Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5563
Themen:   95482
Momentan online:
434 Gäste und 10 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Rosemarie
Eingestellt am 02. 09. 2017 11:15


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Lutz LEOPOLD
Hobbydichter
Registriert: Aug 2017

Werke: 8
Kommentare: 12
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Lutz LEOPOLD eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Rosemarie von Wetler, stammt aus einem alten Grafengeschlecht, dem Hause Habsburg verbunden. Vom ehemaligen Vermögen, sind der Familie ein gemütliches kleines Palais im Zentrum der Stadt, etwas Landbesitz im Süden Niederösterreichs, dem angrenzenden steierischen Norden und natürlich, der Stolz geblieben.
Sie ist dominant, beruflich und erfolgreich. Die Eltern haben ihr nach Abschluss der Matura, das weitere Studium verweigert. Sie soll in der Hausverwaltung, eines mit der Familie bereits verwandten Barons, bis zu ihrer Heirat arbeiten. Der Sohn, der gut gehenden Hausverwaltung, ist drei Jahre älter als Rosemarie.
„Den, soll ich heiraten? Ist das dein ernst Papa?“, mault Rosemarie entsetzt, als sie es mitbekommt.
„Er ist standesgemäß und hat Geld. Was verlangst du noch?“, flötet Mama

Rosemarie hat sich zur Liebe mit hübschen Mädchen entschlossen. Sie will deshalb auf eigenen Füssen stehen. Ihrem Chef dem Baron setzt sie deshalb, nach einem Jahr guter Arbeit, die Pistole auf die Brust.
„Entweder ich mache als Leiterin der Reparaturabteilung weiter, oder ich muss gehen.“
„Natürlich, natürlich“, stammelt der Herr von der Forderung überrascht. „Gehst du am Abend mit Max aus?“ Die geplante Heirat ist ihm wichtiger.
„Wenn du willst und morgen fange ich an.“
Rosemarie werden durch Fleiß und Können immer mehr Kompetenzen übertragen. Nach zwei Jahren kann sie es sich erlauben, „tut mir leid aber aus der Heirat wird nichts. Ich finde Max sollte ein zu ihm passendes Heimchen suchen.“


Fritz ist noch hin und her gerissen. Er weiß noch nicht genau was er will. Er schaut mit seinen 17 Jahren wesentlich jünger und feminin aus. Bald erlebt er seine ersten verspielten Liebesabenteuer. Nur ist, unter den Spielgefährten, keiner dabei der ihn wirklich interessiert.
Da wird er eingeladen, „ich gebe eine Fete, da lernst du Kerle in Massen kennen.“
„Ich will einen anständigen Burschen. Was kann sich bei dir schon herumtreiben?“, wehrt Fritz anfangs ab. Er kennt ja die, meist haltlosen auf rasche Abenteuer lauernden, Kerle.
Als der Tag näher rückt, zieht er sich besonders schön an. Wenn einer dort ist, will er ihm auch gefallen. In einem cremefarbenen Anzug, weißem Hemd und dunkelroter Krawatte, hofft er zu beeindrucken.


Der Gastgeber hat 40 Leute eingeladen. Er meint wenn die Hälfte kommt, passt das. Es kommen aber fast doppelt so viele, da einige Freunde mitbringen, oder so wie auch Fritz, zusätzlich eingeladen werden.
Es ist eine laue Sommernacht. In der Wiener Innenstadt, im 9. Bezirk in einer Basenawohnung, im dritten Stock, findet eine orgiastische Party statt. Es ist ein typisches Miethaus aus dem 19. Jahrhundert. Die 40 m² große Wohnung, aus Küche, Zimmer und Kabinett bestehend, bietet den mehr als 60 Personen kaum platz. Tische gibt es keine, Sessel und Sofas sind Mangelware. Das Einzige was reichlich vorhanden ist, ist Alkohol, in den verschiedenen Arten. Man wird intim, man küsst sich, man schmust und wegen der Enge in der Wohnung, lieben sich die Paare teilweise auch am Gang. Vergnügungen die ins Schlafzimmer gehören, finden aus Platzmangel auf der Stiege statt. Es sind hetero, lesbische und hauptsächlich schwule Paare. Gegen Mitternacht steigt, der schon beachtliche Lärmpegel noch um einiges.

Auf einem morschen Kanapee, das irgendwie auf dem Gang gelandet ist, liegt Fritz gerade, noch voll bekleidet, in den Armen eines 26 jährigen Kerls. Die Knöpfe und der Zipp sind bereits geöffnet. Fritz träumt schon von der sexuellen Erfüllung. Fritz küsst gerade den Burschen, als das Folgetonhorn ertönt. Entsetzt springt er auf, um sich das Hemd wieder in den Hosenbund zu stopfen. Verwirrt schaut er sich um.
„Polizei, Polizei!“, ein Aufschrei hallt durchs Haus. Die Polizei, von Hausbewohnern zu Hilfe gerufen, stürmt mit einer beachtlichen Zahl das Gebäude.
Geschrei und Gekreische, ein unglaubliches Chaos entsteht. Alles drängt zum Ausgang. Die Stiegen hinauf und hinunter. Er sieht vor sich die Klo-Tür des Gang-WCs und will sich darin verstecken.
„He Buberl“, ruft Rosemarie Fritz zu. „Komm mit mir, wir gehen durchs Klo-Fenster raus.“ Die leicht mollige, schwarzhaarige Rosemarie, geht ruhig hinter dem ängstlichen Fritz auf das Klo zu.
Die den Ausweg suchenden, teilweise halbbekleideten Menschen, hasten in die entgegengesetzte Richtung. Kaum ist Fritz im WC, als die 21 jährige resolute Frau hinter ihm hinein, das Fenster aufreißt, über den Lichtschacht schaut und da sie das gegenüber liegende Klo-Fenster offen findet, Fritz schnappt und hinauf hebt. Fritz quietscht, er hat panisch Angst, als er in den 3 Geschosse tiefen Abgrund blickt.
„Da kann ich doch nicht raus, das ist zu tief.“ Für ihn liegt das gegenüber liegende Klo-Fenster, am anderen Ende der Welt.
„Sollst auch nicht runter, sondern Visasvis ins andere Fenster rein. Da sind wir im Nebenhaus, dort sucht uns Keiner.“
Rosemarie macht es vor. Sie steigt auf das Brett des kleinen Fensters, um mit einem Schwung das fast 2 m entfernte, Gott sei Dank offene, andere Klo-Fenster zu erreichen.
Drüben angekommen, „na was ist, komm endlich.“
Fritz reißt die Augen auf, er hat Angst. „Wenn ich falle?“
„Dummerl tu es endlich.“
Fritz nimmt seinen Mut zusammen und springt. Fast wäre er abgerutscht, doch Rosemarie fängt ihn auf und zieht ihn zu sich, in das enge Klo hinein. Er rutscht neben ihr, über die Klo-Muschel nach unten auf den Boden.




„Jetzt habe ich mir meinen Anzug schmutzig gemacht“, jammert Fritz.
„Ach“, staunt Rosemarie. „Das ist deine einzige Sorge? Komm raus jetzt.“
Rosemarie stellt überrascht fest, dass sich dieser feminine Junge, als sie ihn so umarmt, leicht erregt. „Mensch du bist zimperlicher als ein Mädchen“, lacht sie dabei.
„Dafür bist du ein Kerl. Übrigens im Bett bin ich der aktive Teil“, schmollt Fritz leicht gekränkt.
„Na das werde ich sicher nicht ausprobieren. Ich liebe nämlich Mädchen“, lacht Rosemarie weiter.
Sie verlassen das Klo. Im Vorraum, die Wohnung ist mehr großbürgerlich, mit mehr Räumen ausgestattet, suchen sie den Ausgang. Aus einem anderen Raum tönt Schnarchen. Rosemarie hebt einen Finger an die Lippen, um Schweigen anzudeuten. Fritz nickt. Er fingert im Halbdunkel unbeholfen an dem Türverschluss. Er schafft es aber schneller, als es ihnen vorkommt. Da kommt ein vielleicht 50 jähriger Mann im Pyjama, gerade aus einer der Zimmertüren und reißt entsetzt die Augen auf.
„Sie sollten die Wasserspülung richten lassen“, lächelt ihm Rosemarie zu und zerrt Fritz durch die Eingangstüre. Hinaus und die Stiege runter.
Als sie endlich auf der Stiege des Nebenhauses sind atmen sie Beide auf.
„Huch, ich hatte Angst, dass einer von denen aufs Klo muss, bevor wir draußen sind“, schnauft Rosemarie.
„Das ist ja passiert.“ Fritz beutelt es noch immer vor Angst.
„Die machen noch immer einen Wirbel vorm Haus“, stellt Rosemarie fest.
„Ja, lass uns auf der Stiege warten, bis alles wieder ruhig ist.“
Sie müssen über eine Stunde warten, dann versuchen sie auf die Straße zu kommen, doch die Türe lässt sich, auch von innen, nur mit einem Schlüssel öffnen.
„Verflucht was machen wir, jetzt“, tobt Rosemarie.
„Es ist fünf Uhr, spätestens um Sieben sperren sie sicher auf, lass uns warten“, schlägt Fritz vor.
„Hm, ja, dumm bist du nicht. Also runter in den Keller.“
„Nein nicht in den Keller“, wimmert Fritz.
„Na, was bist du für ein Kerl?“
„Es genügt dass du einer bist“, schmollt Fritz.
„Gut, gehen wir zum Dachboden rauf. Darfst dich bei mir festhalten.“
„Willst mich anmachen“, jetzt lacht Fritz. Seine Anspannung lässt nach. Er wird wieder locker.
„Sicher vielleicht werden wir Freunde, ich locke die Kerle an und du die hübsche Mädchen.“
„Du glaubst das geht?“ Fritz ist nicht überzeugt.
Sie grinst Fritz an. „Das war knapp. Nicht auszudenken wenn womöglich meine Eltern etwas erfahren.“
„Bei dir würde die Polizei sicher nichts unternehmen, aber bei meinen Personalien, geben sie meiner Mutter Bescheid.“
„Wir könnten ja offiziell ein Paar werden. Bist zwar noch jung, aber mein Vater ist froh, wenn ich überhaupt mit einem Burschen aufkreuze.“
„Oh, ja eine gute Idee.“ Fritz ist sofort dafür.

Sie haben Glück, der Hausmeister sperrt schon um 6 Uhr das Tor auf. Unbemerkt gelingt es ihnen zu entkommen. Sie befinden sich in der Gasse, die jetzt ruhig in der Morgendämmerung daliegt. Fritz folgt folgsam Rosemarie in ein kleines Café, das für Nacht, oder Morgenschwärmer bereits um fünf Uhr früh aufmacht, um mit ihr ein Frühstück zu nehmen. Während Fritz noch zittert, ist Rosemarie die Ruhe selbst.
Sie betrachtet den Jungen der, in seinem cremefarbenen Anzug, einem blütenweißen Hemd und der roten Krawatte mit dazu passendem Stecktuch, süß aussieht. Die anderen Burschen sind zu dieser Party in zerrissenen Jeans und Jogginganzügen gekommen. „Was dachte der Knabe, wohin er eingeladen ist?“, denkt sie.
„Wie alt bist du?“
„Siebzehn, das sieht man mir nicht an, ich schaue älter aus“, strahlt Fritz sie an.
„Nein das sieht man dir nicht an“, heuchelt Rosemarie, die ihm eher 15 Jahre gibt.


Später in einem einschlägigen Lokal treffen sie sich wieder. „Hallo mein junger Held“, jubelt Rosemarie. Ihr ist der hübsche Junge nicht aus dem Kopf gegangen.
„Rosemarie, weißt du wie fürchterlich die Bullen gewütet haben?“
„Sicher, sie haben mehr als dreißig Kerle mitgenommen.“ Damals Anfang der 60er Jahre war Homosexualität noch ein Verbrechen und wenn auch den Meisten nichts nachzuweisen war, so waren sie doch Registriert und mit einem Manko versehen.
„Ich bin dir so dankbar dass du mich gerettet hast“, gesteht Fritz.
Sie treffen sich in den nächsten Wochen noch mehrmals, um gemeinsam über ihr Erlebnis zu lachen.

„Würdest du mich heiraten?“, flüstert Rosemarie, eines Tages in ihrem Stammcafé, Fritz ins Ohr.
Fritz wird rot. Er hat gerade seine Hand einem schönen gleichaltrigen Burschen auf den Schenkel gelegt und ist mit seinen Gedanken bei dem, was er hofft zu bekommen.
„Warum?“ bringt er schließlich heraus.
„Meine Familie macht Stress. Die wollen mich unter der Haube sehen.“
„Rosemarie hatte Heute eine irre Diskussion mit unseren Eltern“, lacht höhnisch der schöne Bursche.
Fritz ist verwirrt. „Ach ihr seid Geschwister?“
„Ja, Stefan ist mein Bruder, liebt es passiv, das Richtige für dich.“ Rosemarie grinst wie eine Kupplerin.
„Ach, du weißt wie er ist?“ Stefan staunt. Er hat seine Hand auch bereits Fritz um die Schulter gelegt. Er selbst ist maskulin, kräftig 185 cm groß und wirkt für seine 18 Jahre sehr männlich.
"Wir haben einmal zufällig darüber gesprochen“, murmelt Fritz. „Lass uns gehen.“
Stefan ist einverstanden. Er springt auf, Fritz zahlt für Beide und sie lassen die verdutzte Rosemarie am Tisch sitzen.
Fritz und Stefan bleiben einige Zeit zusammen. Natürlich trifft Fritz nun noch öfter Rosemarie.

Fritz übernachtet bei Stefan, das geht öfters wenn die Bude Sturm frei, das heißt die Eltern im Landhaus sind, trifft Fritz am Frühstückstisch Rosemarie.
„Ich hab dich schon einmal gefragt. Willst mich heiraten?“
„Fritz ist nicht standesgemäß“ grinst Stefan. „Wenn du ihn als Ehemann präsentierst, gibt’s einen noch größeren Wirbel als die lästigen Fragen zurzeit.“
„Wenn Fritz mir ein Kind macht, müssen sie ihn akzeptieren. Ihr könntet praktisch mit mir gemeinsam leben und wenn ich endlich die Richtige finde, stellen wir sie als deine Freundin vor“, erklärt Rosemarie.
„Du denkst raffiniert, doch wie soll das mit dem Kind gehen?“, wendet Fritz ein.
„Na wies halt so geht, stell dich doch nicht so an“, faucht Rosemarie.
Der Gedanke Sex mit einem Mann zu haben, ist auch für sie schwer, doch wenn’s gleich klappt, hat sie endlich alle Probleme gelöst. So glaubt sie wenigstens.
„Ich schaffe es bei Frauen nicht“, klagt Fritz kleinlaut.
Rosemarie lässt nicht locker. „Wenn du dabei mit Stefan schmust?“
„Hi, hi“, kichert Stefan. „Fritz wird dich entjungfern. Ich assistiere? Wie pervers.“
„Lasst mich darüber nachdenken. Ich muss jetzt in die Firma.“ Fritz wirft es ein, um endlich wegzukommen.


Längere Zeit bleiben die alten Wetler zuhause. Für die Jungen keine Chance, um gemütlich zusammen zu kommen. „Lasst uns im Wienerwald in ein Hotel gehen“, schlägt Rosemarie vor.
Begeistert nehmen die anderen Drei die Idee auf. „Wir nehmen zwei Doppelzimmer und Fritz wechselt mit Henriette in der Nacht das Bett“, freut sich Stefan.
Sie buchen in einem stillen abgelegenen Gasthof. „Zwei Doppelzimmer“, verlangt Stefan von der Wirtin.
„Seid Ihr verheiratet?“, erfolgt die strenge Frage. „Wir sind ein anständiges Haus. So wie ihr euch das in Wien vorstellt, geht das bei uns nicht. Die Herren in dem einen und die Fräuleins in dem anderen Zimmer.“
„Oh, nein“, tut Rosemarie entsetzt.
Fritz muss sich auf die Zunge beißen, um nicht loszulachen.
„Wir werden uns daran halten“, verspricht Stefan.
Es wird ein erfreuliches Wochenende, ganz so wie sie es sich vorgestellt haben. Da sie den Gasthof noch öfter aufsuchen, lobt die brave Wirtin, „ich bin froh, dass ihr so verständnisvoll und anständig seid. Von der heutigen Jugend, ist man das ja nicht gewöhnt.“


Wieder ist einige Zeit vergangen. Auch Fritz wird schon immer öfter nach seiner Freundin befragt. Langsam beginnt Fritz den Druck, dem die nun 24 jährige ausgesetzt ist, zu begreifen. Die Vorstellung mit Stefan ungeniert im gleichen Haushalt zu leben, erscheint ihm immer erstrebenswerter.
Im Café, Rosemarie sitzt gleich mit zwei Freundinnen am Tisch, als Fritz mit Stefan das Lokal betritt. Fritz erklärt laut, „Feiern wir doch Heute unsere Verlobung.“
„Endlich, habe schon befürchtet als alte Jungfer zu sterben“, schreit Rosemarie auf.
Ihre Freundinnen schauen schockiert. „Was ist los mit dir?“, haucht, blass geworden, die Eine.
„Fritz will heiraten, um mit mir zu leben“, lacht Stefan. „Er bleibt dadurch in der Familie.“
„Tja jetzt brauche ich nur noch ein Kind.“ Rosemarie kommt auf das ursprüngliche Problem zurück.
„Das ist glaube ich nicht mehr notwendig. Als alte Jungfer genügt es, dich überhaupt unter die Haube zu bringen“, wehrt Stefan ab. Ihm ist nicht wohl dabei. Fritz soll nicht mit anderen Kerlen, und schon gar nicht mit Weibern herum tun. Auch nicht mit der eigenen Schwester.
Die aschblonde jüngere der Begleiterinnen schnauft wütend auf. „Du brauchst kein Kind. Von einem Warmen schon gar nicht.“
„Hallo ist es dir lieber wenn’s ihr ein franker Kerl macht?“ Fritz will zwar auch nicht, aber beleidigen lässt er sich nicht.
„Ist ja nur, was wird aus mir?“ Du lebst mit Stefan und wo schlafe ich?“
„Ich kann dich ja auch heiraten. Du brauchst dazu kein Kind.“ Stefan stellt es sich prächtig vor. Zwei verheiratete Paare, die gemeinsam in den Hotels absteigen. Wer in welchem Bett liegt, geht niemanden etwas an.
„Gut, ich stelle erst einmal Fritz den Eltern vor.“ Rosemarie nimmt wie immer das Heft in die Hand.

Dominant, selbstsicher sitzt der Kerl, namens Rosemarie und das zarte süße Mädchen, namens Fritz, den Eltern gegenüber. Rosemarie eröffnet ihnen ihren Heiratsplan. Dem Vater fällt die Kinnlade herunter, er bringt keinen Ton heraus. Irritiert schaut er das Brautpaar an.
Die Mutter seufzt auf, „mein Gott Rosemarie, ich habe es schon immer befürchtet.“
„Was hast du befürchtet Mama?“
„Das du lesbisch bist.“



Version vom 02. 09. 2017 11:15

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


1 ausgeblendete Kommentare sind nur für Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
Zurück zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Werbung