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Leselupe.de > Gereimtes
Rose und Nelke
Eingestellt am 08. 06. 2008 21:48


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bj├Ârn lindt
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Registriert: Nov 2007

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Umranken zart, so mannigfach, die Blumentriebe
des Menschen Gl├╝ck und seine bittre Not:
Die Rose steht, so heisstÔÇÖs, f├╝r manche Liebe,
die weisse Nelke istÔÇÖs bei unsrem Tod.

So gleicht auch unser Menschensein dem Bl├╝hen,
zu Anfang nur als Knospe, hin zur F├╝lle.
Die Seele w├Ąchst und strahlt in rotem Gl├╝hen
und ahmt der Rose pralle Sommerh├╝lle

Erhaben ist des Menschen banges Streben
der Rose ein Gef├Ąss von Glas zu sein,
doch selbst die Allersch├Ânsten welken.

Zu kurz ist unser aller Menschenleben;
im Rosenwinter geht die Seele ein,
beklagt, beweint mit weissen Nelken.


Version vom 08. 06. 2008 21:48

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MarenS
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2005

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Kommentare: 2033
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Ein sch├Ânes Sonett, unverkrampft geschrieben. ├ťber das Thema lie├če sich trefflich streiten doch es passt sicher gut in ein Sonett.

Kleiner Mecker: Ich w├╝rde A(a)llersch├Ânsten gro├č schreiben.

Gr├╝├če von Maren

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