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Leselupe.de > Ungereimtes
Rosenbüsche
Eingestellt am 28. 11. 2003 08:57


Autor
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Donna
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2003

Werke: 2
Kommentare: 4
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Lange Zeit irrte ich im Dunkeln
Durch einen Wald voller namenloser Überraschungen
Ohne Antlitz, ohne Gestalt
Manche Zeit wusste ich nicht wohin ich ging
Manche Zeit lief ich
Davon oder darauf zu
Ich sah nichts, außer völlige Dunkelheit
Oder war es eine unendliche Schwärze?
Doch spürte ich Boden unter mir
Dort wo meine Füße waren?
Vielleicht war ich blind
Vielleicht brauchte man dort wo ich war keine Augen

Ich fühlte als würde ich verlassen werden
Aber wanan war jemals jemand da?
Ich spürte keine Präsenz eines anderen
Ich war für mich
Meine ganze Reise lang
Ist es irrational Angst zu haben jemanden zu verlieren
Wenn er doch nie wirklich bei mir war?
Da sah ich eine Dämmerung
Umrisse rings um mich wie Bäume
Und Sträucher mit Dornen
Rosenbüsche ohne Blüten die meine Haut zerkratzten
Tief schürfend aber ich sah keine Wunden
Ich sah noch nicht mal Hände

Meine Reise geht weiter
Manchmal laufe ich, manches Mal bleib ich stehen
Ich wage einen Blick nach vor
Eine Lichtung, herrlichstes Grün in allen Variationen
Ich wage einen Blick zurück
Rosenbüsche ohne Blüten

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
Kommentare: 10342
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Profil

Hallo Donna,

Du beschreibst einen Truam,aber ich denke, wenn Du das mehr straffen würdest,käme die Angst und die Veralssenheit noch stärker rüber.

Liebe Grüße von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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