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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Rote Augen
Eingestellt am 30. 12. 2000 14:48


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JCC
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Rote Augen



Rote Augen sind b├Âse. Das kann Ihnen jeder best├Ątigen, der schon mal eins dieser besessenen wei├čen Kaninchen gesehen hat, die im K├Ąfig rumhoppeln und einem die Pest an den Hals w├╝nschen. Heimlich nat├╝rlich. ├äu├čerlich sind sie genauso lieb und weich wie jedes x-beliebige bl├Âde Kaninchen auch und lassen sich streicheln und erlauben einem, da├č man ihnen das Fre├čchen hinstellt und den Dreck wegputzt. Aber zur├╝ck zum Thema.

Kaninchen sind n├Ąmlich nicht die einzigen, die rote Augen haben k├Ânnen. Nur k├Ânnen diese dummen Viecher es nicht verstecken. Anders die Menschen. Sie w├╝rden sich wundern, wenn Sie w├╝├čten, wie viele Rotaugen um Sie herumlaufen, jawohl, Sie w├╝rden sich wirklich wundern, und wom├Âglich w├Ąre es das letzte, was Sie t├Ąten. Aber das ist nur meine Vermutung.


Ja, werden Sie sich jetzt fragen, wie soll denn ein normaler Mensch seine Augenfarbe verstecken k├Ânnen, die Kaninchen k├Ânnen's ja auch nicht. Das liegt auf der Hand, sage ich, haben Sie schon mal ein Kaninchen gesehen, das Hunger hat? Wenn ein Kaninchen Hunger hat, rennt es direkt zum Fre├čnapf. Wenn zwei Kaninchen Kaninchen machen wollen - Sie verstehen? Sie folgen nur ihren Instinkten. Wohingegen der Mensch sich da weit besser unter Kontrolle hat. Deswegen kann es sein, da├č all die Leute, die f├╝r Sie bisher blaue, braune oder gr├╝ne Augen hatten, nichts weiter sind als Besessene. Und wenn Sie nicht aufpassen, dann kriegen sie Sie.


Aber lassen Sie mich erz├Ąhlen. Es ist nicht lange her, da entdeckte ich was. Sehen Sie, wenn Sie vor einem Kaninchen - ach, lassen wir das.Wenn Sie einen Menschen in Stre├č versetzen, und sei es auch nur, da├č Sie ihn durch ein H├Ąndeklatschen erschrecken, f├Ąlt die zivilisierte Maske und f├╝r einen Moment ist er wieder ein Kaninchen. Und in diesem Moment k├Ânnen Sie die Augen sehen, die echten.


Das erste Mal, als ich einen Besessenen traf, lief ich einfach weg. Das klingt nicht sehr heldenhaft, aber ich war zu Tode erschrocken, als ich mit diesem Mann zusammenstie├č, der einen Stapel Pakete trug, und sie fielen runter, und er fluchte, und ich sah ihm in die Augen, und dann rannte ich.
Au├čerdem ist die Stra├če ohnehin kein guter Ort f├╝r irgendwelche Ma├čnahmen, obwohl es manchmal nicht anders geht, die Leute verstehen ja nicht, und sie nehmen so schnell ├╝bel.
Ich aber verstand, und tue es noch heute, denn die ersten roten Augen hatte ich schon viel fr├╝her gesehen. Das Foto m├╝├čte heute noch in meiner Wohnung liegen, aber sie haben sie vermutlich ausger├Ąumt, ich wei├č es nicht.


Nach diesem Erlebnis beschlo├č ich, gewappnet zu sein.
Das n├Ąchste Mal fuhr ich eine Stra├če entlang. Ein Spielplatz lag daneben, und ein kleines Kind lief auf die Stra├če. Ich trat auf die bremse, sie quietschte, erschrocken wandte es mir das Gesicht zu - un starrte mich aus roten Augen an. Ich gab Gas.
Ich denke nicht, da├č mich jemand erkannt hat... und wenn schon - die Mutter wu├čte wohl gar nicht, was sie da f├╝r eine Brut im Nest hatte. Seltsamerweise merken die anderen so etwas gar nicht. Oder wom├Âglich bin ich die einzige, die sich traut, nein, die sich traute, etwas zu unternehmen.


Ich kann nicht sagen, da├č mich dieser Vorfall kaltlie├č. Es war ein seltsames Gef├╝hl, den Kinderk├Ârper durch das offene Fenster unter meinen Reifen aufplatzen zu h├Âren, und fast kamen mir Zweifel... weil ich sein Gesicht nicht mehr sehen konnte, nur deshalb.
Als ein paar Frauen auf die Stra├če liefen, bog ich gerade um die Ecke. Ich habe wegen diesemVorfall nie etwas von der Polizei geh├Ârt, deswegen nehme ich an, niemand war schnell genug, auf mein Nummernschild zu achten.


Bis ich begann, auf diese Wesen zu achten, hatte ich ├╝berhaupt nur sehr wenig mit der Polizei zu tun. Als Kind... ich kann nur noch schwach daran erinnern, wie die Polizisten zu uns kamen. Das Foto, das sie mir zeigten, ist mir allerdings um so besser im Ged├Ąchtnis geblieben, aber wie oft habe ich es mir seitdem auch angeschaut?
Ich w├╝├čte zu gerne, ob es noch bei mir liegt, oder was sonst damit geschehen ist.


Jedenfalls schien mir das Treiben der Polizei damals schon sinnlos. Ich meine, sie bringen auch keine Menschen ins Leben zur├╝ck. Das k├Ânnen sie doch nicht, oder?
Meinen Spielgef├Ąhrten habe ich jedenfalls nie mehr wiedergesehen, und da├č ich ihnen auf dem Foto unsere Kinderg├Ąrtnerin zeigen mu├čte, scheint mir wie dumme Neugier... was meinen Sie?


Da wir gerade bei dem Foto sind, auch auf Fotos kann man rote Augen erkennen. Ich wette, das wu├čten Sie nicht. Sie starrte damals auf dem Foto direkt in die Kamera.


Wie gesagt, es war ein seltsames Gef├╝hl, das Kind zu t├Âten, aber ich war stolz auf mich. Ich hatte mich gewehrt, auch im Namen der Unwissenden, denen gar nicht klar war, was f├╝r eine Seuche ihre St├Ądte und Stra├čen und Wohnungen beherbergten.


Mehrere Wochen lang hielten sie sich fern von mir.
Dann ├╝berschlugen sich die Ereignisse.


Ich fuhr auf der Rolltreppe eines Kaufhauses nach unten, kurz vor Ladenschlu├č, die meisten Kunden hatten das Haus schon verlassen. Eine ├Ąltere Verk├Ąuferin hatte es ganz offensichtlich eilig, aufzur├Ąumen, und schob sich mit einem rollenden Kleiderst├Ąnder an mir vorbei.
Pl├Âtzlich drohte der Kleiderst├Ąnder, sich selbst├Ąndig zu machen, und aus Angst, das Gleichgewicht zu verlieren, hielt sie sich an meiner Schulter fest. Ich drehte ihr das Gesicht zu und schaute ihr in die Augen.
An dieser Stelle mu├č ich gestehen, da├č ich etwas den Kopf verlor. Man h├Ątte die Sache sauberer regeln k├Ânnen, aber was geschehen ist, ist geschehen.
Ich packte ihren Hals und warf sie nach hinten. Der Kleiderst├Ąnder rollte mit lautem Get├Âse die Treppe runter und ├╝berschlug sich. Als die Verk├Ąuferin auf die Treppe aufschlug, st├Âhnte sie auf und griff nach mir. Wir n├Ąherten uns dem Ende der Rolltreppe. Sie schlug um sich und traf mich ins Gesicht, und mein Blut tropfte auf ihre wei├če Bluse und auf mein Shirt und vermischte sich auf der Treppenstufe mit ihrem, das von irgendwo zwischen den Haaren heraussickerte.
Mit aller Kraft hieb ich mit meinem Unterarm gegen ihre Stirn und h├Ârte ein Knacken. Ihr Kopf sackte in einem seltsamen Winkel zur Seite, aufgehalten von der spitzen Stufe, die in ihrem Nacken lag. Panik stieg in mir auf, als ich von oben eine zweite Verk├Ąuferin kommen sah. Ich rappelte mich auf und versuchte, ├╝ber den toten K├Ârper hinwegzusteigen. Ein ungl├╝cklicher Schritt lie├č mich unterhalb ihres Brustkorbs landen, wo der K├Ârper zwischen zwei Stufen in der Luft hing. Es knackte ein zweites Mal, und ich sackte ein, so da├č ich wohl die Treppe hinuntergest├╝rzt w├Ąre, wenn wir nicht gerade unten angekommen w├Ąren. Ich stolperte ├╝ber den umgest├╝rzten Kleiderst├Ąnder hinweg und rannte zum Ausgang, ohne mich umzudrehen.


Ich wei├č nicht mehr, wie ich es bis zu meinem Auto und von da aus nach Hause schaffte, doch als ich in unsere Stra├če einbog, konnte ich im R├╝ckspiegel keinen Verfolger mehr erkennen.
Manchmal t├Ąuscht man sich.
Manchmal kommen Leute in der guten Absicht, einen aufzukl├Ąren, manchmal bleibt es aber auch bei der T├Ąuschung. Ist das etwa schlimm? Ich meine, wem macht die Realit├Ąt schon Spa├č?


Sie h├Ątten damals darauf verzichten k├Ânnen, mir zu sagen, wer an seinem Tod schuld war. Ich habe die Frau schlie├člich gemocht. Bis sie mich sie auf dem Foto zeigen lie├čen, und mir sagten, was sie f├╝r die Wahrheit hielten. Nein, sage ich, das ist Bl├Âdsinn. Sie war nicht betrunken oder so, normale Menschen haben nicht diese Augen, und sie starren mich nicht direkt an, aus dem Foto heraus.


Auch jetzt h├Ątte man darauf verzichten k├Ânnen, mir die Realit├Ąt so schmerzhaft nahezubringen, aber man tat es nicht. Die beiden Streifenwagen parkten vor dem Haus.


Ich sah sie durch das Fenster im Hausflur. Noch stieg niemand aus. Ich raste die Treppen hinauf. Auf dem Absatz vor meiner Wohnungst├╝r stand ein Handwerker vor dem Sicherungskasten, seine Werkzeugtasche ├╝bers Treppengel├Ąnder geh├Ąngt. Er drehte sich zu mir um und ├Âffnete den Mund, um mich zu gr├╝├čen, als sein Blick auf mein blutverschmiertes Shirt fiel.
Ich sah es in seinen Augen aufblitzen.
Er machte einen Schritt auf mich zu, ich wich zur├╝ck und fa├čte in seine Werkzeugtasche. Ein gro├čer Schraubenzieher. Meine Hand krampfte sich um die Waffe und ich beobachtete ihn.
Unten h├Ârte ich Autot├╝ren zuschlagen. Pl├Âtzlich war es mir gar nicht mehr wichtig, ob der Mann vor mir nun einer von ihnen war oder nicht, ich wollte mich nur noch in Sicherheit bringen, vorl├Ąufig. In meine Wohnung.
Doch er versperrte mir den Weg. Ich h├Ârte das Ger├Ąusch der Haust├╝r, und das gab mir den Ansto├č. Ich st├╝rzte mit dem Schraubenzieher in der Hand auf ihn zu. Er schlug nach mir, und mein Kopf knallte gegen die Wand. Benommen lehnte ich mich dagegen, w├Ąhrend der Handwerker auf einmal so erstaunt aussah, als w├Ąren die Ereignisse der letzten Momente noch gar nicht wirklich zu ihm durchgedrungen. Er kam ein paar Schritte n├Ąher, und ich sammelte mich. Dann griff ich ihn ein zweites Mal an und stie├č den Schraubenzieher mit aller Kraft in seinen Bauch. Zuerst reagierte er gar nicht, sondern versuchte, mich zu fassen. Dann mu├č er das warme Blut gesp├╝rt haben, das seinen K├Ârper hinunterlief, denn er schaute erschrocken an sich herunter. Er begann, zur Seite zu taumeln, w├Ąhrend ich die Schritte auf der Treppe immer n├Ąherkommen h├Ârte. Ich fischte mit fahrigen Bewegungen meinen Schl├╝ssel aus der Tasche und floh in meine Wohnung. In Panik knallte ich die T├╝r zu.


Selbst durch die T├╝r h├Ârte ich noch die Schritte. Nerv├Âs lief ich durch die Wohnung, auf der Suche nach irgendetwas, das mir helfen w├╝rde. Schlie├člich nahm ich ein gro├čes, scharfes Messer aus der K├╝chenschublade. Nicht, da├č ich wirklich daran glaubte, es k├Ânne mir helfen... doch, vielleicht dachte ich das wirklich. Ich ging leise zur Wohnungst├╝r zur├╝ck. Stimmen waren zu h├Âren, offensichtlich hatten sie den Elektriker gefunden. Ich wei├č nicht, ob er es ├╝berlebt hat.


Gegen├╝ber der Wohnungst├╝r stand unter einem gro├čen Spiegel ein niedriger Tisch mit einem Telefon. Jemanden anrufen? Wen!?
Ich h├Ârte ein Kratzen an der T├╝r, dann lautere Ger├Ąusche. Sie versuchten sie aufzubrechen! Ich wich ein paar Schritte zur├╝ck, dann drehte ich mich um. Ich wollte in ein anderes Zimmer fliehen, doch mein Blick blieb am Spiegel h├Ąngen.
Ich starrte hinein. Rote Augen starrten zur├╝ck.


Ein lautes Ger├Ąusch und ein Luftzug hinter mir, doch ich blickte mich weiter an, das Messer in der Hand.
Dann befreite ich die Welt von mir.

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Alex
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Dec 2000

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"Wenn zwei Kaninchen Kaninchen machen wollen - Sie verstehen? Sie folgen nur ihren Instinkten. Wohingegen der Mensch sich da weit besser unter Kontrolle hat."
Also wirklich,
Kaninchen ham Kontrolle,
Die wissen was se wolle!

Im Gegensatz zu uns, aber es ist trotzdem gut!

Alex
__________________
Das Herz ist eine Festung! Uneinnehmbar

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

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Hallo Christina,

so richtig bin ich bei deiner Geschichte nicht mitgekommen. F├╝r die Sache mit dem Foto war ich wohl nicht aufnahmef├Ąhig genug. Aber das liegt wohl auch daran, weil ich beim Lesen regelrecht in Panik versetzt wurde. Ich beruhigte mich erst ein wenig, als ich erfahren durfte, da├č Du die Welt von Dir selbst befreit hast. Aber dann kamen mir wieder Zweifel. Wie h├Ąttest Du denn die Geschichte aufschreiben k├Ânnen, wenn Du nicht als Untote noch irgendwo durch die Landschaft spuken w├╝rdest, um weiter dein Unwesen zu treiben. Und bei dem Gedanken verfiel ich erneut in Panik. Mich plagt n├Ąmlich zur Zeit ein furchtbarer Schnupfen, und meine Augen sind - oh Schei├če - so verdammt rot!

Schlotternde Gr├╝├če
Ralph

__________________
Schreib ├╝ber das, was du kennst!

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JCC
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Dec 2000

Werke: 16
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Also, sagt mal, ist die Sache mit dem Foto nicht deutlich genug?

Mir schlug auch jemand vor, das Ende offen zu lassen statt Selbstmord zu begehen, aber meine Version scheint mir doch konsequenter, au├čerdem war das die erste Idee, die ich f├╝r diese Geschichte hatte.

Ich glaube nicht, da├č Du Dich f├╝rchten mu├čt, Ralph - es sei denn, Du bist ein Irrer.
__________________
www.stories.2xs.net

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Neziri
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2000

Werke: 8
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Als ehemaliger Kaninchenbesitzer mu├č ich Alex vollkommen recht geben, die Viecher wissen wirklich was sie wollen, und meist auch genau wie sie's kriegen.

Aber zur├╝ck zu der Geschichte.

Mein Hauptkritikpunkt ist, da├č sie eigentlich viel zu gut ist. Sag mal, willst du uns fertig machen? Wenn du so einen Standard vorlegst, kommen wir anderen ja ganz sch├Ân ins Schwitzen!!!
Meine Verbeugung, meine Verehrung, meine Bewunderung.
Grenzgenial!
__________________
Aslan Neziri
'Beware the fury of a patient man.' (John Dryden)

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Marc Mx
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Nov 2000

Werke: 3
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Ja gut, so richtig schlecht kann die Geschichte ja nicht sein, wenn ich sie doch so ein bi├čchen gelesen habe...
Kritikpunkt eins:
Der Anfang schreckt mich ziemlich ab! Er ist deutlich zu lang! In allen K.S.-Seminaren lernt man: Spannend einsteigen und erst dann eventuell mit einer R├╝ckblende irgendetwas erkl├Ąren. Aber erstmal mu├č der Leser am Haken h├Ąngen! (Ich habe die Geschichte nur deshalb weiter ├╝berflogen, weil ich hier testen wollte, wie auf der "Leselupe" kritisiert wird. Also ob hier nur geschleimt wird, oder ob es auch mal zur Sache geht!)
Also, zur├╝ck zur Kritik:
Zweiter Kritikpunkt:
Das mit dem Foto habe ich auch nicht ganz verstanden. Du solltest das am Ende der Geschichte aufl├Âsen!
Letzter Kritikpunkt:
Das Ende finde ich auch doof. Mein Gott, es gibt inzwischen schon so viele Stories mit dieser Variante. Und hier finde ich es eben nicht ├╝berzeugend.
Fazit:
Der miese Anfang macht die Story kaputt!
Wenn Du bereit bist, das zu ├╝berarbeiten kann eine spannende
Geschichte daraus werden!
Ich hoffe, Du bist jetzt nicht eingeschnappt, wegen dieser Kritik. Aber weshalb sonst hast Du die Geschichte hier ver├Âffentlicht?
Gr├╝├če von Marc

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