gab immer Applaus. Damals gab es noch Zuschauer. Das war schon vor Jahren abgeschafft worden, nachdem einige so genannte Menschenrechtler ihre Transparente aufgespannt hatten. Nat├╝rlich alle aus der Oberstadt. Die hatten keine Ahnung. Wollten doch tats├Ąchlich diese Shows als menschenverachtend verbieten lassen. Daraus ist zum Gl├╝ck nichts geworden. Ron selber kam aus den Slums, er wusste wie das Leben dort war. Dieser Job hat ihn von dort herausgeholt, daf├╝r w├╝rde er dem Sender immer dankbar sein. Er hatte es sogar geschafft, eine Frau aus der Oberschicht zu heiraten. Ihre Familie war zwar aristokratisch ÔÇô aber das ganze Verm├Âgen hatten die Br├╝der geerbt. Sie hatte sich in ihn verliebt und er war es wert geliebt zu werden, er verdiente inzwischen viel Geld. Ein Historiker hatte ihm bei einer dieser langweiligen Partys einmal erz├Ąhlt, es h├Ątte vor Jahrhunderten eine Gesellschaft gegeben, die noch andere Ma├čst├Ąbe als Geld kannte. Merkw├╝rdig, er hatte dem Typen nicht mehr genau zugeh├Ârt ÔÇô es muss verdammt kompliziert gewesen sein. Er war zufrieden damit, wie es jetzt war. Oben und unten ÔÇô das war einfach und nat├╝rlich. Nicht so ein verdrehtes Zeug.
Ron sah auf, als Erich sich die Kopfh├Ârer ├╝berst├╝lpte. Gleich w├╝rde es losgehen. Wie morgen die Quoten waren, hing zum wesentlichen Teil von ihm ab. Zwar hatte er etwas gespart, aber so einen Job w├╝rde er nie wieder bekommen, dazu war die F├╝hrung des Roboters zu speziell. Andere Sender hatten zwar ├Ąhnliche Spielkonzepte, aber v├Âllig andere Umsetzungsformen. Bei manchen wurde tats├Ąchlich noch geschossen, die mussten sich nat├╝rlich nicht ├╝ber niedrige Einschaltquoten wundern. Schussverletzungen machen in Fernsehen wirklich nicht viel her, etwas Blut, das ist alles. Andere lie├čen die Leute durch Minenfelder gehen, nicht schlecht, aber h├Ąufig passierte dabei zuviel gleichzeitig. Au├čerdem wirkten solche Explosionen nur in Zeitlupe. Was n├╝tzen einem die sch├Ânsten abgerissenen Gliedmassen, quellende Ged├Ąrme, wenn es nicht richtig gefilmt wird? Bei diesem Konzept war zu viel dem Zufall ├╝berlassen. Sehr erfolgreich war eine Show, bei der ein ehemaliger Boxer mit Machete und Morgenstern auf die Kandidaten losging. Er galt als kultig, weil er bei allem Sadismus auch komisch war. Einmal hatte er einem alten Mann die Ged├Ąrme herausgerissen und sie seiner ver├Ąngstigten Frau wie W├╝rste um den Hals gelegt. F├╝r so etwas betete ihn sein Publikum nat├╝rlich an. Der war ein Star, den konnte man nicht so einfach ersetzten.
Erich gab ihm ein Zeichen. Ron machte wie ein Klavierspieler einige Finger├╝bungen, setzte sich vor den Joysticks zurecht und schloss die Augen. Er wurde zu Robokiller.

Clara machte sich Sorgen wegen ihrer kleinen Schwestern. Die Zwillinge waren zwar robust und sportlich, aber das n├╝tze oft genug nicht viel. Sie hatte sich vorgenommen, ihre Geschwister so gut sie konnte zu sch├╝tzen. Als die Familie dar├╝ber abgestimmt hatte, ob sie an diesem Spiel teilnehmen sollten, war sie als einzige dagegen gewesen. Aber das wunderte keinen, sie galt sowieso als etwas verr├╝ckt. Clara hatte sich auch geweigert, ihre langen Haare zusammenzubinden, damit der Roboter sie nicht so leicht greifen konnte. Nat├╝rlich hatte sie auch Angst ÔÇô aber vor allem hatte sie das Gef├╝hl, mit dem gewonnenen Geld nicht gl├╝cklich zu werden. Falls sie es denn gewinnen sollten. Dar├╝ber konnte sie aber mit niemandem sprechen, sonst h├Ątte sie keiner mehr ernst genommen. Dabei w├╝nschte sich Clara nichts inniger, als ernst genommen zu werden. Sie beobachtete das P├Ąrchen, das hinter ihnen in der Reihe stand. Die Frau hatte gro├če Angst, das hatte sie sofort bemerkt. Der Mann neben ihr schien sich schon als Sieger zu sehen. Er machte sich sicher nicht so komische Gedanken wie sie. Seine Augen waren so kalt und klar, er hatte keine Illusionen, er w├╝rde in die Oberstadt passen. Dies war Claras gr├Â├čte Sorge, mit denen da oben leben zu m├╝ssen. Die w├╝rden es ihr nicht nachsehen, dass sie manchmal ver├Ąchtlich ├╝ber Geld dachte. Sie w├Ąre dort zum Schweigen verurteilt, zu einer noch gr├Â├čeren Einsamkeit als bisher. Das Beste w├Ąre sich zu opfern, f├╝r ihre Familie oder f├╝r ein anderes Kind. So w├╝rde sie es machen. Erleichtert passierte sie das Tor zur Arena.

Ron sah zu Erichs Bildschirmen hin├╝ber, der Eingang wurde grade geschlossen. Der Roboter wurde eingeschaltet und die vier Monitore ├╝ber seinem Arbeitsplatz schalteten sich ein. Robokiller stand noch in seinem Verschlag, damit die Zuschauer ihn nicht gleich sehen konnten. Mit dem Joystick hob er Robos Arm. Durch die Kamera auf seiner Hand sah er die Menschenmenge. Unten ragten die messerscharfen Krallen ins Bild. So konnte man jederzeit eine Nahaufnahme zeigen, wenn er seine Klauen in das Fleisch schlug. Sinnigerweise hatte das Objektiv eine Selbstreinigungsautomatik, sonst h├Ątte man nach wenigen Minuten nur noch rote Schleier sehen k├Ânnen. Im Schneideraum war es v├Âllig still, Erich bekam den Ton ├╝ber die Kopfh├Ârer und er arbeitete lieber ohne Ger├Ąusche. Dann bekam er nach kurzer Zeit das Gef├╝hl, es w├Ąre so etwas wie ein Tanz. Ein Totentanz den er, Robokill, mit immer neuen Partnern darbot. Hierbei half ihm der Alkohol. Selbst die verlangsamte Reaktionszeit, die sich nach einigen Gl├Ąsern einstellte, machte die Sache nur spannender. Au├čerdem wurde seine Phantasie befl├╝gelt.
Zum Gl├╝ck konnte Robokill nicht umkippen, sein unterer Teil war einem Panzer nachempfunden, breite, mit Gummi beschichtete Antriebsketten und dicht ├╝ber dem Boden eine dicke Metallplatte. Den konnte niemand umwerfen.

Als Ron sein Startzeichen bekam, f├╝hlte er sich wie ein Jagdhund, den man von der Leine lie├č. Er lie├č Robo eine Runde drehen, machte einige kleine Scheinangriffe und stellte sich schlie├člich zu einer Verbeugung in die Mitte des Ringes. Dann ging es los. Ron orientierte sich erst einmal ├╝ber die Kamera in Robos Kopf, um sein erstes Opfer zu w├Ąhlen. Ein altes Paar stand ganz in seiner N├Ąhe, die sind sicher von ihren Verwandten hierher geschleppt worden. Er schwenkte den Kopf herum und konnte unschwer die dazugeh├Ârige Sippe entdecken. Die hofften nat├╝rlich, dass die Alten direkt dran glauben m├╝ssten, damit w├Ąren es nur noch acht Personen, die die Show nicht ├╝berleben w├╝rden. Solche Dinge zu vereiteln machte Ron zu Beginn immer Spa├č. Er lie├č Robo erst langsam auf die Greise zurollen, um dann unerwartet zu den anderen abzudrehen. Damit hatten sie nicht gerechnet. Der Mann und zwei Jungen flohen, die Frau war wie hypnotisiert. Sie starrte Robo mit aufgerissenen Augen an. Vor ihr stand ein kleines M├Ądchen, vielleicht acht oder neun Jahre alt. Das Kind versuchte auch wegzulaufen, aber die Mutter hielt es mit eisernem Griff an den Schultern fest. Eigentlich begann Ron lieber mit einem Mann. Aber diese Situation war einfach unwiderstehlich. Er lie├č den Roboter einen Augenblick vor den beiden verharren, damit Erich genug Zeit hatte, einige sch├Âne Bilder von den angstverzerrten Gesichtern auszuw├Ąhlen. Dann griff er nach dem M├Ądchen. Leider hielt die Mutter es nicht einmal fest, sondern schob es ihm geradezu in die Arme. Er hob das Kind so behutsam er konnte hoch, nat├╝rlich drangen die scharfen Krallen trotzdem tief in seine Haut ein. Dann drehte er sich um und dr├╝ckte die Frau mit Robos R├╝ckseite an die Mauer. Sonst w├╝rde sie sich in der Menge verdr├╝cken, bevor er mit ihrer Tochter fertig war. Am weit ge├Âffneten Mund konnte er sehen, wie das M├Ądchen schrie. Sie zappelte zwischen seinen F├Ąngen und trieb sich die Klauen immer tiefer ins Fleisch. Als erstes riss er ihr das Kleid herunter, je mehr Fleisch zu sehen war, umso besser. Die Kunst bestand jetzt darin, sie so langsam wie m├Âglich zu t├Âten und sie bei Bewusstsein zu halten. Er hatte sich lange mit Anatomie und Medizin besch├Ąftigen m├╝ssen, um diese Fehler zu vermeiden. Er hielt sie mit einer Hand an den Beinen und lie├č ihren Kopf herunterbaumeln, wie ein Neugeborenes Baby. Dann tat er so als w├╝rde er ihre Fu├čsohlen kitzeln. Nat├╝rlich war es in Wirklichkeit kein Kitzeln, denn jede Ber├╝hrung schnitt tief in ihre Fu├čsohlen ein. Sie zappelte und wand sich. Es sah komisch aus. Als er sie wieder umdrehte war sie schon recht blutig. Damit nicht alles in einer roten Einheitsso├če verschwamm, kam ein Helfer und spritze sie mit Wasser ab. Dann begann Robo mit dem n├Ąchsten Spiel, er warf das M├Ądchen hoch in die Luft und fing sie mit seinen Krallenh├Ąnden wieder auf. Es sah so beschwingt aus, Ron musste l├Ącheln. Bevor sie zu stark verletzt wurde, h├Ârte er damit auf und begann ihr Gesichtchen zu untersuchen. Ron hatte lange gebraucht, bis er das mit einer so anmutigen Naivit├Ąt der Bewegung tun konnte, dass die Zuschauer ihm daf├╝r mit Fanpost ├╝berh├Ąuften. Er lie├č Robo selber wie ein unschuldiges Kind agieren. Er fingerte im Mund des M├Ądchens herum und f├Ârderte immer neue Z├Ąhne hervor. Dann zog er erst sanft an ihrer Zunge, um sie dann langsam immer weiter in die L├Ąnge zu ziehen. Bis sie schlie├člich abriss. Dann pulte er vorsichtig ihre Augen heraus, lie├č sie wie Murmeln in der Handfl├Ąche rollen und zerdr├╝ckte sie schlie├člich. Die Tonregie w├╝rde ein sch├Ânes Ger├Ąusch unterlegen. Er lie├č das Kind fallen und kratzte sich am Kopf, als w├╝sste er nicht, was er damit noch anfangen k├Ânnte. Dann beugte er sich herunter und begann an ihrem Kopf zu drehen. Durch seine Kraft sah es so leicht aus, als h├Ątte sie ein Gewinde im Hals. Das gab nat├╝rlich viele Lacher. Das abgerissenen K├Âpfchen packte er an den Haaren, schwenkte es herum und warf es dann mit Wucht in die Menge.
Jetzt kam die Mutter dran. Geschickt nahm er sie an Armen und Beinen hoch, hielt sie wie ein Eiskunstl├Ąufer seine Partnerin hoch in die Luft. Ron gab Erich ein Zeichen. Jetzt wurde ein Band eingespielt, eine Kinderstimme sang:
ÔÇ×Sie liebt mich, sie liebt mich nicht, sie liebt michÔÇŽÔÇť
Bei jedem liebt riss er der Frau etwas aus. Erst ein Haar, dann die Daumen, schlie├člich Arme und Beine. Er beendete die Darbietung nat├╝rlich mit einem:
ÔÇ×Sie liebt mich..ÔÇť Indem er ihren Kopf vom Rumpf trennte.
Ron sah auf die Uhr, er hatte noch etwas Zeit bis zur Werbung.

Iris kannte die Show zwar aus dem Fernsehen, hatte aber nicht mit diesem Gestank gerechnet. Au├čerdem wurden die Ger├Ąusche f├╝r die Sendung aufbereitet. Meist wurde das Br├╝llen und Betteln der Opfer ├╝bertragen, aber oft wurde es mit Musik unterlegt. In manchen Szenen war nur Musik zu h├Âren, das konnte manchmal recht komisch sein, wenn der Roboter mit seinen Opfern spielte. Jetzt stand sie hier und beobachtete benommen, wie der Roboter einer Frau die Gliedma├čen ausriss, nachdem er ihr Kind get├Âtet hatte. Das Brechen der Knochen, der schmatzende Ton wenn blutiges Gewebe zerriss, der Geruch nach Kot und Urin der sich mit dem Angstschwei├č mischte ÔÇô das war doch v├Âllig anders, als wenn man das Spektakel auf der Mattscheibe sah.
Sie weinte, aber die Tr├Ąnen waren so l├Ącherlich im Vergleich zu dem was hier geschah, sie bemerkte sie nicht.
Warum war es ihr nicht gelungen Marco davon abzubringen, an dieser schrecklichen Veranstaltung teilzunehmen?
Er hatte nat├╝rlich recht, so hatten sie beide nicht den geringsten Wert und die Show war fast die einzige M├Âglichkeit das zu ├Ąndern.
Wenn sie beide ├╝berlebten h├Ątten sie zusammen eine Million. Damit h├Ątten sie Anspruch auf ein Haus in der Oberstadt. Niemand musste sein Geld ausgeben, aber wer Geld hatte, bekam bestimmte Dinge. Au├čerdem stieg seine Geltung. Fast jeder von den Oberen trug seinen Wert ├Âffentlich zur Schau. Als Zahl auf den Manschettenkn├Âpfen, als Stickerei auf der Jacke oder im Autokennzeichen. Gerechnet wurde nur in Millionen. Marco hatte sich schon eine Kappe mit einer Eins drauf besorgt. Er war immer optimistisch. Der Traum, den Iris manchmal hatte, es g├Ąbe noch einen anderen Wert als Geld, war nat├╝rlich dumm und absurd. Was sollte das schon sein? Ihr fiel selber keine Alternative ein, die auch nur halb so klar und einleuchtend war, wie dieses System. Fr├╝her hatten angeblich viele Menschen gearbeitet und daf├╝r Geld bekommen. Heute mussten die Bewohner der Slums arbeiten, weil es besser f├╝r ihre Gesundheit war. Das hatten Wissenschaftler schon vor langer zeit herausgefunden, Menschen die nicht arbeiten wurden eher krank und konnten sogar gef├Ąhrlich werden. Darum hatten sie alle ihre Arbeit. Daf├╝r bekamen sie zu Essen, Kleidung, einen Schlafplatz und ein Fernsehger├Ąt.
Es gab fast keine bezahlte Arbeit. Darum war es auch kaum m├Âglich den Slums zu entkommen, au├čer durch diese Spiele. Was w├Ąre wenn Marco sterben w├╝rde? Dann h├Ątte sie F├╝nfhunderttausend, damit w├Ąre sie zwar einer der wertvollsten Menschen im Slum, aber es w├╝rde sie trotzdem nicht aus dem Loch herausbringen. Fr├╝her wurde mit Geld wohl getauscht und gehandelt. Sie hatte nie genau verstanden wie das funktionieren sollte. Es muss ein sehr instabiles System gewesen sein, was dann letztendlich zusammengebrochen ist. Heute war Geld nur einfach da, um es zu besitzen. Niemand musste damit etwas tun. Aber wer viel hatte, bekam immer gr├Â├čere Verg├╝nstigungen. Ab zwei Millionen gab es beispielsweise ein Haus mit gro├čem Garten und Swimmingpool. Ab zehn Millionen durfte jeder reisen wohin er wollte.
DennochÔÇŽ.ihre Gedanken wurden unterbrochen, die Maschine kam auf sie zu. Rasch sah sie sich um wo Marco stand, dann sprintete sie in die andere Richtung.



Ron lehnte sich in der Werbepause auf seinem Stuhl zur├╝ck und schenkte sich Gin nach. Bis jetzt lief es gut. Er h├Ątte gerne noch das M├Ądchen verfolgt, das grade vor der Pause so schnell vor ihm gefl├╝chtet war. Sie wirkte sportlich und hatte gro├če Titten. Das mochte er. Solche Frauen lie├č er gerne rennen, h├╝pfende Br├╝ste mochten die Zuschauer immer. Einer Umfrage zufolge, selbst das weibliche Publikum. Nachher war ja noch genug zeit, er hatte sich ihren blauen Pullover gemerkt. Aber vielleicht sollte er sich das bis zum Schluss aufheben. Erst w├╝rde er sie verfolgen, dann einfangen ÔÇô schlie├člich war Robo schneller als jeder Mensch ÔÇô sie dann m├Âglichst vorsichtig aus den Klamotten pellen und sie noch einmal nackt durch die Arena jagen, bevor er sie dann m├Âglichst obsz├Ân t├Âtete.
Ein Gong trieb ihn wieder an die Joysticks. Jetzt musste erst mal ein Kerl her. Robos Kopfkamera schwenkte durch den Ring. Schnell hatte Ron ein Opfer ausgemacht. Der Typ war wahrscheinlich der Freund des M├Ądchens, das er sich f├╝r das Finale aufsparen wollte. Er stand in ihrer N├Ąhe und winkte ihr aufmunternd zu, als es wieder losging. Robo steuerte direkt auf ihn zu. Dieses Mal lie├č Ron ihn ohne jede Finte angreifen. Die Arme hoben sich, der breite Spalt, der einen Mund darstellen sollte, ├Âffnete sich und entbl├Â├čte seine wei├čen, messerscharfen Z├Ąhne. Seit zwei Jahren besa├č Robo nicht nur einen Mund sondern auch Augen. Die Quote war dadurch noch einmal kr├Ąftig gestiegen. Seine Puppenaugen konnten so s├╝├č und unschuldig gucken wenn er die Augenlider weit ├Âffnete, aber er konnte auch gemein und b├Âsartig aussehen, lie├č er die Lider sinken. Bei dieser Attacke waren die Augen zu kaum sichtbare, schmale Schlitzen zusammengedr├╝ckt. Die Ger├Ąuschmixer hatten ihm einen tiefen, fauchenden Schrei untergelegt, sobald er den Mund aufmachte. So st├╝rzte er sich auf den jungen Mann, dessen Versuch Wegzuspringen hatte er vorhergesehen. Robos Arm schoss nach vorne und erwischte ihn mitten im Sprung am Fu├čgelenk. Fast z├Ąrtlich hob ihn der Roboter hoch und sah ihm mit seinem Babyblick in die Augen. Die Komik de Situation lag in dem verzweifelten Gesicht des Menschen und dem unschuldigen Ausdruck der Maschine. Dann begann Robo ihn auszuziehen. Zumindest tat er so, denn durch seine scharfen Finger zerriss der Stoff sofort. Ron merkte, er war heute nicht gut drauf. Einen Augenblick fiel ihm wirklich nicht ein, was er mit dem strampelnden nackten K├Ârper tun sollte. Ein weiterer Schluck aus dem Glas half ihm auch nicht weiter. Manchmal f├╝hlte er sich ausgelaugt, hatte das Gef├╝hl, alles w├Ąre schon einmal da gewesen: W├╝rgen, zerrei├čen, AuseinandernehmenÔÇŽ.alles, alles hatte er schon oft getan.
Darum entschloss er sich heute auf das Gebiss zu verlassen. Robo zog den Mann dicht vor seinen Kopf und tat so als wolle er ihn k├╝ssen. Dabei biss er ihn die Nase ab. Dazu machte er erstaunte Kulleraugen. Als der Typ darauf wie am Spie├č schrie, fing er an ihn scheinbar beschwichtigend zu streicheln. Jede Ber├╝hrung f├╝gte dem K├Ârper neue Wunden zu. Pl├Âtzlich lie├č er den Menschen fallen, machte einen koketten Augenaufschlag und fing an mit dessen Glied zu spielen. Mehrfach mussten Helfer mit Wasser anr├╝cken um das Blut abzusp├╝len, damit man ├╝berhaupt noch etwas sehen konnte. Seine Geschlechtsteile waren durch die Krallen im nu zu fasrigem Fleisch verarbeitet. Ron war besorgt, der Typ regte sich kaum noch. Darum riss er ihm schnell den Bauch auf und steckte Robos ganzen Arm in die Bauchh├Âhle und dann nach oben durch den Hals. Er hob ihn wie eine Handspielpuppe auf und stie├č einen Finger zwischen seinen Lippen heraus. Das sah sehr witzig aus. Ron war erleichtert. Die nachfolgenden zwei Opfer erledigte er in gediegener Routine. Dann entdeckte er Zwillinge, zwei kleine M├Ądchen. Er packte jede mit einer Hand um die Taille und spielte einen Puppenkampf mit ihnen. Immer wieder lie├č er sie zusammenprallen, bis er am Ende ihre K├Âpfe heftig zusammenschlug. Sie barsten auseinander wie Negerk├╝sse.

In der letzten Werbepause trank Ron nichts mehr. Er war heute nicht gut drauf. Die Angst um seinen Job sa├č ihm im Nacken. F├╝r die junge Frau am Ende wollte er fit sein.
Als es wieder weiterging, nahm er sich erst eine fette Alte vor. Die brachte er erst zu Fall und fuhr dann so lange ├╝ber ihren liegenden K├Ârper, bis sie nur noch Brei war. Ron bemerkte den Mann, der sich neben den blutigen Haufen kniete. So etwas sah man selten, es fl├Â├čte ihm Respekt ein. Die meisten Angeh├Ârigen verdr├╝ckten sich. Dieser Bursche wich nicht einmal zur Seite als er direkt auf ihn zusteuerte. Robo packte ihn am Genick und dr├╝ckte sein Gesicht so lange in die ├ťberreste der dicken Frau, bis er erstickt war. Nicht sehr spektakul├Ąr, aber er hatte ja noch das M├Ądchen. Ron konnte keinen Spa├č entwickeln, als er die nackte Frau durch die Arena scheuchte. Das war schlecht. Das war ganz schlecht. Die Zuschauer merken so etwas. Durch die Glast├╝r des Studios sah er den Produzenten. Der sah ihn mit ernster Miene an ÔÇô das hatte nichts Gutes zu bedeuten. Er gab sich alle M├╝he, die Nackte nach allen Regeln der Kunst zu foltern. Er stach ihr die Augen aus, lie├č sie wie ein blindes Huhn herum herumtaumeln, rammte ihr die Krallenhand in die Vagina, schnitt ihr die Brustwarzen ab um sie dann endlich an den Beinen auseinander zu rei├čen. Aber es geschah alles freudlos, ohne Verve. Noch w├Ąhrend der Abspann lief, klopfte der Produzent an die T├╝r und winkte Ron ihm zu folgen.

Clara hatte w├Ąhrend der ganzen Show auf dem Boden gehockt, den Kopf zwischen den Knien vergraben und die H├Ąnde an die Ohren gepresst. Nicht einmal w├Ąhrend der Pausen hatte sie aufgesehen. Jetzt wurden alle wieder aus der Arena getrieben. Sie blickte sich nach ihren Eltern und den Zwillingen um, konnte sie aber nicht sehen.
Die Arena wurde immer direkt gereinigt, jeder Tote sofort entsorgt. So sah es f├╝r Clara so sauber und makellos aus, wie zu Beginn. Sie reihte sich hinter den anderen ein und nahm den Scheck ├╝ber f├╝nfhunderttausend in Empfang. Dann setzte sie sich auf eine Bank am Eingang des Stadions und wartete auf ihre Familie.



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flammarion
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ei,

da hast du uns ja f├Ârmlich in blut gebadet. mit weniger grausamkeiten w├Ąre die geschichte besser ausgekommen. und es war von vornherein klar, da├č die au├čenseiterin den sieg davontragen wird. jedenfalls hoffe ich, da├č es niemals auf dieser welt zu derartigen gameshows kommen wird. lg
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Old Icke

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Kyra
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Lieber Flammarion

Du schriebst:
da hast du uns ja f├Ârmlich in blut gebadet. mit weniger grausamkeiten w├Ąre die geschichte besser ausgekommen.

Es war ein Versuch Splatterpunk zu schreiben. Ich habe in einem anderen Forum die kecke Behauptung aufgestellt, man k├Ânnte dies auch besser schreiben, als das was man so gemeinhin liest. So mit Inhalt uws.

und es war von vornherein klar, da├č die au├čenseiterin den sieg davontragen wird.

Ja, aber sie hat auch alles verloren. Mit den 500000 kommt sie ja nicht einmal in die "bessere Welt".

Es war einfach ein Versuch diesem Genre etwas anspruchsvolleres entgegenzustellen. Nur ein Versuch.
Es ist langweilig dies Gemetztel zu beschreiben. Darum hatte Ron gegen Ende auch keine Lust mehr. Das war vorher nicht so geplant, aber es war ein Spiegel meiner Empfindung.
Diese Art der Grausamkeiten am laufenden Band zu schildern langweilt beim Schreiben ungemein.

Danke f├╝r Deine Antwort. Damit gabst Du mir die Gelegenheit den Anlass f├╝r diese geschichte darzulegen

Kyra

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Oblivia
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Hi Kyra,

ungef├Ąhr zehm Millionen Geschichten beginnen mit "Wie immer..." Das ist nichts, womit Du einen (potenziellen) Leser neugierig machst. Auch der restliche Text wirkt reichlich abgedroschen, man merkt, dass Dir das langweilig wurde, das sagst Du ja selbst.
Aber ein Log: Wie du den Zustand beschreibst, wenn man sich betrinkt und Ballerspiele spielt, wirkt sehr plastisch, man kann sich richtig hineinversetzen.

Viele Gr├╝├če

Oblivia

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